Diese 9 nervigen Karten müsst Ihr in Hearthstone nie wieder sehen

Für das Jahr 2019 nimmt Hearthstone einige Karten aus dem Spiel. So manche davon sogar ein Jahr früher als von den Spielern gedacht.

Damit
Blizzards Kartenspiel sich frisch anfühlt und einige „Dauerbrenner“
nicht neue Decks schier unmöglich machen, werden in regelmäßigen
Abständen alte Karten in die „Hall of Fame“ verbannt. Diese
Karten sind dann nicht mehr im gewerteten Modus spielbar. Als
Ausgleich erhalten Spieler allerdings die volle Menge Arkanstaub,
ohne die Karte wirklich zu verlieren.

Für
das Jahr 2019 trifft das gleich neun sehr beliebte Karten, von denen
ihr euch so langsam verabschieden müsst.

  • Druiden verlieren Kreislauf der Natur. Dieser Zauber war ein Dauerbrenner und quasi in jedem Deck vorhanden.
  • Hexenmeister verlieren mit der Verdammniswache einen ihrer wohl stärksten Diener. Besonders im „Cube Lock“ war dieser Diener wichtig, da er mit Ansturm rasch den Feind bezwingen konnte.
  • Paladine verlieren ihre Göttliche Gunst, mit der sie viele Karten ziehen können. Mit dem nächsten großen Patch ist diese Karte nicht mehr spielbar.

Das
Ende von „geraden“ und „ungeraden“ Decks

Noch härter trifft es allerdings eine ganze Reihe von Karten, die erst im Jahr 2018 eingeführt wurden. Sowohl Baku die Mondschlingerin als auch Genn Graumähne werden frühzeitig in die „Hall of Fame“ verschoben, obwohl sie eigentlich noch für ein Jahr Teil der festen Rotation sein sollten.

Die
Entwickler haben sich zu dieser Entscheidung hinreißen lassen, weil
die beiden Deck-Typen einen größeren Einfluss auf das Spiel hatten,
als von Blizzard vorhergesehen. Man möchte nicht noch ein weiteres
Jahr gegen diese speziellen Decks spielen. Zumindest die ersten
Kommentare unter der Ankündigung begrüßen diesen Schritt.

Damit einhergehend werden aber noch vier weitere Karten verbannt, die stark auf Baku und Genn aufbauten. Das sind:

  • Düsterhirsch
  • Schwarzer Kater
  • Schillermotte
  • Trübseezitteraal

Die
Karten werden mit dem nächsten großen Patch und damit dem Beginn
des „Jahr des Drachens“ in die Hall of Fame verschoben. Bis dahin
könnt ihr sie noch spielen.

Was
haltet ihr von diesen Änderungen? Sind die gut und sinnvoll? Oder
hat Blizzard hier voreilig gehandelt?

Übrigens: Solo-Abenteuer in Hearthstone kosten bald wieder Geld …

The post Diese 9 nervigen Karten müsst Ihr in Hearthstone nie wieder sehen appeared first on Mein-MMO.de.

Source: mein-mmo.de
Diese 9 nervigen Karten müsst Ihr in Hearthstone nie wieder sehen

„Macht Euch keine Sorgen“, sagt Anthem-Producer zu Spielerzahlen

Die ersten Verkaufszahlen von Anthem sorgten für einige Unruhen unter den Fans. Doch der Lead Producer beschwichtigt: Die Spieler sollten sich keine Sorgen machen.

Seit gut einer Woche ist Anthem nun offiziell erschienen und die Nachrichten rund um den Shooter von BioWare sind gemischt. Neben der durchwachsenen Kritik von Spielern und Testern gab es vor allem viele Diskussionen um die Verkaufszahlen, denn die ersten Verkaufszahlen der „Box-Version“ des Spiels waren relativ gering.

Da Anthem einen großen Teil der Spieler aber über digitale Verkäufe an Land zieht, ist das jedoch nur wenig verlässlich. Jetzt sagte der Lead Producer von Anthem aber mehrfach: Alles ist gut, viele Spieler zocken Anthem.

Das hat Gamble gesagt: Über Twitter äußerten einige Fans ihre Sorgen darüber, dass Anthem vielleicht nicht so erfolgreich sein könnte, wie von den Studio-Bossen geplant. So meinte ein Nutzer „Ich hoffe, dass EA euer Studio nicht schließen wird.“ Gamble sagte dazu:

„Viele Leute spielen Anthem und wir haben unsere Pläne für die kommenden Monate veröffentlicht. Mach dir darüber keine Sorgen, wir bekommen viel Unterstützung.“

Besonders freute Gamble sich auch über die vielen Spieler aus Japan, die Anthem zocken würden.

Diskussion über Verkäufe sorgte für Unruhe: Einige Spieler brachten ihre Sorgen auch mit den ersten Zahlen der Box-Verkäufe in Verbindung. Sie seien „besorgt, was EA tun könnte, wenn Anthem nicht die Verkaufserwartungen erfüllt.“ Doch auch darauf reagierte Gamble äußerst gelassen mit „Macht euch keine Sorgen. Ehrlich.“

Das befürchten die Fans: Einige Spieler von Anthem haben Sorge um die Zukunft des Spiels. Immerhin hat EA den Ruf, Spielestudios und Weiterentwicklungen von Spielen rasch einzustellen, wenn die ersten Erwartungen nicht erfüllt werden. Das geschah zuletzt bei Mass Effect: Andromeda, bei dem eigentlich noch DLCs geplant waren, die aber nach einem schlechten Launch kurzerhand eingestampft wurden.

Zumindest die Worte von Gamble dürften die Fans ein bisschen besänftigen. Aktuell scheint zumindest er mit der Performance von Anthem zufrieden zu sein.

Die Roadmap für die nächsten 90 Tage seht ihr hier:

Mehr zum Thema
Anthem: Alle Infos zum Live Service und zur Roadmap für die nächsten 90 Tage

The post „Macht Euch keine Sorgen“, sagt Anthem-Producer zu Spielerzahlen appeared first on Mein-MMO.de.

Source: mein-mmo.de
„Macht Euch keine Sorgen“, sagt Anthem-Producer zu Spielerzahlen

Für Solo-Abenteuer in Hearthstone müsst ihr wieder bezahlen

Das Jahr 2019 könnte etwas teurer für Hearthstone-Fans werden. Solo-Abenteuer werden umfangreicher, kosten aber wieder Geld oder einen Haufen Gold.

Blizzard hat seine Pläne für Hearthstone und das Jahr 2019 bekannt gegeben. Das dürfte aber nicht allen Fans gefallen, denn künftig werden Solo-Abenteuer wieder Geld kosten. Das hatte Blizzard erst vor ein paar Jahren abgeschafft, will aber nun wieder Gold oder Echtgeld dafür sehen.

Story-Kapitel kosten Geld: Die Singleplayer-Erweiterungen werden künftig wieder in Kapitel aufgeteilt und bringen jeweils zwei spielbare Helden in unterschiedlichen Missionen. Allerdings wird nur noch das erste Kapitel einer Solo-Kampagne kostenlos sein. Künftige Kapitel kosten (wie früher) Echtgeld oder Gold. Einzelne Kapitel gibt es für 700 Gold, wer alle Kapitel einer Erweiterung haben will, kann auch stattdessen 20€ zahlen.

Hearthstone Solo Inhalte 2019

Dungeon-Spielstil bleibt erhalten: Besonders der „Dungeon“-Spielstil der letzten Erweiterungen (Kobolde&Katakomben, Hexenwald, Rastakhans Rambazamba) kam bei den Spielern besonders gut an. Die Entwickler wollen an diesem Modell festhalten und jede Menge Neuerungen implementieren, um mehr Individualisierung und unterschiedliche Spielstile innerhalb der gleichen Klasse zu ermöglichen.

Durchgehende Story: Ebenfalls neu ist, dass die Geschichte aller drei Erweiterungen im Jahr 2019 miteinander verknüpft sein soll. Es wird also eine durchgehende Handlung erzählt, die mit der ersten Erweiterung 2019 ihren Anfang nimmt und mit der letzten Erweiterung ihr Ende findet. Dadurch haben die Entwickler die Möglichkeit, auch in Hearthstone eine größere Geschichte zu erzählen.

Hearthstone Expansion Teasers 2019
Der Teaser für die 3 Erweiterungen 2019.

Fans reagieren gemischt: Auf der einen Seite freuen sich die Spieler, dass Hearthstone mehr Story-Content bringen will und die Geschichten verschiedener Erweiterungen sogar miteinander verweben will. Auf der anderen Seite sind die Fans enttäuscht darüber, dass es wieder eine weitere Möglichkeit gibt, Geld auszugeben. Damit einher geht die Unzufriedenheit für Leute, die nur gelegentlich reinschauen wollen.

Denn wenn die Geschichte mehrerer Erweiterungen zusammenhängt, wird man schnell dazu verleitet, auch alle vorangegangenen Erweiterungen zu kaufen.

Im
Laufe der nächsten Wochen sollte die erste neue Erweiterung
vorgestellt werden und weitere Informationen zu den Abenteuern und
Karten veröffentlicht werden. Wir halten euch auf dem Laufenden.

Freut ihr Euch auf das Hearthstone-Jahr 2019? Oder findet ihr die Entwicklung eher negativ?

Mehr zum Thema
Hearthstone fehlt genau ein Feature und das ist Ben Brode

The post Für Solo-Abenteuer in Hearthstone müsst ihr wieder bezahlen appeared first on Mein-MMO.de.

Source: mein-mmo.de
Für Solo-Abenteuer in Hearthstone müsst ihr wieder bezahlen

Weil manche WoW-Spieler Egoisten sind, verschiebt Blizzard dieses Reittier

Blizzard verändert die Beute im aktuellen Raid von World of Warcraft. Grund dafür sind Spieler, die vorzeitig abhauen.

In World of Warcraft ist seit heute der neuste Flügel der Schlacht von Dazar’alor offen. Hier können Spieler die letzten drei Bosse bezwingen und dabei gute Beute abstauben. Weil ein besonderes Item jedoch beim ersten Boss droppte, sorgte das für Probleme. Blizzard schob rasch einen Hotfix nach und veränderte kurzerhand die Beuteliste – aber nur auf der „LFR-Schwierigkeit“.

Um welches Item geht es? Der Boss Hochtüftler Mekkadrill kann ein ganz besonderes Reittier hinterlassen, den G.M.O.D. („Gallywix‘ Mechaoberdampfhammer“). Dieser Mech ist ziemlich schick und wird von vielen Spielern begehrt. Schon am ersten Tag der Öffnung des letzten Flügels hat Blizzard die Beuteliste von Mekkadrill allerdings geändert. Ab jetzt droppt der G.M.O.D. im LFR nur noch von Lady Jaina Prachtmeer, dem Endboss des Raids.

Bildquelle: wowhead

Warum wurde das geändert? Der Grund für den Hotfix ist das Auseinanderbrechen von LFR-Raidgruppen. Viele Spieler wollen in den Raid nur hinein, um genau dieses Reittier abzustauben. Das heißt, sie bleiben für den ersten Kampf (Mekkadrill) und verlassen anschließend die Gruppe. Mit dem Hotfix zwingt Blizzard die Spieler, bis zum Ende im Raid zu bleiben und auch tatsächlich alle drei Bosse zu bezwingen, um eine Chance auf das Mount zu haben.

Auf
den anderen Schwierigkeitsstufen wird der G.M.O.D. auch weiterhin von
Hochtüftler Mekkadrill hinterlassen.

Was haltet ihr von dieser Änderung? Ist es eine gute Sache, dass Blizzard hier nachbessert, um alle Spieler bis zum Ende im Raid zu behalten? Oder sollte es dafür bessere Methoden geben?

Mehr zum Thema
WoW: Darum ist der Kampf gegen Mekkadrill der beste seit Langem

So bleibt ihr informiert: Wenn ihr keine News, keinen Artikel und kein Meme zu World of Warcraft verpassen wollt, dann lasst doch einen Like auf unserer WoW-Facebookseite da!

The post Weil manche WoW-Spieler Egoisten sind, verschiebt Blizzard dieses Reittier appeared first on Mein-MMO.de.

Source: mein-mmo.de
Weil manche WoW-Spieler Egoisten sind, verschiebt Blizzard dieses Reittier

Weil manche WoW-Spieler Egoisten sind, verschiebt Blizzard dieses Reittier

Blizzard verändert die Beute im aktuellen Raid von World of Warcraft. Grund dafür sind Spieler, die vorzeitig abhauen.

In World of Warcraft ist seit heute der neuste Flügel der Schlacht von Dazar’alor offen. Hier können Spieler die letzten drei Bosse bezwingen und dabei gute Beute abstauben. Weil ein besonderes Item jedoch beim ersten Boss droppte, sorgte das für Probleme. Blizzard schob rasch einen Hotfix nach und veränderte kurzerhand die Beuteliste – aber nur auf der „LFR-Schwierigkeit“.

Um welches Item geht es? Der Boss Hochtüftler Mekkadrill kann ein ganz besonderes Reittier hinterlassen, den G.M.O.D. („Gallywix‘ Mechaoberdampfhammer“). Dieser Mech ist ziemlich schick und wird von vielen Spielern begehrt. Schon am ersten Tag der Öffnung des letzten Flügels hat Blizzard die Beuteliste von Mekkadrill allerdings geändert. Ab jetzt droppt der G.M.O.D. im LFR nur noch von Lady Jaina Prachtmeer, dem Endboss des Raids.

Bildquelle: wowhead

Warum wurde das geändert? Der Grund für den Hotfix ist das Auseinanderbrechen von LFR-Raidgruppen. Viele Spieler wollen in den Raid nur hinein, um genau dieses Reittier abzustauben. Das heißt, sie bleiben für den ersten Kampf (Mekkadrill) und verlassen anschließend die Gruppe. Mit dem Hotfix zwingt Blizzard die Spieler, bis zum Ende im Raid zu bleiben und auch tatsächlich alle drei Bosse zu bezwingen, um eine Chance auf das Mount zu haben.

Auf
den anderen Schwierigkeitsstufen wird der G.M.O.D. auch weiterhin von
Hochtüftler Mekkadrill hinterlassen.

Was haltet ihr von dieser Änderung? Ist es eine gute Sache, dass Blizzard hier nachbessert, um alle Spieler bis zum Ende im Raid zu behalten? Oder sollte es dafür bessere Methoden geben?

Mehr zum Thema
WoW: Darum ist der Kampf gegen Mekkadrill der beste seit Langem

So bleibt ihr informiert: Wenn ihr keine News, keinen Artikel und kein Meme zu World of Warcraft verpassen wollt, dann lasst doch einen Like auf unserer WoW-Facebookseite da!

The post Weil manche WoW-Spieler Egoisten sind, verschiebt Blizzard dieses Reittier appeared first on Mein-MMO.de.

Source: mein-mmo.de
Weil manche WoW-Spieler Egoisten sind, verschiebt Blizzard dieses Reittier

WoW: Hinter dem Event „Der große Stylecheck“ lauert ein dunkles Geheimnis

Eigentlich ist es nur ein harmloser Mikro-Feiertag in World of Warcraft. Doch hinter dem „Großen Stylecheck“ stehen die Machenschaften eines unheimlichen Charakters.

Mikro-Feiertage in World of Warcraft sind eigentlich ohne große Bedeutung. Sie sind kleine Spielereien, die oft nur einen Tag andauern und kleine Aspekte der Spielwelt beleuchten. Doch „Der große Stylecheck“, bei dem Charaktere ihre besten Transmogs zeigen müssen, hat ein düsteres Geheimnis. Die Astrale „Shadreen“ taucht nämlich noch an anderen Stellen im Spiel auf.

Shadreen, die unheimliche Astrale

Shadreen, eine von der Leere berührte Astrale, taucht an mehreren Stellen im Spiel auf. Bisher findet sie an drei unterschiedlichen Orten Erwähnung oder kann sogar selbst angetroffen werden.

Shadreen beim großen Stylecheck: Am Ende eines Stylchecks, nachdem die Gewinner bekannt gegeben wurden, erscheint in seltenen Fällen Shadreen. Sie ist eine Astrale, wie man sie auf Argus kennengelernt hat (ähnlich wie der Raumgänger).

WoW Shadreen Ethereal trans
Shadreen – die finstere Astrale taucht mehrfach im Spiel auf.

Sie tritt an die Veranstalter des Stylechecks heran und führt einen kurzen Dialog:

Shadreen: „Habt Ihr die Informationen gesammelt, die ich benötige?“
Nastasia Schönschau: „Ja, hier sind die Ergebnisse.“
Shadreen: „… das habt Ihr gut gemacht. Mein Meister wird damit zufrieden sein.“

Dieser
Dialog mag unwichtig erscheinen, wirft allerdings die Frage auf, was
für einem „Meister“ Shadreen denn dienen könnte. Die meisten
Astralen haben nämlich keinen Meister, sondern höchstens Prinzen.
Doch Kreaturen, die mit der Leere in Verbindung stehen, sprechen
gerne von „Meistern“ – häufig alten Göttern oder anderen Wesen
der Leere.

Shadreen im Telogrusriss: Wer auf Seiten der Allianz spielt, könnte Shadreen auch schon an anderer Stelle gefunden haben. Sie ist nämlich im Gebiet „Telogrusriss“ zu finden, dem Startgebiet der Leerenelfen. Der Riss ist der Überbleibsel eines alten Planten, der von der Leere vernichtet wurde.

Doch
hier steht Shadreen nicht einfach mitten unter den NPCs herum – sie
taucht auf einer Insel auf, die man nur mit einem Goblin-Gleiter
erreichen kann und eigentlich nicht zugänglich ist. Interessanter
noch: Sie erscheint nur alle zehn Minuten für wenige Sekunden.

WoW Ethereal Shadreen Telogrus
Shadreen im Telogrusriss – unheilvoll beobachtend. – Bildquelle: wowhead

Shadreen
befindet sich außerdem außerhalb des „sicheren“ Bereiches des
Telogrusrisses. Andere NPCs warnen davor, diese Grenzen zu
überschreiten, denn „wer diese Grenze überschreitet, der wird von
den Schatten verschlungen“.

Das
wirft die Frage auf, ob Shadreen vom Schatten verschlungen wurde oder
Teil des besagten Schattens ist. Immerhin trägt Shadreen auch den
Titel <Die Begutachterin>. Doch was begutachtet sie und für
welchen Meister?

Shadreen in Patch 8.1.5: Im kommenden Update 8.1.5 ist Shadreen in eine längere Questreihe verwickelt. Für die Kampfgilde müsst ihr einen Mordfall lösen und erfahrt ganz am Ende, dass Shadreen hinter den Mordfällen steckt. Sie hat nämlich einen anderen Astralen, Xan-Sallish mit dem Titel <Klinge der Begutachterin> dazu gebracht, Bizmo gefangen zunehmen und sich als Bizmo auszugeben (den Betreiber der Kampfgilde).

WOW Kampfgilde Hozen

Wenn die Spieler Xan-Sallish töten, erhalten sie einen mysteriösen Brief, der von Shadreen geschrieben wurde, der übersetzt folgendes aussagt:

Du bist meine Augen, wenn meine Augen woanders sind. Sieh alles. Erinnere, halte fest, berichte. Wie sie sich bewegen, auf welche Art sie kämpfen, die Wahl ihrer Rüstung, die Vorliebe ihrer Waffen. Lass dir kein Detail entgehen.

Richte besondere Aufmerksamkeit auf die Helden, die Champions, jene, die das Schicksal formen. Beobachte aus der Ferne. Bist du nah, schreite ein, wenn du es für notwendig erachtest.

Enttäusche mich nicht, Xan-Sallish. Wisse, das ich auch auf dich Augen gerichtet habe.

Shadreen

In
der gleichen Questreihe erfahren wir auch, dass eine unsichtbare
Kreatur innerhalb der Kampfgilde die Seelen der gefallenen Kämpfer
verschlingt. Diese Kreatur mit dem Namen Zkohl’krothaa hat das Modell
von Yogg-Saron und dürfte damit eindeutig ein Wesen der Leere sein.

WoW Brawlers Guild Zkohl'krothaa
Diese Kreatur lauert in der Kampfgilde und frisst Seelen der Gefallenen. – Bildquelle: wowhead

Theorien
zu Shadreen – Eine Täuscherin unter den sterblichen Völkern

Was
genau all diese Vorfälle mit Shadreen zu bedeuten haben, ist Stoff
für viele Spekulationen. Die gängigste Theorie ist, dass Shadreen
für ihren Meister versucht, die sterblichen Völker von Azeroth zu
unterwandern. Deshalb hat sie Interesse an dem großen Stylecheck und
erhält viele Informationen darüber, wie sich die verschiedenen
Völker Azeroths kleiden, um ansprechend auszusehen.

Dass sie bereits damit begonnen hat, einzelne Individuen durch Astrale „auszutauschen“ zeigt die Questreihe rund um Bizmo und die Kampfgilde in Patch 8.1.5.

WoW Trial of Style Freestyle

Auch
dass die Blutelfen im großen Stylecheck ihr bereitwillig alle
Informationen geben, lässt vermuten, dass Nastasia Schönschau
womöglich auch eine Astrale in Verkleidung ist und von Shadreen
eingesetzt wurde.

Andere
Theorien vermuten, dass Shadreen vor allem die Allianz von innen
heraus schwächen will. Deshalb beobachtet sie etwa, wie die
Leerenelfen in die Allianz integriert werden und die Leere einen
Platz in der sonst doch eher dem Licht zugewandten Gemeinschaft
findet. Immerhin gelten die Leerenelfen noch immer als Gefahr und
könnten, womöglich mithilfe starker Mächte der Leere, zu einem
großen Problem im Inneren der Allianz werden.

Klar
scheint auf jeden Fall zu sein, dass Blizzard mit Shadreen und den
Astralen noch einiges vor hat. Ob wir das noch im Verlauf von Battle
for Azeroth zu sehen bekommen oder erst Stoff für eine spätere
Erweiterung ist, bleibt abzuwarten.

Was haltet ihr von Shadreen und ihren Machenschaften? Sind das alles nur unbedeutende Zufälle? Oder steckt ein großer Plan der Astralen und der Mächte der Leere dahinter?

Eine andere spannende Theorie hatten wir vor einigen Tagen, die in eine ähnlich düstere Richtung geht:

Mehr zum Thema
WoW-Theorie: Der Dunkelmond-Jahrmarkt dient N’Zoth

The post WoW: Hinter dem Event „Der große Stylecheck“ lauert ein dunkles Geheimnis appeared first on Mein-MMO.de.

Source: mein-mmo.de
WoW: Hinter dem Event „Der große Stylecheck“ lauert ein dunkles Geheimnis

„Endlich kein Klischee-Charakter“, sagen die Overwatch Fans zu Baptiste

Der neue Overwatch-Held kommt schon jetzt gut bei den Fans an, obwohl man noch gar nichts zu seinen Fähigkeiten weiß.

In der vergangenen Nacht hat Blizzard den ersten Story-Trailer zum 30. Helden von Overwatch veröffentlicht. Baptiste wird ein „Combat-Medic“ und hat eine wenig rühmliche Vergangenheit, will die Zukunft der Welt allerdings verbessern. Für viele Aspekte des Charakters bekommt Blizzard schon jetzt Lob – denn Baptiste entspricht nicht dem typischen Klischeebild eines Haitianers.

Overwatch Baptiste Child
Baptiste verlor seine Eltern im Krieg mit den Omnics.

„Kein Voodoo“ sorgt für Lob: Besonderes Lob bekommt Blizzard dafür, einen haitianischen Charakter erschaffen zu haben, der nicht die typischen Haiti-Klischees aufgreift. So merkt Funkatron82 auf Reddit an, dass Baptiste nichts mit Voodoo zu tun haben würde, was ein gängiges Thema bei fast allen Darstellungen von Haiti-Charakteren in den Medien sei. Zwar vermuten viele Spieler, dass es nachträglich bestimmt einen „Voodoo-Skin“ geben würde, aber das sei eben nicht der Kernaspekt des Charakters.

Stattdessen
habe Baptiste eine ernste Hintergrundgeschichte, die stark von den
Klischee-Darstellungen abweicht.

Overwatch Baptiste Medikit

Baptiste wirkt wie ein Protagonist: Ebenfalls häufig angemerkt wird der Umstand, dass Baptiste sich in seiner Vorstellung stärker „wie ein Protagonist anfühle“, anstatt eines Nebencharakters im Hintergrund. Das wurde vor allem bei Moira und zuletzt Ashe kritisiert, dass sie keine eigenständigen Charaktere seien, sondern zu stark von anderen abhängig sind um zu glänzen. Baptiste hingegen würde stark auftreten.

Ein bisschen Spot gibt es doch: Allerdings merken auch einige Spieler mit einem Schmunzeln an, dass Baptiste sich für ein ganz anderes Klischee eignen würde – das eines Anime-Superhelden. Denn er hat seine Eltern früh verloren, war Teil einer bösen Organisation (Talon), der er nun den Rücken zugekehrt hat und nun die Welt zu etwas Besserem machen will. Das sorgt für Kommentare wie:

  • „Man kann erkennen, dass er ein Protagonist ist, denn er hat seine Eltern verloren.“
  • „Wir müssen noch abwarten, wie nah er am Fenster und in der hinteren Reihe im Klassenzimmer sitzt.“
  • „Er trägt gar kein riesiges Zweihandschwert. Da ist Verbesserungsbedarf.“
Overwatch Baptiste title

Reaktionen auf YouTube sind positiv: Auch auf YouTube kommt der Story-Trailer zu Baptiste erstaunlich gut an. Nachdem in der Vergangenheit viele Videos von Blizzard eine eher negative Bewertung bekommen haben, gab es für die Origin-Story zu Baptiste über 95% Daumen nach oben.

Im
Laufe der nächsten Tage sollte Baptiste dann vollständig
vorgestellt werden, sodass wir auch einen Einblick in seine
Fähigkeiten und Spielweise bekommen.

Was haltet ihr von Baptiste? Gefällt Euch das Design des Charakters? Oder macht ihr das von seinen Fähigkeiten abhängig, bevor ihr euch ein erstes Urteil erlaubt?

Ebenfalls neu in Overwatch ist die Map „Paris“, die es erst seit einigen Tagen gibt.

The post „Endlich kein Klischee-Charakter“, sagen die Overwatch Fans zu Baptiste appeared first on Mein-MMO.de.

Source: mein-mmo.de
„Endlich kein Klischee-Charakter“, sagen die Overwatch Fans zu Baptiste

Overwatch: Weil Brigitte angeblich zu stark ist, kriegt ihre Sprecherin den Frust ab

Wenn Overwatch-Spieler mit etwas unzufrieden sind, geben sie ihre Meinung kund. Manchmal landet die aber bei den Personen, die gar nichts dafür können.

Unter
den Overwatch-Spielern kochen die Emotionen schon manchmal über.
Wenn eine Serie an Niederlagen eingefahren wird oder ein bestimmter
Held immer wieder ein Dorn im Auge ist, dann kann sich leicht Frust
bilden. Doch nicht alle Spieler sind in der Lage, Frust und Kritik
auch in die richtigen Bahnen zu lenken. Das durfte nun Matilda
Smedius erleben, die Synchronsprecherin hinter der Overwatch-Heldin
Brigitte.

Smedius wird auf Twitter angegangen: Über Twitter wird Smedius gelegentlich angeschrieben und somit das Ziel der Unzufriedenheit so mancher Fans. Da muss sie sich dann anhören, dass man „ihr nur mal eben sagen wollte, dass Brigitte Overwatch zerstört hätte“.

Smedius
antwortete prompt darauf und erklärte:

„Ich weiß, ich sollte keine Zeit für solche Leute aufwenden, besonders wenn 99,9999% meiner Online-Interaktionen mit Leuten super positiv und unterstützend sind (ich liebe Euch alle so sehr), aber es verwirrt mich einfach so sehr, warum mir Leute so eine Nachricht schicken.“

Offenbar
bekam sie solche Nachrichten häufiger.

In
einem späteren Tweet erklärte sie dann:

„Ich verstehe, SCHÖN, wenn du denkst, dass ein Charakter das ganze Spiel zerstört hat – du hast das Recht dazu – aber vielleicht gib doch einfach konstruktive Kritik an die Entwickler, anstatt die Synchronsprecherin zu belästigen.“

Community leistet jede Menge Beistand: Nachdem sich Smedius auf Twitter ein bisschen über das Thema ausgelassen hatte, bekam sie viel Zuspruch von den Fans. Viele Hundert Kommentare lobten sie für ihre Arbeit oder erklärten, was für eine Bereichung der Charakter sei, den sie vertont habe. Smedius hat sich für die meisten dieser Kommentare bedankt.

Warum ist Brigitte so unbeliebt? Für viele Spieler stellt die Implementierung für Brigitte noch immer ein Problem dar, selbst so viele Monate nach ihrem Release. Sie galt zu Beginn als „eierlegende Wollmilchsau“, die nicht nur heilen konnte, sondern auch als solider Zweit-Tank fungierte, guten Schaden austeilen und sogar Kontrolleffekte verteilen konnte.

Overwatch Brigitte Origin

Zwar hat Brigitte inzwischen zahlreiche Nerfs durchlebt und ist bei Weitem nicht mehr so stark wie früher. Sie ist für viele Spieler aber noch immer der Inbegriff dessen, was in Overwatch falsch läuft. Laut dem Ex-Profi Seagull ist aber sogar eigentlich Tracer die Ursache für das Problem.

Das
Phänomen ist übrigens nichts vollkommen Neues. Einige Spieler
verbinden die Stimme eines Charakters mit dem Charakter dahinter.
Auch bei Schauspielern kann man ähnliches beobachten, wenn etwa
Darsteller von Bösewichten auf der Straße beleidigt werden, weil
sie ja im Kontext eines Filmes etwas schreckliches getan hätten.

Was haltet ihr von solchen Reaktionen aus der Community? Ist es verständlich, dass Spieler ihren Frust auf diese Weise ablassen? Oder ist so ein Verhalten einfach nur peinlich?

Kennt ihr schon das aktuelle Problem aus der Overwatch-League? Es gibt massig Buh-Rufe!

The post Overwatch: Weil Brigitte angeblich zu stark ist, kriegt ihre Sprecherin den Frust ab appeared first on Mein-MMO.de.

Source: mein-mmo.de
Overwatch: Weil Brigitte angeblich zu stark ist, kriegt ihre Sprecherin den Frust ab

Erste Verkaufszahlen von Anthem zeichnen düsteres Bild: nur 25% von Destiny 2

Die ersten Verkaufszahlen von Anthem sind da. Die sind allerdings nicht sonderlich gut und könnten für das Spiel arge Probleme bedeuten.

Seite
einigen Tagen ist Anthem nun erhältlich und viele Spieler haben sich
in den neuen Coop-Shooter von BioWare gestürzt. Doch wie viele
Spieler gibt es eigentlich? Verkauft sich Anthem gut? Die Antwort
darauf dürfte ein klares „Nein“ sein. Denn zumindest im
Vergleich mit anderen Top-Titeln sind die Verkaufszahlen von Anthem
eher gering.

Nur ein Viertel von Destiny 2: Die Grundlage dieser Aussagen sind die Verkaufszahlen in UK. Die sind zwar nicht repräsentativ für die ganze Welt, geben aber oft einen ersten Eindruck von der Performance eines Spiels. Hierbei handelt es sich um sogenannte „Box-Sales“, also die Verkäufe der klassischen Box-Version eines Spiels. Digitale Verkäufe sind nicht mitgerechnet, da unbekannt:

  • Am Startwochenende hat Anthem hier nur knapp halb so viele Einheiten verkaufen können wie Destiny 2.
  • Im Vergleich mit dessen Vorgänger Destiny (1) sind es sogar nur 10% der verkauften Einheiten.
  • Sogar Mass Effect: Andromeda hat sich doppelt so oft wie Anthem verkauft.
  • Anthem hängt auch hinter den Verkaufszahlen von Singleplayer-Spielen, wie Kingdom Hearts 3 oder dem Remake von Resident Evil 2
So bleibt ihr informiert: Alle Infos zu Anthem gibt es stets aktuell auf unserer Anthem-Facebookseite.

Online-Verkäufe sind die große Unbekannte: Dennoch sollte man all diese Verkaufszahlen vorerst mit Vorsicht genießen. Denn Anthem kann natürlich nicht nur als Box-Version gekauft werden, sondern auch schlicht digital erworben oder in Verbindung mit dem Dienst „Origin Access Premier“ auf dem PC gezockt werden. Wie hoch die tatsächlichen Verkaufszahlen sind, lässt sich also nur erahnen.

EA
hat für das vergangene Jahr die digitalen Verkäufe auf PS4 und Xbox
One auf rund 47% beziffert – damit lässt sich zumindest erahnen,
dass es Anthem nicht so gut ergeht.

Anthem-Owen-Daumen-Hoch

Fans bangen um Support: In den verschiedenen Diskussionen zum diesem Thema zeigen sich bereits erste Ängste und Sorgen der Community. So wird befürchtet, dass EA Anthem einfach „fallen lassen“ könnte, wie man es bei Mass Effect: Andromeda getan hatte. Hier wurden angedachte DLCs einfach ersatzlos gestrichen und nie veröffentlicht.

Überraschen euch diese Verkaufszahlen von Anthem? Denkt ihr, das Spiel schneidet in anderen Regionen (wie den USA) besser ab? Oder sind die digitalen Verkaufszahlen wohl um ein Vielfaches höher?

Übrigens: Wenn ihr Anthem spielt, solltet ihr nie zu lange im Freeplay bleiben …

The post Erste Verkaufszahlen von Anthem zeichnen düsteres Bild: nur 25% von Destiny 2 appeared first on Mein-MMO.de.

Source: mein-mmo.de
Erste Verkaufszahlen von Anthem zeichnen düsteres Bild: nur 25% von Destiny 2

Dead by Daylight nerft den stärksten Perk der Überlebenden

Für Dead by Daylight steht eine große Änderung an. Der wichtigste Perk vieler Überlebender wird massiv abgeschwächt und bekommt eine neue Mechanik.

Perks sind in Dead by Daylight ein essentielles Feature. Sie geben Killern und Überlebenden zusätzliche Fähigkeiten oder kleine Vorteile, um ein Match zu ihren Gunsten zu drehen.

Einer der mächtigsten Perks ist dabei „Decisive Strike“ („Entscheidungsschlag“) der Überlebenden. Dieser Perk wird nun deutlich abgewandelt.

Dead by Daylight Killers Spirit Huntress Nightmare Doctor title

Was ist „Decisive Strike“? Bisher erlaubt Decisive Strike den Überlebenden, sich einmalig aus dem Griff des Killers zu befreien. Dafür müssen sie einen Skillcheck bestehen, der wenige Sekunden nach dem Aufheben ausgelöst wird.

Der Killer wird dann kurzzeitig betäubt und der Überlebende kann noch einmal fliehen. Außerdem sorgt alleine das Besitzen des Perks dafür, dass man zur „Obsession“ des Killers wird, was mit anderen Perks interagiert.

So wird Decisive Strike geändert: Decisive Strike beginnt die Runde inaktiv. Nachdem man vom Haken gerettet wurde (oder sich selbst befreit hat), wird der Perk für 60 Sekunden aktiv. Sollte der Killer den Spieler innerhalb dieser 60 Sekunden aufheben, wird ein Skillcheck bereits während der Aufheben-Animation ausgelöst.

Gelingt der Skillcheck, wird der Killer betäubt und man kann fliehen. Scheitert man beim Skillcheck, gilt der Perk als verbraucht und hat keinen Effekt. Wer den Skillcheck gar nicht erst versucht, kann sich den Perk für später aufheben.

Der neue Decisive Strike.

Das
coole: Nachdem man mit einem Decisive Strike den Killer betäubt hat,
wird man automatisch dessen Obsession – selbst wenn es vorher ein
anderer Spieler war.

Warum wird der Perk so stark geändert? Die Entwickler haben in den letzten Jahren erlebt, dass Decisive Strike eine zu große Auswirkung auf das Spiel hat und mehrere negative Folgen nach sich zog:

  • In vielen Matches hatten alle Überlebenden Decisive Strike, was Killer so stark ausbremste, dass viele die Lust am Spiel verloren haben. Der Zeitverlust, wenn 4x Decisive Strike vorhanden war, war einfach zu groß.
  • Decisive Strike hatte keine „Risiko und Belohnung“-Komponente. Es gab keinen negativen Effekt, wenn man so einen mächtigen Perk mitnahm.
  • Killer benutzten Dribbling (Aufheben und Fallenlassen) von Überlebenden, um Decisive Strike zu umgehen, was Zeit kostete und für beide Seiten frustrierend war.
  • Durch die Anzeige der Obsession war zumeist klar, welcher Überlebende Decisive Strike hatte. Killer haben diese Spieler aktiv gemieden oder die Obsession direkt „getunnelt“, um den lästigsten Spieler zuerst loszuwerden.

D-Strike ist nun ein „Anti-Farm-Perk“: Ebenfalls interessant ist, dass Decisive Strike vor allem Überlebenden helfen kann, die mit unerfahrenen oder toxischen Mitspielern zu kämpfen haben.

Viele Überlebende wollen nur „Punkte farmen“ und retten andere Spieler von einem Opferhaken, um sie gleich wieder sterben zu lassen. Mit dem neuen Decisive Strike haben diese Spieler eine echte Chance, nicht sofort wieder am Haken zu landen.

Was haltet ihr von diesen Änderungen an dem wohl mächtigsten Perk der Überlebenden in Dead by Daylight? Ist das eine gute Sache? Oder werdet ihr den „alten“ Entscheidungsschlag vermissen?

Habt ihr schon gesehen, dass Dead by Daylight bald auf die Nintendo Switch kommt?

Mehr zum Thema
Dead by Daylight kommt auf die Switch, Fans bezweifeln, dass das klappt

The post Dead by Daylight nerft den stärksten Perk der Überlebenden appeared first on Mein-MMO.de.

Source: mein-mmo.de
Dead by Daylight nerft den stärksten Perk der Überlebenden

1 2 3 51