Darum kommt das putzigste Feature von Fortnite bei Tierfreunden nicht gut an

Ein neues Feature von Fortnite: Battle Royale lässt euch mit den Pets auf eurem Rücken interagieren und sie streicheln. So zumindest die Ankündigung von Epic. Was letztendlich im Spiel zu sehen ist, sieht ganz anders aus.

Was sollte das neue Feature bewirken? Wer die neuen Patch-Notes zu Update 8.40 aufmerksam gelesen hat, dem sollte ein kleiner Eintrag aufgefallen sein: „Ihr könnt nun den Hund (und andere Haustiere) streicheln.“

Gemeint sind die putzigen, kleinen Pets, die es seit Season 6 als Rückenteile im Spiel gibt. Bislang hockten die Tierchen nur in ihrem Körbchen auf eurem Rücken und verhielten sich reaktiv zur jeweiligen Situation.

Mit dem Update könnt ihr das Tierchen jetzt streicheln, wenn ihr euch einem Teammate von hinten nähert, der eines hat.

Freudig loggten sich daraufhin zahlreiche Tierfreunde mit ihren kleinen Haustieren ins Spiel ein und hofften auf putzige Streichel- und Knuddel-Animationen.

Ey, was machst du
mit meinem Hund!?!

Wie sehen die Animationen im Spiel aus? Doch was man zu sehen bekommt, wenn man sich mit knuddeligen Intentionen einem nichtsahnenden Hund im Spiel nähert, ist für viele Tierfreunde enttäuschend.

Denn Epic hat sich laut vielen Spielern nicht groß Mühe bei den Animationen gegeben und allem Anschein nach einfach die Standard-Türöffnen-Animation fürs Streicheln verwendet.

Daher sieht es mit etwas Fantasie sogar so aus, als wenn der Hund eine saftige Backpfeife kassiert, wenn ihr die Knuddel-Animation ausführt.

So reagieren die Spieler: Die Assoziation mit Prügel statt Streicheleinheiten fiel zahlreichen Spielern auf, die sich auf Reddit darüber lustig machen:

  • „Es sieht aus, als wenn sie meinen Hund eine klatschen!“
  • “Ich wünschte, sie hätten eine andere Streichel-Animation genommen, als die fürs Türöffnen. So sieht es aus, als wenn man den Hund schlägt!”
  • “Ein halbherziger Versuch wurde unternommen“
  • „Sie haben die Türöffnen-Animation genommen und denken jetzt, was sie Tolles geleistet haben!“
Meine Katze würde ich nie SO streicheln!

Jürgens Fazit: In der Tat sieht die Animation zum Tiere-Streicheln äußerst grenzwertig aus. So würde ich nie mit (m)einem Tier umgehen! Daher bleibt zu hoffen, dass Epic da noch nachbessert und sich etwas mehr Mühe mit der Animation gibt.

Wir lieben schließlich unsere Pets in Fortnite und nachdem so viel Liebe in deren Animation steckt, fällt es umso derber auf, wenn das Streicheln so schäbig aussieht.

So bleibt Ihr bei Fortnite auf dem Laufenden: Mehr Infos und News zum Spiel findet Ihr auch auf unserer Fortnite-Seite auf Facebook. Wenn Ihr noch Mitspieler für ein paar Runden sucht, schaut doch in unserer Fortnite-Gruppe vorbei.

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Darum kommt das putzigste Feature von Fortnite bei Tierfreunden nicht gut an

Apex Legends: Patch sollte 2 Helden helfen, doch jetzt ist alles schlimmer

In Apex
Legends
sollte der letzte große
Patch 1.07 eigentlich die Legenden Caustic und Gibraltar ordentlich buffen.
Doch der vermeintliche Segen ist eher ein Fluch, der gerade sowohl Spieler der
beiden Legenden als auch ihre Gegner ordentlich nervt.

Was wurde an Caustic und Gibraltar geändert? Diese beiden Helden sind große, dicke Kerls, die dadurch eine größere Hitbox haben und so öfter und leichter getroffen werden. Um dies auszugleichen, bekamen die beiden Dickerchen in Update 1.07 einen Buff, der ihnen 10 Prozent Schadens-Reduktion gab.

Buff wird zum Nerf

Das sind die Probleme bei den beiden Helden: Die 10 Prozent weniger Schaden haben aber wohl einiges an Chaos im Code der beiden Helden ausgelöst. So berichten Spieler via der Seite Dexerto darüber, dass man bei Gibraltar (und wahrscheinlich auch Caustic) nun auch Schaden nehme, wenn man eigentlich Rüstung trägt.

Das sollte eigentlich nicht der Fall sein, denn Rüstung blockt so lange Schaden, bis sie kaputt ist.

Laut einem anderen Spieler scheint es so zu sein, als wenn die 10 % weniger Schaden, die Caustic und Gibraltar bekommen, beim Tragen von Rüstung ins Gegenteil verkehrt werden und die Helden stattdessen 10 % mehr Schaden direkt auf die Lebenspunkte bekämen.

Das ist ein weiter
Bug mit Rüstungen:
Überhaupt scheinen Rüstungen mit dem neuen Patch bei den
beiden Helden total verbuggt zu sein. Einige Spieler berichten, dass man sich
bei Caustic und Gibraltar nicht mehr auf das Schadens-Feedback verlassen könne.

Apex Legends Gibraltar rettet Kind

So funktioniert das Schadens-Feedback: Denn normalerweise zeigt Apex Legends durch verschiedenfarbige Schadenszahlen bei Treffern an, ob und welche Art von Rüstung ein Gegner noch hat.

Das ist extrem wichtig, denn wenn die Farbmarkierung für Rüstung auftaucht, sollte man sich nicht auf einen ausgedehnten Schusswechsel einlassen.

Das ist das Problem beim Schaden: Zeigt der Schaden aber rote Zahlen an, dann heißt das eigentlich, dass der Gegner keine Rüstung mehr hat und nach einigen Treffern verrecken sollte. Doch genau das scheint bei Caustic und Gibraltar jetzt zu fehlen.

Wie das im Spiel aussieht, seht ihr im Video vom Streamer LeonBackwardsTV

Denn diverse Spieler auf Reddit berichten, dass sie ordentlich auf die entsprechenden Helden draufhielten und rote Zahlen sahen. Doch plötzlich sah man das Symbol für zerstörte Rüstung und die Gegner starben nicht.

Sie hatten wohl Rüstung an, aber das Treffer-Feedback gab
nichts davon wieder. Das macht es derzeit extrem schwer, effektiv gegen diese Helden
zu kämpfen.

„Das erklärt einiges! Ich dachte noch, ich werd verrückt“ kommentierte ein Spieler dazu.

Was macht Respawn?
Laut der Seite Dexerto habe Entwickler Respawn bisher nicht auf den Bug
reagiert. Doch da es sich wohl um ein ernstes Problem handelt, das die beiden Helden
hart beeinträchtigt, sollten die Devs hoffentlich schnell reagieren und einen
Hotfix nachschieben.

Derweil gibt es noch andere Bugs, doch einer davon ist eher
witzig als schlimm.

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Darum fliegen in Apex Legends plötzlich überall Spieler durch die Luft

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Apex Legends: Patch sollte 2 Helden helfen, doch jetzt ist alles schlimmer

Dr Disrespect findet: Fortnite macht Kinder weich und feige

Der berüchtigte Streamer
Dr Disrespect ist kein großer Fan von
Fortnite. Sein neuester Kritikpunkt: Das Spiel mache die kommenden Generation
zu verweichlichten Feiglingen!

Dr. Disrepect, der kontroverse Streamer mit dem Porno-Bart, ist bekannt für seine ätzenden Bemerkungen gegenüber Fortnite. Meist stört ihn die willkürliche Abweichung der Geschosse oder schlicht die Tatsache, dass er abgeknallt wurde.

Epic Games ruiniert die Shooter-Jugend!

Darum denkt der Doc,
das Fortnite die Kinder versaut:
Doch dieses Mal hat er ein größeres Hühnchen
mit Epics Battle-Royale-Game zu rupfen. Denn Laut dem Doc macht Fortnite die
kommende Shooter-Gamer-Generation weich und feige.

DrDisrespect triple threat challenge (1)
Der Doc hat öfter harsche Worte für Fortnite.

Das liegt laut dem Doc daran, dass man in Fortnite jederzeit Deckung bauen kann. Anstatt also tapfer den Beschuss eines Feindes wegzustecken und sich selbst eine Deckung zu suchen beziehungsweise erstmal auf Deckung zu achten, würde man in Fortnite nach jedem Fehler sofort eine 2. Chance bekommen.

Das passiert in Fortnite
im Gefecht:
Sobald ein Schuss zu hören ist, explodieren die meisten Fortnite-Spieler
in regen Bautätigkeiten und ziehen sofort eine kleine Festung um sich herum
hoch. Dadurch kann man selbst grobe Fehler, wie ohne Deckung über eine weite Heide
zu rennen, noch überleben.

Das sei laut dem Doc der Hauptgrund, warum das Spiel die nächste Generation verderbe. In seiner Schimpftriade bemängelt er weiter, dass die Kids heute eh schon von der Gesellschaft übersensibilisiert seien.

Da käme dann noch hinzu, dass sie nicht mal in Shooter-Games
gefordert werden, sondern man ihnen auch da noch zig Schutzmechanismen gebe.

fortnite-bauen-titel

Diese „blödärschigen Entwickler aus Nord-Kalifornien“, also
Epic Games, seien laut dem Doc also Schuld, dass die nächste Generation an
Gamern nichts mehr tauge.

Wie seht ihr diese Entwicklung? Hat der Doc recht und verdirbt
das Fortnite-Gameplay wirklich die Jugend?

Laut Ninja geht’s übrigens auch ohne bauen!

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Dr Disrespect findet: Fortnite macht Kinder weich und feige

Darum fliegen in Apex Legends plötzlich überall Spieler durch die Luft

In Apex Legends ist gerade ein Bug aufgetaucht, der Spieler durch die Luft segeln lässt. Das kommt bei vielen Fans gut an.

Was ist der Bug? Apex
Legends wird von einigen nervigen Bugs geplagt. Aber ein Fehler im System macht
die Spieler gerade glücklich. Denn wenn ihr bei einer offenen Versorgungskiste
auf den Deckel haut, dann werdet ihr spektakulär durch die Luft katapultiert.

Der Effekt gleicht dem Launch-Pad des neuen Charakters Octane und Spieler fliegen dank dem Bug dutzende von Metern durch die Luft.

Spieler lieben den Bug

So kommt der Effekt bei den Fans an: Da Apex Legends ohnehin ein dynamisches und schnelles Spiel ist, in dem viele der Charaktere nützliche Movement-Booster als Skills haben, ist diese neue, unfreiwillige Form der Fortbewegung gerne willkommen und stört das Gameplay nicht wirklich.

Apex Legends verfluchte Kiste mit 3 Mosambik
Dank dem Bug ist diese Kiste voller nutzloser Waffen ein Sprungbrett.

Daher berichten Spieler auf Reddit über allerlei kuriose Vorkommnisse, die ihnen dank dem „Supply-Bin-Jump“ passiert sind.

  • Spieler nutzen die Methode, um aus brenzligen
    Situationen zu fliehen
  • Andere wiederum nutzen den Trick, um schnell ins
    Gefecht zu kommen
  • Ein Spieler landete durch schieres Glück auf
    einem goldenen Loot-Spot

Diese Späße erlauben sich die Spieler: Der Bug sorgt neben spielrelevanten Effekten auch für viel Spaß. Ein Spieler wurde von seinen trolligen Kumpels überredet, den Bug zu probieren, nur um daraufhin sich selbst von der Map in den Ozean zu katapultieren und dort elends zu ersaufen.

Andere wiederum kreieren witzige Memes und Filmchen damit.
Ein Reddit User hat den Bug zum Anlass genommen, um seinen Apex-Helden aus dem Spiel
heraus in ein völlig anderes Game springen zu lassen.

These supply bin launches are getting out of hand from r/apexlegends

In seinem Video mit dem Titel „Diese Supply-Bin-Launches
geraten langsam außer Kontrolle“ springt er direkt nach Skyrim in die
Anfangssequenz.

Was haltet ihr von dem Bug? Doof oder sollte Respawn ihn
noch eine Zeit im Spiel lassen?

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Sogar Apex Legends lobt diese irre Bug-Kombo bei Caustic und Gibraltar

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Darum fliegen in Apex Legends plötzlich überall Spieler durch die Luft

Darum ist ESO das ideale MMORPG für Fans von Game of Thrones

Die letzte Staffel
von Game of Thrones ist gestartet und so mancher Fan würde die Stimmung aus der
Serie gern auch in einem MMORPG haben. Dafür ist The Elder Scrolls Online
ideal!

Was ist The Elder Scrolls Online? The Elder Scrolls Online, kurz
ESO, ist ein großes MMORPG von Zenimax. Das Spiel hat die Welt der Elder-Scrolls-Spiele
als Hintergrund und spielt viele Hundert Jahre vor den Ereignissen in Skyrim
und anderen Spielen der Reihe.

ESO ist ein Online-Rollenspiel mit ein paar Eigenheiten:

  • Es gibt kein klassisches Endgame, jeder Spieler kann unabhängig von seiner Stufe mit allen andere zusammenspielen und alle Regionen erkunden
  • Story-Telling nimmt einen sehr großen Stellenwert ein, alle Quests sind außerdem voll vertont
  • Das Spiel legt großen Fokus auf das Erleben von Geschichten und Erkunden der Spielwelt
  • ESO ist Buy2Play und kann nach einem einmaligen Kauf unbegrenzt lange gespielt werden

5 Gründe, warum Game of Thrones und ESO gut zusammenpassen

ESO ist ein Spiel, das viele Fans von Rollenspielen und
Fantasy anspricht. Aber vor allem Liebhaber von Game of Thrones werden in The
Elder Scrolls Online voll auf ihre Kosten kommen. Warum dem so ist, erfahrt ihr
in den folgenden Absätzen.

Der Stil

So ist es in Game of Thrones: Der größte Teil von Westeros ist dem europäischen Mittelalter nachempfunden. Es gibt klare Assoziationen an das mittelalterliche England, Deutschland, Spanien und Skandinavien.

Dazu kommen zeitgenössische Konzepte und Stile, also Ritter
in Rüstungen, Bauern in Lumpen, reich gekleidete Adelige in trutzige Burgen und
prachtvollen Palästen.

Game of Thrones
Das Mittelalter war klar die Referenz bei Game of Thrones.

Im Osten hingegen liegen exotische Lande mit Wüsten, Dschungeln und prachtvollen Stadtstaaten. Der ganze Stil bleibt dabei aber auf dem Teppich und bringt, von der großen Eismauer mal abgesehen, keine völlig übertriebenen Fantasy-Elemente, wie fliegende Festungen oder allgegenwärtige Magie im Alltag.

So ist es in ESO: The Elder Scrolls Online gibt sich der Kontinent Tamriel ebenfalls gediegen und bodenständig. Ihr werdet hier keine quietschbunten Rüstungen vorfinden und es kommen auch nicht plötzlich irgendwelche Raumschiffe angeflogen oder fliegende Städte.

Vielmehr ist die Welt von ESO eine mittelalterliche Fantasy-Welt, die auf den ersten Blick realistisch wirkt. Die Fantasy-Elemente erstrecken sich auf Völker wie Elfen und Katzenwesen, sowie auf diverse Monster in der Natur und Magie, die als angesehenes Handwerk gilt.

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ESO bringt zwar teils märchenhafte Settings, bleibt dabei aber noch recht bodenständig.

Wie Game of Thrones orientiert sich ESO größtenteils am europäischen Mittelalter, oder wie zum Beispiel beim Kaiserreich, an der Spätantike. Es gibt aber Regionen, wie Hammerfell oder das bald kommende Elsweyr, die klar exotischer wirken und Nordafrika oder gar Thailand nachempfunden sind. Also geradeso wie die wundersamen Regionen im Osten von Westeros in Game of Thrones.

Fazit: Wer also die eher gediegene, bodenständige Fantasy von Game of Thrones schätzt, sollte bei ESO gut aufgehoben sein.

Die politische Situation

So ist es in Game of
Thrones:
In der Serie und den zugehörigen Büchern ist das Reich von Westeros
ein Staatsgebilde aus sieben teils sehr unterschiedlichen Königreichen, die
lange Zeit unter einem Herrscher vereint waren.

game-of-thrones-01
Der Kampf um den eisernen Thron ist ein zentrales Thema in Game of Thrones.

Doch zu Beginn der Handlung kommt der König ums Leben und es entwickelt sich ein blutiger Machtkampf der verschiedenen Adelshäuser um die Krone. Dieser Konflikt ist, neben dem Plot um die Nachtwache und dem Aufstieg von Daenerys, der große rote Faden in der Handlung.

So ist es in ESO: Auch hier steht ein epischer Bürgerkrieg im Zentrum. Das große Kaiserreich von Cyrodiil hatte lange Zeit die verschiedenen Regionen Tamriels vereint, doch nach dem Verschwinden des letzten Kaisers und der Machtübernahme durch Nekromanten, ist das Reich zerfallen.

Im „Krieg der drei Banner“ haben sich aus neun Völkern je
drei Bündnisse gebildet, die nun gegeneinander kämpfen und jeweils gerne ihren Herrscher
auf den Thron im Weißgoldturm setzen würden.

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Auch in ESO gibt’s einen Krieg um den Thron.

Der Thronfolgekrieg ist im Spiel ein zentrales Spielelement.
Denn der offene PVP-Modus findet in der riesigen Zentralprovinz und der Kaiserstadt
statt. Dort kämpft ihr aktiv mit zig anderen Spielern für eure Fraktion gegen
die anderen beiden Bündnisse.

Dazu erobert ihr in langwierigen Feldzügen Festungen und
Vorposten, bis schließlich eine Fraktion sich kurzzeitig durchsetzt und zumindest
für eine Zeit den Thron halten kann.

Wer also auf epische Schlachten um Throne und Kronen steht, wird in ESO sowohl im PvE, als auch PvP auf seine Kosten kommen.

Die großen Feinde

So ist es in Game of Thrones: In Game of Thrones verblasst der Konflikt zwischen den weltlichen Mächten vor einer gewaltigen Bedrohung aus dem Norden. Dort formieren sich finstere Mächte und Scharen von Untoten, die nur von einer mysteriösen Eismauer und einer Handvoll Wächter aufgehalten werden.

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Die untoten Eiswesen aus dem Norden sind der wahre Feind in Game of Thrones, bleiben aber weitgehend verborgen.

Diese uralte, mystische Bedrohung dient als Gegengewicht zu dem profanen Bürgerkrieg, der gegenüber der alles verschlingenden Flut an Zombies irgendwie kleinlich und sinnlos wirkt.

So ist es in ESO:
In ESO sind ebenfalls alte Mächte darauf aus, die Welt zu verwüsten und sich
einzuverleiben. Diese Daedra-Fürsten sind gottgleiche Wesen aus alternativen
Welten, die es auf die Welt der Sterblichen abgesehen haben.

The Elder Scrolls Online Update 4
Finstere Gestalten und Mächte sind in ESO ein fester Teil der Handlung.

Schon im Grundspiel schickt sich einer von ihnen an, die Welt an seine finstere Domäne zu ketten. In späteren DLCs versuchen andere solche Wesen aus dem Hintergrund heraus auf die Welt einzuwirken. Sie stecken hinter vielen grausigen Machenschaften.

Wer also auf mysteriöse und lange Zeit kaum greifbare Bedrohungen aus den Schatten steht, die vor dem Hintergrund eines weltlichen Konflikts agieren, der wird sich in ESO ebenfalls wohl fühlen.

Die Details

So ist es in Game of Thrones: Die Story um Machtkämpfe, sowie ein altes, wiederkehrendes Übel aus vergangenen Zeiten sind bei weitem nichts Neues und gehören zum Standard-Repertoire vieler Fantasy-Stories.

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Die große Stärke von Game of Thrones sind das liebevoll gestaltete Setting und die interessanten Charaktere.

Was Game of Thrones und vor allem die Buchvorlagen vom üblichen Genre-Standard abhebt, ist der große Detailgrad sowie die durchdachte, lebendige und nachvollziehbare Fantasy-Welt.

Je mehr Folgen oder Kapitel man konsumiert, desto mehr taucht man in die Welt ein.

So ist es in ESO:
ESO spielt in der bekannten Elder-Scrolls-Welt, die Fans schon aus Spielen wie
Skyrim, Morrowind oder Oblivion kennen. ESO baut auf diesen Werken auf und
zeigt bekannte Regionen und Völker, ergänzt dies aber noch mit weiteren neuen Details.

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Denkwürdige Charaktere sind auch in ESO vorhanden.

Die Welt ist dadurch ähnlich detailliert wie bei Game of Thrones. Wer sich die Zeit nimmt, die Bücher liest und mit den NPCs spricht, wird viele Stunden an Inhalten kennenlernen.

Wer also eine lebendige Fantasy-Welt will, die nicht nur Kulisse für irgendwelche Raids und Quests ist, der ist bei ESO richtig.

Die Drachen

So ist es in Game of Thrones: In der Serie sind Drachen eigentlich von der Welt verschwundene, mystische Wesen. Einer der Höhepunkte der Story ist, dass drei dieser Wesen aus versteinerten Eiern schlüpfen und zur Geheimwaffe der Heldin Daenerys werden.

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Drachen sind in Game of Thrones nicht wegzudenken.

Die gewaltigen Echsen sind also ein wichtiger Faktor für die Handlung. Wo sie auftauchen, passieren stets bedeutende Dinge und durch sie wird die Welt verändert.

Außerdem sind Drachen stark mit der Symbolik von Herrschaft
und Macht verbunden.

So ist es in ESO:
In der Welt von ESO sind Drachen ebenfalls mystische Wesen, die normalerweise
nicht in der Welt zu finden sind. Wenn sie dennoch auftauchen, dann kündigen
sich bedeutende Umwälzungen an, wie man schon in Skyrim damals gesehen hat.

In ESO kommen mit dem neuen großen Addon Elsweyr nun ebenfalls Drachen zurück und drohen, das Land der Katzenwesen zu verwüsten.

Eso_Elsweyr_Drache
Erstmals tauchen die Drachen auch in ESO auf.

Dazu kommt noch, dass auch in ESO Drachen mit den
Kaiserlichen Herrschern in Verbindung gebracht werden und von einem Drachengott
gesegnet sind, um als wahre Herrscher zu gelten.

Wer also auf seltene und dafür besonders coole Drachen steht
und diese gern in komplexen Storys ergründen will, der hat in ESO sicher seine Freude.

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ESO spielt man wie Skyrim, nicht wie WoW – Das ist das Besondere!

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Top-Spieler Tfue erklärt, WM wird sein letztes Turnier in Fortnite: „Brauch das Geld eh nicht“

Tfue, der wohl beste
Spieler in Fortnite, will nach dem aktuellen World Cup aus der
Wettkampf-Szene in Fortnite aussteigen. Stattdessen ist ihm Streaming wichtiger.

Wer ist Tfue? Turnier „Tfue“ Tenny ist ein junger Fortnite-Spieler und gilt als einer der erfolgreichsten Streamer und besten Spieler des Battle-Royale-Games. Seine legendären Skills haben schon dafür gesorgt, dass andere Top-Gamer wie Ninja Cheating vermuteten.

Das ist Tfues Aussage zu Wettkämpfen: Da Tfue so gut ist, sollte er eigentlich auf Turnieren und Wettkämpfen unter den Top-Kandidaten sein. 2018 gewann er mit seinem Partner Cloak etwa die Winter-Skirmish und über 250.000$ Preisgeld.

Doch anstatt sich weiter auf seine eSport-Karriere zu konzentrieren, will Tfue nach dem aktuellen World Cup ganz aus der kompetitiven Szene in Fortnite aussteigen.

Tfue hört mit Turnieren auf

Warum will Tfue nicht
mehr mitmachen?
Am 13. April erklärte Tfue in seinem Stream seinen Austritt
aus der Wettkampf-Szene in Fortnite:

„Das ist mein letzter Wettkampf-Scheiß, der World Cup. Ich qualifiziere
mich eh nicht und sollte bei dem Scheiß eh nicht mitmachen. Aber das is mir wurscht,
ich brauch das Geld eh nicht. Ich spiel‘ nur zum Spaß!“

Was genau meint Tfue mit seiner Aussage? Derzeit laufen die Qualifikationsrunden für das große WM-Turnier im Sommer. Beim World-Cup schüttet Epic 30 Millionen US-Dollar an Preisgeld aus.

Doch gerade Tfue hatte schon in der Vergangenheit Zweifel geäußert, dass er dort eine Chance habe.

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Denn da der Superstar auf Twitch so bekannt sei, wisse man, wo er bevorzugt landet, wie er im Spiel aussieht und was seine Taktiken sind. Außerdem werden Stream-Sniper seine Aktionen live verfolgen und ihm gezielt auflauern können.

Dennoch will Tfue seine Eskapaden weiter in Echtzeit streamen und auch die Qualifikationsrunden live übertragen.

„Ich könnte [ohne Stream] wohl ganz ordentlich abschneiden. Ich stream aber lieber und schneide schlecht ab, als dass ich gar nicht streame!“

Das könnte ebenfalls hinter Tfues Entscheidung stecken: Hinzu kommt bei Tfue noch sein gesundheitlicher Zustand.

Der Profi hat dies zwar nicht als Grund genannt, aber in der Vergangenheit wurden mehrere gesundheitliche Probleme bekannt, die wohl mit exzessivem Fortnite-Spiel zusammenhängen.

Mittlerweile haben sich die Probleme zwar gelegt, aber das schien ihn doch eine Weile sehr beschäftigt zu haben.

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Der Streamer zeigt seine Probleme in einem Twitch-Stream.

Da er als Streamer genug Geld verdient, braucht er das Preisgeld laut eigener Aussage eh nicht. Daher könnte es gut sein, dass er etwas kürzer treten will und sich dann lieber voll aufs Streaming, als auf stressige und wenig effektive Wettkämpfe ausrichtet.

Konkrete Gründe für seinen Rückzug nannte der Profi jedoch
im Stream nicht.

Darum könnte Tfues Rückzug ein Problem werden: Für die eSport-Szene könnte diese Entwicklung jedoch schlecht sein.

Denn wenn der E-Sport ohne die besten Spieler auskommen muss, fehlt der Reiz. Und es fehlen auch die Zugpferde – denn die prominenten Streamer wie Tfue sorgen für viel Aufmerksamkeit:

  • Dasselbe Problem hat die Overwatch League: Dort stiegen bekannte Spieler aus, um lieber Vollzeit zu streamen. Das gilt als lukrativer und weniger stressig.
  • Bei League of Legends ist es mittlerweile schon fast Tradition, dass Profis, denen der Sport zu stressig wird, nach dem Ende ihrer Pro-Karriere auf Streamer umschulen.

Epic muss sich also etwas überlegen, um die besten Spieler weiterhin für große Turniere zu motivieren.

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Profi sagt: Keiner von uns spielt Fortnite gerade aus Spaß, sondern wegen des vielen Geldes

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