WoW: Hier ist die Vermächtnis-Rüstung der Zwerge aus Patch 8.1

Die Heritage Armor der Zwerge wurde in den Daten von World of Warcraft gefunden. Bald könnt ihr ein echter Bergkönig werden!

Ein neues Update für den kommenden Patch 8.1 Tides of Vengeance wurde auf dem PTR von World of Warcraft aufgespielt. Neben zahlreichen Anpassungen der Klassen und ersten Inhalten vom neuen Raid, wurde auch endlich die Vermächtnis-Rüstung der Zwerge gefunden. Immerhin erhalten Blutelfen und Zwerge in Patch 8.1 eine eigene Heritage Armor.

Die Rüstung der Zwerge: Optisch erinnert die Rüstung mehr an „klassische“ Zwerge aus Fantasy-Literatur und weniger an den typischen Warcraft-Zwerg. In braun-goldener Farbe und mit Widderköpfen auf den Schultern, sowie massiven Hörnern auf dem Helm, macht die Rüstung aber ziemlich Eindruck, ohne zu protzig zu wirken. Wer seinen Zwerg liebt, der wird auf jeden Fall damit glücklich werden.

WoW Dwarf Heritage Armor Male

Bildquelle: wowhead

Welche Voraussetzungen gibt es? Um die Questreihe für die Vermächtnis-Rüstung der Zwerge spielen zu können, müsst ihr einen Zwerg auf Stufe 120 besitzen. Auf dem PTR benötigt man keinen ehrfürchtigen Ruf bei Eisenschmiede, doch das könnte sich in der Live-Version noch ändern – so hat es zumindest der Game Director im Stream angekündigt.

Was muss in der Questreihe getan werden? Die Questreihe handelt von einem Relikt eines ehemaligen Königs der Zwerge, Madoran. Man findet ein Bruchstück davon und bringt es zu Brann Bronzebart. Im Anschluss versucht man, diese Rüstung zu reparieren und muss dabei mehrere Zwerge besuchen. So trifft man auf die Irdenen, muss aber auch nach Ulduar, um den Schuld neu zu schmieden. Wenn Ihr das fertige Objekt später Muradin präsentiert, winkt die Vermächtnis-Rüstung als Belohnung.

WoW Dwarf Heritage Armor Female

Bildquelle: wowhead

Wie gefällt euch die Vermächtnis-Rüstung der Zwerge? Findet ihr sie hübsch und passend? Oder ist sie euch zu trist?

Was Patch 8.1 sonst noch so mit sich bringt, zeigen wir in unserer großen Übersicht.

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WoW: Hier ist die Vermächtnis-Rüstung der Zwerge aus Patch 8.1

Exklusiv – Hier ist der Story-Trailer für Hera in SMITE

Wir haben für euch exklusiv den Trailer zur neusten Göttin in SMITE. Außerdem hat die holde Königin endlich ein Release-Datum.

Die nächste Göttin, die sich dem Helden-Pantheon von SMITE anschließen wird, ist Hera. Die ist vermutlich nicht sonderlich begeistert über die Liebschaften ihres Mannes Zeus und wird auf den Schlachtfeldern ordentlich um sich schlagen.

Mehr zu ihrer Hintergrundgeschichte könnt ihr im obigen Video sehen.

Smite Hera

Wann erscheint Hera? Der Veröffentlichungstermin wurde von Hi-Rez auf „Mitte Oktober“ gelegt. Es dauert also noch rund zwei Wochen, bis ihr selbst in die Rolle der Göttergattin Hera schlüpfen könnt.

Hera ist eine Magierin und daher auf Fernkampf spezialisiert. Ihre Fähigkeiten sind dabei an ihre Taten in der griechischen Mythologie angelehnt. So kann sie Feinde mittels „Polymorph“ etwa in wehrlose Tiere verwandeln. Das tat sie gerne mal mit den Damen, mit denen Zeus sich vergnügt hatte.

Odyssey_Chapter1_Illustration Argus

Hera ist dabei niemals so richtig alleine, denn über ihre ultimative Fähigkeit kann sie Argus herbeirufen, den vielgesichtigen Giganten, der ihre Gegner vernichtet.

Den Teaser-Trailer zu Hera findet Ihr hier – Freut ihr euch schon auf Hera, die Königin der Götter?

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Exklusiv – Hier ist der Story-Trailer für Hera in SMITE

WoW: Die neue Rüstung der Blutelfen – ist das die Heritage Armor?

Ein neues Rüstungsset im Patch 8.1 von WoW lässt die Fans hoffen. Wird das die Heritage Armor der Blutelfen?

Mit dem kommenden Patch 8.1 Tides of Vengeance gibt es einige Neuerungen in World of Warcraft. Die Dataminer sind seit einer Weile fleißig mit dem Auslesen der Spieldaten beschäftigt, aber auch auf dem PTR lassen sich viele Änderungen bereits sehen. So gibt es ein neues Set an Ausrüstung, das thematisch zu den Blutelfen passt.

Schicke Kleidung für Blutelfen: Ein neues Rüstungsset kommt in den typischen, blutelfischen Farben: rot, gold und schwarz.

Dazu gibt es ein paar grüne Kristalle, die noch an das Fel erinnern, das den Blutelfen einige Jahre als Manaquelle diente. Optisch würde das Set wohl zu allen Rüstungsklassen passen, lediglich der Helm weckt den Anschein von Kette oder Platte.

WoW Blood Elf new Armor Male

Bildquelle: wowhead

Zusätzlich zur reinen Rüstung gibt es auch einen thematisch passenden Schild und eine Gleve.

Zweck der Rüstung noch unbekannt: Zu diesem Zeitpunkt ist noch nicht bestätigt, dass es sich bei der Rüstung um die Vermächtnis-Rüstung der Blutelfen handelt, die Blutelfen und Zwerge mit Patch 8.1 bekommen.

Die Rüstung trägt nämlich den Namen „Blood Elf Guard Armor“ – also „Rüstung der Blutelfenwachen“. Es wäre also möglich, dass Blizzard das alte „Zauberbrecher“-Modell der Blutelfen ersetzt und gegen die neuen Modelle der Blutelfen mit schickerer Kleidung austauscht.

WoW Blood Elf Glaive

Bildquelle: wowhead

Auch dass es Waffen und Schilde gibt, spricht eher gegen eine „Heritage Armor“, denn diese kam bei anderen Völkern bisher ohne ein passenden Waffenset.

Community diskutiert fleißig: Die Community ist sich noch uneins darüber, was sie von diesem Set halten soll. Einige Spieler hoffen, dass es tatsächlich die Heritage-Armor ist, während andere das Rüstungsset kritisieren. „Das sieht aus, wie ein grünes Quest-Set“ oder „das passt überhaupt nicht zur Geschichte der Blutelfen“ liest man in den Kommentarspalten mehrere Male.

WoW Blood Elf Shield

Bildquelle: wowhead

Mögliches Kriegsfront-Modell: Eine weitere Theorie ist, dass das Rüstungs-Modell in einer zukünftigen Kriegsfront genutzt wird. Immerhin hatten Dataminer bereits Informationen gefunden, dass auch Silbermond, die Heimat der Blutelfen, eine Kriegsfront werden könnte.

Wie gefällt euch die neue „Rüstung der Wachen“ der Blutelfen? Wurde es Zeit, dass die mal aufgehübscht wurde? Oder hätte man das klassische Modell der Zauberbrecher beibehalten sollen? Sollte das auch die Heritage Armor sein?

Was Patch 8.1 Tides of Vengeance noch so bringt, seht ihr in unserer großen Übersicht.

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WoW: Die neue Rüstung der Blutelfen – ist das die Heritage Armor?

WoW-Umfrage: Ist das Umschmieden zu teuer?

Die Preise für das Umschmieden in World of Warcraft können in schier endlose Höhen klettern. Aber sollte das wirklich so sein? Wir wollen eure Stimme hören!

Umschmieden ist ein großes Diskussionsthema in der Community von World of Warcraft. Wer nicht aufpasst, kann hier schnell hohe Kosten entwickeln und sein erspartes Gold für das Anpassen seiner Ausrüstung verprassen. Doch muss das sein? Braucht es wirklich so hohe Kosten? Erfüllen sie einen Sinn oder sind sie reine Schikane? Diese Frage wollen wir an euch weitergeben.

Vor Kurzem wollten wir auch wissen, ob der Grind in WoW zu hart ist.

Was ist Umschmieden? Wer Eigenschaften auf Azerit-Gegenständen (Helm, Schultern und Brust) einmal festgelegt hat, kann seine Verteilung neu vornehmen. Die Astralen können dort helfen und die Verteilung eines Gegenstandes rückgängig machen. Das kostet jedoch Gold.

Zwar beginnt der Preis günstig, doch jedes Mal verdoppeln sich die Kosten. Was zu Beginn nur 1 Gold gekostet hat, kann so rasch auf über 40.000 Goldmünzen ansteigen. Nach einer Weile, in der man nicht umschmiedet, sinkt der Preis jedoch wieder.

Druide Reforge

Manchmal kann das Umschmieden auch lockere 40.000 Gold kosten.

Multi-Speccs sind besonders betroffen: Wer mehrere aktive Skillungen spielt, ist daher dazu angeraten, sich gleich mehrere Ausrüstungssets zuzulegen. Da hochwertige Azeritrüstung über Itemlevel 340 jedoch selten ist, müssen diese Spieler ihre Eigenschaften oft neu verteilen. Das ist teuer und frustrierend.

Wenn man dann noch gerne PvP spielt, wo wieder andere Eigenschaften gefragt sind, steht man schnell vor der Wahl: Bezahlt man Hunderttausende Goldmünzen oder spielt man lieber ineffektiv mit den falschen Eigenschaften?

Aber kommen wir nun zu euch: Was denkt ihr über das Umschmieden? Sollte es kostenlos sein? Oder sind die Kosten gut, um Gold aus dem Spiel zu nehmen und die Entscheidung des Umskillens bedeutsam zu machen?

Solltet ihr die Umfrage nicht sehen, dann überprüft bitte euren Adblocker. Es wäre ohnehin nett, den auf unseren Seite zu deaktivieren – damit unterstützt ihr uns.

Cortyn meint: Auch wenn Kosten für das Umskillen (nichts anderes ist Umschmieden im Moment) so ein „Classic“-Ding ist, finde ich es schrecklich. Die Boni sind zu mächtig, um sie nicht mitzunehmen. Da ich in Dungeons gerne mal heile, aber im PvP auch gerne als Schattenpriester unterwegs bin, finde ich die Kosten übertrieben. Da kann ich mir fast besser einen zweiten Priester hochspielen.

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WoW-Umfrage: Ist das Umschmieden zu teuer?

Ab November könnt ihr WoW Classic spielen – zumindest die Demo

Blizzard hat bekannt gegeben, dass World of Warcraft: Classic schon bald eine spielbare Demo erhält. Wir verraten, wie ihr mitspielen könnt.

Es ist ruhig geworden um das Projekt „World of Warcraft: Classic“. Seit einigen Monaten hat man nichts Neues gehört. Viele Spieler hofften, dass die BlizzCon 2018 neue Informationen bringen würde – doch diese neuen Info gab es schon jetzt. Auf der BlizzCon 2018 wird World of Warcraft: Classic spielbar sein!

„Virtual Ticket“-Besitzer können auch zocken: Das Besondere ist, dass alle Besitzer des „Virtual Ticket“ für die BlizzCon 2018 mitzocken können.

Wer das Ticket besitzt, wird in der Lage sein, den aktuellen Classic-Client herunterzuladen und auch in die klassische Version von World of Warcraft reinschnuppern zu können.

Für eine Woche sind 2 klassische WoW-Zonen offen

Wie lange ist die Demo spielbar? Kurz nach der Eröffnungszeremonie am 2. November, gegen 21:00 Uhr, sollen die Server für die Demo von WoW: Classic live gehen. Sie bleiben dann bis „mindestens zum 8. November“ um 18:00 Uhr aktiv, sodass alle Spieler ein paar Tage Zeit haben, um sich die Demo anzuschauen.

Was euch auf so einem „Vanilla“-Server erwartet, haben wir hier erklärt.

Was enthält die Demo? Laut Ion Hazzikostas wird man ein paar „ikonische Gebiete“ von World of Warcraft spielen können, ein paar Level aufsteigen und Talentpunkte verteilen können. Den genauen Umfang der Demo nannte er jedoch noch nicht. Man spricht von zwei klassischen niedrigstufigen Zonen, eine Horde- und eine Allianz-Zone.WoW Classic Header

Release noch unbekannt: Die größte Frage wurde allerdings noch nicht beantwortet. Es gibt noch keinen offiziellen Release-Termin für die Vollversion von WoW: Classic. Womöglich wird ein Termin auf der BlizzCon bekannt gegeben. Viele Fans vermuten aber, dass das Projekt noch mindestens ein weiteres Jahr verschlingen wird, um die Welt aus Classic wiederherzustellen.

Ein Insider meint, dass Classic erst „nach 2021“ erscheinen wird.

Freut ihr euch schon auf die Demo von WoW: Classic? Oder werdet ihr warten, bis die Vollversion veröffentlicht wurde?

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Ab November könnt ihr WoW Classic spielen – zumindest die Demo

MMORPG WildStar endet im November – Bis dahin geht’s noch ab

Das offizielle Ende für das MMORPG WildStar wurde nun bekannt gegeben. Noch im Verlauf diesen Jahres gehen die Lichter aus. Im November 2018 liegt das End-Datum. Bis dahin gibt WildStar aber noch mal Gas und lockt mit vielen Vergünstigungen und Events.

Vor einigen Tagen hatte WildStar bekannt gegeben, dass das MMORPG eingestellt wird. Nach nur rund vier Jahren ist Schluss mit dem Spiel von Carbine und das Entwickler-Studio wird aufgelöst. Jetzt hat WildStar einen konkreten Termin genannt.

Am 28. November 2018 werden bei WildStar die Server abgeschaltet.WildStar Cinematic

Letzter Patch bringt viele Verbesserungen: Heute (26. September 2018) ging bei WildStar auch das finale Update live.

Das hat vor allem Echtgeld-Käufe im Spiel deaktiviert und die Drop-Raten zahlreicher Items erhöht. Außerdem lassen sich sämtliche Gegenstände im Shop nun mit Omnibits, der erspielbaren Ingame-Währung, kaufen. So können alle verbliebenen Spieler von WildStar die letzten Wochen voll auskosten und sich noch einmal richtig austoben.WildStar Free2Play

Diese Events kommen noch: Bis die Server abgeschaltet werden, haut WildStar noch einmal all seine beliebten Events raus. Die Spieler können sich auf folgende Dinge freuen:

  • Doppelte XP: Bis zur Serverabschaltung gibt es doppelte Erfahrungspunkte (26.09 – 28.11)
  • Residential Renovation: Das große Housing-Event keht noch einmal zurück (12.10 – 19.10)
  • Shade’s Eve: Jack wird ein letztes Mal für Angst und Schrecken sorgen (19.10 – 02.11)
  • Protostar’s Gala Winterfest Extravaganza: Das große Shopping-Event zu Weihnachten (09.11 – 23.11)
  • zPrix Invitational: Nehmt ein letztes Mal an den Hoverboard-Rennen teil (24.11 – 27.11)
  • Abschlussevent: Am letzten Tag sammeln sich die Entwickler auf den Servern, um ein bisschen Unsinn mit den Spielern anzustellen. Details dazu sollen noch kommen. (28.11)

WildStar Free2Play ArtDamit ist das Ende von WildStar nun offiziell besiegelt. Wie werdet ihr die letzten Tage im Spiel verbringen?

Wir hatten uns bereits vor einigen Tagen von WildStar wehleidig verabschiedet.

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MMORPG WildStar endet im November – Bis dahin geht’s noch ab

Friday: the 13th war Riesenhit im Sommer 2017, jetzt hört das Studio auf

Bei Friday the 13th: The Game hört der aktuelle Entwickler auf. Das Team wendet sich nach einem Rechtsstreit neuen Projekten zu. Dabei war der Slasher noch vor einem Jahr wahnsinnig erfolgreich.

Der Entwickler IllFonic hört mit der Entwicklung von Friday the 13th: The Game auf. Der Publisher Gun Media hat verlautbaren lassen, dass IllFonic all die „vertragliche Arbeit abgeschlossen habe“ und sich künftig anderen Projekten zuwenden will.

Entwickler darf keinen neuen Content bauen: Schon vor einigen Wochen hatten wir darüber berichtet, dass IllFonic keine neuen Inhalte mehr für Friday the 13th: The Game entwickeln darf. Der Grund dafür ist ein Rechtsstreit, bei dem der Urheber der Originalvorlage versucht, die Rechte an seinen Werken zurückzubekommen – und damit auch an allem, was daraus erwachsen ist, wie etwa einem PC-Spiel.

Damit musste die Arbeit an neuen Inhalten auf Eis gelegt werden. Das ist für ein Entwickler-Studio nicht tragbar. Deshalb verabschiedet man sich nun komplett davon.Friday-the-13th

Bugfixes gibt es weiterhin: Allerdings wird das Projekt nicht vollständig begraben. Auch wenn es keine neuen Inhalte geben wird, übernehmen die Teams von Black Tower Games und Gun Media den Support des Slashers.

Sie werden sich auch weiterhin um Bugfixes und Balancing-Änderungen kümmern.

Ungewisse Zukunft: Ob und wie es in Zukunft noch neue Inhalte für Friday the 13th: The Game geben wird, ist noch ungewiss. Dafür müsste erst der Rechtsstreit behoben sein und der kann sich noch eine ganze Weile ziehen.

Ob sich danach noch jemand findet, um ein Spiel weiterzuentwickeln, das einige Monate „brach gelegen“ hat, bleibt abzuwarten.

Der Sommer-Hit 2017

Ein Phänomen im letzten Jahr: Das ist ein seltsames Schicksal für ein Spiel, das im Sommer 2017 noch als absoluter Überraschungs-Hit galt. Da war Friday the 13th der Bringer auf Twitch.

Der Start des eigentlich kleinen Indie-Projekts ließ die Server damals schmelzen. Streamer und deren Zuschauer liebten den sperrigen Mix, in dem ein Killer einige Camper verfolgt.

Friday-Hype

Doch ein Jahr später scheint der Hype fast völlig verflogen. Zählte man zur Hochphase im Mai 2017 noch 7683 Spieler pro Stunde, ist man jetzt auf 321 gefallen, laut der Seite Githyp. Die Zahlen beziehen sich auf die Steam-Version. Friday the 13th Rugby Kill

Werdet ihr Friday the 13th: The Game auch weiterhin zocken? Oder ist das Spiel ohne neuen Content komplett langweilig geworden und ihr wendet euch lieber Dead by Daylight mit zerstückelten Killer-Frauen zu?

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Friday: the 13th war Riesenhit im Sommer 2017, jetzt hört das Studio auf

WoW: So hat ein Paladin den Raidboss Vectis in 0,5 Sekunden besiegt

Der Paladin Rextroy hat mal wieder die Grenzen von World of Warcraft gesprengt. Er besiegte einen aktuellen Raidboss in weniger als einer Sekunde.

Über den Paladin Rextroy haben wir auf MeinMMO schon mehrfach berichtet. Er hatte etwa den Weltenbrecher der Garothi im Alleingang gekillt. Immer wieder zeigt er besonders coole Kombinationen von Spielmechaniken auf, mit denen Solo-Kills von Raidbossen möglich sind.

Vor einigen Tagen hat er nun auch Vectis getötet, einen aktuellen Raidboss aus Uldir – und er brauchte dafür weniger als eine Sekunde!

Wie funktioniert der Kill? Die größte Zeit des Videos ist die Vorbereitung. Dafür musste Rextroy einen bestimmten Ho-Zen in das Lager von Fort Daelin ziehen. Aus irgendeinem Grund bekommt der Ho-Zen von den Wachen keinen Schaden, sodass Rextroy den Ho-Zen durch das komplette Lager ziehen kann und immer mehr Wachen versammelt. Die Wachen wirken alle paar Sekunden einen Kampfschrei, der den Schaden verbündeter Einheiten um 50% erhöht – das gilt auch für Spieler und ist stapelbar!

So sammelt Rextroy immer mehr Wachen, bis er den entsprechenden Buff mehrere Dutzende Male auf sich hat. Sobald genug von den Buffs gleichzeitig aktiv sind, lässt er sich von einem Hexenmeister in den Raid beschwören, denn er hat nur ein kurzes Zeitfenster von wenigen Sekunden.

Mehr braucht Rextroy aber auch nicht, denn nach weniger als einer Sekunde liegt der Boss im Dreck.WoW Vectis

Zuletzt hatte Rextroy die MUTTER im Alleingang besiegt.

Blizzard wurde gewarnt: Nachdem Rextroy seine Videos aufgenommen hat, meldet er sich sofort bei Blizzard und verrät, was für einen Fehler er gefunden hat. So hat Blizzard genügend Zeit, den Fehler zu beheben, bevor das Video von ihm auf YouTube live geht. Die von ihm gefundenen Fehler oder ausnutzbare Spielmechaniken werden also stets zeitnah gemeldet.

Gebannt und wieder frei: Rextroy wurde nach seinem letzten Video für einen Monat gebannt und einige Spieler fanden das gerechtfertigt. Der Bann wurde jedoch nach wenigen Stunden schon wieder aufgehoben. Offenbar gab es ein Kommunikationsproblem zwischen Blizzard US und Blizzard EU.

Rextroy ist schon wieder auf der Suche nach neuen Mechaniken, die er benutzen kann, um besonders absurde Leistungen zu erbringen. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis er wieder etwas findet …

Was haltet ihr von dieser Leistung? Geniale Idee und cooles Detail, dass er da gefunden hat? Oder sollte so jemand dauerhaft gebannt werden?

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WoW: So hat ein Paladin den Raidboss Vectis in 0,5 Sekunden besiegt

Zandalari-Trolle und Kul Tiraner werden in WoW Patch 8.1 spielbar

Die Verbündeten Völker der Zandalari-Trolle und Menschen von Kul Tiras kommen mit Patch 8.1 von World of Warcraft. Die Voraussetzungen sind recht einfach.

Vor einigen Tagen offenbarte der Game Director von World of Warcraft, Ion Hazzikostas, dass mit Patch 8.1 auch endlich zwei neue Verbündete Völker in die World of Warcraft einkehren. Nachdem Zandalari-Trolle und Menschen von Kul Tiras bereits lange bekannt sind, rücken sie mit Patch 8.1 Tides of Vengeance in greifbare Nähe.WoW Kul Tiran Armor wowhead

Die Voraussetzungen für die Völker: Um Zandalari-Trolle und Menschen von Kul Tiras in Patch 8.1 zocken zu können, gibt es nur wenig Voraussetzungen. Ihr müsst:

  • Level 120 erreicht haben
  • Ehrfürchtig beim Zandalari-Imperium (Horde) oder der Prachtmeeradmiralität (Allianz) sein
  • Die neuen Schritte der Kriegskampagne abgeschlossen haben
  • Der Raid Belagerung von Zuldazar muss veröffentlicht sein

Die beiden verbündeten Völker kommen erst nach dem Schlachtzug ins Spiel, im Verlauf der fortgeführten Story. Wie genau die aussehen wird, ist aber noch nicht bekannt.WoW Troll Rastakhan Death title 2

Spekulation zur Story: Es gibt bereits viele Vermutungen, wie die Belagerung von Zuldazar abläuft. Die gängigste Theorie ist, dass König Rastakhan von der Allianz getötet wird und die Horde zu spät kommt, um das zu verhindern. Dadurch würde Talanji zur neuen Königin, die sich mit der Horde bereits gut versteht. Das wäre der perfekte Zeitpunkt, um sich der Horde offiziell anzuschließen.

Gleichermaßen könnte die Allianz einen Sieg an der Seite der Kul Tiraner feiern, wenn sie Rastakhan wirklich umbringen sollten. Und auf einer Siegesfeier lassen sich leicht neue Bündnisse schließen.WoW Battle for Azeroth Zandalari

Ein Release-Datum für Patch 8.1 Tides of Vengeance gibt es aber noch nicht. Gegenwärtig befindet sich der Patch in einer frühen Form auf dem PTR.

Freut ihr euch bereits auf die Zandalari-Trolle und die Kul Tiraner? Oder habt ihr gar keine Lust, mit Patch 8.1 schon wieder einen neuen Charakter zu leveln?

Was Patch 8.1 noch so an Neuerungen bringt, verrät unser großer Übersichts-Beitrag.

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Zandalari-Trolle und Kul Tiraner werden in WoW Patch 8.1 spielbar

Wie die Beute auf Insel-Expeditionen von WoW wirklich funktioniert

Sind die Belohnungen der Insel-Expeditionen in World of Warcraft komplett zufällig? Nein, meinen immer mehr Spieler. Man kann die Drop-Chance wohl beeinflussen.

Insel-Expeditionen in World of Warcraft: Battle for Azeroth spalten die Spielerschaft. Einige können mit dem Content gar nichts anfangen, andere haben großen Spaß daran und Leveln sogar nur über Insel-Expeditionen.

Ein Rätsel war jedoch stets, wie genau die Beute am Ende einer Insel-Expedition bestimmt wird. Viele Spieler vermuteten, dass es einfach eine verdammt kleine Chance auf irgendein Item aus der gesamten Beuteliste ist. Das scheint jedoch falsch zu sein.

WoW Island Expedition Hozen

Für Ho-Zen-Spielzeug solltet ihr seltene Ho-Zen töten.

Named“ Mobs geben Loot-Chance: Auf Reddit schreibt der Nutzer Flak_Knight, dass er mit seinen Freunden einige Charaktere nur über Insel-Expeditionen gelevelt hat und die Zeit dabei nutzt, um etwas zu experimentieren.

Sie fanden heraus, dass erhaltene Beute nicht komplett zufällig ist, sondern von den Events auf der Insel und den getöteten „named Rare-Mobs“ abhängig ist – also NPCs, die einen eigenständigen Namen haben.

Um die Chance auf besondere Beute, wie Pets, Spielzeuge, Transmog-Kleidung und Reittiere zu erhöhen, sollte man also stets die Events im Auge behalten und vor allem die NPCs mit besonderem Namen töten.

WoW Green Parrot Mount transparent

Ein Beispiel: Ihr wollt das grüne Papagei-Reittier „Krächz“ haben? Dann solltet ihr bei Insel-Expeditionen immer darauf achten, ob Piraten angreifen. Sobald sie da sind, eilt zu den Piraten und tötet die raren Feinde mit einem speziellen Namen. Nur dann besteht überhaupt eine Chance, Piraten-Loot am Ende zu bekommen.

Ihr wollt lieber das Reittier der Mogu? Dann solltet ihr stets die Mogu-Rares töten. Diese Zugehörigkeit gilt für alle Belohnungen.

Lob für Blizzard: Flak_Knight lobt in seinem Beitrag Blizzard für das grundsätzliche System. Denn so sei es zum ersten Mal seit langer Zeit der Fall, dass man Belohnungen und deren genaue Beschaffung nicht durch Datamining erfahren könnte. Nur wer die Inseln und ihre Ereignisse wirklich erforscht, der kann auch etwas Besonderes erhalten.

World of Warcraft Battle for Azeroth Island Expeditions Azerite 1

Die Azerit-Elementare sind eher kontraproduktiv für tollen Loot.

Mit Patch 8.1 Tides of Vengeance will Blizzard übrigens weitere Verbesserungen an den Insel-Expeditionen vornehmen.

Schnellster Gewinn ist kontraproduktiv: Es wird an dem System aber auch einige Kritik geübt.

Wer Insel-Expeditionen nämlich mit maximaler Effizienz abschließt, immer große Erze abbaut, Kisten öffnet und den „großen Azerit-Elementar“ mit seinen drei Riesen-Erzen abbaut, der steigert seine Chance für bestimmten Loot nicht. Denn bei diesen Quellen handelt es sich nicht um „named“-Mobs.

Wenn man diese Azerit-Quellen aber ignoriert, dann schnappt sich die andere Fraktion die Erze und holt womöglich auf.WoW Island Expeditions Blood Elf Cheer title

Bedenkt bitte, dass die Informationen zu einem großen Teil noch Spekulation sind. Allerdings melden sich immer mehr Spieler zu Wort, dass diese Beobachtung auch ihren Erfahrungen entspricht.

Was haltet ihr von dieser Art, Beute zu erhalten? Eine coole Idee oder eher blöd? Werdet ihr nun gezielt die Rare-Mobs der Events umhauen?

Mehr zu World of Warcraft: Battle for Azeroth gibt es immer aktuell auf unserer WoW-Facebookseite.

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Wie die Beute auf Insel-Expeditionen von WoW wirklich funktioniert

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