WoW-Theorie: Der Dunkelmond-Jahrmarkt dient N’Zoth

Der Dunkelmond-Jahrmarkt in World of Warcraft ist unheimlich. Inzwischen hat er einige Hinweise auf Verbindungen zu den Alten Göttern…

Der Dunkelmond-Jahrmarkt in World of Warcraft ist immer mal wieder der Quell für zahlreiche Gerüchte und Theorien. Immerhin sind die Ursprünge und Details des Jahrmarkts im Ungewissen und es gibt zahlreiche Hinweise darauf, dass der Dunkelmond-Jahrmarkt gar nicht so freundlich ist, wie es nach außen hin den Anschein erweckt.

Jetzt, wo die Geschichte rund um den Alten Gott N’zoth langsam Fahrt aufnimmt, wird es Zeit, einen weiteren Blick auf den Jahrmarkt zu werfen. Denn eine neue Theorie wird in den letzten Tagen immer wieder besprochen: Ist der Dunkelmond-Jahrmarkt mit N’Zoth im Bunde?

WoW Nzoth full artwork

N’Zoth, wie er in Hearthstone dargestellt wird.

Parallelen in Farbe und Form

Mit Patch 8.1.5 bekommen Spieler einen ersten Blick auf N’Zoth, denn im Zuge einer Questreihe erwacht er. Wir starren in eines seiner rötlichen Augen, die auch bereits aus dem Cinematic „Kriegsbringer: Azshara“ zu sehen war. Die Parallelen zum Logo des Dunkelmond-Jahrmarks sieht man auf den ersten Blick. Das Auge, das auch prominent über dem Eingang des Jahrmarkts schwebt, ist fast identisch mit den Augen von N’Zoth. Für viele Spieler ist es zu ähnlich, um einfach nur ein Zufall zu sein.WoW Darkmoon Portal Entrance trans

Augen mit einem ganz ähnlichen Aussehen (also in den Farben lila, gelb und orange) waren auch auf vielen Waffen-Modellen, die von Alten Göttern verderbt wurden und man etwa in der Belagerung von Orgrimmar fand.

WoW Nzoth Eye huge

N’Zoths Augen während einer Quest in Patch 8.1.5.

Das passt auch perfekt mit dem „Buff“ zusammen, den Spieler in Patch 8.1.5 bekommen können. Hier wird man nämlich von N’Zoth mit einem „Geschenk“ ausgestattet und kann künftig andere Spieler sehen, die ebenfalls das Geschenk bei sich tragen. Dieses Geschenk wird in Form eines großen Auges auf der Stirn dargestellt – identisch mit dem von N’Zoth und dem Jahrmarkt.

Der Standort der Insel

Alleine der Standort der Insel des Dunkelmondjahrmarkts ist schon ein Quell für viele Spekulationen. Denn wenn man sich auf der Insel befindet, kann man zwar die Karte öffnen, erhält aber keine „übergeordneten“ Karten. Man weiß also nicht, auf welcher Ebene die Insel sich überhaupt befindet. Da sie nur durch spezielle Portale zugänglich ist, wäre es durchaus möglich, dass die Insel gar nicht mehr auf Azeroth liegt, sondern vielleicht Teil einer kleinen Taschendimension ist.

WoW Eye of Nzoth cosmetic

Bildquelle: wowhead

Ein Blick in den Blog-Eintrag, der damals zur Veröffentlichung der Insel geschrieben wurde, gibt ein paar weitere interessante Hinweise. Da heißt es nämlich:

„Wir haben jetzt eine Insel ganz für uns, und was für eine Insel. Die nebelumhüllte Dunkelmond-Insel ist ein in ein Mysterium gewickeltes Rätsel. Sie ist ein Ort voller Geheimnisse und Sehenswürdigkeiten und ihr könnt euch nicht vorstellen, welche Handel wir abschließen mussten, um sie zu bekommen… oder mit wem wir sie abschließen mussten.“

Im englischen Original heißt ein Teil des Texte „you wouldn’t believe the deals we made to get it“ – und genau eine Kreatur spricht mehrfach von „Deals“, der alte Gott N’Zoth. Das tat er etwa im „Kriegsbringer: Azshara“-Video, wo er betont: „Deals… I like deals.“

WoW Nzoth Eye AzsharaAn der Küste der Insel sind mehrere gesunkene Schiffe der Horde und Allianz, was zumindest darauf schließen lässt, dass die Insel noch eine klare Verbindung zu Azeroth hat. Aber wer könnte besser einen Teil des Meeres kontrollieren, als ein Alter Gott in der Tiefe des Meeres.

Die düsteren Gestalten des Jahrmarkts

Ein bisschen verräterisch sind auch einige NPCs des Jahrmarkts. Allen voran der Mann Professor Thaddeus Paleo. Bei ihm muss man viele der Dunkelmond-Kartensets abgeben, die im Laufe des Spiels starke Schmuckstücke gewähren.WoW Thaddeus Paleo

Wenn man ihn anspricht, sagt er nämlich:

„Oh, und wenn ihr es schaffen solltet, ein Set der geringeren Dunkelmondkarten zu vervollständigen, dann wäre der Meister… ich meine, ich wäre daran sehr interessiert.“

Von welchem Meister Thaddeus dabei nun spricht, ist nicht ersichtlich und lässt viel Raum für Spekulationen. Allerdings ist „Meister“ eine viel gewählte Bezeichnung für die Alten Götter von ihren Dienern. So nannten etwa Cho’Gall oder die Kultisten des Schattenhammers die Alten Götter auch immer „Meister“.

Aber auch abseits von Meister Thaddeus gibt es viele merkwürdige Gestalten, wie etwa die zahlreichen Geister auf der Insel, die man nur sehen kann, wenn man selbst tot ist. Die Seelen der Verstorbenen sind dem Anschein nach endlos an den Jahrmarkt gebunden oder gar gestorben, weil sie Silas hintergehen wollten. Die Devise scheint zu sein „Einmal Jahrmarkt, immer Jahrmarkt“ – wie etwas, dem man sich auf alle Zeiten verspricht.

WoW Nacht DUnkelmond

Hinzu kommt, dass die Bäume auf der Insel sehr düster, dornig und extrem verwoben sind. Viele erinnern viel stärker an Tentakeln als an wirkliche Bäume, was auch eine Nähe zu den Alten Göttern erklären würde.

Silas‘ neue Geheimnisse in Patch 8.1.5

Silas Dunkelmond ist der Anführer des Jahrmarkts und ohnehin eine zwielichtige Gestalt. Nach außen hin ist er immer freundlich und einladend, doch er scheint in einige düstere Machenschaften verstrickt zu sein. So ist etwa aus dem Comics von Warcraft bekannt, dass Silas auch nicht vor Mord zurückschreckt, wenn jemand dem Jahrmarkt schaden will.

WoW Silas Jahrmarkt Comic

In Patch 8.1.5 gibt es eine neue Questreihe für Alchemisten, die ebenfalls mit Silas Dunkelmond in Verbindung steht. Spieler versuchen hier ein besonders mächtiges Rezept zu finden und erfahren dabei, dass es von Silas Dunkelmond stammt. Am Ende der Questreihe kann der Spieler „Silas‘ Sphäre der Transmutation“ herstellen, die sich wiederum in unterschiedliche Gegenstände verwandeln lassen.

  • Silas‘ Stein des Transports – Beschwört das allsehende Auge, das bei Benutzung den Spieler sofort zu einem sicheren Ort teleportiert.
  • Silas‘ Karaffe der Verkleidung – Verwandelt den Benutzer in einer der zahllosen Kreaturen von Azeroth.

WoW Silas DarkmoonEs ist eher verwunderlich, dass Blizzard ausgerechnet Silas‘ Namen für diese Gegenstände genutzt hat. Es zeigt auf jeden Fall, dass der gute Silas auch abseits des Jahrmarkts gerne etwas unternimmt und dafür in die eine oder andere Verkleidung schlüpft – ganz so, wie es der Anführer eines Kults tun würde.

Abschließend beweisen lässt sich davon natürlich noch nichts. Doch zumindest nehmen die Hinweise zu und vielleicht finden wir noch innerhalb dieser Erweiterung raus, was Silas wirklich im Schilde führt und ob er und sein ganzer Jahrmarkt nicht nur ein ziemlich geschickter Kult von N’Zoth ist.

Was haltet ihr von dem Dunkelmondjahrmarkt? Könnte da eine Verbindung zu N’Zoth bestehen? Oder ist das alles nur an den Haaren herbeigezogen?

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WoW-Theorie: Der Dunkelmond-Jahrmarkt dient N’Zoth

5 kleine Details, die WoW so viel besser machen würden

Bestimmt hat jeder Spieler kleine Verbesserungsideen für World of Warcraft. Wir verraten euch, welche 5 Punkte den Spielern auf Azeroth gut tun könnten.

In einem Spiel mit der Größe von World of Warcraft kann man nicht alles mögen – das ist schlicht unmöglich. Kleine Details nerven wohl jeden und die eine oder andere Anpassung würde auch dem größten Fan gefallen. Wir haben für Euch fünf kleine Details rausgesucht, die World of Warcraft zu einem besseren Spiel machen und ohne großen Aufwand den Spielspaß steigern würden.

Anmelden
der Insel-Expeditionen

Insel-Expeditionen sind kontrovers diskutiert. Während einige Spieler das Feature mögen, meiden es andere Spieler komplett. Doch wer sich gerne mal für die eine oder andere Insel anmeldet, um etwas Transmog-Kleidung zu farmen, der regt sich über einen Umstand auf: Man kann sich nur an einer Stelle für die Insel-Expeditionen anmelden, nämlich in den Hauptstädten.

Dabei würden sich Inseln perfekt als „Lückenfüller“ anbieten, während man gerade herumreist und Weltquests abschließt oder etwa für das Mondfest die Münzen der Urahnen sammelt. Doch das geht nicht, weil mindestens ein Spieler der Gruppe immer vor Ort in Boralus oder Dazar’alor bleiben muss – das nervt.

Änderungsvorschlag: Lasst uns die Anmeldungen für Insel-Expeditionen überall über den ganz normalen Gruppenfinder vornehmen. Bei fast allen anderen Features ist das auch möglich, warum nicht bei den Inseln? Dass ein Spieler permanent am „Anmeldetisch“ bleiben muss, sollte rasch zur Vergangenheit gehören.

Versammlungssteine
vor Dungeons

Der Kriegsmodus in World of Warcraft hat das PvP wiederbelebt, sorgt jedoch für einige Probleme beim Zusammensetzen von Gruppen. Wer etwa eine Gruppe für einen „Mythisch+“-Dungeon zusammenstellt, der muss manuell zum Dungeon reisen. Im Regelfall tun das zwei Spieler, die dann den Rest der Gruppe am Versammlungsstein herbeirufen.

Doch häufig macht der Kriegsmodus dem einen Strich durch die Rechnung. Denn im Regelfall ist einer der beiden Spieler im Kriegsmodus, während der andere im PvE-Modus unterwegs ist. Das bedeutet, dass beide Spieler einander nicht sehen und damit auch nicht beginnen können, den Rest der Gruppe herbeizurufen. Einer von beiden muss also erst in eine Ruhezone und den Kriegsmodus ebenfalls deaktivieren.

Änderungsvorschlag: Spieler sollten in der Nähe von Versammlungssteinen die Schemen von anderen Charaktere in der Gruppe sehen, um die Beschwörungen vornehmen zu können. Sie sollten sonst nicht miteinander interagieren können, lediglich für die Beschwörung kann man zusammenarbeiten.

Händler
für Eroberungspunkte

Eroberungspunkte
sind eine stete Belohnung für PvP in World of Warcraft. Jede Woche
gilt es, 500 Eroberungspunkte zu sammeln, um dann eine vordefinierte
Belohnung zu erhalten. Das sind Ausrüstungsgegenstände mit einem
soliden Itemlevel, die man bereits im Vorfeld einsehen kann und daher
ganz genau weiß, worauf man eigentlich spart.

Wer in der vergangenen Woche seine Belohnung nicht erspielt hat, muss diese erst „nachfarmen“, um zur nächsten Belohnung zu gelangen. Das bedeutet, dass man mitunter wochenlang auf Belohnungen hinarbeitet, von denen man bereits im Vorfeld weiß, dass sie garantiert keine Verbesserung sein werden. Das ist frustrierend und demotivierend.

Eine schlechtere Belohnung. Da macht das Farmen keine Freude.

Änderungsvorschlag: Blizzard sollte den Spielern selbst überlassen, was sie mit Eroberungspunkten anfangen können. Hier würde sich ein Händler anbieten, der eine Reihe von Ausrüstungsgegenständen dabei hat. Dieser Händler sollte nicht für alle Slots etwas haben, damit PvP nicht die „einzig richtige“ Variante des Ausrüstens ist, aber schon ein breiteres Angebot, um Eroberungspunkte lohnenswert zu machen.

Die
„Brückenkopf“-Quests

Wer Battle for Azeroth aktiv spielt, dem hängt diese Quest sicher schon zum Hals raus. In jedem Gebiet gibt es die Weltquests für die Tortollaner, die ein Zeitfresser ist und die Geduld der Spieler strapaziert – denn sie ist schlicht langweilig. Es gilt, zwölf Schildkröten zu beschützen, bis sie das Wasser erreicht haben. Krabben und Möwen wollen sie daran hindern und müssen vom Spieler abgeschossen werden. Doch die Krabben und Möwen bewegen sich so langsam, dass man kaum von einer echten Gefahr sprechen kann.

Das Ganze läuft also darauf hinaus, dass man den Schildkröten dabei zuschaut, wie sie in Zeitlupe dem Meer entgegen stapfen.

Änderungsvorschlag: Das Ziel der Quest sollte es sein, eine bestimmte Menge an Möwen und Krabben abzuschießen, die dann auch gerne schneller spawnen dürften. Dann würde sich die Quest nicht so anfühlen, als könne man sie nur mit drei Tassen Kaffee überstehen.

Eine
vernünftige Reagenzienbank

Handwerksmaterialien
schwanken in ihrem Wert stark. Je nachdem, ob gerade ein neuer Raid
ansteht oder ein neuer Patch begonnen hat, kann der Wert sich
vervielfachen. Wer fleißig Handwerksmaterialien anspart, muss diese
auf seiner Ressourcen-Bank ablegen, um Platz zu sparen. Aber
ausgerechnet hier ist der Platz stark begrenzt. Wer Zutaten aus mehr
als der aktuellen Erweiterung aufbewahrt, bringt die Bank rasch an
ihre Grenzen.

Die Folge ist, dass man immer wieder Ressourcen aussortieren muss oder an Bank-Charaktere schickt, wenn man sich nicht davon trennen will. Das nervt ungemein.

Ist eure Bank auch so voll mit Zeug?

Änderungsvorschlag: Blizzard könnte sich an anderen MMORPGs orientieren, wie etwa Guild Wars 2. Dort gibt es für jede Ressource einen eigenen Slot in der Bank, sodass alles immer schön aufgeräumt ist und auch alles Platz findet. Das würde auch World of Warcraft gut tun und den Taschenplatz vieler Spieler freischaufeln, die noch an alten Ressourcen hängen, die ja „irgendwann“ mal wieder wichtig sein könnten, wenn man ein bestimmtes Transmog-Set herstellen will.

Was für kleine Detail-Änderungen würdet ihr durchführen, um World of Warcraft anzupassen? Welche Mini-Anpassungen wären notwendig, um euch viel mehr Spielspaß zu bescheren?

Wenn wir alle ehrlich sind, fehlt WoW aber nur eine Sache – nämlich ein Kreis:

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5 kleine Details, die WoW so viel besser machen würden

WoW: Wer die rosa Liebesrakete will, sollte jetzt schnell noch leveln

Wer die Liebesrakete aus dem Valentins-Event von World of Warcraft will, sollte seine Twinks noch leveln. Die Voraussetzungen steigen nämlich.

In World of Warcraft gibt es zahlreiche Reittiere, die nur zu bestimmten Events verfügbar sind. Eines davon ist die Große Liebesrakete, die jedes Jahr zum Valentins-Event „Liebe liegt in der Luft“ verfügbar ist. Für das Jahr 2019 werden die Anforderungen aber ein bisschen erhöht. Wer seine Twinks noch nicht gelevelt hat, sollte das nun nachholen.

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Neue Voraussetzungen für die Liebesrakete: Zwischen dem 12. und 26. Februar findet in World of Warcraft das „Liebe liegt in der Luft“-Event statt. Hier können Spieler sich die „Große Liebesrakete“ verdienen, ein Reittier, das in der Belohnungskiste vom Event-Boss enthalten sein kann. Diese spezielle Kiste gibt es aber nur noch für Charaktere, die mindestens Stufe 110 erreicht haben. Zuvor lag diese Grenze bei Stufe 98, wurde jetzt aber mit einem Hotfix angehoben.

Warum die neue Grenze? Blizzard möchte die „besten“ Belohnungen der Events, wie etwa seltene Reittiere, nur für aktive Charaktere anbieten, die zumindest im aktuellen Content angelangt sind. Das hatten die Entwickler bereits in den Vorjahren eingeführt. Die Grenzwerte der Level werden nun an das aktuelle Addon Battle for Azeroth angepasst.

Andere Events folgen den Anpassungen: Blizzard möchte diese Änderungen auch auf andere Events anwenden. Das Braufest und die Schlotternächte, die gegen Endes des Jahres stattfinden, werden für ihre Reittiere die gleichen Voraussetzungen haben. Wer seine Twinks jetzt schon auf mindestens Stufe 110 bringt, entgeht dem Stress in der zweiten Hälfte des Jahres.

Wenn ihr Tipps zum Leveln braucht, dann schaut doch in unseren Level-Guide für 2019 rein:

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WoW Level Guide 2019 – Schnell und einfach auf Maximalstufe leveln

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WoW: Wer die rosa Liebesrakete will, sollte jetzt schnell noch leveln

WoW: Nach drölf Pferden bekommt die Allianz endlich einen Wolf

Neue Modelle im Patch 8.1.5 von World of Warcraft sorgen für Vorfreude. Spieler der Allianz bekommen endlich Abwechslung in ihren Reittieren.

Die
aktuelle Erweiterung von World of Warcraft, Battle for Azeroth,
brachte zahlreiche neue Reittiere in die Spielwelt. Doch Spieler der
Allianz fühlten sich verschmäht, denn sie erhielten jede Menge
Pferde. Diese sind zwar optisch deutlich eindrucksvoller als die
klassischen Pferde, boten jedoch wenig Abwechslung. Auf Seiten der
Horde war die Vielfalt größer.

Das
sorgte im Subreddit von World of Warcraft für das gängige Meme,
dass jedes neue Reittier für die Allianz doch immer ein Pferd sein
müsse.

Neuer Reitwolf für die Allianz: Offenbar hat das nun bald ein Ende, denn im Patch 8.1.5 ist ein neues Modell aufgetaucht. Dies zeigt einen Reit-Wolf, der Rüstung in den Farben der Allianz trägt und auch mit dem markanten Löwen-Logo ausgestattet ist. Die Kollegen von wowhead haben das Aussehen des Wolfes bereits aus den Spieldaten ausgelesen:

Bildquelle: wowhead

Wo gibt es den Wolf? Die Quelle des Wolfes ist noch nicht bekannt. Die meisten Spieler vermuten jedoch, dass es den Wolf als Belohnung für gewertetes PvP in einer kommenden Saison geben wird und die Zusammenarbeit von Saurfang und Anduin unterstreicht. Belege dafür gibt es allerdings noch nicht.

Weitere neue Modelle im Patch: Das neuste Update von Patch 8.1.5 brachte auch einige weitere Modelle ins Spiel. So hat Derek Prachtmeer, der inzwischen untote Bruder von Jaina, nun ein eigenes Modell bekommen. Damit ist quasi indirekt bestätigt, dass Derek noch eine größere Rolle spielen wird und nicht so bald „verheizt“ wird. Denn individuelle Modelle gab es von Blizzard bisher nur, wenn Charaktere noch eine längere Story vor sich hatten.

Bildquelle: wowhead

Was haltet ihr von dem neuen Reitwolf? Wollt ihr diesen als Spieler der Allianz benutzen? Oder sollten Wölfe besser nur für die Horde zugänglich sein?

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WoW: Nach drölf Pferden bekommt die Allianz endlich einen Wolf

YouTuber täuscht Tod durch Krankheit vor, kommt nach 3 Jahren wieder

Einer der besten Spieler von Team Fortress 2 hat seinen eigenen Tod als „Witz“ verkündet. Knapp 3 Jahre später ist er nun wieder da – putzmunter.

Dass
YouTuber manchmal zu etwas merkwürdigen „Pranks“ greifen, um
ihre Zuschauer zu necken oder zu täuschen, ist inzwischen ein alter
Hut. Doch nur selten gehen YouTuber so weit wie Sketchek. Der hat
angekündigt, an einer tödlichen Krankheit zu leiden und sich danach
von YouTube zurückgezogen. Jetzt ist er wieder da – kerngesund und
reumütig.

Wer ist Sketchek? Bist 2015 hat der YouTuber Sketchek regelmäßig Videos zu Team Fortress 2 veröffentlicht, einem beliebten Team-Shooter auf Steam. Er war dabei nicht nur irgendwer sondern galt für viele als einer der besten (wenn nicht sogar der beste) Pyro-Spieler in der Szene.

Schwere Krankheit nur erfunden: In einem Rückkehr-Video klärt Sketchek nun die ganze Sache auf. Er war niemals krank und möchte sich bei allen entschuldigen, die sich Sorgen um ihn gemacht haben oder wirklich mit einer Krankheit zu kämpfen haben. Er räume mit all dem nun auf, weil sein schlechtes Gewissen ihn langsam erdrücke. Ihm sei klar geworden, dass das nicht in Ordnung war und was er damals für einen „dummen Witz“ gehalten habe, viele Grenzen überschritt.

Sketchek wollte mit einem Knall gehen: Seine Motivation für die damalige Lüge ist recht simpel. Er hatte einen Punkt erreicht, an dem er von der Welt der Spiele genervt und angeödet war und wollte einen radikalen Schlussstrich ziehen. Da kam ihm die Lüge mit der tödlichen Krankheit in den Sinn, mit der er quasi „mit einem lauten Knall“ verschwand.

Inzwischen
hat Sketchek viele seiner alten TF2-Freunde angeschrieben, die ihm
verziehen haben. Laut seinen Angaben konnten einige sogar „den Witz
darin“ erkennen und nahmen es ihm nicht übel.

Künftig
möchte Sketchek wieder hochwertige Videos präsentieren und damit
überzeugen und hofft, dass die Fans seinem Channel treu bleiben und
ihm noch eine weitere Chance geben.

Was haltet ihr von dieser Aktion? Ist es zu verzeihen, weil er sich nun öffentlich entschuldigt? Oder sollte man sich von so einem YouTuber abwenden?

Auch andere Leute täuschen gerne mal eine Krankheit vor – wie dieser Tank in World of Warcraft:

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YouTuber täuscht Tod durch Krankheit vor, kommt nach 3 Jahren wieder

Nach Fan-Kritik: Erbstücke in WoW werden viel günstiger

Erbstücke von World of Warcraft werden viel billiger. Dadurch wird das Leveln von Twinks bald eine günstige Angelegenheit!

Vor einigen Tagen hatten wir auf MeinMMO darüber berichtet, dass es im kommenden Patch 8.1.5 von World of Warcraft jede Menge neue Erbstücke gibt, die auch bis Stufe 120 skalieren. Dadurch ist das Leveln von Twinks einfacher, denn der Charakter erhält mehr Erfahrungspunkte. Die einzelnen Erbstücke und ihre Aufwertungen waren jedoch extrem teuer. Mehr als 100.000 Gold musste man für ein einzelnes Set auf den Tisch legen.

WoW Charakter Boost

Preissenkung um bis zu 75%: In der neusten Version von Patch 8.1.5 wurden die Kosten der Erbstücke drastisch reduziert. Das betrifft nicht nur die „neuen“ Aufwertungen aus Patch 8.1.5, sondern auch die alten Erbstücke und deren Verbesserungen. Hier könnt ihr die neuen Preise der Aufwertungen sehen:

Stufe Rüstung Waffe
90 500 Gold 750 Gold
100 1000 Gold 1500 Gold
110 2000 Gold 3000 Gold
120 5000 Gold 7500 Gold

Damit sinken die Preise je nach Stufe zwischen 50% und 66% und sollten somit auch für Spieler erschwinglich sein, die World of Warcraft nicht als Wirtschaftssimulation spielen und meistens knapp bei Kasse sind.

Blizzard macht Leveln angenehmer: Zusammen mit der kürzlichen Reduktion der notwendigen Erfahrungspunkte und der Einführung eines XP-Tranks, der die erhaltene Erfahrung erhöht, unternimmt Blizzard gerade viele Maßnahmen, um das Leveln einfacher und günstiger zu gestalten. Das dürfte viele Spieler freuen, die schon darauf warten, in den nächsten Monaten einen Zandalari-Troll oder einen Kul Tiraner zu leveln.

Findet ihr es gut, dass Erbstücke günstiger und damit leichter zugänglich sind? Oder sollte so ein starker Boost beim Leveln eine Menge Gold kosten, damit es nicht jeder Spieler haben kann? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!

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Nach Fan-Kritik: Erbstücke in WoW werden viel günstiger

Hearthstone: Diesen Kartenrücken bekommt ihr nur, wenn eure Gegner nicht trollen

Ein neuer Kartenrücken in Hearthstone erfordert ein gewisses Maß an Freundlichkeit. Denn nur dann könnt ihr ihn auch bekommen.

In Hearthstone wurde ein neuer Patch aufgespielt. Dieser brachte unter anderem Nerfs an einigem alten Karten, aber auch eine coole Neuerung, die alle Spieler jetzt erleben können. Es gibt nämlich einen neuen Kartenrücken, für den Spieler eine bestimmte Aufgabe erfüllen müssen: Spielen.

So bekommt ihr den Hakkar-Rücken: Ein paar Spieler haben nach dem Patch automatisch den neuen Kartenrücken „Hakkar“ erhalten. Wenn ihr nicht zu den Glücklichen gehört, dann müsst ihr so lange Matches spielen (in der Arena, Standard, Wild und sogar privaten Matches), bis ihr gegen einen Gegner antretet, der den Kartenrücken schon besitzt und diesen auch ausgerüstet hat. Sobald ihr ein Spiel gegen einen Gegner abgeschlossen habt, der den Kartenrücken ausgerüstet hatte, bekommt ihr ihn ebenfalls in eure Sammlung.

Trolle könnten nerven: Wer geizig ist und nicht zur Verbreitung des Kartenrückens beitragen will, der könnte diesen einfach nicht ausrüsten. Es dürfte allerdings nur eine Frage der Zeit sein, bis alle Spieler den Kartenrücken bekommen – denn zum Glück besteht das Internet ja nicht nur aus egoistischen Trollen.

Anspielung an WoW-Event: Der Kartenrücken von Hakkar und seine Verbreitung ist dabei eine Anspielung an einen Vorfall in der Geschichte von World of Warcraft. Dort konnte der Boss Hakkar die Spieler nämlich mit der Blutseuche belegen, die sich auf andere Spieler ausgebreitet hat. Durch einen Bug konnten Spieler die Seuche auch „aus dem Raid“ tragen und damit unschuldige Spieler in den Hauptstädten verseuchen. In Windeseile wurde so ganz Orgrimmar ausgerottet.

WoW Corrupted Blood Hakkar incident

So ähnlich sah es damals in WoW aus.

Mondfest bringt zusätzliche Belohnungen: Abgesehen von dem Kartenrücken findet in Hearthstone gerade das Mondfest statt. Quests gewähren für einige Wochen zusätzlich zum Gold auch Arkanstaub, wodurch ihr seltene Karten schneller herstellen könnt. Es lohnt sich also, in den nächsten Tagen etwas aktiver zu sein.

Habt ihr den neuen Kartenrücken schon und verteilt in fleißig weiter? Oder benutzt ihr ihn nicht, damit nicht jeder den neuen Kartenrücken bekommt?

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WoW: Seht Euch hier an, was Sylvanas mit Baine in Patch 8.1.5 anstellt

Patch 8.1.5 von World of Warcraft hat eine neue Zwischensequenz bekommen. Schaut euch hier an, was zwischen Baine und Sylvanas geschehen wird.

In den späten Abendstunden wurde gestern noch eine neue Version von Patch 8.1.5 auf den Testserver von World of Warcraft aufgespielt. Neben einigen neuen Gegenständen und Anpassungen gab es auch neue Modelle für Derek Prachtmeer und eine frische Cutscene. Diese liefert endlich einen klaren Einblick in das, was mit Baine Bluthuf in Patch 8.1.5 passiert.

Spoilerwarnung: Wer nicht zur Geschichte von Patch 8.1.5 gespoilert werden will, sollte nicht weiterlesen.WoW Sylvanas death Baine yell title

Baine, der Verräter: Sylvanas erfährt, dass der untote Priester Zelling dabei geholfen hat, Derek Prachtmeer zur Allianz zu bringen und aus der Gefangenschaft zu befreien. Eigentlich sollte Derek einer Gehirnwäsche unterzogen werden und dann Attentate an den Prachtmeers verüben. Dies wurde jedoch von den Spielern und Baine vereitelt, die Derek stattdessen an Jaina übergeben haben.

Dieser Verrat wird nun aufgedeckt und vor den versammelten Anführern der Horde angesprochen. Baine will Zelling in Schutz nehmen und erklärt, dass es sein eigener Plan gewesen sei. Daraufhin bedankt sich Sylvanas für Baines Ehrlichkeit und lässt Zelling dennoch töten.

Baine hingegen wird auf Sylvanas‘ Befehl hin gefangengenommen und abgeführt, während der Rest der Horde zuschaut. Es scheint sich niemand gegen ihren Befehl stellen zu wollen. Da sie auf direkten Verrat reagiert, kann man ihr da auch keinen Vorwurf machen.

Was dann mit Baine geschieht, das ist bisher noch ungewiss. Jedoch regt sich Unzufriedenheit in der Horde. Wenn man nach der Cutscene mit den verschiedenen Anführern spricht, sind einige unzufrieden und warnen davor, was aus der Horde wird, wenn man sich nun weiter entzweit.

Es bleibt also spannend, wie es nach Patch 8.1.5 mit der Horde weitergeht und auf welches Schicksal Sylvanas hinwirkt.

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WoW: Seht Euch hier an, was Sylvanas mit Baine in Patch 8.1.5 anstellt

WoW: Glückwunsch! Method holt den „World First“-Kill an Jaina

Das Rennen um den „First Kill“ in World of Warcraft ist gelaufen. Jaina Prachtmeer wurde von Method weltweit als erstes bezwungen!

Genau eine Woche dauerte das Rennen in World of Warcraft bis zum First Kill von Lady Jaina Prachtmeer, dem Endboss der Schlacht von Dazar’alor im mythischen Modus. Der Sieg ging nach mehr als 300 misslungenen Versuchen an die europäische Gilde Method.

Methods Methode zum Erfolg: Die Spieler von Method haben sich bei der finalen Phase für eine reine „Zerg-Strategie“ entschieden. Das bedeutet, dass sie Mechaniken so gut es möglich war ignoriert haben und einfach ein Wettrennen gegen die Zeit veranstalteten, um Jaina zu bezwingen. Das begann schon damit, dass sie in einer Phase, in der eigentlich alle Spieler eine Eiswand angreifen müssen, sich zusätzlich noch auf den Boss konzentriert haben, um weiteren Schaden zu verursachen.



Allerdings hat auch der Zufallsfaktor eine gewisse Rolle gespielt, denn der Sieg war davon abhängig, dass Jainas „Eismeteor“ ein paar bestimmte Stellen niemals trifft. Nur so konnte der ganze Raid sich vollkommen auf den Schaden konzentrieren.

Das Raid-Setup von Method sah beim Sieg wie folgt aus:WoW Method Setup World First Kill

Method gewinnt trotz Nachteilen: Das Rennen um den World First Kill des Endbosses der Schlacht von Dazar’alor war dieses Mal besonders spannend. Mehr als 30 Gilden versuchten sich am Ende an Jaina. Meistens sind es nur eine Handvoll Gilden. Das lag vornehmlich daran, dass die ersten 6 Bosse vergleichsweise „einfach“ waren und nur die Bosse 7, 8 und 9 wirklich lange Blockaden für die Profis darstellten.

Die europäische Gilde Method hatte dabei sogar mit Nachteilen zu kämpfen, denn die Amerikaner haben nicht nur früher angefangen, sondern haben sich auch ein zusätzliches Item auf Stufe 400+ ergattert. Zum Sieg führte das am Ende aber nicht.WoW Jaina red glow title water elemental

In jedem Fall eine beeindruckende Leistung von der Gilde Method, die einmal mehr bewiesen haben, dass sie zur absoluten Weltelite gehören, wenn es um kompetitives Zocken in World of Warcraft geht.

Habt ihr das Rennen um den First Kill von Jaina Prachtmeer verfolgt?

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WoW: Glückwunsch! Method holt den „World First“-Kill an Jaina

SWTOR gibt keine Roadmap für 2019, Fans hoffen auf Erweiterung

Die Entwickler von Star Wars: The Old Republic wollen nicht über die Zukunft sprechen. Einige Fans schöpfen genau daraus Hoffnung.

Inzwischen ist das Jahr 2019 nicht mehr ganz so jung und deswegen sitzen die Fans von Star Wars: The Old Republic auf heißen Kohlen. Immerhin ist es Tradition, dass BioWare zum Jahresanfang eine kleine Roadmap offenbart und verrät, was die Entwickler für die kommenden Monate geplant haben.

Doch dieses Mal blieb das aus. Einige Fans fragten deshalb im offiziellen Forum, wann man denn neue Informationen erwarten könne.SWTOR Companions Iokath

Mehr Transparenz in den Patches: Der Community Manager Eric Musco erklärte daraufhin im Forum, dass man aktuell keine Pläne habe, eine Roadmap für die kommenden Monate zu veröffentlichen. Das läge daran, dass man aktuell deutlich transparenter mit den Patches sei, diese ausführlicher teste und die Community mehr einbinde. Kurz nach dem aktuellen Patch 5.10.1 würde schon der nächste Patch 5.10.2 aufgespielt werden.

Er weist aber daraufhin, dass man „auf jeden Fall vor habe, an der Star Wars Celebration“ teilzunehmen, die im April stattfindet. Das wäre „ein guter Ort, um weitere Details für das aktuelle Jahr zu enthüllen“.swtor-scorpio-vaylin

Neue Erweiterung in der Mache? Das Schweigen von BioWare passt auch gut mit der Möglichkeit zusammen, dass SWTOR gerade an einer neuen Erweiterung arbeitet. Schon im April 2018 hatten wir darüber berichtet, dass BioWare davon sprach, dass „Patch 6.0 eine neue Erweiterung wird, die den Krieg zwischen Republik und Imperium wieder in den Fokus rückt“ – das würde auch mit dem zusammenpassen, was wir in den letzten Patches zu sehen bekamen.

Freut ihr euch auf die Zukunft von SWTOR? Glaubt ihr, dass eine neue Erweiterung ansteht? Oder denkt ihr, das Schweigen ist eher ein schlechtes Omen für den Untergang des Spiels?

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