Red Dead Redemption 2: Spieler hassen O’Driscoll – sogar im RL

Eigentlich ist O’Driscoll nur ein nerviger Typ in Red Dead Redemption 2. Doch inzwischen bekommen echte Menschen wegen ihm Probleme.

Wer fleißig Red Dead Redemption 2 spielt, der hatte sicher schon mal ein Aufeinandertreffen mit den O’Driscolls oder deren Anführer Colm O’Driscoll. So manche Fehde muss Arthur mit ihm austragen und sein Verhalten macht ihn zu einem der verhasstesten Charaktere von Red Dead Redemption 2.

Dieser Hass geht sogar so weit, dass Spieler ihren Unmut über O’Driscoll auf Twitter und in anderen sozialen Medien kund tun.

Das wurde nun zu einem Problem, denn auf Twitter gibt es wirklich eine Person mit dem Namen „Colm O‘ Driscoll“, der seit dem Release von Red Dead Redemption 2 mit Hassnachrichten überschwemmt wird und sogar Todesdrohungen bekommt.

Red Dead Redemption 2 Colm Twitter

Echte Gefahr oder nur Albernheit? In einem Interview mit Eurogamer sagte der „echte“ Colm O‘ Driscoll, dass er die ganze Sache eher lustig findet, auch wenn sie inzwischen nervig wird. Allerdings hat er auch Bedenken:

„Ein kleiner Teil von mir sorgt sich darüber, dass einige Leute emotional so im Spiel versunken sind, dass sie die Wahrnehmung darüber verlieren, was real ist und was nicht.“

Ein ähnliches Phänomen gibt es immerhin auch bei Schauspielern – dort werden Schauspieler manchmal auf offener Straße beschimpft und beleidigt, wenn sie in einem Film oder einer Serie einen Bösewicht spielen.

Also seid doch lieber ein guter Cowboy – und böse nur im Spiel.

Auch Firmen werden attackiert: Colm O‘ Driscoll ist allerdings nicht der einzige, der verbal angegriffen wird. Auch die Firma „Driscoll“, die etwa Erdbeeren anbauen, bekommen aktuell ihr Fett weg.

Not in my town from r/reddeadredemption

Auch so manch ein Getränkemarkt dürfte sich darüber ärgern – wie etwa dieser „O’Driscoll’s Spirits“, dem vielleicht auch Kunden verloren gegangen sein dürften.

Used to be my favorite liquor store, now I’ll never give these bastards another red cent.

Verspürt ihr auch so eine Abneigung gegen O’Driscoll und alle, die seinen Namen teilen? Oder findet ihr die Reaktionen albern und solche Konflikte sollten nie auf reale Personen überschwappen?

Wusstet ihr, dass ihr in RDR2 vom Blitz getroffen werden könnt?

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Red Dead Redemption 2: Spieler hassen O’Driscoll – sogar im RL

WoW: Pala tankt Raidboss auf Mobile – „Bring Blizzard nicht auf Ideen“

„Einfach mal machen“ könnte das Motto dieses YouTubers sein. Der zockt World of Warcraft nämlich Mobile und besiegt mythische Raidbosse.

Durch die BlizzCon 2018 wurde die Diskussion rund um Mobile Games und PC-Spiele erneut angefacht. Viele Spieler befürchten, dass Mobile Games den PC-Titeln irgendwann den Rang ablaufen werden. Cortyn glaubt aber nicht, dass PC-Spiele ersetzbar sind.

Während sich manche Spieler durchaus ein „World of Warcraft: Mobile“ wünschen, hat der YouTuber Zhang Chun einfach mal Nägel mit Köpfen gemacht und sich selbst eine Mobile-Version von World of Warcraft gebastelt.

Damit es auch nicht zu einfach wird, hat er damit gleich mal einen mythischen Boss getankt – Taloc, den ersten Gegner im aktuellen Raid Uldir.

Wie funktioniert das? Das gezeigte Gerät ist ein GPD Win2, quasi ein „Handheld-Computer“. Der tragbare PC im Spielkonsolen-Format ist für seine Größe recht leistungsstark und kann damit sogar Spiele wie World of Warcraft darstellen.

Damit das Interface aber halbwegs akzeptabel aussieht (mit sehr vielen kleinen Buttons für die Fähigkeiten), musste er einige Interface-Addons nutzen. Dafür kam etwa das Addon „Azerite UI“ zum Einsatz

Keine dauerhafte Lösung: Wirklich praktikabel ist diese Lösung allerdings nicht und dürfte wohl nur bei Spielinhalten funktionieren, die nicht so hektisch sind. Taloc ist immerhin der erste und damit auch einfachste Boss des Schlachtzugs Uldir – auch im mythischen Modus.

Hektische Angelegenheiten wie PvP kann man aber wohl mit einem Handheld vergessen. Hinzu kommt, dass man im Raid auf mittlerer Grafik nur Framerates zwischen 15 und 25 erzielt. Das verwöhnte Gamer-Auge dürfte sich da beschweren.WoW Mobile Game title

Die Kommentare unter dem Video sind eher amüsiert. So heißt es:

  • „Lösch das, bevor es jemand sieht!“
  • „Gib Blizzard doch nicht solche Ideen!“
  • „World of Warcraft: Immortal“

Könntet ihr euch vorstellen, World of Warcraft auf einem Mobile-Gerät langfristig zu zocken? Oder sollte so etwas niemals Realität für die Massen werden?

So bleibt ihr informiert: Ihr wollt keine News mehr zu World of Warcraft verpassen? Dann lasst doch ein Like auf unserer WoW-Facebookseite da!

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WoW: Neue Boni sollen Allianz in den Kriegsmodus locken

Gehört ihr auch zur unterlegenen Seite im Kriegsmodus von World of Warcraft? Dann könntet ihr bald bessere Belohnungen bekommen.

Der Kriegsmodus in World of Warcraft hat das PvP mehr oder weniger revolutioniert. Er sorgte dafür, dass zahlreiche Spieler dem Open-PvP eine Chance gaben, selbst wenn sie sich vorher nie für PvP interessierten. Doch schon nach den ersten Wochen begann sich das Gleichgewicht im Kriegsmodus zu verschieben. Inzwischen herrscht auf den meisten Server-Shards ein starkes Ungleichgewicht – die Horde ist in der Überzahl im Kriegsmodus.

Blizzard plant zusätzliche Anreize in Patch 8.1 Tides of Vengeance, um der unterlegenen Fraktion auszuhelfen.WoW BfA Krieg der Dornen Orcs

Das Problem im Kriegsmodus: Aktuell kann sich der Kriegsmodus unfair anfühlen. In den meisten Fällen ist die Horde überlegen und mit mehr Spielern vertreten als die Allianz. Das sorgt für einen Teufelskreis. Denn je weniger Spaß die Allianz im Kriegsmodus hat, desto mehr Allianz-Spieler deaktivieren den Modus. Gleichzeitig spricht sich bei der Horde herum, dass man den Kriegsmodus bedenkenlos aktivieren kann, da es mehr Belohnungen ohne Herausforderung gibt.

So nehmen die Horden-Spieler im Kriegsmodus weiter zu und die Allianz-Spieler ab.

Was will Blizzard ändern? Wenn die eigene Fraktion im Kriegsmodus unterrepräsentiert ist, soll der Bonus des Kriegsmodus höher ausfallen – in Abhängigkeit vom „Nachteil“ größer. Die genauen Werte sind noch nicht bekannt, aber so könnte der Bonus von 10% auf Kriegsressourcen, Gold und Artefaktmacht eventuell auf 15% oder gar 20% ansteigen.WoW Nightborne PvP title

Ob Blizzard mit Patch 8.1 genug Anreize schafft, dass auch die Allianz sich mal wieder in den Kriegsmodus traut, werden wir Mitte Dezember erleben können, denn dann wird Patch 8.1 veröffentlicht.

Nutzt ihr den Kriegsmodus? Wenn ja, seid ihr eher als Spieler der Allianz oder der Horde unterwegs?

Patch 8.1 bringt auch die erste richtige Story-Entscheidung in World of Warcraft.

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WoW: Neue Boni sollen Allianz in den Kriegsmodus locken

Warum Mobile Games für mich nie den PC ersetzen können

Cortyn hat kein großes Interesse an Mobile Games, findet die „Gefahr“ davon ausgehend aber übertrieben. Es gibt gute Gründe, warum das PC-Gaming bleibt wie es ist.

In den letzten Tagen rollt eine Welle der Empörung durch die Gaming-Szene. Blizzard hat angekündigt, dass es zahlreiche Mobile-Games in Entwicklung hat und auch NCSoft hat gleich mehrere Titel für das Smartphone in Entwicklung. Die Sorge vieler Spieler ist, dass Mobile Games langsam jede andere Art des Zockens verdrängen wird.

Die apokalyptische Vorstellung: Schon in wenigen Jahren gibt es keine coolen Titel mehr auf dem PC oder den Konsolen.

Das halte ich aber für ausgemachten Unsinn. Es gibt nämlich einige Aspekte, die Mobile Gaming zum aktuellen Zeitpunkt und vermutlich auch in Zukunft nicht ersetzen kann.WoW Mobile Game title

Die fehlende Immersion

Der für mich größte Faktor ist die fehlende Immersion bei Mobile-Games. Egal wie atmosphärisch ein Spiel in der Theorie sein mag, wenn ich es auf dem Handy-Display sehe, verliert es sofort an Wert.

Gute Beispiele dafür sind NieR: Automata, Dead by Daylight oder auch Evolve (Ruhe in Frieden).

Bei diesen Spielen brauche ich einen großen Bildschirm und ein Headset. Denn nur das erlaubt es mir, vollkommen in das Spiel zu versinken und meine Umwelt für ein paar Stunden auszublenden.

Ich will zusammenzucken, wenn plötzlich ein Killer vor mir steht. Ich will bei einem Bosskampf, dass die epische Musik in meinen Ohren dröhnt und das Adrenalin mich dazu antreibt als Charakter in einer Spielwelt eine coole Sequenz zu durchleben.

Final Fantasy IX CombatDas geht nicht mit dem Smartphone.

Nicht nur die Größe des Displays ist für mich eine Katastrophe, sondern auch die Tatsache, dass ich permanent meine Finger sehe und damit „auf der Spielfläche“ rumtatschen muss. Das geht bei Hearthstone gerade noch so, aber da brauche ich auch keine Immersion.

Der Vollständigkeit halber: Das konnte ich schon damals bei Mobile-Games auf dem GameBoy nicht. Auch wenn ich Pokemon Rot heimlich unter der Bettdecke gezockt habe, fühlte ich mich nie so sehr „im Spiel“ wie bei einem Final Fantasy IX an der PlayStation.

Die soziale und entspannende Komponente

Der zweite Punkt betrifft alle Spiele oder Spielinhalte, bei denen die Immersion nicht im Vordergrund steht. Ein großer Teil meiner Zeit beim Zocken ist „meditative Entspannung“ – das kann Farmen von Kräutern oder Angeln in WoW sein, rundenbasiertes Kämpfen in „The Darkest Dungeon“ oder eben ein paar gemütliche Runden Hearthstone. Auch Dungeonbesuche mit Freunden fallen darunter.Darkest Dungeon title

Dabei hänge ich oft im Discord mit Freunden und Bekannten und plaudere gemütlich, rede über Succubus und die Welt, lasse mir Memes und den neusten, beknackten YouTube-Trend zeigen. Das alles kann ich auf dem zweiten Monitor anschauen.

Oder ich schaue auf einem zweiten Bildschirm in Reddit umher, höre mir Nachrichten an, lausche einem Podcast oder schaue ein Bilbearbeitungtutorial.

Beides geht nicht mit einem Smartphone, beides entspricht nicht meinen Bedürfnissen. Da kann ich nicht „mal eben“ auf einen zweiten Bildschirm wechseln – zumindest nicht ohne Weiteres. Die Handhabung auf einem kleinen Display ist umständlich und für viele Tasks gleichzeitig einfach nicht gemacht.WoW Handy Fragezeichen title

Meine Augen tun schon jetzt weh

Zugegeben: Das hier ist eher so ein typisches „Alte Leute“-Argument, das auch in einer Reihe mit „Vom GameBoy bekommst du eckige Augen“ stehen könnte, aber für mich ist es ein entscheidender Faktor: Meine Augen.

Je länger ich auf ein kleines Display starre, desto mehr schmerzen meine Augen. Wenn ich mal eine Stunde Hearthstone während einer Zugfahrt auf dem Smartphone spiele, wird das richtig unangenehm.

Vielleicht ist das nur so, weil ich jahrelang an große Bildschirme wie am PC oder der Konsole gewöhnt wurde, doch es fällt mir immer wieder auf.Ein Auge Toll Nicht Wahr sonst gibts nichts zu sehen

Das Zocken am Smartphone erzeugt dadurch schon nach kurzer Zeit ein Unwohlsein, das ich nicht los werde. Während ich am PC-Bildschirm auch gerne mal einen WoW-Release mit 24-Stunden-Dauerzocken hinkriege, würde ich das Smartphone vermutlich nach spätestens drei Stunden durchbrechen.

Ganz abgesehen davon, dass das permanente Starren auf kleine, nahe Bildschirme ohnehin gesundheitliche Folgen haben kann. Es hat schon Gründe, warum in Asien 95% der Jugendlichen kurzsichtig sind (via SWR) und auch bei uns die Zahl über 50% wächst.

Der Markt geht ja nicht weg

Das letzte, wichtige Argument für mich ist aber, dass der Markt für Konsolen- und PC-Spiele ja nicht verschwindet. Der Mobile-Markt wächst zwar rasant und erschließt auch neue Spieler, die sonst nie zum Zocken gekommen wären, aber dafür sterben die PC-Nutzer ja nicht auf magische Weise aus.BlizzCon 2018 Key Art title

Selbst wenn Blizzard, EA, NCSoft oder sonst ein großer Publisher sagen würden: „Wir machen jetzt nur noch Mobile“ (was ich für extrem unrealistisch halte), ist der Bedarf für Spiele an PC und Konsole ja weiterhin da. Die Zocker verschwinden ja nicht und zumindest in meinem Umfeld hat auch noch keiner gesagt „Hm, ich habe nun ein Smartphone, ich glaube dann brauche ich keinen PC mehr“.

Wenn einige große Entwickler von diesem Markt verschwinden, werden andere auftauchen, die diese Lücke nur zu gerne schließen wollen.

Zusammengefasst kann Zocken auf dem Smartphone für mich niemals das aus meiner Sicht „richtige“ Gaming am PC oder auf dem Sofa in gemütlicher, entspannter Atmosphäre ersetzen.

Mal eine Runde Hearthstone oder ein Pet-Battle in WoW wird auf dem Smartphone drin sein. Aber für alles andere bleiben mir dann doch lieber die großen Bildschirme.

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Warum Mobile Games für mich nie den PC ersetzen können

WoW: Screenshot mit Sylvanas verspricht krassen Story-Twist

Ein Screenshot von der BlizzCon hat bei den Fans von World of Warcraft für besonders viel Aufregung gesorgt. Besonders Priester machten große Augen.

Die BlizzCon 2018 war voller neuer Ankündigungen rund um World of Warcraft. Doch ein kleines Detail wurde nicht ausführlich besprochen, zog allerdings die Aufmerksamkeit der Fan-Gemeinde auf sich.

Beim „What’s Next?“-Panel wurde über die künftigen Patches und den Story-Inhalt von Battle for Azeroth gesprochen. Auf einem Bild der Präsentation entdeckten die Spieler ein Detail, das für Verwirrung und Aufregung sorgte.

Was war zu sehen? Als Jeremy Feasel ankündigte, dass es auch in den kommenden Patches um die Geschichten der wichtigen Charaktere wie Sylvanas gehen würde, wurde ein Bild von Sylvanas gezeigt.

Dort hielt sie nicht etwa ihren Bogen in den Händen, sondern einen kunstvoll verzierten Dolch, den Schattenpriester kennen dürften: Die Klinge Xal’atath.

WoW Patch 82 Art 8

Sylvanas mit Xal’atath in den Händen.

Was ist Xal’atath? In Legion war Xal’atath die Artefaktwaffe der Schattenpriester. Sie flüsterte dem Spieler immer wieder Versprechungen und Geheimnisse zu und ist dafür bekannt, ihren Träger irgendwann zu verlassen oder in den Wahnsinn zu stürzen. Am Ende von Legion wird Xal’atath, zusammen mit allen anderen Artefaktwaffen, für die Reinigung des Schwertes von Sargeras geopfert.

Was genau Xal’atath jedoch ist, das ist nicht ganz eindeutig. Es wird vermutet (und durch die Story in Aussicht gestellt), dass Xal’atath ein recht schwacher Alter Gott ist, der während des Schwarzen Imperiums früh von den anderen Alten Göttern vernichtet und dann in die Klinge gesperrt wurde.

Xal’atath verschwand nach der Reinigung des Schwertes von Sargeras jedoch spurlos und taucht erst im kommenden Patch 8.1 wieder auf. Hier können Spieler Xal’atath dabei helfen, mehr Macht zu gewinnen und letztlich sogar aus dem Dolch zu entkommen und eine physische Form anzunehmen.

Wie genau diese Quest ablaufen wird, ist allerdings noch ungewiss, da die Dataminer bisher nur einzelne Hinweise dazu verbinden.WoW Xalatath Artifact Draenei title

Spekulationen über Xal’atath in Sylvanas‘ Händen

Warum Sylvanas die ehemalige Klinge der Schattenpriester trägt, ist allerdings noch ungewiss, lässt aber viel Raum für Spekulationen und Theorien, von denen wir einige ansprechen wollen:

Ein Gefängnis für einen Alten Gott

Eine der aktuell gängigsten Theorien ist, dass der Dolch, in dem Xal’atath beheimatet war, ein so mächtiges Relikt ist, dass es einen Alten Gott gefangen nehmen kann. Deshalb war Xal’atath in der Klinge. Die anderen Alten Götter (C’thun, Ysaarj, Yogg-Saron oder N’Zoth) sperrten Xal’atath in der Klinge ein, nachdem Xal’atath einen Kampf verloren hatte.

Das wird durch Patch 8.1 Tides of Vengeance gestützt. Nachdem die Spieler Xal’atath helfen, wieder an Macht zu gewinnen, wendet sie sich direkt an N’zoth und bittet ihn „das letzte Siegel“ zu lösen und sie aus dem Dolch zu befreien – genau das passiert auch. Xal’atath bekommt einen physischen Körper und die Klinge bleibt zurück.

WoW Artifact Xalatath Drain Power titleAuf irgendeinem Weg findet die Klinge zu Sylvanas, die sie fortan als Waffe benutzt. Damit hätte Sylvanas nun eine Waffe, die in der Lage ist, die Essenz eines Alten Gottes einzufangen und damit unschädlich zu machen.

Womöglich wird der Dolch eine wichtige Rolle dabei spielen, wie N’Zoth in späteren Patches (vermutlich Patch 8.3 oder 8.4) bezwungen wird.

Das würde auch erklären, warum die Leere nichts von Sylvanas hält und Alleria im Comic „Drei Schwestern“ mit Nachdruck dazu antreiben wollte, Sylvanas zu töten. Die Leere kennt alle möglichen Varianten der Zukunft und hat vermutlich einige gesehen, in denen Sylvanas als Gewinner über die Alten Götter hervorgeht.WoW Sylvanas gefaehrlich Comic Quote

Xal’atath verschlingt alles

Ebenfalls interessant ist die zweite Theorie, dass nicht N’Zoth das wirkliche Problem von Battle for Azeroth ist, sondern Xal’atath selbst. Immerhin sorgen die Spieler dafür, dass Xal’atath in Patch 8.1 einen eigenen Körper hat und frei in der Welt umherlaufen kann – etwas, das die anderen Alten Götter nicht können, die fest in der Weltkruste von Azeroth verankert sind.

Hier kommen auch ein paar ihrer Einflüsterungen aus Legion zurück ins Spiel. Dort sagte sie nämlich:

„Wir könnten in diesem Konflikt auf meine Brüder treffen. Ich hoffe es sogar. Ihre Macht wird mir gehören. Sie werden für das bezahlen, was sie mir einst antaten.“

Mit „Brüder“ bezieht sich Xal’atath recht deutlich auf die anderen Alten Götter und plant noch immer, diese zu verschlingen um selbst als Gewinnerin hervorzugehen. Gleichzeitig bestätigt diese Einflüsterung quasi, dass Xal’atath von den anderen Alten Göttern bezwungen und eingesperrt wurde.WoW Shadow Priest Void Elf casting title

Noch interessanter ist jedoch ein zweites Zitat aus Legion von ihr:

„Welch Ironie, dass der schwächste von uns der Sieger sein könnte. C’thun, Yogg-Saron, Y’shaarj und … nun. Nur einer wird bleiben, um die Welt zu verschlingen. So war es immer vorgesehen.“

Damals dachte man, dass Xal’atath damit auf N’zoth anspielt, den letzten der damals bekannten, verbliebenen Alten Götter. Doch im Licht der aktuellen Story könnte Xal’atath von jemand anderem sprechen: Sich selbst.

Immerhin war es Xal’atath, die als erstes bezwungen wurde und damit als „schwächste“ der Alten Götter zählt. Doch seit sie in der Klinge gefangen ist, hat sie mehr und mehr Macht gesammelt, in Legion alleine durch den Priester große Mengen. Wir verschlangen für sie mächtige Kreaturen der Alten Götter und gaben ihr sogar Zugang zum Pantheon der Titanen auf Argus, wofür man „unsere glorreichen Taten nie vergessen wird“.

WoW Nzoth full artwork

Als Schattenpriester kann ich nur sagen: Auf die Auflösung dieser Story freue ich mich sehr. Dass unsere „Knaifu“ Xal’atath eine so wichtige Rolle bekommt, finde ich verdammt cool.

Was glaubt ihr, wie wird die Story um Sylvanas und Xal’atath weitergehen?

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WoW: Screenshot mit Sylvanas verspricht krassen Story-Twist

MeinMMO fragt: Werdet ihr Diablo Immortal spielen?

Das neue Spiel von Blizzard wird ein Mobile-Game. Wir wollen deshalb von Euch wissen, ob ihr Diablo: Immortal eine Chance geben werdet.

Knapp eine Woche ist vergangen, seitdem Blizzard auf der BlizzCon seinen nächsten großen Titel vorgestellt hat: ein Mobile-Game namens Diablo Immortal.

Das Spiel wird zusammen in Kooperation mit NetEase entwickelt und erinnert optisch an viele andere Action-Games auf dem Handy.

Die Ankündigung von Diablo: Immortal stieß auf starken Widerstand der Fans, die ein ganz anderes Spiel erwartet hatten und schlug sich auch in zahlreichen negativen Kommentaren auf YouTube nieder. Das Cinematic hat mehr als 90% negative Beurteilungen und dürfte damit das unbeliebteste Video von Blizzard überhaupt sein.DIablo immortal Necro Intro Titel

Allerdings gibt es auch Fans, die sich darauf freuen und gerne ein Mobile-Diablo zocken wollen, wenn sie unterwegs sind. Für sie war die Ankündigung ein Gewinn und auch auf der BlizzCon beim „Frage&Antwort-Panel“ gab es durchaus interessierte und begeisterte Fans.

Ein großer Teil der Spieler will aber erst einmal abwarten und schauen, wie Blizzard und NetEase das Spiel überhaupt umsetzen und vor allem wie die Monetarisierung abläuft.DIablo Immortal Monk Intro Titel

Was die Redaktion über Diablo: Immortal denkt

Auch bei uns in der Redaktion wird Diablo: Immortal heiß diskutiert und die Meinungen gehen stark auseinander.

Cortyn meint: Obwohl ich wie die meisten heutzutage wohl die Möglichkeit hätte, Diablo: Immortal auf einem Smartphone zu spielen, werde ich das nicht tun. Das „Rumgefriemel“ auf einem kleinen Display gefällt mir überhaupt nicht. Wenn ich ein RPG spiele und sei es nur ein „Hack&Slay-Action-RPG“, dann will ich in die Welt eintauchen können. Das gelingt mir bei einem Smartphone einfach nicht.

Außerdem hat NetEase für mich einen ganz faden Beigeschmack und ich kann nicht nachvollziehen, warum Blizzard „sein Baby“ an andere auslagert. Das hemmt mich alles sehr. Ich glaube zwar nicht, dass Diablo: Immortal so schrecklich wird, wie nun prophezeit wird, aber auch nicht gut genug, um mich zu überzeugen.DIablo Immortal Barbarian Intro Titel

Robert meint: Ich kann das Ausmaß der Reaktionen nicht nachvollziehen. Blizzard hat stets betont, dass sie an weiteren Diablo-Projekten arbeiten. Dazu zählt auch Diablo 4, das früher oder später kommen wird. Ich sehe Diablo Immortal nicht nur als Lückenfüller zur Überbrückung der Wartezeit auf das nächste große Release, sondern auch als Chance, neue Zielgruppen zu erschließen.

Eines steht fest: Diablo Immortal wird Spieler anziehen, die noch nie einen Diablo-Teil gespielt haben. Heißen wir sie willkommen!

Sorgen machen mir die in Mobil-Titeln üblichen Pay2Win-Mechaniken und Mikrotransaktionen. Ich hoffe, dass sich Blizzard dieser Verantwortung bewusst ist und eine Spielerfahrung schaffen wird, die sich positiv von anderen Mobil-Spielen abheben wird.

Aber kommen wir nun zu Euch! Wir wollen von euch wissen, ob ihr Diablo: Immortal eine Chance geben werdet oder das Spiel nun schon aus Prinzip verschmäht. Eure Antwort könnt ihr in der Abstimmung abgeben (nur eine Stimme).

Wenn ihr eure Antwort noch weiter ausführen wollt, nutzt doch dafür die Kommentare und diskutiert fleißig.

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WoW bekommt Story-Entscheidungen – Kann das funktionieren?

In Patch 8.1 können Spieler von World of Warcraft eine wichtige Entscheidung fällen. Doch funktioniert das in einem MMORPG wirklich?

Mit Patch 8.1 Tides of Vengeance versucht Blizzard etwas, das in World of Warcraft bisher noch nicht möglich war. Spieler der Horde werden vor eine klare Wahl gestellt, die sogar Auswirkungen auf den Verlauf der Handlung und ihre verfügbaren Quests haben wird.

Was ist die Entscheidung? In der Saurfang-Questreihe können Anhänger der Horde entscheiden, ob sie Saurfang unterstützen wollen oder weiter zur Banshee-Königin Sylvanas halten. Der Konflikt zwischen diesen beiden Fraktionen bahnt sich, auch bei den Spielern, bereits seit Monaten an.WoW Saurfang Cinematic title 3

Blizzard wagt etwas Neues: Für WoW ist eine solche Entscheidung etwas vollkommen neues. Immerhin folgten Spieler bisher einem vorgegebenen Pfad und konnten von diesem nie abweichen. Auch für die Entwickler ist es ein Experiment und in mehreren Interviews auf der BlizzCon sagten sie, dass sie „schauen wollen, wohin das ganze führt“.

Entscheidung soll Bedeutung haben: Den Entwickler ist klar, dass eine Entscheidung deutliche Konsequenzen haben muss, denn sonst wäre es keine Entscheidung. Wenn die Auswahl keine spürbaren Folgen hätte, dann würden die Spieler hinterfragen, warum sie überhaupt eine Wahl hatten und sich um eine vernünftige Story betrogen fühlen.WoW Lordaeron Sylvanas grinning

Mögliche Szenarien für die Sylvanas-Frage

Auch wenn Blizzard noch keine Antwort darauf gegeben hat, wie die Story am Ende aufgelöst wird oder welchen Einfluss die Entscheidungen der Spieler darauf haben werden, kann man schon über mögliche Szenarien spekulieren.

Zwei Optionen mit dem gleichen Ergebnis: Am wahrscheinlichsten scheint zu sein, dass beide Handlungsstränge am Ende zu ein und demselben Ergebnis führen. Dann gäbe es in der Zukunft keine großen Widersprüche in der Lore. Das wäre zwar „langweilig“, würde aber für eine einheitliche Geschichte sorgen, die dann vernünftig weitererzählt werden kann. Das Problem hierbei wäre, dass sich die Wahl der Spieler dann womöglich nicht bedeutsam genug anfühlt, wenn das Endergebnis davon nicht beeinflusst wird (Hallo, Mass Effect 3!).

Eine Wahl wird Kanon: Die zweite Möglichkeit wäre, dass Blizzard einfach einen der beiden Handlungsstränge zum Kanon erklärt. Das könnte spannend sein, indem man etwa die Spieler abstimmen lässt (etwa dadurch, welche Seite mehr Zuspruch bekommen hat). Doch auch hier würde eine Seite der Spieler verschmäht und ihre Entscheidung nichtig.WoW Saurfang Cinematic Sylvanas title 2

Kampf zwischen den Spielern: Die „coolste“ Lösung wäre aus unserer Sicht, wenn Blizzard ein „Pro gegen Kontra“-Match austrägt, sodass sich etwa Spieler die „für Sylvanas“ waren gegen die Spieler stellen, die „gegen Sylvanas“ waren. Ein Szenario aus zwei Perspektiven würde sich hier anbieten.

Wie genau Blizzard das Problem mit der Story lösen möchte, bleibt abzuwarten. Die Entwickler schienen aber zuversichtlich, dass eine passende Lösung dafür gefunden wird – selbst wenn diese erst in Patch 8.2 oder noch später implementiert wird.

Wie würdet ihr dieses Problem lösen? Soll sich WoW in zwei unterschiedliche „Zeitlinien“ aufspalten mit geteilter Story? Oder ist ein einheitliches Finale wichtig?

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WoW bekommt Story-Entscheidungen – Kann das funktionieren?

Zahlen belegen: Internet in Deutschland so schlecht wie du immer dachtest

Im internationalen Vergleich ist der Internetausbau in Deutschland ziemlich schlecht. Aber keine Sorge, dafür ist das Internet auch noch teuer.

Im Jahr 2018 ist es kaum noch möglich, ein Leben ohne permanenten Internetzugang zu führen. Deswegen gilt auch in Deutschland seit einigen Jahren schon, dass der Zugang zum Internet ein Grundrecht für alle Bürger ist.

Im Umkehrschluss müsste das natürlich heißen, dass ein Internetzugang in Deutschland günstig und leistungsstark ist. Genau das ist aber nicht der Fall.

Eine Studie des Netzbetreibers Cable.co.uk listet die Kosten für einen Breitbandanschluss im weltweiten Vergleich auf. Dabei wird keine Rücksicht auf die tatsächliche Internetleistung genommen, solange sie im jeweiligen Land als „Breitband“ zählt.

Weltkarte Internetkosten

Bildquelle: cable.co.uk

Auf den Top 3 Plätzen für einen günstigen Internetzugang liegen:

  • Ukraine: 5 $
  • Sri Lanka: 5,65 $
  • Iran: 8,20 $

Was zahlt man in Deutschland? Die Deutschland liegt hier aktuell auf Platz 53, also im Mittelfeld. Im Schnitt zahlt man hier 36,68$ (~ 32,12€) für schnelles Internet.

Etwas tröstend ist vielleicht, dass es am unteren Ende der Statistik viel düsterer aussieht. So zahlt man in Papua-Neuginea, dem letzten von 194 Plätzen, stolze 1850$ im Schnitt.

Generell hört man von Experten immer wieder, dass Deutschland langsam aber sicher zu einem „digitalen Entwicklungsland“ durchgereicht wird. Das liegt zum Teil auch daran, weil der Netzausbau in Deutschland nur langsam oder in einigen Gebieten auch gar nicht vorangetrieben wird. Das macht sich inzwischen in mehreren Statistiken deutlich bemerkbar.internet-lan

Deutschland halb so schnell wie der Beste: Im weltweiten Vergleich liegt die Durchschnittsgeschwindigkeit des Internets in Deutschland (2017) auf Platz 25 mit 15,3 Mbp/s. Was gut klingt, hat aber den negativen Beigeschmack, dass man zwei Jahre zuvor noch 3 Plätze besser dastand.

Auf Platz 1 liegt hier übrigens Südkorea. Da ist die durchschnittliche Internetverbindung bei 28,6 Mbp/s – also fast doppelt so gut.

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Der Breitbandausbau stockt – Denn schnelles Internet „wollen nur Nerds!“

Glasfaserausbau viel zu langsam: Besonders kritisch wird der Glasfaserausbau gesehen. In Deutschland waren im letzten Jahr nur 2,3% aller Anschlüsse mit Glasfasertechnologie. Im Schnitt liegen die OECD-Länder da bei 23,3%. Deutschland zieht die Statistik also deutlich nach unten.

Es bleibt abzuwarten, ob die Regierung endlich mehr Druck machen wird, um neue Technologien voranzutreiben. Denn wenn wir erst in 10 Jahren mit dem Glasfaserausbau wirklich vorankommen, dürfte das auch schon wieder eine veraltete Technologie sein.Cyber Head Digital

Seid ihr mit den Kosten und der Verfügbarkeit des Internets in Deutschland zufrieden? Oder sollte sich dort dringend etwas tun?

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Blizzard ändert die Story von Warcraft 3, damit sie zu WoW passt

Die Neuauflage von Warcraft 3 mit dem Titel „Reforged“ wird einige Änderungen enthalten. Dadurch soll die Story einheitlich mit World of Warcraft sein.

Für viele Blizzard-Fans war das Highlight der BlizzCon 2018 die Ankündigung von Warcraft 3: Reforged. Mit diesem Remake von Warcraft 3 will Blizzard das Genre der Echtzeitstrategie wiederbeleben und einer neuen Generation von Spielern das „alte“ Warcraft 3 näherbringen.

Damit die Story von Warcraft über mehrere Spiele hinweg allerdings logisch und konsistent ist, wird man einige Geschehnisse in Warcraft 3 ändern.

Warum will Blizzard die Story ändern? Viele Charaktere, die in Warcraft 3 nur eine kleine Rolle spielten, wurden nachträglich noch deutlich wichtiger in der Story von World of Warcraft, wie etwa Jaina Prachtmeer oder Sylvanas Windläufer. Damit diese Charaktere entsprechend ihrer Wichtigkeit porträtiert werden, will man ihre Auftritte etwas „ausweiten“. So sollen sie etwa mehr Hintergrundgeschichte bekommen und besser in Szene gesetzt werden.

Warcraft 3 Reforged Jaina title
Im Gespräch hierfür seien „Anpassungen an den Sequenzen, aber auch neue Zeilen an Dialog.“

In welchem Umfang finden Veränderungen statt? Vornehmlich geht es bei den Änderungen um Erweiterungen und Ausführungen bekannter Szenen. Es soll aber auch kleine Korrekturen geben, wenn die aktuelle Lore dem widerspricht, was man vor knapp 20 Jahren in Warcraft 3 spielen konnte.

Als Beispiel konnte man auf der BlizzCon etwa die Säuberung von Stratholme sehen. Das Layout der Stadt entspricht nun stärker dem Dungeon, den Spieler aus World of Warcraft kennen. Auch die bekannte Szene, bei der Uther und Jaina dem Prinzen Arthas den Rücken zukehren, findet nun in nahezu gleicher Kulisse statt.

Die Quelle in Ehren halten: Blizzard weiß allerdings, dass viele Spieler eine tiefe Verbindung zu Warcraft 3 haben und will deswegen sehr genau abwägen, welche Szenen geändert oder angepasst werden. Man möchte auf jeden Fall das Quellenmaterial ehren und Warcraft 3 nicht so verändern, dass es am Ende etwas ganz anderes ist.

Findet ihr es in Ordnung, wenn Blizzard die Lore und Darstellung von Warcraft 3: Reforged nachträglich ändert? Oder sollten sie weder am Layout der Maps noch an den Dialogen irgendetwas anpassen?

Was wir von der BlizzCon hielten, haben wir hier verraten.

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WoW: Neue Ingame-Sequenz zeigt Streit zwischen Anduin und Tyrande

Aus einer neuen Ingame-Sequenz von World of Warcraft geht hervor, dass die Anführer der Allianz sich nicht ganz grün sind. Wir verraten, was geschieht.

In der vergangenen Nacht wurde eine neue Version von Patch 8.1 Tides of Vengeance auf den PTR von World of Warcraft aufgespielt. Neben dem coolen Reittier von Lady Jaina Prachtmeer gab es auch eine neue, kleine Ingame-Sequenz zu betrachten. In dieser Sequenz geht es um Hochkönig Anduin Wrynn und Tyrande Whisperwind.

Spoilerwarnung: Wer keine Details zu Patch 8.1 wissen will, sollte nicht weiterlesen.WoW Night Elf Tyrande Crest

„Mein Volk braucht Taten, keine Ausreden“

Anduin bittet um Geduld: Die kleine Sequenz wird als Einstiegs-Video für die Schlacht um die Dunkelküste gezeigt und spielt im Schloss von Sturmwind. Anduin und Tyrande unterhalten sich über den Verlauf des Krieges.

Der Spieler kommt gerade dazu, als Anduin es ablehnt, die Truppen der Allianz zur Dunkelküste zu schicken. Er wünschte dass es anders wäre, aber mit dem Krieg in Zandalar und Arathi wären die Truppen ohnehin schon versprengt. Außerdem hätte man große Opfer zu beklagen und bittet die Hohepriesterin der Nachtelfen um noch etwas Geduld.

Tyrande will nicht warten: Tyrande hält von Anduins Worten allerdings wenig. Sie und ihr Volk wollen nicht „in Sturmwind dahinsiechen, während die Verlassenen ihre Länder entweihen“. Auch auf Anduins erneutes Flehen, doch noch etwas Geduld zu haben, stellt sich die Anführerin der Nachtelfen sturr und fällt letztlich den Entschluss:

„Wenn die Allianz uns nicht helfen will, dann erledigen wir das eben alleine.“

Ein bisschen verwunderlich ist, dass Prophet Velen einfach wortlos daneben steht und sich gar nicht zu dem Thema äußert. Immerhin ist die Exodar, die Hauptstadt der Draenei, in der Nähe der Dunkelküste und des ehemaligen Teldrassil …

Der Krieg von Battle for Azeroth fordert also nicht nur Opfer in den einzelnen Völkern, sondern auch das Vertrauen der Verbündeten ineinander bröckelt. Ob das noch stärkere Auswirkungen auf die Einigkeit der Allianz haben wird, bleibt abzuwarten.

Etwas ähnliches findet allerdings auch bei der Horde statt: Dort formt sich ein Widerstand gegen Sylvanas.

Habt ihr schon gesehen, dass die WoW-Spieler sich ein Mobile-Game wünschen?

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