Russische Spieler von Black Desert erleben den MMORPG-Albtraum

Russische Spieler von Black Desert schauen in die Röhre. Sämtliche Charakterdaten von ihnen wurden gelöscht – vermutlich unwiederbringlich.

Für viele MMO-Spieler stellt es den Super-GAU dar: Alle Charaktere und alle Spieldaten des Accounts wurden gelöscht. Genau das ist nun in Russland bei den Spielern von Black Desert geschehen. Der Grund dafür ist wohl ein Wechsel des Publishers.

Was ist geschehen? In Russland war der Publisher von Black Desert bisher „GameNet“. Dieser wird allerdings nicht länger Publisher sein. Pearly Abyss, der Entwickler des Spiels, will Black Desert selbst in Russland vermarkten.

Jetzt, nach dieser Ankündigung, sind die russischen Server von Black Desert offline gegangen und Pearl Abyss hat verkündet, dass sie keine Möglichkeit haben, an die Nutzerdaten – und damit die Charaktere und Account-Infos – ranzukommen.Black-Desert

GameNet gilt als „shady“: Der Publisher GameNet genießt ohnehin keinen guten Ruf unter den russischen Spielern. Viele halten den Publisher für „nicht kompetent“ und sehr kurzfristig orientiert. Unter Spielern steht GameNet im Verdacht, nur „so viel Geld wie möglich aus den Spielern pressen“ zu wollen.

Fans vermuten, dass Pearl Abyss deswegen den Vertrag mit GameNet nicht verlängern wollte und künftig selbst das Spiel in Russland vermarktet.

Dem Anschein nach wollte sich GameNet das nicht gefallen lassen und nutzt nun eine rechtliche Klausel, nach der sie Nutzerdaten (und damit auch die Spiel-Daten der Server) nicht übergeben müssen.

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Was bedeutet das für die Spieler? Nichts gutes. Bisher sieht es so aus, als hätten die russischen Spieler alle Charaktere, Spielstunden und gekauften Items für immer verloren. Ob es noch ein Einlenken von GameNet oder eine Einigkeit zwischen Pearl Abyss und GameNet geben wird, ist zu bezweifeln.Black Desert Lahn Erweckung 2

Ungewisse Zukunft: Pearl Abyss steht damit vor der schweren Aufgabe, die Fans in Russland noch einmal zu begeistern.

Ob es besondere Anreiz für einen neuen Start auf den russischen Servern geben wird, bleibt abzuwarten. Die meisten Spieler dürften nach diesem massiven Verlust allerdings dem Spiel eher den Rücken zukehren.

Aktuell könnt ihr Black Desert geschenkt bekommen – dafür müsst ihr nur sehr schnell leveln!

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Russische Spieler von Black Desert erleben den MMORPG-Albtraum

Diese 5 Sachen nerven selbst die größten Fans an WoW

Nicht alles läuft rund in World of Warcraft: Battle for Azeroth. Wir zeigen euch, welche 5 Dinge Blizzard auf jeden Fall noch verbessern muss.

Wenn man den Berichten etwa von Superdata glaubt, dann geht es World of Warcraft so gut wie schon lange nicht mehr. Viele Spieler sind zufrieden und haben viel Spaß auf Kul Tiras und Zandalar. Doch wie so oft kann nicht alles perfekt sein. Wir haben die fünf größten Kritikpunkte aus Reddit und den offiziellen Foren aufgelistet, die Blizzard zeitnah angehen sollte, um die Spielerschaft nicht zu vergraulen.WoW Human Soldier Cry Taunt title

Das Azerit-System

Das Azerit-System mit dem Herz von Azeroth und den freischaltbaren Boni auf bestimmten Rüstungs-Gegenständen (Kopf, Brust und Schulter) war eines der großen Features von Battle for Azeroth. Bei den Spielern kam das allerdings nicht so gut an und dafür gibt es mehrere Gründe.

Was ist das Problem? Azerit-Rüstung ist zu selten. Hochwertige Azerit-Rüstung ist nur schwer zu bekommen. Zwar hat Blizzard bereits nachgebessert und per Hotfix neue Quellen für die Rüstung eingebaut, doch noch immer ist es schwer, gezielt an das richtige Item ranzukommen.

Der zweite, größere Kritikpunkt ist die Langeweile, die sich beim Betrachten der Azerit-Eigenschaften breit macht.

WoW Heart of Azeroth Azerite Armore

Eine frühe Konzeptidee von der BlizzCon.

Besonders nervig finden die Spieler, dass sie immer wieder die gleichen, eintönigen Boni freischalten müssen. Denn wenn etwa ein Gegenstand der Stufe 325 gegen einen auf Stufe 340 ausgetauscht wird, dann ist es wahrscheinlich, dass ein großer Teil der gleichen Eigenschaften, mit minimal größeren Zahlen, wieder freigespielt werden muss.

Was soll Blizzard ändern? Spieler wollen nicht immer die gleichen Boni freischalten. Mehr Abwechslung bei den Boni oder eine Möglichkeit, alte Boni zu behalten, sodass man nicht immer wieder bei Null anfängt.

Ob Blizzard dieses System bis zum Ende von Battle for Azeroth „einfach durchzieht“ oder das Spieler-Feedback beherzigt und umsetzt, bleibt abzuwarten.WoW Sylvanas Azerit Stab

Das Freischalten der Verbündeten Völker

Auch die Verbündeten Völker, ein weiteres großes Feature der Erweiterung BfA, stößt auf wenig Gegenliebe. Vor allem Neulinge und Wiedereinsteiger, die erst mit Battle for Azeroth dazugekommen sind, stören sich an den Verbündeten Völkern.

Was ist das Problem? Neue Spieler müssen sich durch veralteten Content quälen. Wer erst mit BfA wieder angefangen hat, muss etwa für das Freischalten der Leerenelfen oder der Lichtgeschmiedeten Draenei mehrere Wochen Quests auf Argus erledigen – einem alten Gebiet ohne Anspruch oder Relevanz für den aktuellen Content. Die Quests dort geben keine sinnvollen Items, keine hilfreichen Ressourcen und belohnen lediglich mit dem Ruf für die entsprechenden Fraktionen.WoW Allied Races Nightborne Voidelf Lightforged Draenei

Was wäre die Lösung? Einige Fans fordern, dass man Verbündete Völker sofort spielen können sollte, wenn sie aktuell das Farmen von alten Inhalten benötigen. Dann wären Leerenelfen, Lichtgeschmiedete Draenei, Hochbergtauren und Nachtgeborene sofort verfügbar. Andere wünschen sich zumindest einen deutlichen Ruf-Bonus für alte Inhalte.

Wenn Quests das doppelte oder dreifache des Rufes gewähren würden, dann könnte man den Grind in wenigen Tagen abschließen und müsste nicht für mehrere Wochen alte Inhalte wieder und wieder abfarmen. Genau diesen Wunsch hat Blizzard erhört und führt die Änderung mit Patch 8.1 ein!

WoW Allied Races Kul Tiran Zandalar Maghar title

Die „alte“ Levelphase

Ein weiterer Dorn im Auge vieler Spieler ist das Leveln von Zweitcharakteren. Diese „Twinks“ oder „Alts“ müssen sich mühsam durch alte Gebiete quälen. Wer „mal eben“ einen neuen Charakter im Endgame spielen möchte, muss mehrere Wochen in das Leveln eines Charakters investieren – oder sich einen Boost im Cash-Shop kaufen.

Was ist das Problem? Das Leveln in den Gebieten von Level 1 – 100 fühlt sich zäh an und macht keinen Spaß. Noch immer haben zahlreiche Gegner zu viele Lebenspunkte, das Leveln zieht sich ungemein und manche Fähigkeiten sind noch immer „Onehits“ beim Leveln.WoW Alliance Levelgebiete

Besonders wütend sind die Spieler darüber, dass es von Blizzard hieß, man wolle das Leveln nicht anstrengender oder länger gestalten und werde das beheben, sollte es der Fall sein. Seit diesen Bekundungen gab es einmal eine kleine Anpassung der XP-Kurve, die aber nur den Bereich von Level 60 – 80 etwas erleichtert hat. Zufrieden sind die Spieler damit noch lange nicht.

Wo das Leveln dennoch angenehm ist, verraten diese beiden Artikel:

Was soll Blizzard ändern? Das Leveln soll einfacher von der Hand gehen. Spieler wünschen sich mehr XP-Boni, die accountweit funktionieren. Eine Idee wäre es, einen Bonus von 20% auf die gewonnenen XP zu erhalten, für jeden Charakter, der bereits die Maximalstufe erreicht hat. So könnte man Twinks leichter nachholen und Vielspieler werden belohnt.

Alternativ soll Blizzard die notwendigen XP über alle Level hinweg senken oder dafür sorgen, dass absolut jedes Gebiet in WoW mit jedem Level skaliert. So könnte man zum Beispiel schon ab Stufe 60 nach Pandaria, anstatt in Nordend oder der Scherbenwelt questen zu müssen.WoW Horde Levelgebiete title orc

Das Timegating bei Belohnungen

Ebenfalls hart in der Kritik steht das Timegating in Battle for Azeroth.

Was ist das Problem? Viele Inhalte in BfA sind nur zu bestimmten Zeiten verfügbar (wie etwa die Kriegsfront) oder haben einen so stark abnehmenden Nutzen, dass ausdauerndes Spielen nicht belohnt wird (Artefaktmacht farmen).

Bei Artefaktmacht und dem Herzen von Azeroth erscheint das Problem ebenfalls deutlich. Mit jedem Level des Herzens von Azeroth steigt die notwendige Artefaktmacht für ein weiteres Level-Up exponentiell an. Gleichzeitig wird jede Woche durch das „Artefaktwissen“ die notwendige Menge an Artefaktmacht reduziert.

Das führt dazu, dass Spieler im Schnitt nun jede Woche exakt ein Level schaffen – der Unterschied zwischen Gelegenheitsspielern und Hardcore-Fans, die jeden Tag mehrere Stunden zocken, ist kaum zu erkennen.WoW BfA Fire Elemental Stromgarde Warfront

Was soll Blizzard ändern? Ausdauerndes Spielen soll lohnenswert sein und zusätzliche Anreize sollen das ermöglichen. Gleichzeitig soll das Timegating entfernt werden. Die Spieler wünschen sich, an Kriegsfronten teilzunehmen, wenn sie Lust und Zeit dafür haben und nicht dann, wenn der Zyklus von drei Wochen es ihnen gerade mal ermöglicht.

Generell sollte das Timegating abgeschafft werden und dem Spieler mehr Freiraum bieten, Inhalte dann zu spielen, wenn man diese Inhalte selbst angehen will.

Das Fehlen von „Marken-Händlern“

Das Eintauschen von Marken, Währungen und Abzeichen gegen bestimmte Belohnungen war lange Zeit ein fester Bestandteil von World of Warcraft. In den letzten Erweiterungen haben sich die Entwickler immer weiter davon distanziert.WoW PvP Arenabattle

Was ist das Problem? Die Ausrüstung der Spieler ist zum großen Teil vom Zufallsfaktor („RNG“) abhängig. Zumindest im PvE ist das schon immer der Kern der Ausrüstungsgewinnung gewesen. Die größte Kritik kommt aber von den PvP-Spielern, die lange Jahre an „kaufbare“ Items gewöhnt waren. Besonders sie sind frustriert, nach harten, gewonnenen PvP-Matches nur Gegenstände doppelt und dreifach zu erhalten, während einige Slots der Ausrüstung noch gar nicht besetzt sind.

Was soll Blizzard ändern? Viele Spieler fordern die Rückkehr von Marken-Händlern für PvE und PvE. So könnten auch Spieler, die viel Pech haben, zumindest garantiert auf ein oder zwei Items hinarbeiten, ohne komplett vom Dropglück abhängig zu sein. Vor allem die PvP-Fans wünschen sich die Rückkehr einer richtigen Ehre- und Eroberung-Währung, wie es in früheren Erweiterungen der Fall war.

WoW-Apexis

Markenhändler in verschiedenen Formen sollen wieder eingeführt werden – das wünschen sich viele Spieler.

Findet ihr eure Meinung in diesen Kritikpunkten wieder? Oder seht ihr die 5 genannten Dinge gar nicht als so schlimm an?

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WoW-Chef verrät, warum ihr Kriegsfronten nicht als Raid spielen könnt

Dass Kriegsfronten in World of Warcraft nicht für Raidgruppen zugänglich sind, hat einen banalen Grund, den der Game Director nun verraten hat.

Kriegsfronten von World of Warcraft sind ein Spielinhalt für 20 Spieler. Doch obwohl das einem Raid entspricht, können Spieler sich nicht als Schlachtzug dafür anmelden. Maximal 5 Spieler können sich in einer Gruppe anmelden, ganze Raidgruppen müssen draußen bleiben.

Warum das so ist, hat Ion Hazzikostas, der Game Director von WoW in einem Developer Q&A beantwortet.WoW Ion Hazzikostas Watcher

Die Balance ist für Random-Gruppen: Kriegsfronten seien von Anfang an für „Pick up Groups“ designt worden, also Random-Gruppen, die sich erst mit dem Anmelden für die Schlacht kennenlernen.

Für richtige, koordinierte Gruppen ist das Ganze einfach nicht ausgelegt. Laut Hazzikostas wäre die Kriegsfront langweilig, weil ein koordiniertes Raid-Team schneller durch die Kriegsfront hetzen würde, als das Design der Karte mithalten kann.

Das würde dann dafür sorgen, dass die Schadensverursacher schon vor den Toren der Stadt warten und alles eingenommen haben, während der Rest noch Ressourcen für die Belagerungswaffen farmt. Das würde für lange Wartezeiten sorgen und einfach kein spaßiges Spielerlebnis bieten.

Wie ihr erfolgreich durch die Kriegsfront kommt, zeigt dieser Guide.WoW BfA Stromgarde Storming The Keep Warfront

Heroische Kriegsfronten sind eine Option: Allerdings will Hazzikostas auch nicht festlegen, dass man sich niemals als Raid für die Kriegsfront anmelden kann. Die Entwickler sprechen aktuell über das Thema und vielleicht wird es irgendwann heroische Kriegsfronten geben, die mehr Koordination oder eine volle Raidgruppe erfordern. Bisher ist das aber noch nicht geplant.

Würdet ihr euch wünschen, dass Kriegsfronten für ganze Schlachtzüge zugänglich sind? Oder ist es gut so, dass man sich nur mit kleinen Gruppen anmelden kann?

Ebenfalls im Q&A wurde geklärt, dass Verbündete Völker bald leichter freizuspielen sind.

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WoW-Chef verrät, warum ihr Kriegsfronten nicht als Raid spielen könnt

Overwatch: League ändert den Plan, weil Spieler unter Burnout leiden

Die Spieler der Overwatch-League leiden unter Burnout. Der neue Spielplan in Season 2 soll daran etwas ändern und mehr Freizeit für die Profis schaffen.

Jeder Profi-Sport ist eine harte Belastung für die Teilnehmer und der eSport bildet dabei keine Ausnahme. Wer in der Overwatch League permanent immer wieder die beste Leistung erbringen muss, stößt nach einigen Monaten an seine Grenzen. Das musste die Overwatch Liga in der ersten Saison lernen.

Erst vor einer Weile berichteten wir darüber, dass viele Profis dem Overwatch-eSport den Rücken zurückkehren – sie waren ausgebrannt und überlastet.

Jetzt wird Blizzard mit dem Start der 2. Saison etwas ändern.

Overwatch-Reinhardt-Hair-Amazing titleWas wird geändert? Insgesamt 8 neue Teams schließen sich der Overwatch League im Jahr 2019 an. Die Saison beginnt ab dem 14. Februar 2019 und wird wieder in 4 Stages gespielt, die jeweils 5 Wochen lang andauern.

Die Aufnahme von so vielen neuen Teams sorgt allerdings dafür, dass die einzelnen Teams seltener antreten müssen.

Welche neuen Teams gibt es? Die acht neuen Teams schließen sich den zwei Divisionen der Liga an.
In der „Atlantic Division“ spielen künftig zusätzlich:

  • Paris
  • Toronto
  • Washington D.C.
  • Atlanta

Teil der Pacific Division werden:

  • Vancouver
  • Chengdu
  • Guangzhou
  • Hangzhou

Was ist mit einem deutschem Team? Aus dem geplanten Berliner-Team für Overwatch wurde erstmal nichts. Da ist Blizzard aber heiß drauf. Spätestens in Saison 3 soll ein Overwatch-Team in Berlin ansässig sein (via Handelsblatt).

Overwatch DVa Cinematic title 3Wie viel wird gespielt? Anstatt bis zu 3 Mal pro Woche spielen zu müssen, wird es nun für Teams auch „freie“ Wochen geben. Denn in jeder Woche werden einzelne Teams nur noch 0 bis 2 Matches austragen müssen – insgesamt sind das 28 Matches im Verlauf von 20 Wochen.

Dadurch haben die Spieler auch mal Zeit, um Overwatch für einige Tage zu vergessen, einen kleinen Erholungsurlaub einzulegen oder die Heimat zu besuchen.

Ob die Teams diese Zeit wirklich für etwas Erholung und Ablenkung nutzen oder die freie Zeit nur mit noch mehr Training füllen, das bleibt natürlich abzuwarten. Ein bisschen Entspannung dürfte aber nicht schaden.

Wie ist eure Meinung zu der Sache? Sind mehr Teams die Lösung, um mehr Entspannung und Freizeit für die Profis zu schaffen?

Wo wir gerade beim Burnout sind – wenn Overwatch-Charaktere brennen, klingt das versaut …

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Overwatch: League ändert den Plan, weil Spieler unter Burnout leiden

Overwatch: LEGO bringt die Omnic-Krise ins Kinderzimmer

Freunde von LEGO-Bausets und Overwatch sollten aufhorchen. Ab sofort gibt es Bastion auch als LEGO-Set.

Vor einigen Wochen hatte Blizzard bereits eine Kooperation mit LEGO angekündigt und jetzt kommen die ersten Produkte auf den Markt.

Den Anfang macht der beliebte Roboter mit dem sperrigen Produktnamen „LEGO Overwatch-Bausatz Omnic-Bastion 75987“. Dabei handelt es sich um eine Bastion-Einheit, die Spieler auch in Overwatch spielen oder während der Omnic-Krise bekämpfen können.

Wie groß ist der LEGO-Bastion? Insgesamt besteht die „Omnic-Bastion 75987“-Baueinheit aus insgesamt 182 verschiedenen Teilen, sollte also selbst für LEGO-Anfänger kein großes Hindernis darstellen. Die fertige Bastion-Einheit kann sogar den Oberkörper drehen. Auch die Arme sind beweglich.

Besonders cool: Selbst der kleine Vogel Ganymede, der Bastion im Spiel begleitet, ist mit dabei und findet seinen Platz auf der Schulter des Bastions. Im Gegensatz zum „Original-Bastion“, bei dem Ganymede gelb war, ist dieser Vogel allerdings rot.

Allerdings: In den „Geschützmodus“ kann der LEGO-Bastion nicht wechseln – da müsste man beim Umbau schon selbst versuchen, kreativ zu werden.Overwatch Bastion Lego Packshot

Was kostet der Bastion? Wer einen orangen Bastion im Klötzchenformat sein eigen nennen will, der muss dafür 25€ im Blizzard Gear-Store auf den virtuellen Ladentisch legen. Für LEGO sind das durchaus normale Preise bei lizensierten Produkten.

Natürlich wäre so ein LEGO-Bastion nicht nur etwas für Kinder, sondern auch für junggebliebene Fans. Und wer vermisst nicht das Gefühl, endlich mal wieder barfuß auf einen kleinen LEGO-Stein zu treten?Overwatch Lego Omnic Blueprint

Weitere LEGO-Sets sollen in Zukunft noch folgen, sodass man seine Sammlung erweitern kann. Wie viele es letztlich werden, ist allerdings noch nicht bekannt.

Was haltet ihr vom LEGO-Bastion? Eine coole Sache für die Fans und deren Kinder? Oder haben Overwatch und Kriegsgerät wie Bastion nichts bei LEGO verloren?

Neben Lego gibt es bald auch Overwatch-Frühstücksflocken – die leckeren Lúcio-oh’s!

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Overwatch: LEGO bringt die Omnic-Krise ins Kinderzimmer

WoW: So schafft ein Paladin Atal’Dazar+10 komplett alleine

Der Paladin Rextroy hat einmal mehr bewiesen, was er in World of Warcraft auf dem Kasten hat. Selbst mythische Dungeons +10 sind vor ihm nicht sicher.

Erst gestern hatten wir darüber berichtet, dass eine Gruppe nur aus Todesrittern den Dungeon Atal’Dazar auf Mythisch+12 bewältigt hat. Heute meldet sich der Paladin Rextroy wieder und will auch etwas Aufmerksamkeit. Er hat Atal’Dazar auf Mythisch+10 geschafft – und das komplett ohne Hilfe.

Wer ist Rextroy? Rextroy ist ein recht bekannter Paladin, der schon viele Dungeons oder Raidbosse im Alleingang besiegte. Zumeist nutzt er dabei Mechaniken aus, die nicht allen Spielern bekannt sind oder findet kleine Lücken im System. Zu seinen Erfolgen gehörte etwa das Besiegen des Raidbosses Vectis in 0,5 Sekunden oder das Bezwingen der MUTTER im Alleingang. Aber auch in Legion war er schon unterwegs und tötete einige Bosse in Antorus alleine.

Für’s Zeitlimit reicht es nicht: In Atal’Dazar +10 reichte es allerdings nicht aus, um den Dungeon innerhalb des Zeitlimits abzuschließen. Mehr als drei Stunden verbrachte Rextroy in dem Dungeon und arbeitete sich langsam durch die verschiedenen Mobgruppen und Bosse.

Bei seiner Talentwahl verlässt er sich noch immer stark auf Letzter Verteidiger“, das zwar generft wurde, aber den verursachten Schaden noch immer massiv steigert, während der erlittene Schaden sinkt. Der Trick hierbei ist, auch die Kleintiere zu „pullen“, ohne sie zu töten. Denn sie zählen auch als Feinde und steigern damit die Wirkung des Talentes.

Auch das RIESENFLÖZ!! musste nachgeben: Nur eine Stufe weniger beeindruckend ist die Tatsache, dass Rextroy zuvor auch Das RIESENFLÖZ!! im Alleingang bewältigt hat, auf der Schwierigkeit mythisch +9. Dafür brauchte er mehr als 4 Stunden – alleine diese Ausdauer ist bewundernswert.

Was war eure beste Leistung in Battle for Azeroth? Habt ihr auch schon eine schwere Herausforderung solo gemeistert? Oder scheitert es bei euch schon am Anfang?

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WoW: So schafft ein Paladin Atal’Dazar+10 komplett alleine

5 Todesritter meistern harten WoW-Dungeon ohne Heiler

Wenn Todesritter in World of Warcraft sich etwas in den Kopf gesetzt haben, dann ziehen sie das auch durch. Sie meisterten Atal’Dazar auf „Mythisch+12“ und das ganz ohne Heiler oder DDs.

Jede erfolgreiche Gruppe für einen „Mythisch+“-Dungeon in World of Warcraft benötigt eine solide Mischung aus Tank, Heiler und drei Schadensausteilern, um erfolgreich zu sein. Jede Gruppe? Nicht wirklich. Denn wie wir nun gelernt haben, kann man auch einfach mit 5 Tanks losziehen, um die schwierigsten Aufgaben in Battle for Azeroth zu meistern.

Was ist geschehen? Eine Gruppe aus fünf Todesrittern mit der Blut-Spezialisierung hat sich den Dungeon Atal’Dazar in der Schwierigkeit „Mythisch+12“ vorgeknöpft. Zum Erstaunen vieler Zuschauer des Streams haben sie den Dungeon sogar innerhalb des Zeitlimits bewältigt. Noch 43 Sekunden verblieben auf dem Timer.

„Mythisch+15“ wurde übrigens schon nach wenigen Tagen gemeistert.

Wie war das möglich? Blut-Todesritter sind in World of Warcraft Tanks mit einem soliden Schadensausstoß und einer extrem hohen Eigenheilung. Das macht einen Heiler nahezu unnötig, da die Todesritter sich einfach die Gegner gegenseitig abspotten, selbst hochheilen und dann die Aggro zurücknehmen, wenn es für den Mitspieler brenzlig wird.

Wichtig ist auch, dass Todesritter in Atal’Dazar einige untote Gegner kontrollieren und quasi als „Pet“ mit sich nehmen können, was den verursachten Schaden extrem steigert. Dabei handelt es sich um die Reanimierte Ehrenwache („Reanimated Honor Guard“), die extrem hohen Flächenschaden verursacht und damit aus vielen Feinden kurzen Prozess macht.

WoW Legion Deathknight blood

Wer sind die 5 Todesritter? Bei den 5 Todesrittern handelt es sich nicht um „irgendwen“, sondern um einige der besten Spieler der Welt. So handelt es sich dabei um Teilnehmer der „Mythic Dungeon Invitational“ und einigen der besten Spieler der Raidgilde Method. Method war auch für den First Kill von G’huun auf mythisch verantwortlich.

Habt ihr euch auch schon so eine Aufgabe als Ziel gesetzt? Seid ihr von der Leistung beeindruckt? Oder sollte so etwas gar nicht möglich sein?

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5 Todesritter meistern harten WoW-Dungeon ohne Heiler

Heroes of the Storm: Mal’Ganis wird ein Tank mit miesen Kontrolleffekten

Der Dämon Mal’Ganis wird ein Tank in Heroes of the Storm. Besonders seine ultimativen Fähigkeiten sind richtig mies.

Nachdem Blizzard erst gestern veröffentlicht hatte, dass der nächste Held von Heroes of the Storm der Schreckenslord Mal’Ganis sein wird, gab es jetzt auch ein „Held im Rampenlicht“-Video, das mehr zu seinen Fähigkeiten verrät.

Mal’Ganis‘ Fähigkeiten in Heroes of the Storm

In Heroes of the Storm wird Mal’Ganis ein Krieger sein und kein Assassine, wie erst viele vermutet hatten. Wir werfen einen Blick auf seine Fähigkeiten:

  • Seine passive Eigenschaft ist Vampirberührung und sorgt dafür, dass Angriffe Mal’ganis um einen kleinen Prozentsatz heilen. Angriffe gegen feindliche Helden sorgen für mehr Heilung.
  • Dämonische Klauen ist seine erste Fähigkeit. Mal’Ganis schlägt in gerader Linie zu und verursacht dabei Schaden. Der Angriff ist bis zu drei Mal in schneller Reihenfolge einsetzbar und der dritte Angriff betäubt getroffene Feinde kurzzeitig.
  • Die zweite Fähigkeit ist Nekrotischer Sog und verursacht Schaden im direkten Umkreis von Mal’Ganis. Gleichzeitig bekommt Mal’Ganis für einige Sekunden Rüstung, was seinen erlittenen Schaden reduziert.
  • Seine letzte Fähigkeit ist Einbruch der Nacht. Nach einer kurzen Kanalisierung beginnt er zu schweben und erhält erhöhte Bewegungsgeschwindigkeit. Passierte Gegner verfallen für einige Sekunden in Schlaf.
  • Seine erste heroische Fähigkeit ist Aasschwarm. Nach einem kurzen Zauber verwandelt sich Mal’Ganis in einen unverwundbaren Fledermausschwarm. Er kann dabei durch Gegner gleiten und Gegner in seinem Radius erleiden jede Sekunde Schaden, der Mal’Ganis um einen mittleren Betrag heilt.
  • Mal’Ganis‘ zweite heroische Fähigkeit ist Dunkle Umwandlung. Nach einer kurzen Kanalisierung tauschen Mal’Ganis und der anvisierte Feind rasch ihren prozentualen Lebenspunktewert aus.

HotS Malganis Skills

Zusammengefasst ist Mal’Ganis also ein zäher Tank, der sich mit Eigenheilung am Leben halten kann, allerdings leicht durch Betäubungen ausgeschaltet wird, da viele seiner Fähigkeiten aufgeladen werden müssen.

Einen Veröffentlichungstermin von Mal’Ganis gibt es noch nicht – er kann jedoch ab sofort auf dem PTR von Heroes of the Storm gezockt werden.

Freut ihr euch schon auf Mal’Ganis? Oder hättet ihr euch lieber einen hinterhältigen Assassinen gewünscht?

Vor allem die sexy Whitemane dürfte sich auf die Ankunft des Schreckenslords freuen …

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Heroes of the Storm: Mal’Ganis wird ein Tank mit miesen Kontrolleffekten

Overwatch: Schon bald könnt ihr Lúcio vernaschen – Ohne Witz

Wer morgens gerne eine Portion Lúcio auf dem Teller hätte, der darf sich freuen. Es scheint nämlich so, als bekäme der Overwatch-Held sein eigenes Frühstück.

Was sind Lúcio-ohs? Im Universum von Overwatch ist Lúcio nicht nur ein spielbarer Heiler, sondern auch ein bekannter Musiker. So hat er auch einige Werbeverträge und wird etwa in Form von Frühstückskringeln vermarktet. In Overwatch gibt es etwa ein Spray-Logo, das genau dieses Packung zeigt.

In Overwatch steht bald Halloween an – da gibt es auch einige neue Skins!

Bald in echt erhältlich? Schon lange haben Fans spekuliert, ob die Lúcio-ohs nicht auch im realen Leben eine Daseinsberechtigung hätten – und genau das scheint nun der Fall zu sein. Auf Instagram hat nun der Account von The Junk Food Aisle ein Bild veröffentlicht, das eine Packung der Lúcio-ohs zeigt. In der Vergangenheit hat die Seite aber immer unterschiedliches Junkfood gecovered, das es dann auch wirklich zu kaufen gab.

 

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

 

Coming Soon! Overwatch Lucio-oh’s Cereal! 😋 TheJunkFoodAisle.com #thejunkfoodaisle #cereal #breakfast #overwatch #lucioohs #lucio #vanilla

Ein Beitrag geteilt von TheJunkFoodAisle.com (@thejunkfoodaisle) am Sep 30, 2018 um 12:00 PDT

Optisch passend: Farblich sind die Cerealien natürlich an Lúcio angepasst – also in grün und gelb, wie man es auch von seinen Soundtracks oder seinem Standard-Skin kennt.

„Loot-Boost“ für Feinschmecker? Die Packung wirbt mit einem „kostenlosen Loot Boost“, bei dem man „schneller Loot verdienen soll“ – ob es sich dabei um einen temporären Buff, wie etwa Bonus-Prozente auf den XP-Gewinn handelt oder bisher nur eine Konzeptzeichnung und Idee ist, bleibt natürlich abzuwarten.Overwatch Lucio ohoh Loot

Natürlich besteht auch noch die Möglichkeit, dass es sich bei den Lúcio-ohs nur um einen PR-Gag handelt und das Frühstück ausfällt. Das würde nun einigen hoffnungsvollen Fans natürlich den Tag ruinieren.

Ob die Lúcio-ohs im Falle einer Veröffentlichung dann auch in Europa erhältlich sein werden, steht nochmal auf einem ganz anderen Blatt.

Hättet ihr Lust darauf, euren Tag mit einem Teller voller Lúcio-ohs zu beginnen? Oder soll der liebe Heiler mal lieber bei seiner Musik bleiben?

Andere Dinge sollen aus der echten Welt nach Overwatch gebracht werden – wie etwa dieses merkwürdige Spraylogo.

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Overwatch: Schon bald könnt ihr Lúcio vernaschen – Ohne Witz

Fortnite: Top-Streamer verrät, was Fortnite-Star Ninja und er monatlich verdienen

Was Profi-Streamer an Geld verdienen, ist eigentlich ein großes Geheimnis. Doch ein Top-Streamer bei Hearthstone legt jetzt die Zahlen offen. Disguised Toast schlussfolgert aus seinen Zahlen, was Fortnite-Star Ninja verdienen könnte.

Dass die großen Streamer auf Twitch wie Ninja einen Haufen Geld mit dem Streaming verdienen, das dürfte wohl jedem Gamer bekannt sein. Aber wie viel dabei wirklich rumkommt, das ist ein gut gehütetes Geheimnis. Bis jetzt.

Der Streamer Disguised Toast legt seine Zahlen offen und verrät, was er und andere Top-Streamer Monat für Monat verdienen.

Wer ist Disguised Toast? Disguised Toast dürften die meisten von seinen Hearthstone-Videos kennen, wo er lustige Kombinationen oder einfach geniale Spielzüge vorstellt. Er zählt auch zu den Top-Streamern auf Twitch. Zwischenzeitlich war er in den Top 10. Im Schnitt hat Disguised Toast rund 10.000 Zuschauer auf seinem Kanal vereint.

In einem YouTube-Video hat er nun verraten, was Streamer wie er – aber auch der Top-Streamer Ninja – jeden Monat verdienen.

Welche Einnahme-Quellen gibt es? Grundsätzlich gibt es vier Einnahmequellen, die mit Twitch in Verbindung stehen:

  • Spenden (direkt an den Streamer)
  • Werbung (vor und während des Streams)
  • Abonnements (Twitch-Abos)
  • Sponsoring (Bezahlte Inhalte, wie das Spielen bestimmter Spiele oder Live-Auftritte)

Was verdient Disguised Toast pro Monat? Mit seinen eigenen Einkünften geht Disguised Toast recht offen um. So verrät er, dass er pro Monat folgende Summen verdient:

  • Spenden: 2500$
  • Werbung: 4000$
  • Abonnements: 14000$

So kommt er auf ungefähr 20.000$ pro Monat als „feste“ Einnahmen. Was er darüber hinaus noch an Sponsoring einnimmt, ist für ihn ein „Bonus“ und das variiert stark.Fortnite Ninja Titel

Disguised Toast betont dabei, dass er eher noch im „unteren Bereich der Einnahmen“ liegt, wenn es um Streamer seiner Größenordnung geht. Das liegt daran, dass er Spenden nicht mit Belohnungen versieht und auch den Werbe-Button in seinen Streams niemals benutzt.

Sponsored Streams – Die große Unbekannte: Wie viel man durch gesponsorte Inhalte verdient, ist unterschiedlich.

Disguised Toast erklärt, dass er pro Stunde für einen gesponsorten Stream zwischen 1.000$ und 10.000$ verdient, bei knapp 10.000 Zuschauern. Größere Streamer mit mehr Zuschauern verdienen dementsprechend mehr.

Wie viel verdient Ninja? Exakt lässt sich das schwer sagen. Alleine aus Ninjas Subscribern ergibt sich allerdings schon ein Gewinn von 423.500$ pro Monat. Das entspricht rund 370.000€.

In der Summe sind Werbung, Spenden und Sponsoring-Aufträge noch gar nicht eingeschlossen!Fortnite-Ninja

Was er aus den anderen Einnahmequellen verdient, lässt sich bei Ninja nur schätzen. Wenn die Zahlen in einem ähnlichen Verhältnis wie bei Disguised Toast liegen, dann dürfte er aber zusammengerechnet locker auf 700.000$ pro Monat und mehr kommen – genaue Zahlen könnte aber nur Ninja selbst nennen. Er dürfte seine Werte von vor einem halben Jahr allerdings problemlos übersteigen.

Ninja wünscht sich übrigens etwas mehr Liebe von Epic und will einen eigenen Skin in Fortnite.

Was haltet ihr von solch hohen Verdiensten bei Streamern? Ist das absolut übertrieben „für ein bisschen Zocken“? Oder haltet ihr das gerechtfertigt, da die Streamer tausende Leute tagtäglich unterhalten?

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