Heroes of the Storm macht am meisten Spaß, wenn man es nicht spielt

Cortyn hat viel Spaß in Heroes of the Storm. Zumindest dann, wenn man es nicht spielen muss!

Meine Beziehung zu Heroes of the Storm ist zwiegespalten. Eigentlich liebe ich das Spiel. Ich mag die Idee, mit den berühmten Blizzard-Helden in die Schlacht zu ziehen. Ich mag es, mir im Vorfeld Skillungen zu überlegen oder im Team coole Ideen für verheerende Ultimate-Kombinationen auszudenken.

Ich liebe es, in den 30 Sekunden vor dem eigentlich Match-Beginn noch ein bisschen herumzualbern, „Pseudo-RP“ zu machen und sich auszudenken, was die verschiedenen Helden wohl zueinander sagen würden, wenn sie aufeinander treffen.Heroes-of-the-storm-sommerevent

Doch dann beginnt das, was immer weniger Spaß macht: Das eigentliche Match, was viel zu oft in einer Katastrophe endet.

Es ist nicht das Verlieren an sich, was mir keinen Spaß macht. Auch in anderen MOBAs, wie etwa SMITE, gehört Verlieren zur Tagesordnung. Aber da machte es mir nichts aus, wenn man verliert.

Es ist die Art und Weise und die Häufigkeit, mit der in Heroes of the Storm verloren wird.

In meinem Freundeskreis sind wir alle keine „Profi“-Spieler von Heroes of the Storm, sondern spielen das Spiel eindeutig Casual. Von daher ist auch „Quick Match“ eher unsere Spieloption – so kann jeder den Helden spielen, den er oder sie möchte und es kommt zu keinen Streitigkeiten beim Draft.heroes-of-the-storm-leoric

Gibt es eigentlich ein Matchmaking?

Was wir uns immer wieder fragen: Gibt es überhaupt ein gescheites Matchmaking für „Quick Match“?

Die einzige Konstante scheint zu sein: „Wenn Team A einen Heiler hat, dann bekommt auch Team B einen Heiler“. Anders kann ich mir nicht erklären, wie Matches zustande kommen, in denen 4 Assassinen mit einem Spezialisten gegen ein Team mit zwei Tanks und der eierlegenden Wollmilchsau Varian (der sowas von aus dem Spiel entfernt gehört!) antreten müssen.

Oft kommt es zu Kombinationen, in denen 4 oder gar 5 „weiche“ Helden gegen ein ausgeglichenes Team antreten müssen. Es fühlt sich nicht fair an und Spaß kommt dabei nicht auf.Heroes of the Storm

Überfahren oder überfahren werden

Der zweite störende Punkt ist die Ausgeglichenheit der Spielerstärke. Klar, in jedem Spiel kommt es gelegentlich vor, dass man vom gegnerischen Team komplett überwältigt wird und keine Chance hat. Doch in Heroes of the Storm scheint das in gut 4 von 5 Matches der Fall zu sein.

Oft werden wir vom gegnerischen Team so dermaßen überfahren, dass man sich schon nach 5 Minuten einen „Aufgeben“-Button wünscht. Alternativ ist man selbst die „überfahrende“ Seite und rollt einfach über die Gegner drüber. Beides fühlt sich nicht gut an. Beides ist keine spaßige, unterhaltsame Spielerfahrung.

Wer jetzt denkt „Ach, Cortyn übertreibt sicher“, der irrt. Hier mal einen Screenshot aus der Match-History einer Freundin, die ziemlich repräsentativ ist:

HotS Loss History

Da kommt Freude auf.

1 Sieg in 12 Matches. Und dieser eine Sieg kam auch noch im wöchentlichen „Brawl“ zustande, einem Modus, in dem ohnehin der Zufall weitestgehend über Sieg und Niederlage entscheidet.

Genau das gibt es immer wieder. Häufig reichen zwei oder drei Matches aus, damit wir in der Gruppe nicht nur denken „Reicht für heute wieder“ sondern „Was für weggeschmissene Lebenszeit“. Und das ist schade, bei einem Spiel, das auf dem Papier so viel Spaß machen könnte.

Und so komme ich zu meinem Fazit: Heroes of the Storm macht einfach mehr Spaß, solange man es nicht spielt. Einmal wieder damit angefangen, ist man extrem schnell frustriert.

Da helfen nicht einmal verdammt coole Helden wie Mephisto, Mal’Ganis oder meine geliebte Whitemane

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Heroes of the Storm macht am meisten Spaß, wenn man es nicht spielt

Wenn Euer Pferd in Red Dead Redemption 2 stirbt, bleibt es tot

Wer in Red Dead Redemption 2 nicht gut auf seinen vierbeinigen Freund aufpasst, könnte diesen für immer verlieren.

Pferde sind in Red Dead Redemption 2 ein wichtiger Bestandteil des Spiels. Sie helfen nicht nur dabei, schnell von A nach B zu bekommen, sondern Spieler können auch eine starke Bindung zu ihnen aufbauen.

Umso schlimmer ist es dann, wenn das Tier einen plötzlichen Tod findet – denn Pferde unterliegen in RDR2 auch dem „Perma Death“.

Starke Bindung erfordert Konsequenzen: Die Entwickler wollen der Beziehung des Spielers zu ihrem Pferd mehr Tiefe verleihen, indem es die Möglichkeit gibt, dass das Tier sterben kann.

Denn so hat der Spieler das Gefühl, sich wirklich um sein Pferd kümmern zu müssen und behutsam vorzugehen. Natürlich könnt ihr euer Pferd auch anpassen. Abgesehen davon können Pferde auch driften – ja, wirklich.

Red Dead Redemption 2 Arthur Pferd ZugWarum gibt es Perma-Death? Die Entwickler beschreiben die Beziehung zu den Pferden so:

„Während ihr das Spiel spielt, kümmert ihr euch um das Pferd und füttert es. Ihr beruhigt es, wenn es verängstigt ist und spornt es an, wenn es erschöpft ist. Ihr gebt ihm einen Namen, sorgt euch um das Tier. Ihr könnt gar nicht anders, als euch damit verbunden zu fühlen. Es ist euer engster, vertrautester Begleiter und ihr seid fast immer zusammen.

Um die Stärke dieser Verbundenheit zu zementieren, mussten wird es verletzlich machen. Dann respektiert ihr es und kümmert euch während des Spielens draum, dann fühlt es sich persönlich und real an.“

Red Dead Redemption 2 AussichtTiere spielen eine große Rolle: Generell spielen nicht nur die Pferde, sondern die gesamte Tierwelt in Red Dead Redemption eine große Rolle – und das sind knapp 200 Spezies.

So kommen bestimmte Tiere in unterschiedlichen Arealen vor und haben eigene Verhaltensweisen. Wer etwa in einem Gebiet alle Krokodile ausrottet, wird dort für eine Weile keine mehr finden. Auch reagieren die Tiere unterschiedlich auf den Spieler, weichen etwa aus oder versuchen ihn als Rudel zu überwältigen.

Das gibt Pferde-Freunden Hoffnung: Wir wissen noch nicht genau, wie das „endgültige Sterben“ eines Pferds in Red Dead Redemption 2 abläuft. Es soll auch Möglichkeiten geben, selbst tödliche Wunde zu versorgen. Offenbar ist der Verlust eines Pferdes etwas, das nicht ohne weiteres geschehen wird.

Was werdet ihr tun, wenn euer Pferd in Red Dead Redemption 2 stirbt? Neues Spiel oder panisch die Konsole neustarten in der Hoffnung, dass nicht gespeichert wurde?

Alle Features von Red Dead Redemption 2 haben wir euch hier vorgestellt.

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Wenn Euer Pferd in Red Dead Redemption 2 stirbt, bleibt es tot

In WoW müssen eure Twinks bald keine Flugpunkte mehr freischalten

Ein neues Item in Patch 8.1 von World of Warcraft erleichtert das Twink-Leben. Flugpunkte gibt es mit nur wenigen Klicks.

Für Twinks wird das Freischalten von Flugpunkten in World of Warcraft: Battle for Azeroth bald einfacher. Zumindest dann, wenn ihr noch Flugpunkte auf Zandalar und Kul Tiras benötigt.

Wie schaltet man Flugpunkte frei? Mit Patch 8.1 können Charaktere, die bereits den Erfolg „Pfadfinder von Battle for Azeroth, Teil eins“ abgeschlossen haben, ein neues Item kaufen.

Die „7th Legion Scouting Map“ (Allianz) oder die „Honorbound Scouting Map“ (Horde) ist accountgebunden und kann an Twinks beider Fraktionen verschickt werden. Bei Benutzung schaltet der Charakter zahlreiche Flugpunkte auf Kul Tiras oder Zandalar frei. Die manuelle Anreise entfällt also.WoW Legion Fliegen

Warum wird das Item eingeführt? Viele Spieler haben in den vergangenen Wochen ihre Zweitcharaktere nicht über Quests und die Level-Gebiete hochgespielt, sondern andere Methoden genutzt. So nutzen einige etwa nur Dungeons zum Aufsteigen, während andere Spieler eine Inselexpedition nach der nächsten abfarmen.

Erreicht ein solcher Twink dann 120 und will Endgame-Content erleben, etwa Weltquests für bessere Ausrüstung, schaut er in die Röhre. Manuell müssen alle Flugpunkte erst freigeschaltet werden.

So muss man 2-3 Stunden durch Kul Tiras oder Zandalar reiten, bis man endlich mit dem „richtigen“ Spielen anfangen kann. Das wird durch die neue Freischaltung behoben.

WoW Flight Paths Kul Tiras

Flugpunkte auf Twinks freischalten kann in WoW sehr mühselig sein.

Was kostet die Map? Aktuell liegt der Preis in der Datenbank bei 100 Goldstücken und die Gegenstände sind nur einmalig benutzbar. Allerdings könnte sich das bis zum Release von Patch 8.1 Tides of Vengeance noch ändern.

Bis man in Battle for Azeroth selbst fliegen kann, wird es noch eine Weile dauern.

Was haltet ihr von? Findet ihr es gut, dass Twinks so schnell an Flugpunkte rankommen? Oder gehört das einfach dazu, die Flugpunkte bei jedem Char einzeln freizuschalten?

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In WoW müssen eure Twinks bald keine Flugpunkte mehr freischalten

Ein alter WoW-Witz wurde wahr – aber keiner findet es lustig

Ein Aprilscherz von vor über 12 Jahren wurde in World of Warcraft Realität. Lustig findet das aber fast keiner mehr.

Blizzard ist seit Jahren dafür bekannt, am 1. April, dem „April Fools‘ Day“, einige Scherze mit der Community zu veranstalten. Meistens werden ein paar alberne Features zu Spielen angekündigt, die fernab der Realität sind. Oft gehören auch „Fake-Patchnotes“ zu World of Warcraft dazu, um die Spieler ein bisschen zu trollen. Nach zwölf Jahren wurde einer dieser Witze nun aber ernst.

Worum ging es? In den „Fake-Patchnotes 2006“ gab es unter „Benutzeroberfläche“ einen Eintrag, der lautete:

„Die globale Abklingzeit wurde zu allen Fähigkeiten und Zaubern hinzugefügt.“

WoW Aprils Fools Patchnotes 2016Damals war das lustig, denn es war undenkbar, dass noch mehr Fähigkeiten von der globalen Abklingzeit betroffen sein könnten.

Mit Patch 8.0 wurde das jedoch zu einem großen Teil tatsächlich umgesetzt. Abgesehen von verschiedenen Unterbrechungsmechaniken (wie Kick oder Gegenzauber) sind fast alle Fähigkeiten von der globalen Abklingzeit betroffen. Blizzard gab als Grund an, dass sich das Einsetzen von Fähigkeiten dann mehr nach einer Entscheidung anfühle und man nicht 4-5 Skills in einem Makro miteinander verbindet.

Zusammenhang fiel erst spät auf: Es dauerte einige Monate, bis auf Reddit jemand die Verbindung zwischen den uralten Fake-Patchnotes und dem aktuellen Zustand von World of Warcraft fand. Das wurde aber gleich gewürdigt – knapp 13.000 Upvotes gab es bisher.

Ein paar Änderungen an der globalen Abklingzeit hatte Blizzard rasch wieder zurückgenommen.

Was ist die globale Abklingzeit? Nach dem Aktivieren eines Zaubers oder einer Fähigkeit gibt es eine kurze Pause, in der keine andere Fähigkeit benutzt werden kann. Deshalb können Spieler nicht mehrere Spontanzauber oder Fähigkeiten am Stück einsetzen, sondern müssen diese Abklingzeit abwarten. Da sie fast alle Fähigkeiten betrifft, heißt sie „Globale Abklingzeit“ (GCD).WoW Characters cry gamemaster laugh title

Community reagiert sarkastisch: Der gegenwärtig eher negativen Grundstimmung im Subreddit von WoW entsprechend, reagierte die Community mit sarkastischen Äußerungen.

  • „Braucht es wirklich noch weitere Belege dafür, dass das Spiel inzwischen sein eigener Witz geworden ist?“
  • „Fehlt nur noch, dass auch die globale Abklingzeit von der globalen Abklingzeit betroffen ist.“
  • „Manchmal glaube ich, dass Blizzard die alten April-Scherze als Anleitung nimmt. Pandaren haben es ja auch ins Spiel geschafft.“

Einige Spieler nehmen es jedoch auch mit positivem Humor. So heißt es etwa:

WoW DDOS Heiler Limit Orc Shaman Laughing matrix titleWarum beschweren sich die Spieler? Die Änderungen an der globalen Abklingzeit vieler Fähigkeiten wird seit Monaten heiß diskutiert. Der laute Teil der Spielerschaft beschwert sich darüber, denn es hätte WoW langsamer und weniger spannend gemacht. Alles fühle sich nun „klobig“ und unpassend an.

Wie gefallen euch die Änderungen an der globalen Abklingzeit? Bemerkt ihr sie überhaupt noch und stören sie euch? Oder sind sie bereits in Fleisch und Blut übergegangen?

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Ein alter WoW-Witz wurde wahr – aber keiner findet es lustig

In Hearthstone könnt ihr Arena nun mit zwei Helden spielen

Ein besonderes Event in Hearthstone sorgt für ziemlich irre Partien. In der Arena zockt ihr nun eine Mischung aus zwei Helden gleichzeitig!

Passend zur Halloween-Zeit beginnen auch in Hearthstone wieder die Schlotternächte. Alles ist ein bisschen gruseliger und verrückter als zuvor – zumindest in der Arena. Dort könnt ihr nun einen irren Spielmodus erleben, bei dem ihr die Karten von zwei unterschiedlichen Klassen in einem Deck kombiniert.

Wie funktioniert der Modus? Nachdem ihr eine Arena-Runde begonnen habt, wählt ihr euren ersten Helden. Der erste Held entscheidet über:

  • Das Aussehen und die Emotes eures Helden
  • Die Karten, die ihr wählen könnt

Danach wählt ihr einen zweiten Helden, dieser entscheidet über:

  • Die Heldenfähigkeit, die euer Held bekommt
  • Die Karten, die ihr auswählen könnt

Anschließend wählt ihr wie gewohnt 30 Karten aus, bekommt dabei jedoch neben neutralen Karten auch die Karten beider Helden angeboten. So könnte ein Krieger etwa Magierkarten bekommen oder ein Jäger kann mit Priesterkarten um sich werfen. Wer ein wenig Glück beim Ziehen der Karten hat, sollte richtig irre Kombinationen erschaffen können, die es im normalen Spiel niemals geben würde.

Hearthstone Jaina Hallows End

Übrigens: Noch aktive „alte“ Arenarunden wurden abgebrochen. Dafür habt ihr ein kostenloses Arena-Ticket als Ausgleich bekommen.

Eine kostenlose Runde: Der erste Besuch in der Arena ist übrigens kostenlos. Alle Spieler erhalten zum Start der Schlotternächte ein Arena-Ticket. Die erste Partie könnt ihr also umsonst zocken. Weitere Partien kosten dann wie gewohnt Gold oder reales Geld.

Kostenloser Hexenkessel: Wer keine Arena spielen will, sollte dennoch bei Gelegenheit einmal einloggen. Es winkt ein kostenloser, goldener Hexenkessel als Karte und außerdem noch unterschiedliche Kartenchaos-Modi, die im Laufe der Schlotternächte freigeschaltet werden.

Mehr „kostenloses“ Zeug bekommt ihr übrigens auch, wenn ihr bei der BlizzCon zuschaut – mit dem virtuellen Ticket.

Das Event geht bis zum 31. Oktober.

Habt ihr Spaß an diesem neuen Arenamodus? Und wie gefallen euch die Schlotternächte? Und welche Kombination der Klassen findet ihr am stärksten?

Erst kürzlich hat Hearthstone drei seiner Karten generft – eine gibt es sogar seit dem Launch des Spiels!

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In Hearthstone könnt ihr Arena nun mit zwei Helden spielen

WoW Guide: So holt ihr euch schnell den Azurblauen Wasserschreiter

Mit einem Wasserschreiter geht das Reisen in World of Warcraft auch auf Wasser sehr schnell. Wir verraten euch, wie ihr das Reittier ganz leicht bekommt.

In World of Warcraft gibt es jede Menge Reittiere, doch nur wenige davon haben die Fähigkeit, auch über Wasser bei voller Geschwindigkeit laufen zu können. Eines dieser Reittiere ist der Azurblaue Wasserschreiter. In dieser Woche (17.10. – 23.10.) könnt ihr ihn euch besonders schnell erspielen. Wir verraten, wie das geht.

WoW Water Strider Mount

Wo gibt es den Azurblauen Wasserschreiter? Der Wasserschreiter ist eine Rufbelohnung bei der Fraktion „Die Angler“ aus Mists of Pandaria. Um ihn für 5.000 Gold kaufen zu können, benötigt man einen ehrfürchtigen Ruf. Die Angler sind in der Krasarangwildnis beheimatet und fristen dort ein ruhiges Angler-Leben.

Warum ist der Wasserschreiter wichtig? Kul Tiras und Zandalar sind beides Inseln mit großen Wassermassen – egal ob Flüsse, Seen oder das die Inseln umgebende Meer – mit einem Wasserschreiter sparen die Spieler viel Zeit beim Reisen und können die Inseln deutlich schneller erforschen.

WoW Mistweaver Xia Map

Die Nebelwirkerin steht direkt neben dem alten Kaiser.

Wie bekommt man den Wasserschreiter schnell? In dieser Woche findet wieder die Zeitwanderung: Mists of Pandaria statt. Das bedeutet, dass ihr eure Zeitverzerrten Abzeichen bei Nebelwirkerin Xia gegen Ruf-Belobigungen eintauschen könnt. Nebelwirkerin Xia findet ihr auf der Zeitlosen Insel (siehe Karte).

Jede Belobigung der Angler kostet 50 Zeitverzerrte Abzeichen und bringt 300 Ruf. Die Zeitverzerrten Abzeichen bekommt ihr aus Zeitwanderungs-Dungeons, für die ihr euch über den Dungeon-Finder anmelden könnt.

WoW Mistweaver Xia Anglers

Die Belobigungen sind Ruf in Reinform – schneller geht es nicht!

Viele Charaktere sind von Vorteil: Besonders leicht geht das Erfarmen von Ruf, wenn ihr mehrere Charaktere gleichzeitig auf einer hohen Stufe besitzt. Denn beim jeweils ersten Dungeon eines Charakters bekommt ihr einen Questgegenstand, den ihr für satte 500 zeitverzerrte Abzeichen eintauschen könnt. Das alleine entspricht dem Gegenwert von 10 Belobigungen der Angler!

Da ihr die Belobigungen an andere Charaktere eures Accounts verschicken könnt, habt ihr den notwendigen Ruf so in wenigen Stunden erspielt.

105 Belobigungen zum Mount: Von „neutral“ bis „ehrfürchtig“ benötigt ihr genau 105 Belobigungen, das entspricht 5250 Zeitverzerrten Abzeichen. Wichtig ist hierbei, dass ihr nach dem Erreichen der Rufstufe „respektvoll“ (nach 70 Abzeichen) zu den Anglern reist und euch das „Große Belobigungsabzeichen der Angler“ kauft. Das erhöht den Ruf-Gewinn bei dieser Fraktion um 100%. Anschließend braucht ihr nur noch 35 weitere Abzeichen bis ehrfürchtig.

WoW Angler Nat Pagle

Hier findet ihr Nat Pagle, den Ruf-Händler, der das Reittier verkauft.

Wer sich den Ruf nicht auf diese Weise verdient, muss sich das mühsam mit täglichen Quests und seltenen Angel-Drops erarbeiten. Schneller als jetzt ist es kaum möglich, den Wasserschreiter zu bekommen. Nutzt diese Woche also, denn die nächste Gelegenheit kommt erst in einigen Monaten wieder.

Habt ihr euch schon den Azurblauen Wasserschreiter gesichert? Oder seid ihr fleißig dabei, Zeitwanderungen abzufarmen?WoW Water Strider Trans

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Ups, hat Blizzard hier aus Versehen die Abo-Zahlen von WoW verraten?

Auf Twitter hat ein Addon-Autor die Abo-Zahlen von World of Warcraft veröffentlicht. Doch ist an diesen Zahlen etwas dran?

Update: Inzwischen hat sich Blizzard gemeldet und verraten, dass die Zahlen falsch sind. Es handelt sich also um einen Fake.

Originalmeldung: Seit einigen Jahren gibt Blizzard keine Daten mehr heraus, wie viele aktive Abonnenten World of Warcraft eigentlich noch hat. Stattdessen zählt man in den „Earning Calls“ immer die Erfolge auf, wie etwa, dass sich World of Warcraft: Battle for Azeroth alleine bis zum Tag des Launches 3,4 Millionen Mal verkauft habe.

Was ist geschehen? Laut dem Twitter-Account von WeakAuras, einem sehr beliebten Addon für WoW, hat Blizzard eine neue API veröffentlicht, mit der verschiedene Nutzer interagieren konnten. Angeblich konnten findige Nutzer dort das Ablauf-Datum aller Abos von World of Warcraft auslesen. Dadurch kamen sie auf das Ergebnis der aktuellen Abo-Zahlen von WoW.

Was sagt der „Leak“ aus? Laut den ursprünglichen Informationen hatte World of Warcraft zum Launch von Battle for Azeroth 3,2 Millionen aktive Abonnenten, jetzt sind es angeblich noch 1,7 Millionen, wovon 25% Zweit-Accounts sind. In diesen Angaben sind die chinesischen Spieler nicht mit eingerechnet, da sie über ein anderes Spielzeit-Modell verfügen. Generell sind Spielerzahlen ein großes Geheimnis bei MMOs. Die Zahl deckt sich zumindest grob mit dem Verkauf von Battle for Azeroth bis zum Launch (3,4 Millionen).

Als Vergleich: Mit „Warlords of Draenor“ hatte WoW noch 5,5 Millionen aktive Spieler (einschließlich China).

Woher stammt die Information? Verbreitet wurde die Information dann vom Twitter-Kanal des Addons „WeakAuras“. Aber auch dort wird betont, dass man die Angaben mit Vorsicht behandeln sollte, da sie auch einfach „Bullshit“ sein könnten.

Wie vertrauenswürdig ist die Information? In jedem Fall sollte man die Daten skeptisch betrachten. Da die ursprüngliche Quelle gelöscht wurde, entweder weil Blizzard eingegriffen hat oder sie schlicht Unsinn war. Der Wahrheitsgehalt lässt sich also in keinster Weise überprüfen.WoW Ethereal Gold Goblin title

Ob die Aussagen vertrauenswürdig ist, muss vorerst jeder für sich selbst entscheiden. Eine offizielle Stellungnahme von Blizzard wird es dazu wohl nicht geben. Man sollte die Info aber in jedem Fall nicht als Fakt behandeln.

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Erst mit Patch 8.1 ist WoW: Battle for Azeroth ein fertiges Spiel

World of Warcraft: Battle for Azeroth wird erst mit Patch 8.1 ein vollständiges Spiel. Zumindest ist das die Ansicht von Cortyn.

Die neue WoW-Erweiterung Battle for Azeroth ist nun seit knapp zwei Monaten veröffentlicht und zahlreiche Hotfixes haben die „Kinderkrankheiten“ beseitigt sowie größere Fehler ausgebügelt. Dennoch fühlt sich die Erweiterung noch immer nicht vollständig an. Denn das wird erst der kommende Patch 8.1 Tides of Vengeance leisten können.

Wichtige Features fehlen bisher

Was mich am meisten gestört hat, ist das Fehlen von – für mich persönlich – wichtigen Features wie den Paragon-Belohnungen beim Farmen von Ruf oder aber auch den „Incursions“, bei denen Allianz und Horde die Küsten der feindlichen Insel angreifen, so wie die Legion an der Verheerten Küste.

Die Argumentation einiger Spieler ist, dass es beide Features auch erst spät im Lebenszyklus von Legion gegeben hat und es deswegen ja normal sei, dass es auch erst in Battle for Azeroth später kommt.WoW Human Alliance Guard

Das stimmt natürlich in gewisser Weise, aber das ist nicht mein Punkt oder mein Anspruch an ein Blizzard-Spiel.

Wenn ein Feature in Legion gut funktioniert hat, dann erwarte ich doch, dass es auch mit dem nächsten Addon sofort zur Verfügung steht. Die Entwickler beginnen immerhin nicht „bei null“ und müssen die gleichen Erfahrungen nicht erneut sammeln.

Einige mögen es vermessen oder meine Erwartungshaltung zu hoch finden, aber wenn ich ein Feature in Legion kennen und lieben gelernt habe, dann erwarte ich, dass es auch mit der nächsten Erweiterung wieder dabei ist und nicht erst in einem späteren Patch nachgereicht wird.

wow legion screenshot warden emissary weltquest

Paragon-Belohnungen lockten in Legion mit besonderen Items.

Und genau das erwarte ich von einer Erweiterung: Alte Features, die gut funktionierten, sollten ausgebaut und übernommen werden, während neue Features hinzugefügt werden. Ich will nicht, dass alte Features immer wieder „neu nachträglich“ gebracht werden.

Eine Kriegsfront war zu wenig

Ein weiterer Punkt sind die „Kriegsfronten“ – auch wenn das Feature zum Release eher „Kriegsfront“ heißen sollte, denn davon gab es immerhin nur eine. Das hatte gleich den negativen Beigeschmack, dass man diese nur rund alle zwei Wochen spielen kann, danach ist die andere Fraktion an der Reihe.WoW BfA Stromgarde Storming The Keep Warfront

Deutlich besser wird es mit Patch 8.1, wenn auch die Dunkelküste zur Kriegsfront wird. Denn dann arbeiten zwei Kriegsfronten im Tandem, sodass die Horde etwa die Dunkelküste angreift, während die Allianz gerade im Arathihochland um Burg Stromgarde kämpft. Dadurch gibt es jede Woche etwas zu tun und weitere Kriegsfronten in zukünftigen Patches werden das noch verbessern.

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Drei Monate mehr hätten WoW: BfA gut getan

Und genau damit schließt sich der Kreis meiner Argumentation auch. Patch 8.1 erscheint grob drei Monate nach der Veröffentlichung von Battle for Azeroth, plus/minus ein oder zwei Wochen. Das sind genau die drei Monate zusätzliche Entwicklung, die das Spiel noch benötigt hätte, um wirklich „fertig“ zu sein.

Ich habe noch immer viel Spaß in Azeroth und die meisten groben Schnitzer wurden immer zeitnah durch Hotfixes behoben. Dennoch wünsche ich mir, dass Blizzard in rund zwei Jahren, zur nächsten Erweiterung, sich lieber wieder ein paar Monate mehr Zeit lässt. Gerne quäle ich mich noch 12 Wochen länger durch eine Höllenfeuerzitadelle oder die Belagerung von Orgrimmar und habe dann eine wirklich „runde“ Erweiterung zum Launch.WoW Patch 8.1 Uebersicht title

Der Patch 8.1 Tides of Vengeance wird World of Warcraft: Battle for Azeroth deutlich verbessern. Sicher wird auch dann nicht alles perfekt sein, aber dann ist die aktuelle Erweiterung für mich ein „richtiges Spiel“, das man als vollständig bezeichnen kann.

Aber das ist nur meine Meinung. Wie seht ihr das? Freut ihr euch schon auf Patch 8.1? Oder seid ihr mit dem aktuellen Zustand von World of Warcraft vollends zufrieden?

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Erst mit Patch 8.1 ist WoW: Battle for Azeroth ein fertiges Spiel

Neues Spiel von Blizzard? Chef von Heroes of the Storm wechselt Job

Der Game Director von Heroes of the Storm hört auf. Er bekommt einen neuen Posten bei Blizzard – arbeitet er an einem neuen Spiel?

Bei Blizzard befindet sich gerade einiges in Bewegung, wenn man die verschiedenen Posten innerhalb des Unternehmens betrachtet. Nachdem J. Allen Brack zum neuen Präsidenten von Blizzard wurde und Mike Morhaime zurücktrat, gibt es nun wieder eine Änderung. Der Game Director von Heroes of the Storm, Alan Dabiri, wechselt ebenfalls seinen Posten.

Wer ist Alan Dabiri? Dabiri arbeitet seit mehr als 20 Jahren bei Blizzard und war in den letzten Jahren besonders für Heroes of the Storm verantwortlich. In einem Forenpost erklärt er, wie stolz es ihn gemacht habe, die Entwicklung von HotS zu sehen. Immerhin begann Heroes of the Storm als ein Mod für StarCraft 2 und entwickelte sich dann zu einem eigenständigen Spiel.

Er bedankt sich für sein engagiertes Team, das in diesem Jahr einige „der besten Helden aller Zeiten“ rausgebracht habe, wie etwa Yrel, Whitemane und Mephisto.

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BAlan Dabiri

Blizzard arbeitet seit mindestens 2 Jahren an neuen Projekten

Das ist das Interessante: Seit 2016 sind viele der hochrangigen Blizzard-Leute von ihren bisherigen Jobs zu „noch nicht angekündigten Projekten“ gewechselt.

Der Vorgänger von Dabiri als Chef von Heroes of the Storm war Dustin Browder. Der war 2016 zu einem „neuen noch nicht angekündigten Projekt“ gewechselt. Daneben wechselten auch Tom Chilton von World of Warcraft und Eric Dodds von Hearthstone von ihren bisherigen Führungs-Job bei Blizzard-Spielen zu solchen „neuen Projekt.“

Blizzard befindet sich aktuell in einer „Inkubationsphase“, hat einige Projekte am Köcheln, von denen aber noch keins vorgestellt wurde. Damit rechnet man zur BlizzCon 2018. Fans erwarten hier zumindest ein neues Diablo.

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Dustin Browder, der Vorgänger von Dabiri wechselte auch schon zu einem neuen Job

Wer wird Dabiris Nachfolger? Wer der nächste Game Director von Heroes of the Storm wird und damit den Ton und die Marschrichtung für Blizzards Moba wird, das ist noch nicht bekannt und geht auch nicht eindeutig aus Dabiris Abschiedspost hervor.

Fans spekulieren, dass es Kaeo Milker werden könnte, der aktuell noch Production Director von HotS arbeitet.

Was macht Dabiri nun? Wohin es den ehemaligen Game Director von HotS nun zieht, ist noch ungewiss. Klar ist nur, dass er einen neuen Posten innerhalb von Blizzard übernimmt. Es besteht also die Möglichkeit, dass er künftig an einem brandneuen Titel arbeiten wird.HotS Sally Whitemane title

Was für ein neuer Titel könnte das sein? Auch darüber wird noch spekuliert. Sicher ist jedoch, dass Blizzard an einem neuen Diablo-Ableger arbeitet, den wir vermutlich auf der BlizzCon in wenigen Wochen zu sehen bekommen. In der Diskussion ist „Diablo 4: Reign of Terror“. Aber auch ein Mobile-Titel und ein Action-Spiel aus der Ego-Perspektive sind im Gespräch und Teil vieler Spekulationen, die aus den Job-Angeboten bei Blizzard hervorgehen.

Durch diese Ankündigung ist die BlizzCon wieder ein kleines Stückchen spannender geworden. Ob wir allerdings dort schon die Auswirkungen dieser Job-Verschiebungen erleben, ist fraglich.

Schon bald gibt es in Heroes of the Storm einen neuen Helden – den Schreckenslord Mal’ganis.

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Neues Spiel von Blizzard? Chef von Heroes of the Storm wechselt Job

Auf Insel-Expeditionen in WoW bekommt ihr jede Woche neuen Loot

Blizzard peppt die Insel-Expeditionen in World of Warcraft ab sofort ein bisschen mehr auf. Wir verraten euch, wie genau das abläuft.

Insel-Expeditionen in World of Warcraft: Battle for Azeroth sind umstritten. Einige langweilen sie, weil es Pflichtprogramm ist, andere nervt es, dass man Belohnungen nur so schwer erspielen kann. Zumindest in Bezug auf Abwechslung wird Patch 8.1 Tides of Vengeance einige Änderungen mit sich bringen. Doch schon ab sofort gibt es frische Invasionen mit neuem Loot.

Neue Invasionen pro Woche: Seit einer Weile fügt Blizzard seit jeder Woche eine neue Art von Invasion den Insel-Expeditionen hinzu. Wo am Anfang nur Piraten, Saurok, Naga und einige andere angreifen konnten, sind inzwischen auch weitere Invasionen hinzugekommen, wie Erd- oder Feuerelementare. Diese gewähren Chancen auf neue Art von kosmetischer Beute am Ende der Insel-Expedition.WoW Parrot Blood Elf Beg title Island Expedition

Wie sieht der Zeitplan aus? Die neuen Arten von Invasionen werden im Verlauf der kommenden Wochen hinzugefügt. Diese haben dann eine Chance, neue kosmetische Gegenstände, passend zum Gegnertyp, zu gewähren. So gibt es etwa einen Drachen als Reittier oder Elementare als Haustiere, aber auch jede Menge Transmog-Sets.

  • 10.10.2018: Wasserelementare (bereits aktiv)
  • 17.10.2018: Luftelementare
  • 24.10.2018: Schwarze Drachen
  • 31.10.2018: Tol’vir
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WoW Island Expedition Hozen

Für Ho-Zen-Spielzeug solltet ihr seltene Ho-Zen töten.

Wie bekommt man Loot bei Insel-Expeditionen? Wer mehr als nur die Artefaktmacht-Belohnung aus den Insel-Expeditionen haben will, der muss nicht nur „auf Sieg“ spielen, sondern am besten Gegner von bestimmten Gruppen bezwingen.

  • Ihr wollt das Piraten-Reittier (den grünen Papagei)? Dann tötet viele Piraten.
  • Ihr wollt Vrykul-Waffen fürs Transmog? Dann tötet Vrykul und öffnet ihre Schätze.
  • Ihr wollt Murloc-Waffen? Dann tötet besonders viele Murlocs.

Wer hingegen „neutrale“ Feinde tötet (Krokolisken und die Azerit-Elementar zum Beispiel) oder die Azerit-Erze abbaut, der steigert seine Chance auf Beute nicht.

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Tipp: Den Gegnern Zeit lassen. Besonders wichtig ist es, auch der gegnerischen Fraktion etwas Zeit zu lassen. Denn Invasionen beginnen nach festgelegten Zeitpunkten. So gilt für normale Insel-Expeditionen die Fausregel, dass Invasionen ungefähr beginnen, nachdem 6000 Azerit (von beiden Teams addiert) eingesammelt wurden. Da der Sieg nicht über Beute entscheidet, kann man den Feinden ruhig ein paar Punkte gönnen.

Freut ihr euch auf die neuen Invasionstypen? Oder habt ihr die Nase voll von Insel-Expeditionen bis zum Patch 8.1?

„Mehr Beute“ gibt es übrigens auch seit einer Weile in Dungeons!

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Auf Insel-Expeditionen in WoW bekommt ihr jede Woche neuen Loot

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