WoW: So endet der Kampf gegen Rastakhan – schaut hier das Cinematic

Ein weiteres Cinematic zu World of Warcraft wurde veröffentlicht. Schaut euch hier an, wie der Kampf gegen Rastakhan endet.

In Amerika können die Spieler bereits den neuen Raid „Schlacht um Dazar’Alor“ in World of Warcraft zocken. Da lediglich die normale und heroische Variante des Raids verfügbar ist, dauerte es auch nicht lange, bis die Bosse fielen. Bereits zum Start des Raids gibt es ein erstes Cinematic, das den Prolog der Schlacht zeigt. Ein zweites Cinematic wird abgespielt, nachdem die Allianz den Thronraum von König Rastakhan erreicht und gegen diesen kämpft.

Spoilerwarnung: Wer nicht wissen will, was nach dem Kampf gegen König Rastakhan geschieht, der sollte nicht weiterlesen.WoW Talanji So Sad

Das ist im Cinematic zu sehen: Die Allianz war siegreich und hat es geschafft, den Trollkönig Rastakhan zu bezwingen. Nach dem Sieg stürmt die Allianz zurück zu den Docks und lässt den sterbenden Rastakhan zurück. Seine Tochter Talanji ist in den letzten Augenblicken bei ihm und versucht ihn zu beruhigen. Rastakhan entschuldigt sich bei seiner Tochter und in dem Augenblick geht eine bläuliche Magie von dem König auf Talanji über.

Im Augenblick seines Todes erkennt Talanji, wofür sich sein Vater entschuldigt hat und der Loa des Todes, Bwonsamdi, taucht auf. Wie auch Rastakhan ist Talanji an diesen Loa gebunden und steht nun in seinem Dienste.

Doch Talanji hat keine Zeit, um wütend zu sein. Die Allianz ist auf der Flucht und Talanji will Rache üben, weshalb sie die Horde und die verbliebenen Trolle des Zandalari-Imperiums der Allianz auf die Fersen hetzt.WoW Battle for Dazar Alor Intro Cinematic

Ob noch ein weiteres Cinematic nach dem Endkampf gegen Jaina ansteht, das bleibt abzuwarten. Wenn es veröffentlicht wird, präsentieren wir es euch hier.

Was haltet ihr von diesem Cinematic? Ist das ein cooler Abgang für Rastakhan? Oder hättet ihr noch mehr von dem Trollkönig sehen wollen?

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WoW: Die Schlacht von Dazar’Alor beginnt – schaut hier das neue Cinematic

Ein neues Cinematic ist in World of Warcraft verfügbar. Wir zeigen euch, mit welchem dramatischem Auftakt die Schlacht von Dazar’Alor beginnt!

Die Amerikaner sind uns, wie immer bei Patch-Releases von World of Warcraft, ein paar Stunden voraus. Sie haben bereits den neusten Raid „Schlacht um Dazar’Alor“ gespielt und damit auch die Cutscenes und Cinematics gesehen.

Spoilerwarnung: Wer das Cinematic zur Eröffnung der Schlacht von Dazar’Alor noch nicht gespoilert haben will, sollte nicht weiterlesen. Ihr wurdet gewarnt.

Das gibt es zu sehen: Das Cinematic zeigt den Angriff der Allianz auf das Herz des Trollimperiums. Die Flotte von Kul Tiras schippert auf Dazar’Alor zu. Jaina, ihr Bruder, Gelbin und Mathias Shaw nehmen an dem Angriff teil und haben einen klaren Plan. Sie nähern sich scheinbar ungeschützt den Verteidigungen der Horde und werden beschossen.

Es kommt zu einigen Treffern und zwischenzeitlich sieht es sogar so aus, als wäre Gelbin tödlich getroffen worden. Jaina hingegen hat ein paar coole Einsätze und schafft es, sich selbst und einige andere mit einem Manaschild zu schützen.

Allerdings hat die Allianz mit Hilfe von Gelbin (und der Kriegskampagne der Spieler) jede Menge Sprengstoffe an den Verteidigungsanlagen der Horde installiert, die auf Kommando gezündet werden. Innerhalb weniger Sekunden wird fast die ganze Abwehr der Horde vernichtet und erlaubt es der Allianz, das Ufer zu erreichen.WoW Battle for Dazar Alor Intro Cinematic

Mindestens ein weiteres Cinematic wird im Laufe der kommenden Stunden oder Tage noch veröffentlicht werden. Sobald es erschienen ist, werdet ihr hier davon lesen.

Wie gefällt euch das Cinematic? Ist es ein passender Beginn für diese Schlacht?

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Season 2 ändert morgen vieles in WoW – 10 Dinge, die Ihr wissen solltet

Mit dem Beginn der 2. Saison von Battle for Azeroth gibt es viele Änderungen in World of Warcraft. Wir verraten alles, was ihr wissen müsst, in WoW auf dem Laufenden zu sein.

Morgen, am 23.01.2018, ist es endlich soweit. Die zweite Saison von Battle for Azeroth startet und damit beginnt der Angriff auf den zweiten Raid der aktuellen Erweiterung von World of Warcraft.

Allerdings gibt es viel mehr Neuerungen als nur einen neuen Schlachtzug, denn viele andere Spielsysteme werden zeitgleich angepasst. Wir verraten euch, was sich ändert und warum eure alte Ausrüstung ab morgen nur noch wenig wert ist.

Das maximale Itemlevel steigt: Mit der steigenden Belohnung aus vielen Quellen steigt auch das maximale Itemlevel, das Spieler erlangen können, wenn ein Gegenstand titanengeschmiedet wird. Die neue Maximalstufe beträgt 425 – wer ein solches Item ergattert dürfte bis zum nächsten Patch wohl nichts besseres finden können.WoW dicke Waffe wow bug title

Öffnungstermine für die Schlacht um Dazar’Alor: Wie gewohnt eröffnet der neue Raid nicht in allen Schwierigkeitsgraden am ersten Tag. Zum Beginn gibt es nur „normal“ und „heroisch“. LFR-Flügel und der mythische Schwierigkeitsgrad werden an folgenden Terminen veröffentlicht:

  • 23. Januar 2019: Normal und Heroisch eröffnet
  • 30. Januar 2019: Mythisch und Flügel 1 (LFR) eröffnet
  • 13. Februar 2019: Flügel 2 (LFR) eröffnet
  • 26. Februar 2019: Flügel 3 (LFR) eröffnet

WoW Troll Rastakhan Death titleDungeons sind nun härter: Abgesehen von „normalen“ Dungeons wurde die Schwierigkeit sämtlicher Instanzen (Heroisch, Mythisch und Mythisch+) um knapp 30% angehoben. Dafür gewähren diese Dungeons nun aber auch bessere Beute und bringen die Spieler rasch auf ein Itemlevel, mit dem sie an der Schlacht von Dazar’Alor teilnehmen können.

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So krass verbessert WoW die Belohnungen aus Dungeons

Bessere „Mythisch+“-Belohnungen: Die wöchentlichen Belohnungen aus der „Mythisch+“-Kiste werden deutlich verbessert, allerdings erst ab dem 30. Januar.

Ab dann gewährt die wöchentliche Kiste viel bessere Beute. Ein „Mythisch+2“-Dungeon belohnt dann schon mit Itemlevel 380, wer es bis „Mythisch+10“ schafft, der kann sich auf Gegenstände mit Itemlevel 410 freuen.WoW Titel Mensch und Orc in Rüstung posieren vor Underrot

Bessere Weltquest-Belohnungen: Die durch Abgesandten-Quests erhaltene Ausrüstung wird verbessert. Sie skaliert nun noch etwas weiter mit dem Itemlevel des Charakters, nämlich bis Itemlevel 385.

Außerdem nehmen diese Belohnungen nun immer Rücksicht auf eure Beute-Spezialisierung. So gibt es garantiert einen Gegenstand, der auch in eurer aktuellen Skillung sinnvoll ist.

Itemlevel der Kriegsfront steigt: Die Belohnungen aus der Kriegsfront: Dunkelküste werden ebenfalls verbessert. Für das Bezwingen des Weltbosses Ivus oder den ersten Abschluss der Kriegsfront winkt nun ein stattlicher Gegenstand mit Itemlevel 400.

Bedenkt bitte, dass dies erst ab der Kriegsfront zählt, die nach dem Start von Saison 2 „neu“ beginnt. Eine alte, noch laufende Kriegsfront gewährt die alten Gegenstände.WoW Warfront Horde Sets

PvP lockt mit stärkeren Belohnungen: Auch im PvP wird die Itemspirale fortgesetzt und bessere Belohnungen warten. Parallel zur Beute aus den Mythischen Dungeons steigen auch hier die Itemlevel an, etwa für Eroberungspunkte oder den Abschluss von Schlachtfeldern. Genau wie bei der „Mythisch+“-Truhe gibt es die mächtigen PvP-Belohnungen aber erst ab der 2. Woche. Ihr könnt aber bereits Eroberungspunkte sammeln.WoW Thaumaturge Vashreen Boralus

Bessere Beute von Vashreen: Thaumaturge Vashreen hat nun bessere Azerit-Items im Angebot, allerdings sind die Kosten dafür auch gestiegen. Wer große Menge an Titanenresiduum hat, kann sich gezielt Azerit-Items mit den folgenden Kosten kaufen:

  • Ein zufälliges Item der Gegenstandsstufe 400: 675 Titanenresiduum
  • Ein spezifisches Item der Gegenstandsstufe 400: 1725 Titanenresiduum
  • Ein zufälliges Item der Gegenstandsstufe 415: 1725 Titanenresiduum
  • Ein spezifisches Item der Gegenstandsstufe 415: 7150 Titanenresiduum

Mehr Azerit-Boni auf allen Items: Mit dem Start der 2. Saison gewähren alle neuen Azerit-Gegenstände über Itemlevel 380 einen zusätzlichen Ring an Azerit-Fähigkeiten. Anstatt vier Ringe gibt es nun fünf. Dieser neue, äußerste Ring enthält immer mindestens zwei Optionen pro Spezialisierung, sodass ihr häufiger eure Lieblings-Fähigkeiten sehen solltet.WoW Sylvanas Azerit Stab

Artefaktwissen setzt für 10 Wochen ein: Auch das Artefaktwissen setzt ab Saison 2 wieder ein. Das bedeutet, dass eurer Herz von Azeroth jede Woche weniger Artefaktmacht benötigt, um auf das nächste Level anzusteigen – immer ungefähr 30%. Das Artefaktwissen steigt wöchentlich (jeden Mittwoch) und das für insgesamt 10 Wochen.

Freut ihr euch schon auf Saison 2? Oder haben diese 5 Gründe euch zum Pausieren von WoW bewogen?

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Season 2 ändert morgen vieles in WoW – 10 Dinge, die Ihr wissen solltet

Aus diesen 5 Gründen habt Ihr mit World of Warcraft aufgehört

Viele Spieler haben World of Warcraft den Rücken gekehrt. Wir wollten eure Gründe dafür wissen – hier ist das Ergebnis: 5 Gründe, aus dene Spieler, die MeinMMO lesen, mit WoW aufgehört haben.

Vor einigen Tagen haben wir eine Umfrage gestartet und wollten von euch wissen, warum ihr mit World of Warcraft aufgehört habt. Jetzt ist es an der Zeit, diese Umfrage auszuwerten.

Wir präsentieren euch hier also die Top 5 der Gründe, warum unsere Leser World of Warcraft in seiner aktuellen Form nicht mehr spielen wollen.

Platz 5: Zu wenig Content und dadurch Langeweile

Auf dem fünften Platz mit knapp 9% der abgegebenen Stimmen ist das Argument von „zu wenig Content“ und dadurch bedingte Langeweile. Diese Spieler loggen sich in World of Warcraft ein, schauen sich kurz um und wissen oft nicht, was sie mit der Zeit im Spiel anfangen sollen.

Obwohl es eine große Auswahl von Inhalten gibt und auch komplett neue Arten von Content (Insel-Expeditionen oder Kriegsfronten) erzeugen diese Inhalte nicht den Reiz. Für viele Spieler sind sie irrelevant und werden deswegen verschmäht.WoW Asking Human Battle for Azeroth title

Langeweile ist die Folge und WoW wird immer öfter beiseite gelegt – bis das Abo gekündigt wird.

Platz 4: Es gibt zu viele Zufallsfaktoren

Ein MMORPG kommt ohne Zufallselemente nicht aus, doch World of Warcraft hat es einfach übertrieben. Das denken zumindest 11% der Teilnehmer an der Umfrage. Der Wert von Beute in einem Dungeon wird nicht mehr nur dadurch bestimmt, ob ein Boss einen entsprechenden Gegenstand mit einer gewissen Chance droppt, sondern auch, ob dieses Item dann aufgewertet wird.

Zusätzliche Itemlevel, Sockelplätze oder tertiäre Attribute wie „Lebensraub“ entscheiden darüber, ob ein eigentlich schlechter Gegenstand nicht unvergleichlich gut wird. Die Freude, dem immer gleichen Item hinterherzujagen, hält sich in sehr engen Grenzen.WoW dicke Waffe wow bug title

Für viele Spieler also ein klarer Grund, WoW den Rücken zuzukehren.

Platz 3: Das Azerit-System gefällt nicht

Mit 12% auf dem 3. Platz ist ein Feature, das eigentlich einen Kern von World of Warcraft: Battle for Azeroth aus macht: das Azerit-System.

Durch den Wegfall der Aretfaktwaffen in Legion brauchten die Spieler neue Gegenstände mit tollen Eigenschaften, die ihre ehemaligen Waffen ersetzten. Diese Lücke konnte von dem Azerit-System nur unzureichend gefüllt werden. Es gibt zwar zahlreiche passive Boni, von denen einige auch Auswirkungen auf das Gameplay haben, doch diese sind in der Minderheit.WoW Sylvanas Azerit Stab

Das System sorgt eher für Frust. Denn wer stärkere Ausrüstung findet, fühlt sich zurückgesetzt. Es ist notwendig, die immer gleichen Eigenschaften wieder und wieder freizuschalten. Das andauernde „Verlieren und Gewinnen“ der immer gleichen passiven Effekte sorgt für vieles, aber sicher nicht für Freude.

Hinzu kommt, dass das eigentliche Artefakt, das Herz von Azeroth, verdammt langweilig ist. Jeder Spieler trägt die Kette und sie hat keine relevanten Auswirkungen auf das Gameplay. Sie fühlt sich beliebig und austauschbar an, verfügt über keinerlei Bindung.

Immerhin: Mit Patch 8.2 Rise of Azshara soll sich das ändern. Dann wird das Herz von Azeroth spannender und das Farmen von Artefaktmacht soll nicht länger notwendig sein, um alle Fähigkeiten von Azerit-Rüstung zu benutzen.

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Platz 2: Andere Gründe

Auf Platz 2 habt ihr „Andere Gründe“ gewählt, also Antworten, die wir in unserer Umfrage nicht berücksichtigt hatten. Hier ist es am besten, die Kommentare für sich selbst sprechen zu lassen, denn die Gründe waren vielfältig:

Marven Geiß:Ich habe keinen Bezug mehr zu meinem Server, meiner Gilde, meiner Community oder der Spielwelt. […] Dank Tools und serverübergreifenden Zonen wissen wir, dass wir uns benehmen können wie die Axt im Walde und es absolut null Konsequenz hat.“

WoW Warfront angry human worgen cry title

Damian: „Ich habe mein Abo gekündigt, weil sich Blizzard nur noch auf die Einbahnstraße Gruppencontent konzentriert, der letztendlich aus unzähligen Wiederholungen auf unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden besteht. Völlig repetitiv, ohne Sinn und Verstand. Alles reiner Timesink.“

pro.non-ciert: „Es ist mittlerweile einfach hoffnungslos veraltet. Mein Patenkind lacht sich schon kaputt, wenn es nur die Grafik sieht. Es hat eben alles seine Zeit und die von WoW ist vorbei.“

tyler: „Der Grund, warum ich das nicht mehr so spiele wie früher? CHARAKTER-PRUNING! Bald brauchst du keine Tastatur mehr, es reichen ein paar Knöpfe.“

WoW Demon Hunter Night Elf laughing title

Platz 1: WoW ist zu leicht, man bekommt alles nachgeschmissen

Mit 15% aller abgegebenen Stimmen sind die meisten Spieler auf unserer Seite der Meinung, dass World of Warcraft zu leicht geworden sei. Belohnungen gibt es ohne großen Aufwand und demnach gibt es nur wenige Möglichkeiten, sich als „guter Spieler“ von den „Casuals“ zu unterscheiden. Das geht natürlich einher mit der Kritik an dem Aufwertungssystem (titanen-/kriegsgeschmiedet).WoW Loot Onyxia title

Blizzard betont zwar immer wieder, dass es statistisch quasi nicht vorkommt, dass ein Spieler, der nur „LFR“-Raids besucht, so gute Ausrüstung hat wie ein Spieler, der sich in mythischen Raids tummelt, doch allein die Möglichkeit, dass das geschieht, genügt schon für Frust. Und außerdem kennen wir doch alle diesen einen Spieler, der aus einem heroischen Dungeon ein 380er-Teil gezogen hat, nicht wahr?

Knapp ein Fünftel ist zufrieden

Doch bei Weitem nicht alle Spieler haben World of Warcraft temporär oder permanent den Rücken gekehrt. 18% der Teilnehmer der Umfrage gaben an, dass sie World of Warcraft noch immer spielen und jede Menge Spaß mit dem aktuellen Zustand des Spiels haben. Wenn Blizzard also an den richtigen Kritikpunkten die Stellschrauben bewegt, dann könnte WoW auch diese Spieler einmal mehr begeistern.WoW Blood Elf Night Elf cheer title

Stimmt das Ergebnis der Umfrage mit eurem eigenen Empfinden überein?

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Source: mein-mmo.de
Aus diesen 5 Gründen habt Ihr mit World of Warcraft aufgehört

Overwatch: Das ist der wohl beste Reinhardt-Angriff aller Zeiten

Einen guten Reinhardt in Overwatch zu spielen, ist gar nicht so einfach. Doch manchmal reicht ein Ansturm aus, um das ganze Gegnerteam zu vernichten.

Wer schon seit einer Weile auf Mein-MMO.de unterwegs ist, wird sich vielleicht daran erinnern, dass wir in der Vergangenheit immer die besten „Play of the Game“-Momente der Woche vorgestellt hatten. Weil sich das aber abnutzte und die Spielszenen sich doch ähnelten, haben wir das irgendwann abgeschafft – bis jetzt. Denn auf Reddit ist nun ein Clip hochgekommen, der wohl seinesgleichen sucht.

Wir hatten schon viele Reinhardts, die anstürmten und drei, vier oder fünf Gegner mit sich in den Tod rissen. Doch was dem Spieler Makpakk hier gelungen ist, sieht man nicht alle Tage.

Auf der Karte Hanamura ist der Spieler Makpakk in der Verteidigung. Sein Team bemerkt, dass die Gegner sich für einen koordinierten Angriff sammeln und auf den richtigen Augenblick warten. Doch als sie gerade durch einen der beiden Zugangstunnel kommen wollen, stürmt Reinhardt von der oberen Etage an und schubst alle sechs Feinde von sich.

Das beschert ihm einen kompletten Team-Kill, denn alle sechs Feinde landen im Abgrund und wurden damit zurück zum Respawn geschickt. Reinhardt musste nicht einmal seine ultimative Fähigkeit benutzen – die konnte er für den nächsten Angriff aufbewahren. Besonders cool: Reinhardt selbst überlebt, denn sein Ansturm endet vor der Kante, sodass er sechs verdutzten Gesichtern nachblicken kann, die aus seinem Sichtfeld verschwinden.

Hattet ihr in den letzten Wochen auch so einen überragenden Moment, in dem ihr einfach das ganze Gegnerteam dominiert hat? Oder ist das einem eurer Mitspieler gelungen? Zeigt uns doch eure Spielszenen in den Kommentaren.

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Overwatch: Das ist der wohl beste Reinhardt-Angriff aller Zeiten

Overwatch: Schaut euch hier die neuen Skins für Reaper und Hanzo an

Das chinesische Neujahr bringt zwei neue Skins für Overwatch. Fans von Reaper und Hanzo sollten sich das Event im Kalender markieren!

Auch in 2019 wird Overwatch wieder seine gewohnte Event-Dichte beibehalten und jede Menge neuer Skins und anderer kosmetischer Items veröffentlichen. Nachdem das Ana-Event langsam zum Ende kommt, steht schon das nächste Ereignis an. Das „Mondneujahr“ oder auch „chinesisches Neujahr“ startet am 24. Januar und lockt mit frischen Skins. Einige davon wurden bereits vorgestellt.

Hanzo als altertümlicher General: Der zweite Skin ist für den Bogenschützen Hanzo. Dieser schmeißt sich in traditionelle chinesische Kriegerbekleidung eines Generals und trägt den Titel „Huang Zhong Hanzo“. Wie das aussieht, könnt ihr in diesem Tweet hier sehen:

Reaper als grausamer Krieger: Lü Bu galt in der chinesischen Geschichte als sehr erfahrener Krieger, dem kaum jemand das Wasser reichen konnte. Allerdings hatte er auch sehr brutale und grausame Züge und wechselte oft seine Meister, weshalb sich Kriegsherren aufgrund seiner fehlenden Loyalität von ihm distanzierten. Das passt perfekt zu Reaper, der ebenfalls eher zwielichtig ist und gleichermaßen ein Held und Bösewicht ist. In Aktion sieht der Skin so aus:

Wann kann man die Skins verdienen? Das „Lunar New Year“ beginnt am 24. Januar und ist dann für rund 3 Wochen verfügbar. Bis zum 18. Februar habt ihr die Gelegenheit, die speziellen Event-Lootboxen und damit auch die neuen Skins zu verdienen. Alternativ kann man die Skins aber auch mit Credits kaufen oder Lootboxen für Realgeld erwerben.

Weitere Skins werden in den kommenden Tagen enthüllt.

Übrigens: Jetzt ist die letzte Chance noch den begehrten „Bastet“-Skin von Ana abzugreifen. Das Event endet bald.

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Overwatch: Schaut euch hier die neuen Skins für Reaper und Hanzo an

World of Warcraft verkauft bald Spielzeuge im Ingame-Shop

Im Ingame-Shop von World of Warcraft gibt es bald auch Spielzeuge zu kaufen. Das schmeckt einigen Spielern gar nicht.

In den letzten Wochen und Monaten hat der Ingame-Shop von World of Warcraft viel Kritik einstecken müssen. Das schlechte Timing der Veröffentlichung eines eigentlich schönen Reittiers sorgte für zornige Spieler. Das „Abschieds-Paket“, bei dem Gegenstände „auf unbestimmte Zeit“ aus dem Shop verschwinden, stieß eine riesige Diskussion an.

Jetzt hat Blizzard den nächsten Schritt für den Ingame-Shop verraten und erklärt, dass es bald auch Spielzeuge im Shop zu kaufen gibt.

Was ist passiert? Blizzard hat seine eSports-Pläne für 2019 in World of Warcraft offengelegt. Auch in diesem Jahr gibt es wieder eine Arena-Weltmeisterschaft für PvP-Spieler. Aber auch das „Mythic Dungeon International“, eine Weiterentwicklung des „Mythic Dungeon Invitationals“, bei dem Teams sich vorher qualifizieren können, um so schnell wie möglich harte „Mythisch+“-Dungeons zu absolvieren.

Beide Turniere bekommen einen Preispool und dieser wird, neben einem festen Betrag, auch aus anderer Quelle gespeist – neuen Spielzeugen im Ingame-Shop.

WoW Arena World Champion Mythic Dungeon International

Spielzeuge gegen Cash: Im Laufe des Frühjahrs 2019 (also zwischen April und Juni) will Blizzard zwei neue Spielzeuge dem Ingame-Shop hinzufügen. Ein Teil der daraus gewonnenen Einnahmen fließt in den Preispool der beiden Turniere. Welche Spielzeuge das sind, was sie kosten werden und wie groß der Anteil am Preispool ist, das wurde noch nicht bekannt gegeben.

Community ist unzufrieden: Die bisherigen Stimmen in den Foren und auf Reddit sind eher kritisch. Vielen Spielern fehlt das Verständnis, dass sie für Ingame-Spielzeuge noch zusätzlich bezahlen sollen. Immerhin hat World of Warcraft nicht nur einen Kaufpreis, sondern auch monatliche Abo-Gebühren. Dass mehr und mehr Arten von Sammelgegenständen im Shop landen, ist für viele unverständlich. Das würde zu einem Free2Play-Titel passen, nicht aber zu einem Spiel mit monatlichen Kosten.WoW GM Angry players title

Es gibt auch positive Stimmen: Allerdings gibt es auch einige Spieler, die dieses Idee grundsätzlich gut finden. Sie wünschten sich eine Möglichkeit, die beiden eSports-Turniere und damit auch die Gewinner-Teams zu unterstützen. Durch die Spielzeuge im Shop gibt es dann eine Gelegenheit, eine Form der Wertschätzung zu zeigen, indem man in den Preispool mit einzahlt.

Cortyn meint: Ehrlich gesagt wurmt mich diese Entscheidung ziemlich. Ich liebe es Spielzeuge zu sammeln, egal ob über schwere Achievements, langes Farmen oder irgendwelche Events. Reales Geld dafür ausgeben zu „müssen“, um nicht weitere Lücken in meiner Sammlung zu haben, ist ziemlich frustrierend – auch wenn man es wohl, wie gewohnt, über die WoW-Marke auch mit Gold kaufen kann. Ich hoffe, dass das mit den Spielzeugen ein Einzelfall bleibt.WoW Gold Goblin title

Was haltet ihr davon, dass Blizzard den Ingame-Shop um noch mehr Angebote ausbaut? Eine gute oder notwendige Sache und in Verbindung mit dem eSport ganz okay? Oder weitere Abzocke für ein Spiel, das eh schon hohe Kosten mit sich bringt?

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World of Warcraft verkauft bald Spielzeuge im Ingame-Shop

Overwatch: Erste Turniere nutzen ein Bann-System – Braucht es das?

Sollte man in Overwatch bestimmte Helden verbieten und für ein Match bannen dürfen? Ein erstes Turnier sagt nun: Ja, auf jeden Fall.

Seit Overwatch erschienen ist, hat sich das Spiel beständig verändert. Neben zahlreichen Helden-Reworks, frischen Helden, neuen Spielmodi und natürlich jeder Menge kosmetischer Items, wurde auch die Overwatch-League eingeführt. Das hat das Interesse an den Profis von Overwatch gesteigert.

Doch in den letzten Wochen sind die Matches – zumindest dem Gefühl der Fans nach – deutlich langweiliger geworden. Deshalb probiert nun ein erstes Turnier ein Bann-System, um einige Strategien zu brechen.Overwatch Brigitte Highlight Schild Titel

Warum ist Overwatch gerade so starr? Das aufkommen der „Goats“-Strategie, bei dem ein Team aus 3 Supportern und 3 Tanks besteht, hat sich als äußerst effektiv erwiesen. Viele Teams nutzen diese Strategie, wodurch zahlreiche Partien quasi gleich ablaufen.

Das langweilt Spieler und Zuschauer gleichermaßen. Der Wunsch nach Veränderung ist da und wenn Blizzard keine Nerfs oder Anpassungen vornehmen will, muss dies eben von den Spielern selbst erfolgen.

Ein Bann-System wäre eine Möglichkeit, etwas Veränderung zu erzwingen.

Erstes Turnier bannt einen Helden pro Team: Das inoffizielle Turnier „Tournament of Future Heroes“, das vom Team Dallas Fuel veranstaltet wird, nutzt an diesem Wochenende erstmals ein Bann-System.

Bevor ein Match beginnt, müssen beide Teams jeweils zwei Helden benennen. Einen, den sie sperren wollen und einen, der auf keinen Fall gesperrt werden darf. Erst danach werden die Partien mit diesen Regeln ausgetragen.Overwatch Reunion Ashe Clsoeup Titel

Community diskutiert angeregt: Das Thema des Heldenbannens ist schon länger in der Community heiß umstritten. Einige Spieler halten es für sinnvoll, weil viele Spiele wie League of Legends oder andere Mobas ein solches System auch nutzen würden.

Andere Spieler sind der Meinung, dass das in Overwatch nichts verloren hätte. Immerhin wäre es Teil des Spielprinzips, zwischendrin immer wieder den Helden zu wechseln. Hier die Auswahl zu beschränken würde Overwatch ein Alleinstellungsmerkmal rauben.

Wie ist eure Meinung zu einem Bann-System in Overwatch? Ist das ein guter Schritt, um wieder mehr Spannung in das Meta-Spiel im hochrangigen Bereich zu bringen? Oder hat das in Overwatch einfach nichts verloren?

Auch interessant: Ein Fan hat bereits an einem Konzept für den Story-Modus von Overwatch gewerkelt.

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Overwatch: Erste Turniere nutzen ein Bann-System – Braucht es das?

Verrückter Spieler erreicht Steam-Level 4.000, kostete nur knapp 220.000€

Wer ein hohes Level auf Steam will, muss tief in die Tasche greifen. Der Rekord liegt nun bei über 4.000 – die Kosten dafür sind 6-stellig.

Immer wieder gibt es diese Momente, in denen man sich an den Kopf fasst und fragt, warum eine Person denn genau dieses oder jenes Ziel verfolgt. Das dürften viele auch beim Steam-Nutzer St4ck denken, denn der hat das Steam-Level von 4.000 als erster geknackt. Dafür brauchte er jede Menge Spiele und Sammelkarten, die eigenen Gegenwert von rund 250.000$ haben (also knapp 220.000€).

Ein Account mit „einmal alles, bitte“: Beeindruckend ist nicht nur das Steam-Level von 4087 (zum aktuellen Stand), sondern auch die schiere Masse an Games auf seinem Account. Knapp 4.700 Spiele besitzt St4ck inzwischen und dürfte damit mehr besitzen, als irgendein Mensch zu Lebzeiten durchzocken kann. Langeweile wird da so schnell wohl nicht aufkommen.Steam grüngelb

Was ist das Steam-Level? Das Steam-Level gibt Aufschluss darüber, wie viele Kartensammlungen ein Nutzer von Steam bereits abgeschlossen hat. Während das Steam-Level am Anfang noch mit mehr Plätzen in der Freundesliste lockt, gibt es auf späteren Levels nur zusätzliche Plätze für die „Showcases“ – das sind kleine Highlights, die Spieler auf ihrem Steam-Profil anzeigen lassen können. Es geht also vor allem um kosmetischen Nutzen.

Steam Qatar Royal Playtime CSGO

Wie sammelt man Steam-Level? Durch das Sammeln von Kartensets, die es zu den meisten Spielen gibt und etwa im Community Market gehandelt werden, steigt man im Level auf. Die meisten Spiele gewähren beim Zocken bereits einige Karten, doch für ein ganzes Set muss man im Regelfall tauschen oder Karten dazukaufen.
Die meiste Zeit dürfte wohl für den Zukauf und das „Craften“ von Badges draufgehen, was manuell im Steam-Menü gemacht werden muss. Ausdauer hat der Mann auf jeden fall – oder wen auch immer er damit beauftragt hat.

Steam Katar Affe

Der Schimpanse von St4ck. Bildquelle: Steamprofil St4ck

Wer ist der Spieler St4ck? Das notwendige „Kleingeld“ dürfte für St4ck wohl eher kein Problem gewesen sein, denn bei St4ck handelt sich bei ihm um ein Mitglied der Königsfamilie von Katar – das sieht man auch auf seinem privaten Instagram-Profil, wo er exotische Tiere und jede Menge Luxuskarren zeigt – ein paar davon gibt es auch auf dem Steam-Profil von St4ck zu sehen. Fleißig am Zocken ist der Herr auf jeden Fall, denn er hat unter Anderem mehr als 6.000 Stunden in Counter Strike verbracht.

Welches Level habt ihr in Steam erreicht und wie viele „Karten-Badges“ habt ihr bereits hergestelt?

Zum Vergleich: Vor rund 3 Jahren lag der Rekord noch bei Steam-Level 1000.

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Verrückter Spieler erreicht Steam-Level 4.000, kostete nur knapp 220.000€

Das Phasing geht mir in World of Warcraft echt auf den Keks

Phasing in World of Warcraft ist eine nützliche Sache – zumindest dann, wenn es nicht den Spielspaß ruiniert und exploitet wird.

Mit dem Launch von Battle for Azeroth hatte mich in World of Warcraft seit langem die Lust auf Open-PvP gepackt. Ich laufe quasi immer im Kriegsmodus herum und gehe vielen Scharmützeln auch nicht aus dem Weg, wenn der Feind nicht gerade ein mir bekannter Rollenspieler ist. Doch je mehr Zeit ich mit PvP verbringe, desto stärker frustrieren mich Mechaniken, die eigentlich gut und sinnvoll sind.

Es soll heute um Phasing und Sharding gehen.WoW Human Female Angry Male Cower title

Was genau ist Phasing? Beim Phasing gibt es verschiedene „Varianten“ eines bestimmten Gebietes. Ein Beispiel ist etwa Brennadam im Gebiet Sturmsangtal. Zu Beginn sehen alle Spieler die Phase, in der Brennadam noch intakt ist, doch sobald das entsprechende Cinematic ablief (mit dem Betreten der Brücke), wird man immer in die neue Phase gesteckt, in der Brennadam angegriffen wurde. Nur Spieler, die vom Verlauf der Quests gleichauf sind, können die gleiche Phase betreten und miteinander interagieren.

Was ist Sharding? Sharding ist von seiner Auswirkung ähnlich wie Phasing, hat aber andere Gründe. Bei einem Shard kann man von einer zweiten Instanz eines Gebiets sprechen, die benötigt wird, wenn zu viele Spieler anwesend sind. Wenn sich gerade etwa 300 Spieler im Sturmsangtal tummeln, dann könnte die WoW-Technik das Ganze einfach in zwei separate Sturmsangtäler aufteilen, sodass alle in Ruhe questen können.

Das Sharding bemerkt man eigentlich nur, wenn gerade viele Spieler aus der eigenen Umgebung verschwinden oder zahlreiche neue Spieler auftauchen.

Wenn Spieler einer Gruppe beitreten, landen sie übrigens im Shard des Gruppenanführers. Das ist die einzige Möglichkeit, „gezielt“ einen Shard zu wechseln.WoW GM Angry players title

Der Nutzen von Phasing ist offensichtlich, denn es erlaubt den Entwicklern, die Welt zu verändern und in unterschiedlichen Zuständen zu zeigen. Dadurch können Quests besondere Wirkung entfalten, große Angriffe dargestellt oder bewegende Ereignisse in Szene gesetzt werden. Die Welt fühlt sich lebendiger an, wenn sich wirklich etwas verändert.

Doch die Nebenwirkungen sind so verdammt frustrierend.

Phasing im PvP als „I Win“-Button

Wer im Kriegsmodus regelmäßig ein bisschen PvP betreibt, der wird die folgende Situation bereits kennen: Man trifft einen feindlichen Spieler, haut sich die Köpfe ein und positioniert sich dabei immer wieder neu. Zusätzliche Mobs werden gepullt, der Kampf zieht sich.

Eine von beiden Seiten erkennt, dass sie unterliegen wird und versucht zu fliehen. Das gelingt auch, denn der Fliehende löst sich einfach in Luft auf. Während man sich verwundert die Stirn reibt steht mitten auf dem Bildschirm der Name irgendeiner kleinen Sub-Zone, die man gerade betreten hat und es dämmert: Wir wurden in unterschiedliche Phasen gesteckt.WoW-Alliance-Horde-Battle-title resized

Den meisten Spielern unterstelle ich hier keine böse Absicht. Immer wieder kann das Phasing vorkommen und nervt, wenn dadurch ein spannender Kampf abrupt beendet wird.

Ätzend wird es jedoch dann, wenn besonders „engagierte“ Spieler damit beginnen, dieses System auszunutzen. Denn wer ein bisschen aufpasst, der erkennt genau die Grenzen der Spielwelt und kann klar feststellen, ab wo eine andere Phase beginnt. Wer das einmal verinnerlicht hat, kann quasi permanent „an der Grenze“ zu der Phase stehen und im richtigen Moment einfach die Flucht antreten.

Weniger zu kontrollieren ist hier auch das Sharding. Denn das kann genau so funktionieren. Wer sich gerade mitten in einer heißen PvP-Schlacht wiederfindet, der kann – und das mitten im Kampf – einfach in einen anderen Shard gesteckt werden. Auch diese Erfahrung ist frustrierend, kommt aber viel seltener vor.WoW BfA Alliance Soldier Warfront title

Ankerkraut und Schatzkisten sind meine Endbosse

Ähnlich nervig wie verschwindende Spieler sind aber auch andere Spielinhalte, die von Phase zu Phase unterschiedlich sind. Ich bin mir sicher, jeder Kräuterkundler kennt die folgende Szene: Auf der Minimap wird das Symbol für ein Ankerkraut angezeigt, das aktuell wertvollste Pflänzlein von BfA. Reitet man jedoch zum Kraut hin, verschwindet es genau vor der Nase, als hätte ein anderer Spieler es schon abgebaut. Frustriert reitet man nun wieder zurück, nur um zu sehen, dass das Ankerkraut erneut auftaucht – es hängt in einer anderen, aktuell unerreichbaren Phase.

Das gleiche gilt übrigens auch für Schatzkisten, die man minutenlang sucht, um erst dann festzustellen, dass auch hier das Phasing dafür sorgt, dass die Schatzkiste unerreichbar bleibt und einen immer wieder beim Vorbeireiten verspottet.WoW Draenei Anchor Weed title

Ich mag, was Phasing und Sharding in der Theorie bewirken und wie sie Quests lebendiger und die Spielwelt interessanter machen. Aber die ganzen „Nebenwirkungen“ sind mir einfach zu viel. Das ist einer er ganz wenigen Punkte, bei denen ich wirklich sagen kann „Also das war früher in Classic besser“ – und das sage ich nicht oft.

Wie sind eure Erfahrungen mit dem Phasing? Findet ihr es in der aktuellen Form gut, weil es Quests spannender macht? Oder ist das eher nervig und störend?

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