WoW: Der Weekly-Reset könnte Method den First Kill von Jaina kosten

Der Gilde Method rennt in World of Warcraft die Zeit davon. Denn nach einer Woche bekommen die US-Spieler wieder einen kleinen Vorteil spendiert.

Lady Jaina Prachtmeer ist im mythischen Modus der Schlacht von Dazar’alor ein echter Brocken. Sie ist der aktuell härteste Boss in World of Warcraft und wird von über 30 Gilden angegangen, die alle scharf auf den World First Kill sind. Inzwischen hat Jaina eine Woche lang überlebt und Method ist verdammt nah am First Kill – doch ihnen rennt die Zeit davon, bevor US-Gilden einen weiteren Vorteil bekommen.WoW Jaina Writing a book because I can

Weekly Reset stärkt US-Gilden: Der wöchentliche Reset findet in Amerika bereits am Dienstag statt. Das bedeutet, dass die US-Gilden schon heute Nacht in eine „frische“ Version der Schlacht von Dazar’alor ziehen können. Dadurch haben sie 8 Bosse zur Verfügung, die jeweils neue Beute und damit bessere Ausrüstung für die Spieler droppen. Dieser Item-Vorteil für einige Stunden könnte das Zünglein an der Waage sein, das US-Gilden wie Limit ermöglicht, den First-Kill zu landen.

Bei uns in Europa findet der Weekly Reset erst ein paar Stunden später statt, nämlich am Mittwochmorgen.

Wenn Ihr das Rennen live verfolgen wollt, könnt ihr hier der Gilde Method zuschauen.

Wie weit ist Method? Der beste Versuch von Method hat Jaina auf 9,9% ihrer Lebenspunkte gebracht. Wenn der mythische Kampf genau so wie die anderen Varianten von Jaina enden, dann fehlen nur noch 4,9% um Jaina zu bezwingen. Wie weit die Konkurrenten von Limit sind, weiß man hingegen nicht genau, denn die streamen ihren Fortschritt nicht.WoW Orc Jaina Attack title

Hat Jaina noch eine geheime Phase? Bisher ist unbekannt, ob Jaina noch eine zusätzliche Phase hat, wie es manche Endbosse auf der mythischen Schwierigkeitsstufe haben. Sollte das der Fall sein, wären die verschiedenen Gilden noch ein Stückchen weiter vom First Kill entfernt als gedacht. Ansonsten endet der Kampf bei 5% verbleibendem Leben von Jaina und das ist in Griffweite.

Glaubt ihr, dass Method den First Kill noch ergattern kann, bevor die Zeit ausläuft? Oder wird der frühere US-Reset genau den Boost für US-Gilden bringen, den sie für ihren First Kill brauchen?

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WoW: Der Weekly-Reset könnte Method den First Kill von Jaina kosten

Wer das „alte“ TERA besser fand, der bekommt nun eine große Überraschung

Auch bei TERA setzt man nun auf einen Classic-Server. Allerdings ist das nur ein begrenztes Vergnügen, denn ewig bleibt der Server nicht.

In vielen MMORPGs herrscht aktuell der Trend nach Nostalgie und dem „Classic“-Gefühl, das man vermisst. Deswegen setzt World of Warcraft bald auf Classic-Server. Aber auch TERA geht nun diesen Schritt und hat angekündigt, schon bald einen klassischen TERA-Server anzubieten. Das dürfte Fans zufrieden stellen – zumindest eine Weile. Denn eine dauerhafte Alternative wird der Server nicht sein.

Ein Server für bestimmte Zeit: Der „Classic Server“ wird nur eine bestimmte Zeit zur Verfügung stehen. Wie lange das der Fall sein wird, ist noch nicht ganz klar. Am Ende dieser Zeit werden die Spieler jedoch ihre Charaktere auf einen Live-Server transferieren können und werden mit Ausrüstung belohnt, die dem aktuellen Stand entspricht. Bisher sagte man nur, dass der Server „länger als Manahan“ (der letzte Event-Server) bestehen bleibt. Der Server soll bereits in diesem Monat live gehen.TERA Screenshot 2

Was steckt im Classic-Server? Im Gegensatz zu den Live-Servern gibt es natürlich einige Änderungen. Ein paar Eckdaten wurden aber bereits verraten:

  • Der Server wird mit der Patch-Version 27 laufen und demnach mindestens 3 Raids besitzen: Nexus Traverse, Wonderholme und Kelsaik’s Raid.
  • Die verfügbaren Klassen sind alle Standard-Klassen, aber zusätzlich auch der Reaper.
  • Allianzkriege finden an Sonntagen statt.
  • Das Leveln ist massiv vereinfacht und die Erfolgschance bei Verzauberungen erhöht.
  • Der Server wird ein PvE-Server – Open-World-PvP gibt es also nicht.
  • Der Server wird für die PC-Version von TERA sein.

Mehr Informationen zum Server, wie etwa die genaue Laufzeit, werden erst in den kommenden Tagen bekannt gegeben.

Könnt ihr Spaß an so einem Server finden? Habt ihr auch den Hang dazu, die „Classic“-Variante eines Spiels so zu lieben? Oder bleibt ihr lieber bei der aktuellen Version von TERA?

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WoW: Diese Gilde bekam ihren „First Kill“, obwohl alle Spieler bezwungen waren

Manchmal sind es nicht die Spieler, die einen Boss in World of Warcraft bezwingen. In diesem Fall waren die Spieler quasi schon tot – nur ein Pet konnte noch kämpfen.

In Schlachtzügen von World of Warcraft erlebt man oft die lustigsten Augenblicke. Die Anspannung, wenn ein Bossgegner nur noch wenige Prozentpunkte an Leben besitzt, doch die Spieler der Reihe nach fallen, ist dabei immer wieder ein Höhepunkt. Die extrem knappen Kills eines schweren Bosses sind extrem befriedigend. Das durfte auch die Gilde Novella vom Server Draenor erleben.

Was war geschehen? Novella hatte sich durch den heroischen Modus der Schlacht von Dazar’alor gekämpft und war beim letzten Boss angekommen, der Lady Jaina Prachtmeer. Der Kampf lief gut und tatsächlich kam Novella in die letzte Phase des Gefechts. Dann allerdings hatten sie mit Problemen zu kämpfen, nach und nach wurden alle Spieler in Eisblöcke gehüllt – ein sicheres Todesurteil, denn dabei sterben die Spieler einer nach dem anderen.

We got carried by a pet on Jaina tonight from r/wow

Jäger-Pet bringt den Sieg ein: Nicht betroffen davon sind allerdings Begleiter, wie etwa die Pets der Jäger. Und genau dieses Tierchen war es dann, das den entscheidenden Angriff setzte, um Jaina unter die 5%-Grenze zu bringen und den Kampf damit zu entscheiden.

Also Belohnung regnete es Erfolge und jede Menge gute Laune im Voicechat – schaut es Euch am besten an.

WoW Jaina Glacial Elemental TitleHabt ihr auch schon solche extrem knappen Augenblicke erlebt, in denen ein Boss nur noch mit Müh und Not bezwungen wurde, während der Raid eigentlich schon als „gewiped“ galt? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!

Im mythischen Modus des Raids kämpfen gerade mehr als 20 Gilden um den First Kill – das spannende Rennen ist noch nicht vorbei!

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WoW: 26 Gilden sind nun am „World First“-Rennen gegen Jaina beteiligt

Das Rennen um den World First Kill von Jaina in World of Warcraft läuft. Inzwischen sind 26 Gilden beim finalen Kampf angelangt.

Vor einigen Tagen haben wir darüber berichtet, dass sich zwei Gilden am letzten Boss vom mythischen Raid „Schlacht von Dazar’alor“ versuchen – Limit und Method. Inzwischen sind auch einige andere Gilden nachgezogen, wie Exorsus, Pieces oder Wildcard Gaming. Damit versuchen aktuell 26 Gilden, den letzten Boss des aktuellen Raids zu bezwingen. Ein spannenderes Rennen mit mehr Teilnehmern gab es schon seit Jahren nicht mehr.

Was macht Jaina so schwer? Jaina benötigt wie kein anderer Kampf in Dazar’alor nahezu perfekte Koordination und maximale Leistung von allen Rollen. Spielraum für Fehler gibt es quasi keinen, denn ein falscher Schritt kann schon den Tod eines Spielers bedeuten, wodurch die nachfolgenden Phasen unschaffbar sind – immerhin hat Jaina auf „Mythisch“ einen knackigen Enrage-Timer, nach dessen Ablauf sie einfach gewinnt.

Doch auch andere Mechaniken benötigen alle Spieler, um etwa Verbündete aus Eisblöcken zu befreien, bevor sie darin sterben. Fehlen hier schon 1-2 DDs, dann ist das Ganze so gut wie unmöglich.WoW Orc Jaina Attack title

Jaina bekam eine Anpassung: Vor wenigen Tagen gab es einen kleinen Hotfix, bei dem der Kampf gegen Jaina Proudmoore angepasst wurde. Es wurde ein Bug behoben, bei dem Spieler zu viele Stapel eines Debuffs erhielten und Jaina ist nun in der Lage, einige Zauber während der Bewegung zu wirken. Dadurch sollen Spieler sie noch an bestimmte Positionen ziehen und Tanks einigen Effekten nicht entgehen können. Gleichzeitig wurde allerdings auch ein Debuff korrigiert, der den erlittenen Schaden der Spieler nicht wie vorgesehen erhöht hatte. Es gab also Buffs und Nerfs gleichermaßen.

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Schaut hier den WoW-Profis von Method beim Rennen um die First Kills zu

Method fehlen noch knapp 12%: Da die Gilde Limit seinen Fortschritt nicht streamt, können wir nur vermuten, wie weit sie sind. Deutlicher ist das jedoch bei der europäischen Gilde Method. Die hatte Jaina bereits auf 16,7% ihrer Lebenspunkte gebracht und benötigt damit nur noch 11,7% Schaden, denn bei 5% endet der Kampf – zumindest auf allen anderen Schwierigkeiten. Ob Jaina hier auf mythisch noch ein „Ass im Ärmel“ hat, bleibt abzuwarten.

WoW Jaina flex title

Jaina ist „der große Preis“ – ihr First Kill hat das meiste Gewicht.

Verfolgt ihr das Rennen um den World First Kill? Auf welche Gilde tippt ihr? Oder lässt euch das PvE-Rennen gänzlich kalt?

So bleibt ihr informiert: Sobald Jaina fällt, werden wir natürlich darüber berichten. Das seht ihr am schnellsten über unsere WoW-Facebookseite!

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Dead by Daylight leidet unter akutem Killer-Mangel

In Dead by Daylight gibt es gerade zu wenig Killer. Schuld daran ist ein Event, bei dem Überlebende bevorteilt sind.

In Dead by Daylight findet aktuell das „Moonrise“-Event statt, bei dem Spieler sich spezielle kosmetische Items und jede Menge Blutpunkte erspielen können. Doch gerade Überlebende beschweren sich aktuell über lange Wartezeiten, denn kaum jemand möchte noch Killer spielen. Das liegt nicht daran, dass Killer zu schwach sind, sondern im „Moonrise“-Event deutlich langsamer vorankommen als Überlebende.

Was ist das Problem? Um die spezielle Währung zu verdienen, die es nur während des Moonrise-Events gibt, müssen Killer und Überlebende unterschiedliche Aktionen ausführen. Überlebende müssen Generatoren reparieren und mit einer Lampe entkommen, während Killer die Überlebenden aufhängen und Lampen zerstören müssen.

Die Überlebenden erhalten jedoch deutlich schneller und einfacher Punkte und gehen zumeist mit 16-45 Punkten aus einer Runde. Killer können von 45 Punkten nur träumen und sind schon mit 20-22 Punkten pro Match glücklich.Dead by Daylight Lunar Vessel Destroy

Dadurch erspielen Killer die Währung deutlich langsamer und viele Killer-Spieler wechseln auf Überlebende, um die Event-Belohnungen ergattern zu können.

Fans fordern einen Hotfix: Auf Reddit sind sich die meisten Spieler einig, dass Behaviour hier schnell einen Hotfix nachschieben sollte, der die Event-Punkte für Killer verbessert. So hätten Spieler einen stärkeren Anreiz, auch mal als Killer das Event auszuprobieren und mit Punkten belohnt zu werden. Davon würden auch die Überlebenden profitieren, die dann schneller Matches finden würden. Das wäre eine klare Win-Win-Situation.Dead by Daylight Killer Myers Hag Survivor Feng Min title

Eine Gruppe profitiert jedoch von der Sache: Wer sich überhaupt nicht für die Event-Belohnungen interessiert und gerne Killer spielt, der hat quasi keine Wartezeiten. Denn eine Gruppe Überlebender ist nach nur wenigen Sekunden gefunden.

Wie nehmt ihr das Moonrise-Event in Dead by Daylight aktuell wahr? Habt ihr auch lange Wartezeiten bei den Matches? Oder habt ihr keine Probleme?

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WoW zeigt, wie die Wahrheit im Krieg verloren geht

Eine Fraktion wird im Raid „Schlacht von Dazar’alor“ in World of Warcraft belogen. Blizzard nutzt hier einen erzählerischen Trick.

Der Raid „Schlacht von Dazar’alor“ ist eine Besonderheit in World of Warcraft, denn Spieler erleben sie aus unterschiedlichen Perspektiven. Beide Seiten teilen sich nur wenige Bosse, für den Rest ist man auf Erzählungen eines Spähers angewiesen. Und genau hier zeigt World of Warcraft einen erzählerischen Kniff, den man in Kriegen zu häufig erlebt: Die Wahrheit stirbt zuerst.

Unterschiedliche Dialoge je nach Fraktion: Am deutlichsten wird dieser Umstand beim Kampf gegen König Rastakhan. Denn bevor es zum Kampf kommt, fordert Genn Graumähne den König der Trolle auf, sich zu ergeben. Doch je nachdem, welche Fraktion den Kampf spielt, läuft dieser Dialog anders ab.WoW Genn Greymane Skiship Sacrifice Wrynn

Das erleben Spieler der Allianz: Helden der Allianz erleben König Genn Graumähne relativ ruhig, als er den Thronsaal mit der Armee stürmt. Er fordert König Rastakhan im Namen von König Anduin Wrynn dazu auf, sich zu ergeben. Rastakhan lehnt ab, woraufhin Graumähne nur noch sagt. „Dann sei es so. Helden … ihr wisst, was getan werden muss.“

Das erleben Spieler der Horde: Horden-Spieler schlüpfen in eine Erzählung des Spähers und bekommen einen anderen Dialog präsentiert, der deutlich aggressiver ist. Hier befiehlt Graumähne nicht nur, dass Rastakhan sich ergeben soll, sondern er solle sich auch „vor seinem neuen Meister, König Andruin Wrynn verbeugen“. Außerdem soll Rastakhan seine Tochter als Geisel übergeben. Als Rastakhan hier ablehnt, ist Genn wieder ausgesprochen direkt und verkündet: „Helden der Allianz … erschlagt ihn! Keine Gnade für diese Wilden!“ Ein deutlich düsterer Tenor als bei der Allianz.WoW Troll Rastakhan Death title

Was ist nun die Wahrheit? Da Spieler der Allianz den Kampf aus „realer“ Sicht erleben, dürfte es sich bei ihrer Wahrnehmung um Tatsachen handeln. Spieler der Horde erleben den Kampf als Flashback-Szene und bekommen sie von einem Späher erzählt. Es ist also wahrscheinlich, dass dieser die Szene etwas ausschmückt und Genn Graumähne härtere Worte in den Mund legt, als dieser wirklich gewählt hat.

Blizzard nutzt die Erzählstruktur des Raids geschickt, um den Konflikt zwischen Horde und Allianz durch kleine Details noch etwas anzuheizen. Es bleibt zu hoffen, dass solche Kleinigkeiten auch später noch Erwähnung finden und sich in die Geschichte einfügen.

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WoW zeigt, wie die Wahrheit im Krieg verloren geht

WoW nervt euch gerade? Dann solltet ihr in diese MMORPGs reinschauen

Ihr habt keine Lust mehr auf World of Warcraft? Dann solltet ihr einen Blick auf diese Alternativen werfen, in denen ihr jede Menge Spaß haben könnt.

Viele Spieler von World of Warcraft sind gerade ziemlich unzufrieden. Battle for Azeroth hält für sie nicht das, was die Erweiterung versprochen hat und vor dem Patch 8.2, der wohl erst im Frühling erscheint, ist Azeroth für sie gestorben. Doch anstatt im Frust zu versinken und in jedem Forum zu posten, wie schrecklich doch alles ist, lohnt sich die Zeit um über den Tellerrand hinauszuschauen.

Denn andere Entwickler haben auch hübsche MMORPGs auf den Markt gebracht, die der eine oder andere WoW-Spieler vielleicht noch nie gezockt hat. Und manchmal lohnt sich ein Blick in andere Spiele, um zu erkennen, was man an World of Warcraft so liebt.

Wir haben für Euch hier einige Alternativen, in die ihr Euch als enttäuschter WoW-Spieler vorwagen solltet:

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Star Wars: The Old Republic

Wer eine spannende Geschichte mag und von einem SciFi-Setting nicht abgeschreckt wird, der könnte sich in der Galaxie von Star Wars: The Old Republic verlieren. Republik und Imperium stehen zur Auswahl bereit, jeweils mit vier unterschiedlichen Handlungssträngen und acht verschiedenen Klassen. Wer etwa einen imperialen Agenten spielt, der erlebt auf dem Weg zur Maximalstufe eine andere Handlung als ein Sith-Inquisitor. Dadurch werden Zweitcharaktere zu einer völlig neuen Erfahrung und bieten frische Einblicke in eine schon bekannte Spielwelt.SWTOR EP Boost

Das Kampfsystem hingegen ist quasi identisch mit dem von World of Warcraft, nutzt nur deutlich mehr Machtblitze, Blaster-Pistolen und Lichtschwerter. Ein Umstieg aus spielerischer Sicht fällt äußert leicht.

SWTOR ist in seiner Grundform Free2Play, allerdings gibt es die neusten Erweiterungen nur mit einem abgeschlossenen Abo. Bis man diese Spielinhalte erreicht hat, sollten die meisten Spieler bereits umsonst einen Eindruck davon bekommen haben, ob das Setting und Spiel das Richtige ist.

Für wen sich SWTOR eignet: Star Wars: The Old Republic ist optimal für alle Spieler, die auf folgende Aspekte großen Wert legen:

  • zusammenhängende, spannende Geschichte mit Vollvertonung und Entscheidungsmöglichkeiten.
  • Kostengünstig, da Free2Play (mit Abo für die Erweiterungen)
  • Viele Individualisierungsmöglichkeiten (Raumschiff, Housing, Charakter-Anpassung).
  • Bekanntes „Star Wars“-Franchise

Twilek-SWTORDas meint Cortyn zu SWTOR: Kaum ein MMORPG hat so viele Parallelen zu WoW wie SWTOR und fühlt sich aufgrund des SciFi-Settings doch ganz anders an. Vor allem die vertonten Dialoge der Quests, die man auch mit einer Gruppe erledigen kann, machen auch nach Jahren den Reiz von SWTOR aus. Nicht nur NPCs sind dadurch interessanter, sondern  euer eigener Charakter ist ebenfalls bedeutsam und bekommt eine Persönlichkeit, die ihr über lange Zeit formt. Außerdem kann man SWTOR hervorragend für ein paar Monate ruhen lassen und dann nahtlos wieder einsteigen, wenn man erneut die Lust verspürt.

So könnt ihr SWTOR spielen: Registriert euch auf der offiziellen SWTOR-Seite für die Free2Play-Variante des Spiels.

Mehr Infos zu SWTOR geben euch diese Artikel:

Auf Seite 2 geht es mit einer Top-Alternative zu WoW weiter.

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WoW nervt euch gerade? Dann solltet ihr in diese MMORPGs reinschauen

Einige der ältesten (und besten) Hearthstone-Karten werden generft

In wenigen Tagen werden einige der beliebtesten und ältesten Karten in Hearthstone generft. Wir verraten euch, welche das sind.

Eigentlich wollte Blizzard Nerfs an Karten in Hearthstone nur relativ selten vornehmen. Inzwischen geschieht das aber häufiger, sodass alle ein bis zwei Monate ein paar Balance-Änderungen erscheinen, die vor allem zu starke Karten ein bisschen abschwächen.

Passend zum Start der Februar-Saison hat Blizzard nun verraten, welche Anpassungen es geben wird. Insgesamt 5 Karten werden mit einem Patch am 5. Februar 2019 deutlich generft.

Die Hearthstone-Nerfs für den 5. Februar 2019

Kaltblütigkeit wird in seinen Manakosten verdoppelt. Der Zauber für Schurken kostet künftig 2 Mana anstatt 1 Mana und ist dadurch schwieriger in seiner Kombo-Variante zu spielen. Die Karte war in vielen Decks ein „Must Have“ und soll nun mit Bedacht ausgewählt werden.Hearthstone Kaltbluetigkeit Nerf

Das Flammenzungentotem der Schamanen wird auch teurer. Statt 2 Mana kostet es künftig 3 Mana und kann damit deutlich später zu Beginn des Spiels verwendet werden. Besonders leidet darunter der „Even Shaman“, der nur Karten mit geraden Kosten in seinem Deck haben darf, denn für ihn ist das Flammenzungentotem nun unbrauchbar.Hearthstone Flammenzungentotem Nerf

Für Paladine gibt es einen Massiven Nerf des Zaubers Gleichheit. Bisher sorgte der Zauber für 2 Mana dafür, dass die Lebenspunkte aller Diener auf 1 gesetzt werden. Jetzt werden die Kosten verdoppelt, sodass Gleichheit 4 Mana kostet. Das macht es teurer, die Karte in Kombination mit einer Weihe oder einem anderen Flächeneffekt zu nutzen.Hearthstone Gleichheit Nerf

Das Mal des Jägers war für 1 Mana ein sicherer Weg, um einen feindlichen Diener zu töten, denn es setzte seine Lebenspunkte auf 1, sodass er leicht beseitigt werden konnte. Die Manakosten werden erhöht, sodass das Mal des Jägers künftig 2 Mana kostet.Hearthstone Mal des Jaegers Nerf

Ein weiterer Nerf für den Jäher betrifft den Zaubersmaragd. Diese Karte kostet ursprünglich 5 Mana und ruft 2 Wölfe mit den Werten 3/3. Durch das Ausspielen von Fallen kann die Karte jedoch verbessert werden, sodass sie 3 oder gar 4 Wölfe ruft. Damit das nicht mehr so oft zu Beginn eines Spiels geschieht, steigen die Manakosten auf 6 an.Hearthstone Zaubersmaragd Nerf

Was haltet ihr von diesen Nerfs? Sind das sinnvolle Änderungen die schon lange notwendig waren? Oder entwertet Blizzard damit die Standard-Karten nur noch weiter?

Ab sofort ist das Laddern in Hearthstone übrigens leichter!

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Einige der ältesten (und besten) Hearthstone-Karten werden generft

WoW „World First“ Jaina: Method und Limit liefern sich hartes Rennen

Das Rennen um den letzten Kill im aktuellen Raid von World of Warcraft läuft. Die Gilden Limit und Method machen es spannend!

Seit knapp zwei Tagen ist der mythische Schwierigkeitsgrad der Schlacht von Dazar’alor zugänglich. Im aktuellen Raid der World of Warcraft haben sich die „üblichen Verdächtigen“ an die Spitze durchgesetzt und kämpfen gerade um den „World First Kill“ des letzten Bosses, der Lady Jaina Prachtmeer: Die europäische Gilde Method und die US-Gilde Limit.

Method ist transparent aber etwas langsamer: Die europäische Gilde Method streamt den kompletten Verlauf des World-First-Rennens in gleich mehreren Streams, sodass viel Transparenz herrscht. Der 7. und 8. Boss, also Mekkadrill und die Sturmwall-Blockade brachten Method nach einem guten Lauf zum Stocken. Diese beiden Bosse dauerten länger als bei den US-Kollegen von Limit, die etwas zügiger vorankamen. Jetzt ist Method aber gleichauf und arbeitet hart daran, Lady Jaina Prachtmeer im mythischen Modus zu bezwingen.



Limit agiert im Dunkeln: Im Gegensatz zu vielen anderen Gilden hat sich Limit dazu entschlossen, das Progress-Rennen nicht zu streamen. Es wird vermutet, dass man dadurch den Vorteil, den die Gilde durch einen früheren Start in den USA hat, nicht verspielen will. Wie weit Limit tatsächlich ist, lässt sich also nur abschätzen. Allerdings arbeitet Limit inzwischen seit knapp 19 Stunden an Jaina, sodass sie deutlich mehr Erfahrung in dem Kampf haben als Method.

WoW Progress Limit Method Jaina

Bildquelle: raider.io Stand: 31.01.2019, 15:30 Uhr

Wer mischt noch mit? Nur leicht abgeschlagen ist die Gilde Exorsus, denen man ebenfalls Erfolgschancen eingeräumt hatte. Sie ist zusammen mit der Gilde Pieces auf Platz 3 und 4, arbeitet gerade an der Sturmwall-Blockade (8. Boss).

Zum Ende hin wird das Rennen um den First Kill von Jaina also noch einmal richtig spannend, nachdem es am Anfang nicht danach aussah. Sobald eine der beiden Gilden – oder vielleicht ein dritter Underdog – sich den First Kill schnappt, werden wir darüber berichten.

Verfolgt ihr das Rennen um den First Kill im Stream von Method? Oder hofft ihr, dass Limit endlich die Nachricht twittert, den Sieg errungen zu haben? Oder lässt euch das Rennen gar gänzlich kalt (so kalt wie Jaina ihre Angreifer)?

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Die Veröffentlichung des neusten WoW-Reittiers ist eine Schweinerei

Im Ingame-Shop von World of Warcraft gibt es nun ein neues Reittier. Das Glücksschwein Hogrus spaltet allerdings die Spielerschaft.

Bereits vor einigen Tagen hatten wir über einen Leak berichtet, dass es in der chinesischen Version von World of Warcraft wohl bald ein Schwein als Reittier geben könnte. Immerhin beginnt in China gerade das Jahr des Schweins, sodass eine Veröffentlichung passend ist. Nun ist das Reittier auch in Europa verfügbar.

Hogrus, das Schwein des Glücks: Der Leak hat sich nun bewahrheitet. Bei Hogrus handelt es sich um ein überdimensional großes Schwein mit Sattel und zahlreichen pandarischen Verzierungen, wie etwa Jade-Ornamenten und großen Goldmünzen. In Flugzonen kann Hogrus übrigens auch fliegen – ihm wachsen dann kleine Flügelchen. Wie das Reittier in bewegten Bildern aussieht, könnt ihr euch in diesem kleinen Trailer anschauen:

Wie teuer ist Hogrus? Bei „uns“ in Europa kostet das Reittier, wie die meisten anderen im Shop, stolze 25€. In China gibt es das Reittier hingegen für den Abschluss eines Langzeit-Abonnements über 6 Monate als zusätzliche Dreingabe. Solche Angebote sind in China zu Beginn des neuen Jahres inzwischen Tradition.

Das sagt die Community: In den verschiedenen Foren ist die Meinung zu Hogrus eher negativ. Einige Fans fragen sich, ob es nun monatlich ein neues Reittier im Ingame-Shop geben würde und finden das Schweinchen zu albern. Immer wieder wird der Wunsch laut, Blizzard solle doch „erstmal andere Probleme beheben und sich dann um überteuerte Reittiere kümmern“.

Allerdings gibt es auch ein paar Spieler, die das Reittier verteidigen. So sei Hogrus endlich mal ein „lustigeres Reittier“, für das man gerne etwas tiefer in die Tasche greifen würde. Wer das Reittier nicht haben will, brauche es sich ja nicht zu kaufen.

Schon das letzte Reittier hatte für Kontroverse gesorgt, denn der Zeitpunkt der Veröffentlichung war denkbar schlecht.

Was haltet ihr von Hogrus? Ist das ein cooles Reittier, das ihr schon bald in eurer Sammlung haben wollt? Oder ist die Veröffentlichung dieses Reittiers die reinste Schweinerei?

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