Hat der neue Store von Epic wirklich eine Chance gegen Steam?

Epic, die Macher von Fortnite, wollen ihre eigene Shop-Plattform etablieren. Zumindest die Startvoraussetzungen könnten besser kaum sein. Hat der neue Store von Epic eine Chance gegen den Platzhirschen Steam? Cortyn analysiert die aktuelle Situation.

Mit dem Epic Games Store versucht Epic einen Konkurrenten zu Steam zu etablieren. Noch ist das Angebot an vorhandenen Spielen extrem klein. Doch im Verlauf von Monaten und Jahren könnte sich eine echte Alternative zu Steam etablieren, wenn die Spieler mitziehen.

Doch genau die Spieler dürften wohl das größte Problem sein.

Epic positioniert sich als Freund der Entwickler

Der wohl größte Anreiz für Entwickler dürfte das Versprechen von Epic sein, deutlich weniger von den Einnahmen verkaufter Spiele abzugreifen als die Konkurrenz bei Steam.

So viel von den Einnahmen wollen die Plattformen:

  • Epic verlangt einen Anteil von 12% auf jeden verkauften Titel in ihrem Store.
  • Bei Steam ist dieser Anteil deutlich höher, da liegt er nämlich bei satten 30%. Lediglich besonders erfolgreiche Spiele können diesen Anteil bei Steam auf 25% oder 20% senken. Das dürfte aber wohl nur das oberste Prozent betreffen, also die absoluten Top-Seller.

Epic Games Store

Das Angebot von Epic ist natürlich ein lukrativ für kleinere Entwickler, die über jede verkaufte Einheit glücklich sind und dann auch noch mehr vom Verkaufspreis behalten können.

Reicht die moralische Überlegenheit? Aber die Frage ist: Ziehen die Spieler da mit?

Ist der „moralische Anreiz“, den Entwicklern mehr Geld zukommen zu lassen, wirklich genug, um Spieler ihre geliebte Software wechseln zu lassen?

Das bezweifele ich. Für den Kunden ist am Ende der Preis des Produkts wichtig. Es wird entweder dort eingekauft „wo man immer einkauft“ (Steam) oder eben dort, wo der Preis am niedrigsten ist.

Der Epic Store könnte damit punkten, dass Entwickler ihre Spiele zu ohnehin etwas günstigeren Preisen dort anbieten, was natürlich einen Teil der zusätzlichen Einnahmen wieder verschlingen würde. Aber wenn mein heiß ersehntes Spiel im Epic Store nur 55€ kostet, bei Steam jedoch 60€, dann ist das ein Argument, das Kunden stärker spüren als nur die moralische Überlegenheit.

Den Anfang macht Epic mit den angekündigten, kostenlosen Spielen in der Rotation. Subnautica, ein Survival-Spiel mit äußerst positiven Reviews auf Steam, wird ab dem 12.12 eine zeitlang kostenlos im Epic Game Store angeboten. Bei Steam kostet es aktuell 20,99€. Ein wahrscheinlich gutes Argument für den Spieler. 
Fortnite-RdW-Umbau

Der Mensch hat es gerne einfach

Spieler wollen es geordnet haben: Ein großes Hindernis bei der Umsetzung des Plans werden wohl die „alteingesessenen“ Spieler sein. Gerade wir Deutsche haben es ja klischeehaft gerne ordentlich.

Da ist so eine Steam-Bibliothek mit 120 Titeln, brav aufgeräumt und sauber nach selbst angelegten Genres sortiert, ein schöner Anblick. Jedes Spiel, das nicht in der Bibliothek ist, ist irgendwie lästig. Ich weiß noch gut, wie ich mich jedes Mal aufgeregt habe, wenn ich Mass Effect: Andromeda über den Origin-Launcher starten musste.

Eigentlich ist das nur eine Sache von wenigen Sekunden, doch diese paar Sekunden Extra-Zeit, die nicht zu meiner „Gaming-Routine“ gehören, sind für mich schon ein Ärgernis, das mich entnervt mit den Augen rollen lässt.Steam Bibliothek Screenshot

Den Otto Normalspieler interessiert es vermutlich nicht, ob die Entwickler 12%, 30% oder 95% der Einnahmen an den Shopbetreiber abgeben müssen. Sie wollen ihre Spiele einfach nur übersichtlich und leicht verfügbar in einer Sammlung sehen und darauf zugreifen können.

Steam in Ungnade gefallen

In den letzten Jahren häufte sich die Kritik an Steam. Die Software ist veraltet und hat bei verschiedenen Features mit langen Ladezeiten zu kämpfen. Die Community-Features sind unübersichtlich und die verschiedenen Community-Boards so toxisch, dass man schon beim Blick auf die Namen der Threads ein Würgereiz einsetzt.

Kein Wunder, immerhin wird dort wenig moderiert. Wer wirkliche Antworten oder Hilfe will, der schaut in die verschiedenen Subreddits des jeweiligen Spiels.Conan-Exiles-steam top 10 titel

Steam hat viele gute Seiten: Allerdings hat Steam auch viele positive Aspekte, die man nicht vergessen sollte. Steam ist noch immer (und wird es auch wohl noch lange sein) der größte Anbieter und hat alleine dadurch eine schier unendlich große Auswahl an Spielen.

Auch in puncto Kundenfreundlichkeit ist Steam recht beliebt. Der Support hat einen recht guten Ruf und die Tatsache, dass man viele gekaufte Spiele auch nach dem Kauf innerhalb einer Frist wieder zurückgeben kann und den vollen Preis erstattet bekommt, spricht für Steam.

Spieler und Epic entscheiden über den Verlauf: Letztendlich liegt es aber nicht in der Hand der Entwickler, ob der Epic Store eine lohnenswerte Alternative ist, sondern in der Hand der Spieler. Denn nur, wenn sich genug Spieler von Steam lösen oder zumindest eine weitere Spielesammlung auf dem Rechner installieren, werden auch die Entwickler umschwenken – denn die brauchen ein Publikum.

Es ist wohl deutlich besser, 1000 Spiele zu verkaufen und dabei 30% abgeben zu müssen, als nur 100 Spiele zu verkaufen und davon nur 12% abgeben zu müssen.Steam Vogel

Nüchtern betrachtet muss man aber wohl sagen, dass die Chancen vom Epic Store solide sind.

Immerhin haben sie dank Fortnite eine sehr großes Basis an potenziellen Nutzern. Wenn sie ihre Karten richtig ausspielen, könnte es langfristig ein ernster Konkurrent werden … oder aber wie GoG und all die anderen Plattformen ein kleines Nischendasein fristen.

Aber kommen wir doch zu Euch: Schwört ihr Steam die Treue und habt gar keine Lust auf eine weitere Plattform? Oder wird es Zeit, dass endlich jemand Steam das Wasser reicht?

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Fallout 76: Unsere Tipps für gute Waffen im Mid- und Endgame

Fallout 76 bietet eine breite Auswahl an Waffen, Waffentypen und Mods. Bei der Menge an möglichen Spielstilen verliert man schnell die Übersicht. Wir geben Euch einige Tipps für Waffen, mit denen wir selbst das Ödland rocken.

Darum ist die Auswahl wichtig: In Fallout 76 könnt Ihr Euch auf bestimmte Waffen spezialisieren und mit Euren Perks einen Charakter rund um diese Waffen aufbauen. Der Clou daran ist, dass Ihr das Gewicht der jeweiligen Waffen mit den Perks reduzieren, ihren Schaden erhöhen oder besondere Eigenschaften freischalten könnt.

Es kann zwar nützlich sein, jederzeit verschiedene Waffen bei sich zu tragen, um im Notfall wechseln oder die Munition tauschen zu können. Aber mit dem Fokus auf einen oder zwei Waffentypen steigert Ihr Euren Schaden enorm.

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Fallout 76 Power Armor bekämpft Brandbestie Titel

Das sind unsere besten Waffen in Fallout 76

Sowohl Tarek als auch ich, der Benedict, haben beide schon etliche Stunden in Fallout 76 gesteckt. In dieser Zeit haben wir viele Waffen ausprobiert und auch gewechselt. Hier sind unsere aktuellen Schießeisen und Tipps zum Ausprobieren und Modifizieren.

Die meisten Waffen können übrigens mit oder ohne die begehrten Powerrüstungen benutzt werden. Lediglich „waffenlos“ geführte Waffen wie Faustwaffen sind von der Regel grundsätzlich ausgenommen.

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Gute Waffen für das „Midgame“

Unser Autor Tarek spielt aktuell mit Freunden auf mittlerer Stufe zwischen Level 20 und 30 auf der PS4. Ihm haben es vor allem zwei besondere Gewehre angetan.

Jagdgewehr

Das Jagdgewehr ist eine der Waffen, die Spieler recht früh im Spiel und bis zum Ende stetig finden können. Es ist ein nicht-automatisches Gewehr und eignet sich vor allem für Distanzkämpfe. Tarek nutzt folgende Mods:

  • Gehärteter Verschluss
  • Verlängerter Standardlauf
  • Justierter Kolben
  • Durchbohrendes Magazin
  • Kurzreichweiten-Zielfernrohr
  • Keine Mündungsbremse

Mit diesen Mods wird das Jagdgewehr zu einem Scharfschützengewehr, das auf lange Distanz die Rüstung von Gegnern durchschlägt und tödlichen Schaden anrichtet. Aus dem Schleichen heraus könnt Ihr auch mehrere Feinde so meist schon ausschalten, bevor sie Euch bemerken.

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Handgefertigtes Gewehr

Das Handgefertigte Gewehr ist der berühmten AK-47 nachempfunden und ein automatisches Gewehr, das bei vielen Spielern auf allen Stufen beliebt ist. Um es herstellen zu können, braucht Ihr aber erst einmal den Bauplan für das Handgefertigte Gewehr. Mit diesen Mods wird es noch besser:

  • Kalibrierter Verschluss
  • Verlängerter Lauf
  • Solider Kolben
  • Durchbohrendes Magazin
  • Reflexvisier (Punkt)
  • Keine Mündungsbremse

Das Handgefertigte Gewehr zählt zu den automatischen Gewehren und mit diesen Mods wird es auf mittlere Distanz zum tödlichen Kugelwerfer. Schüsse aus der Hüfte sind so präziser und im Nahkampf teilt der schnelle Schlag mehr Schaden aus.

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Gute Waffen fürs „Endgame“

Ich spiele im Moment vorrangig alleine am PC und durchstreife Appalachia auf Stufe 65. Ich prügele mich häufiger in Einschlagzonen atomarer Bomben mit mutierten Gegnern und habe an schweren Waffen meine Freude gefunden.

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Gatling

Die Gatling ist eine eher aus dem wilden Westen bekannte, handbetriebene Waffe. Durch eine Kurbel werden schwere Geschosse abgefeuert. Auch die schwere Waffe verfügt über einige Modifikations-Möglichkeiten:

  • Flinker Verschluss
  • Verlängerter Lauf
  • Komfortgriff
  • Standardmagazin
  • Ringkorn
  • Keine Mündungsbremse

Die Gatling macht pro Schuss ordentlich Schaden und fasst ein großes Magazin, mit dem Ihr auch bei großen Massen an Gegnern nicht allzu häufig nachladen müsst. Sie eignet sich auf mittlere und kurze Distanz und trifft mit diesen Modifikationen genauer und schießt schneller.Fallout 76 unsere Waffen Gatling

Ich nutze kein gewöhnliches Gatling-Geschütz, sondern ein legendäres. Legendäre Gegenstände können überall in Appalachia gefunden werden. Das Geschütz ist von einem zufälligen Boss-Gegner.

Kampfgewehr

Das Kampfgewehr ist eine Art Weiterentwicklung des Jagdgewehrs. Es hat ein größeres Magazin und eine schnellere Feuerrate, dafür weniger Schaden pro Schuss. Mit den richtigen Mods wird es dennoch auf lange und mittlere Distanz tödlich:

  • Kraftvoller Verschluss
  • Justierter verlängerter Kolben
  • Stabilisierter Kolben
  • Beißendes Magazin
  • Langreichweiten-Zielfernrohr
  • Schalldämpfer

Durch diese Mods wird das Kampfgewehr zu einem stillen Killer auf längere bis mittlere Distanz. Falls Ihr Gegner mit dem Gewehr nicht auf große Distanz mit dem Visier töten könnt, bietet es auch gute Präzision aus der Hüfte

Fallout 76 unsere Waffen Kampfgewehr

Das nützen Mods

Die meisten Waffen können zusätzlich mit Modifikationen versehen werden. Die Mods verändern die Eigenschaften der Waffen. Sie können fast jeden Waffen-Stat modifizieren:

  • Schaden
  • Gewicht
  • Reichweite
  • Präzision und Rückstoß

Die meisten Mods verbessern die Waffe auf Kosten des Gewichts. Einige ändern aber auch das Verhalten der Waffe von Einzelschuss auf Automatik, ändern den geladenen Munitions-Typen oder fügen Schalldämpfung hinzu.

Mods passen eine Waffe Eurem Spielstil noch stärker an und bieten Euch die Möglichkeit, eine Waffe für Euch zu individualisieren. Einige Perks benötigen jedoch ein höheres Level des Perks Waffenschmied.

fallout-76-crafting

Die wichtigen Nebenwaffen

Sowohl Tarek als auch ich haben beide immer noch eine Nahkampfwaffe dabei.

  • Tarek nimmt ein Skischwert mit Metallsplitter-Mod mit.
  • Ich habe immer eine gezackte Machete und ein Bowiemesser dabei.

Nahkampfwaffen benötigen keine Munition und machen selbst dann ordentlich Schaden, wenn man nicht die Perks für ihre Verstärkung nutzt. Sie müssen nicht nachgeladen werden und treffen in einem schmalen, kegelförmigen Bereich vorm Spieler.

Fallout 76_20181207184453

Sie sind deswegen immer von großem Vorteil, wenn viele Gegner gleichzeitig angerannt kommen und man seine Zeit nicht zum Nachladen verschwenden will oder kann.

Welche Waffen nutzt Ihr am liebsten?

Einige der stärksten Waffen und Mods benötigen ein seltenes Material. So findet Ihr das seltene Ultrazit in Fallout 76.

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Entlassungen beim MMO-Studio hinter H1Z1, Everquest, Planetside 2

Das einst große MMO-Studio Daybreak scheint weiter in der Krise. Die Firma hinter MMOs und MMORPGs wie H1Z1, Planetside 2, DC Universe Online oder Everquest soll 70 Leute entlassen haben. Der frühere Chef erhebt schwere Vorwürfe auf Twitter.

Das sagt Daybreak offiziell: Es gab Entlassungen bei Daybreak Game Company (früher Sony Online Entertainment). Das bestätigte die Firma gegenüber der US-Seite Polygon.

Daybreak machte keine Angaben dazu, wie viele Mitarbeiter entlassen wurden. Es heißt aber, die Entlassungen seien notwendig, um die Struktur der Firma zu optimieren, damit man in den nächsten Jahren Erfolg haben könne.

Man wolle den Betroffenen so gut helfen, wie man kann.

John Smedley SOE

John Smedley

Ex-Chef regt sich furchtbar auf Twitter auf

Das sagt der Ex-Chef auf Twitter: John Smedley ist der frühere Chef der Firma, mittlerweile arbeitet er für Amazon an einem noch nicht angekündigten Spiel.

Smedley hat auf Twitter am Freitagabend einige Tweets losgelassen, die mittlerweile aber gelöscht sind.

Smedley sagt dort, Daybreak habe 70 Leute entlassen. Das wäre etwa ein Drittel der Firma. Smedley sagt weiter: „Das sind gute Leute, die da noch 10 Jahre arbeiten müssten, wenn die Dinge gut geleitet würden.“

Smedley sagte, er sei sehr, sehr, sehr sauer gerade. Es sei Dezember um Gottes Willen und so behandele man dort seine Angestellten.

H1Z1-Gratis-02

Die vielen Probleme von Daybreak, seit dem Verkauf von Sony

Was ist da bei Daybreak los? Daybreak war früher unter Sony ein MMO-Studio, das Spiele wie Everquest, Planetside 2 oder DC Universe Online entwickelt hat.

  • Noch unter Smedley hatte man mit „H1Z1“ einen kurzfristigen Hit im Early Access auf Steam.
  • Mit Everquest Next war ein Prestigeprojekt in Arbeit, das eine neue Ära der MMORPGs einleiten sollte.

Doch schon unter Smedley stimmten offenbar die Zahlen nicht und die Entwicklung von Everquest Next ging nur schleppend voran.

Everquest Next MMORPG

Sony trennte sich 2015 vom MMO-Studio – offenbar weil es nicht mehr so richtig in die Konzernstruktur passte.

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Dazu war Daybreak irgendwie mit einem russischen Oligarchen verbandelt, dessen Konten eingefroren wurden. Das leugnete man allerdings – eine Pressemeldung zum Verkauf, die über Jahre auf der Seite stand, sei ein Fehler gewesen.

Es gab wiederholt Entlassungen bei der Firma. Zuletzt trennte sich Daybreak im April 2018 von Mitarbeitern.

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Tanken in World of Warcraft ist echt bescheuert geworden

Das Tanken in World of Warcraft ist eine merkwürdige Angelegenheit geworden. Das findet zumindest Cortyn.

Wer aktuell in World of Warcraft gerne die schwierigsten Inhalte mit einer kleinen Gruppe erlebt, der stürzt sich in die verschiedenen „Mythisch+“-Dungeons von Battle for Azeroth. Hier nimmt der Schwierigkeitsgrad immer weiter zu, je nachdem wie stark der Schlüsselstein ist. Während die meisten Schlüsselsteine unter „+10“ noch mit normalen Taktiken zu bewerkstelligen sind, ist das später kaum noch möglich.

Ich rede nicht davon, dass man plötzlich wieder Gegner ins CC nehmen muss und der Reihe nach erst daraus befreit, nein. Das ist cooles, planvolles Gameplay, wie man es in Classic, Burning Crusade und in Cataclysm brauchte.

Ich spreche davon, dass der Spielstil eines Tanks sich irgendwann in komplette Absurdität wandelt.WoW Druid Bear Dwarf Tank title

Das ist das Problem beim Tanken: In fast allen anderen PvE-Inhalten von World of Warcraft funktioniert das Tanken nach einem einfachen Prinzip: Der Tank zieht die Gegner zusammen, bindet sie an sich und versucht dabei so viel Schaden wie möglich zu vermeiden. Das schafft er, indem er Zauber unterbricht, aus Flächeneffekten rausgeht oder seine Defensiv-Cooldowns im richtigen Augenblick zündet.

Doch ab „Mythisch+15“ ist das nicht mehr der Fall. Ein Tank „tankt“ dort nicht mehr. Er rennt nur noch panisch durch den Raum, nachdem er unter Verwendung fast all seiner Abklingzeiten die Gegner für ein paar Sekunden angegriffen hat.

Mit Patch 8.1 braucht man übrigens neue Strategien für die „Mythisch+“-Dungeons.

Kaum planvolles Spielen: Es geht nicht mehr darum, dass der Charakter dank seiner Ausrüstung in der Lage ist, den Gegner standzuhalten, sondern nur noch darum, die Feinde in einen permanenten Dauerlauf zu bringen. Das Ziel ist es, dass die Feinde den Tank überhaupt nicht mehr erreichen können und dadurch ergeben sich von Dungeon zu Dungeon unterschiedliche „Parcours“ durch die man die Gegner zieht. Wer getroffen wird, der verliert.

Ein gutes Beispiel ist der aktuelle Rekord-Run von Mythisch+22.

WoW Legion Tank paladin protectionAbkehr von der Klassen-Fantasie: Vielleicht empfinde nur ich das so, aber das hat für mich wenig mit dem gewünschten Spielstil eines Tanks zu tun. Wenn ich ein Krieger mit Schild oder ein grimmiger Dämonenjäger bin, dann will ich nicht wie das klischeehafte „kleine Mädchen“ panisch durch den Dungeon rennen in der Angst, getroffen zu werden. Ich will Feinden widerstehen können, möchte ihnen im Nahkampf begegnen und dort bekämpfen.

Ich habe nichts gegen das Kiten als solches. Vereinzelt ist das eine tolle Mechanik und kann durchaus passend sein. Wenn aber absolut jeder Kampf zu so einem albernen Hin und Her verkommt, dann geht mir dabei das Gefühl verloren, dass ich wirklich ein Tank bin.

Wie empfindet ihr die aktuelle Situation als Tank? Macht euch dieses Dauer-Rennen Spaß? Oder stört das auch eure Klassen-Fantasie?

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Pokémon GO: Ich konnte schon die neuen PvP-Kämpfe testen

Pokémon GO hatte für die Trainer-Kämpfe eine Presseveranstaltung organisiert und auch unser Autor Noah war dabei. So fand er die neuen PvP-Kämpfe auf dem Event..

Pokémon GO hat die Trainer-Kämpfe angekündigt. Bereits im Vorfeld wurde ich zum Testen der PvP-Kämpfe auf ein Presse-Event nach München eingeladen. Das ganze Event über hat mein Pokémon-Herz höher geschlagen.

Ich verrate euch, wie das Spielgefühl ist und gebe euch einen Vorgeschmack auf PvP.

Pokemon-GO

Ich war im Pokémon-Himmel

Als ich im Juli eine Anzeige entdeckte, dass MeinMMO einen Pokémon-GO-Autor sucht, habe ich im Traum nicht daran gedacht, dass ich irgendwann mal als einer der ersten Trainer ein neues Feature von Pokémon GO testen kann.

Als Niantic mich auf diese Veranstaltung eingeladen hat, ging ein kleiner Traum für mich in Erfüllung.

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Der neue Ladebildschrim für PvP

Deshalb war ich so begeistert: Als ich an dem Tag des Events nach München fuhr, steigerte sich meine Vorfreude mit jedem Kilometer. Ich, ein kleiner Pokémon GO Spieler, darf vor allen anderen PvP testen? Wie cool ist das denn?

So lief die Präsentation ab: Via Skype waren der Pokémon GO Produktmanager Matt Slemon und der Spieldesigner Rob Giusti aus San Francisco zugeschaltet. Sie hielten ihre Ansprache und stellten einen Punkt nach dem anderen vor.

Mit jedem neuen Feature schlug mein Herz noch höher und ich wollte endlich den Modus ausprobieren. Und das durfte ich dann auch.

Titelbild PvP 3

So lässt sich PvP spielen

So konnten wir den Modus testen: Anne Beuttenmüller, Head of Product Marketing von Niantic, drückte uns allen Handys in die Hand auf denen Test-Accounts von Niantic aktiv waren.

Das war besonders an den Accounts: Die Accounts waren anders als ein normaler Pokémon GO Account. Man konnte bereits mit allen Pokémon spielen, auch mit denen, die noch nicht mal veröffentlicht wurden.

Die Sternenstaub-Angaben für ein gefangenes Pokémon waren enorm hoch und das Leveln von Pokémon war so günstig, dass ich gleich mal ein Pokémon stärkte. Diese Boni haben aber nichts mit dem neuen Kampf-Modus zu tun.

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Wie lief das Spielen? Mit einem Pressekollegen testete ich dann gleich den neuen Modus. Wir kämpften direkt in der Meister-Liga und meine Augen strahlten, als ich mit Regigigas und Darkai kämpfte.

Das ist besonders an PvP: Ich war von Sekunde Eins begeistert von den Trainer-Kämpfen. Endlich kann man sein Pokémon-Wissen anwenden und durch kluge Schachzüge den Gegner besiegen.

Noch nie zuvor war es so wichtig, effektive Pokémon einzusetzen. Mit einem Stolloss oder einem Lugia kommt man hier nicht weiter.

Mir gefiel vor allem das Verteidigungsschild, das man pro Kampf zwei Mal einsetzen konnte. Man muss genau wissen, wann man es einsetzt, damit man es nicht verschwendet.

PvP Niantic Bild 2

Auch das zweite große Feature, die zweite Lade-Attacke, ist genial. Man kann seine Pokémon so variabel machen und mit nur einem Pokémon so viele Gegner auskontern.

Endlich wird mein Wissen über Pokémon GO gewertschätzt.

Deshalb sind die Kämpfe gegen Teamleiter cool: Nachdem ich ein paar Mal gegen meinen Gegner gekämpft habe, probierte ich die Kämpfe gegen Teamleiter aus. Ich finde es herausragend, dass man damit überall und jederzeit gegen einen Gegner spielen kann.

Ich liebe es zu kämpfen und habe bereits über 20.000 Kämpfe an Arenen absolviert. Das Kämpfen gegen Teamleiter setzt dem Ganzen die Krone auf.

pvp 7

Vor allem am Anfang, als ich noch nicht wusste, welche Pokémon die Teamleiter einsetzen, fiel mir das Gewinnen schwer. Ich wusste auch nicht, was die Pokémon auf dem Testaccount für Attacken konnten.

Aber ich merkte, dass es nicht leicht sein wird, die Teamleiter zu besiegen. Ich bin gespannt wie es wird, wenn ich mit meinem eigenen Account die Teamleiter herausfordere.

Testen bis der Arzt kommt

So vertieft war ich im Spielen: Eigentlich sollte das Event gegen 17:30 Uhr enden. Als ich dann gegen Viertel nach Sechs mein Testhandy beiseite legte, merkte ich erst, wie leer der Raum schon war.

Die meisten Pressevertreter waren bereits nach Hause gegangen. Nur drei andere Kollegen waren noch am Testen. Wir waren alle begeistert vom neuen Feature.

pvp 5

Ich hätte gerne noch weiter gespielt und viel mehr Sachen auf dem Account von Niantic ausprobiert.

Ich verabschiedete mich dann aber von allen übrigen Anwesenden und verließ mit einem breiten Lächeln das Gebäude. Ich tauschte am Ende noch meinen Freundescode mit Spieletrend aus, der mir später sogar noch Bilder von dem ganzen Nachmittag per Mail zuschickte.

Ich war so komplett begeistert, dass ich noch den ganzen Abend in München der wohl glücklichste Pokémon Spieler war.

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Deshalb könnt ihr euch auf freuen: Wenn Niantic diesen Monat noch die Trainer-Kämpfe veröffentlicht, dann könnt auch ihr euch freuen. Ich ging mit viel Skepsis in den Termin und fragte mich, wie Niantic dieses System wohl umsetzen wird. Ich kann euch aber sagen, dass ich komplett umgehauen bin. Freut euch also auch auf den Release. Ich hoffe, es kann euch so überzeugen, wie es mich überzeugt hat.

PvP Pokemon GO 5

Eine solche Einladung kann gerne wieder kommen. Ich bin auf jeden Fall ein zweites Mal am Start. Jetzt fieber ich auf das Release von PvP zu. Ich kann kaum erwarten, alle meine Freunde zum Kämpfen herauszufordern.

Freut ihr euch auf den Release von PvP?

Diese Trainer haben den legendären Raid-Boss Cresselia zu zweit besiegt. 

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Pokémon GO: Ich konnte schon die neuen PvP-Kämpfe testen

Destiny 2: Neuer DLC ist da, aber kaum wer kann ihn spielen

Die neue Destiny 2-Erweiterung Schwarze Waffenkammer ist kürzlich gestartet. Leider gestaltet sich bereits die erste Schmiede Völundr als unüberwindbares Hindernis. Für unseren Autor Robert ist das ein großes Problem.

Schwarze Waffenkammer ist gestartet: Mit dem wöchentlichen Reset wurde der erste Premium-Content für Käufer des Jahrespasses freigeschaltet, die schwarze Waffenkammer. Gleichzeitig wurde das Maximal-Level um 50 Punkte auf 650 angehoben.

Nach einer Vorstellung des neuen NPCs Ada-1 werden die Hüter aufgefordert, eine Questreihe zu erledigen, die in dem Eintritt der ersten Schmiede, Völundr, gipfelt.

destiny 2 wellespalter 4

Hohe Level-Anforderung gleich zum Start der Schmiede: Hier musste ich zu meinem Erstaunen feststellen, dass die Gegner bereits in der ersten Runde mit einem Ausrufezeichen versehen waren. Trotz allem war die erste Runde nach wenigen Versuchen geschafft.

Die zweite Runde stellte sich allerdings als nicht machbar heraus. Denn die Powerlevel-Anforderungen sind gewaltig:

  • Runde 1: 615
  • Runde 2: 625
  • Runde 3 (Bosskampf): 630

Da alle Hüter mit dem alten Maximal-Powerlevel von 600 gestartet sind, stellt sich die Schmiede mindestens in der ersten Woche für einen Großteil der Spieler als unüberwindbares Hindernis heraus. Und das ist ein Problem.

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Alternative Tätigkeiten zur Schmiede? Alter Kram! Um in der Schmiede konkurrenzfähig zu sein, müssen Spieler erst einmal die Meilensteine erledigen, die sie seit drei Monaten absolvieren, um sich den Level-Anforderungen zumindest anzunähern.

Eine für mich unverständliche Praxis seitens Bungie. Die Veröffentlichung eines neuen DLCs sollte dazu führen, dass alle Spieler umgehend diese neue Erweiterung spielen können. Dies ist hier nicht der Fall.

Destiny-Skolas

Galt als knackig zum Start: Skolas!

Versteht mich nicht falsch, die Schmiede kann und soll eine Herausforderung sein. Schon frühere Aktivitäten waren zum Start äußerst knackig:

  • Das Gefängnis der Alten, speziell Skolas
  • Das Eskalationsprotokoll galt zum Start als „nicht schaffbar“
  • Der Crota-Raid auf der harten Schwierigkeitsstufe war eine große Herausforderung

Der große Unterschied: In all diesen Szenarien konnte man auf alternativen, neuen Content ausweichen, um seinen Charakter stärker zu machen. Dies ist hier nicht der Fall. Spieler werden gezwungen, bereits bekannte Herausforderungen zu absolvieren, um in der Schmiede eine Chance zu haben.

Der neue Content ist aktuell demnach unspielbar, bevor man seinen Hüter nicht signifikant stärker gemacht hat.

destiny 2 wellenspalter 3 hüter

Auch die Träumende Stadt war ein raues Pflaster, als Hüter diese erstmalig betraten. Davor wartete jedoch eine komplette Kampagne mit neuen Inhalten. Die Schmiede hat genau null neue Aktivitäten (abgesehen von der Schmiede selbst).

Das sagt die Community: Die Diskussionen auf Reddit und Facebook werden äußerst kontrovers geführt. Während einige Spieler anmerken, dass Bungie mit der Schmiede genau das gebracht hat, was angekündigt wurde, kritisieren viele Spieler den Umstand, aus der einzigen nennenswerten Aktivität der neuen Erweiterung ausgesperrt zu werden.

Dabei hätte Bungie diese Diskussionen auf leichte Weise vermeiden können:

  • Wenn Bungie das Powerlevel-Cap bereits zum Start der Season 5 angehoben hätte, könnten die Spieler bereits jetzt deutlich besser mithalten
  • Statt der Level-Anforderung 615/625/630 hätte Bungie auch bis maximal 615 gehen können. Somit hätten die meisten Spieler die Aktivität geschafft. Die Schmiede in der nächsten Woche kann dann auf einem höheren Level spielen.

Destiny 2 dlcs titel

Bungies Motivation? Langzeitbeschäftigung! Aus welchen Beweggründen Bungie gehandelt hat, ist klar. Spieler sollen möglichst lange an die neue Erweiterung gebunden werden. Was liegt da näher, als erst einmal dafür zu sorgen, dass Spieler wochenlang Meilensteine erledigen müssen, bevor sie überhaupt in den Genuss der Schmiede kommen?

Bezogen auf die Schmiede ist Bungie in meinen Augen weit über das Ziel hinaus geschossen. Meine Vorfreude auf die Waffenkammer war groß. Ich habe mich auf viele vergnügliche Stunden eingestellt, nur um 60 Minuten später festzustellen, dass bereits die erste Phase weit über meinem eigenen Level liegt.

Destiny 2 black armory teaser

Mir ist klar, dass bereits in wenigen Wochen die meisten Spieler erfolgreich in der Schmiede bestehen können, doch gestern Abend wurde den meisten Hütern auf ziemlich unsanfte Weise die Tür vor der Nase zugemacht.

Nun, zurück zu den Meilensteinen. Flashpoint ist auf dem Mars. Yay, vermute ich.

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Warum ich mich als Ultima-Online-Fan auf dieses neue MMORPG freue

Mein-MMO-Autor Andreas Bertits freut sich schon auf die Early-Access-Phase des MMORPGs Legends of Aria, da er mit Ultima Online in die Welt der MMORPGs eingestiegen ist.

Nostalgie oder ein zeitloses Spielgeschehen? Legends of Aria wird vielleicht zeigen, ob ein Ultima Online heute noch immer funktionieren kann.

Ein neues Ultima Online

Was ist Legends of Aria: Das MMORPG möchte im Prinzip Ultima Online in modern aufleben lassen. Ihr findet euch in einer riesigen Sandbox-Welt wieder und dürft dort all das tun, was ihr möchtet. Ihr seid nicht wie in einem Themepark-MMORPG darauf festgelegt, einer Story zu folgen.

Egal, ob ihr die Welt erkunden und Abenteuer erleben möchtet oder ob ihr nur eine Taverne oder eine Schmiede eröffnen wollt. Legends of Aria ermöglicht euch sehr viele Freiheiten – genau, wie Ultima Online das getan hat.Legends of Aria Steam Crafting

Darum interessiert mich das MMORPG: Meine ersten Berührungen mit MMORPGs hatte ich mit Ultima Online. Ich war schon immer großer Ultima-Fan und habe mich auf jeden neuen Teil in der Reihe von Richard „Lord British“ Garriott gefreut. Selbst heute sind die Wände in meinem Büro geschmückt mit den Stoffkarten der alten Ultima-Spiele.

Entsprechend musste ich natürlich Ultima Online gleich ausprobieren, als es im Herbst 1997 erschien. Meine ersten Erfahrungen waren sehr prägend und das in zweierlei Hinsicht:

  • Von da an probierte ich immer mehr MMORPGs aus und bin dem Genre bis heute treu geblieben
  • Eine meiner ersten Spielerfahrungen hing mit PvP zusammen. Ich wurde von anderen Spielern mit einem Trick dazu gebracht, zu einem gesuchten Kriminellen in der Spielwelt zu werden. Es dauerte ewig, diese Reputation loszuwerden. Seitdem bin ich kein Fan von PvP in MMOs

Legends of Aria Steam Treasure Hunting

Kann Nostalgie heute noch überzeugen?

Was mich an Legends of Aria reizt: Abgesehen von dem PvP-Desaster verbinde ich sehr viele schöne Erinnerungen mit Ultima Online. Ich liebte die Freiheiten, das tun zu können, was ich wollte. Die Welt nach meinem Rhythmus zu erkunden, Geheimnisse zu entdecken und langsam besser zu werden, machte mir einfach unheimlich viel Spaß.

Ich erlebte so viele spannende Abenteuer mit anderen Spielern, an die ich heute noch gerne zurückdenke. Daher erhoffe ich mir von Legends of Aria eine ähnliche Spielerfahrung. Ich möchte wieder diese Freiheiten genießen und dieses Gefühl verspüren, das Ultima Online in mir auslöste.

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Fans bauen Ultima Online 2 in neuem MMORPG Legends of Aria

  • Mit Freunden ein Dungeon erkunden
  • Anschließend die Schätze verkaufen, um sich beim Schmied endlich das bessere Schwert leisten zu können
  • Daraufhin eine Runde angeln gehen, um an Nahrung zu kommen
  • Später mit Kumpels auf Schatzsuche gehen
  • Am Abend feiert man mit Freunden in der Taverne
  • Schließlich bringt man alles in das eigene Haus, das man immer weiter ausbaut und dekoriert
  • Am nächsten Tag warten dann neue Abenteuer

Legends of Aria Steam Dragon

Darauf bin ich sehr gespannt: Wir haben nicht mehr das Jahr 1997. Computerspiele haben sich über die vergangenen 20 Jahre verändert. Meine Spielgewohnheiten heute sind anders, als sie es damals waren. Daher frage ich mich, ob das Spielprinzip eines Ultima Online heute noch denselben Reiz auf mich ausüben kann, wie das damals das Fall war.

Darum habe ich bisher noch nicht gespielt: Ich warte momentan auf den Early-Access-Start über Steam, der am 9. Januar 2019 stattfindet. Natürlich hätte ich mir auch ein Gründerpaket kaufen und schon früher reinspielen können. Doch gerade, weil ich so große Hoffnungen in den Titel lege, will ich nicht durch Versionen enttäuscht werden, die das Spiel noch nicht wirklich repräsentieren.

Ich bin mir sicher, dass die Early-Access-Version ihre Probleme hat, doch bei der Fassung habe ich etwas mehr Vertrauen, weil sich die Entwickler damit an die große Masse an Steam-Spielern wagen.

Wie sieht dies bei euch aus? Spielt ihr Legends of Aria schon oder habt ihr vor, die Early-Access-Version anzutesten?

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Warum ich mich als Ultima-Online-Fan auf dieses neue MMORPG freue

Destiny 2: Deshalb bin ich heiß auf die Schwarze Waffenkammer

Bei Destiny 2 steht der Release des ersten Premium-DLCs „Die Schwarze Waffenkammer“ bevor. Unser Autor Sven erklärt, worauf er sich besonders bei der Black Armory freut.

Die Schwarze Waffenkammer geht heute, am 4. Dezember 2018, an den Start. Es ist der erste von drei DLCs für Besitzer des Annual Pass.  Der Umfang sowie die einzelnen Inhalte dieses DLCs werden aktuell von zahlreichen Fans ausgiebig diskutiert.

Hier erfahrt Ihr, was unser Destiny-Autor Sven von der ersten Premium-Content-Lieferung hält.

Forsaken war wichtig für Destiny 2, aber nicht alles

Deshalb war Forsaken wichtig für das Spiel: Eines vorweg – in meinen Augen war die große Forsaken-Erweiterung ein enorm wichtiger Grundstein für die Zukunft von Destiny 2.

Destiny 2 Forsaken barone uldren Title

Seine wichtigste Aufgabe hat Forsaken für mich erfüllt, indem es zahlreiche Kern-Probleme des Spiels angepackt und beseitigt hat:

  • Random Rolls
  • spannender Loot
  • neue Lore
  • Sammlungen
  • Titel
  • zahlreiche Komfort-Funktionen.

All das und mehr hat Destiny 2 vor Forsaken deutlich gefehlt.

Ich wurde mit Forsaken nie richtig warm: Doch auch wenn die große Herbst-Erweiterung Destiny 2 wohl gerettet und das Spiel damit einen enormen Satz in die richtige Richtung gemacht hat, so wurde ich nicht mit allen Inhalten der großen Herbst-Erweiterung glücklich.

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Mit dem Setting von Forsaken – besonders in der Träumenden Stadt – wurde ich nie richtig warm. Ich fühlte mich meistens eher wie in Herr der Ringe und nicht wie in Destiny.

Darauf freue ich mich bei der Schwarzen Waffenkammer

Auch wenn ich den DLC noch nicht gespielt habe, so habe ich bereits bei der Vorstellung der Schwarzen Waffenkammer gemerkt, dass nun vieles von dem, was ich bislang in Destiny 2 vermisst habe, ins Spiel kommt.

Der Look stimmt wieder: Mit der Black Armory bekommt Destiny 2 endlich den Look, den ich mir seit Langem wünsche. Bisher kamen mir meine Hüter oft wie mittelalterliche Ritter oder Fantasy-Figuren aus einem Tolkien-Roman vor und nicht wie hochtechnisierte Krieger aus der Zukunft.

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Richtig coole mechanische Rüstungs-Designs, mit denen ich meine Hüter gerne ausgestattet hätte, waren bislang Mangelware und nur vereinzelt vorhanden.

Zudem sind die meisten dieser Exemplare mit Forsaken wertlos geworden, da sie noch aus dem ersten Jahr von Destiny 2 stammten, wie etwa das Eskalationsprotokoll-Gear. Lediglich das Remake der „Gefängnis der Alten“-Rüstung für den Jäger hat es mir in Forsaken angetan.

Doch diese Zeiten sind zumindest für mich nun bald vorbei.

Ich liebe das neue Rüstungs-Design der Schwarzen Waffenkammer. Endlich bekomme ich zumindest ein Rüstungsset pro Charakter, das wirklich meinen Geschmack und meiner Vorstellung von Ästhetik trifft. Weitere Hoffnungen setze ich in die noch nicht bekannte neue Raid-Rüstung.

D2_Black_Armory_Press_Kit_Gear_12

Auch das Waffen-Design der Schwarzen Waffenkammer geht mehr in die Richtung von Destiny 1 und nimmt Abstand von der WW2-Optik aus Gambit oder dem Eisenbanner, die ich nie wirklich nachvollziehen konnte.

Ich bin ein Hüter in der Zukunft. Warum muss ich mit Waffen rumlaufen, mit denen mein Opa noch gekämpft haben könnte?

Das Raid-Setting ist wieder interessant: Den Forsaken-Raid „Letzter Wunsch“ oder Aktivitäten wie der Zerbrochene Thron habe ich nicht wirklich ausgiebig gespielt. Nicht, weil ich sie zu schwer fand oder keine Gruppe dafür hatte – das Setting hat mich absolut null angesprochen.

Ich habe viel lieber in der Gläsernen Kammer gegen die mysteriösen Vex oder bei Zorn der Maschinen gegen die SIVA-modifizierte Gefallene gekämpft.

Und mit dem neuen Raid „Scourge of the Past“ wird mir ein weiterer großer Wunsch erfüllt. Endlich kann ich in einem greifbaren Setting, der Letzten Stadt, gegen Gefallene kämpfen und muss keinem Drachen mehr hinterherjagen, den ich dann, wie ein Ritter in einem Märchen, erschlagen muss.

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Zudem sollen die actiongeladenen Kämpfe im neuen Raid Bungie zufolge denen in Zorn der Maschinen ähneln. Auch das hat mich sehr gefreut. Denn schließlich gehörte Zorn der Maschinen zu meinen absoluten Lieblings-Raids und ich habe mir seit langer Zeit wieder mal eine ähnlich aufgestellte Aktivität gewünscht.

Ich mag zwar gerne Herausforderungen, auch in Form von Mechaniken, doch ich möchte auch lieber gegen Gegner und Bosse und nicht nur primär gegen die Mechanik ankämpfen, wie das beispielsweise in den Jahr-1-Raid-Trakten noch sehr extrem der Fall war.

Coole neue Exotics: Auch die meisten neuen Exotics haben es mit angetan. Zwar muss man abwarten, wie sich die neuen Waffen letztendlich in der Praxis schlagen, doch zumindest auf dem Papier lesen sich für mich die neuen Exos wirklich spannend und sind meiner Meinung nach der Bezeichnung „Exotic“ würdig. Auch das Gameplay der neuen Waffen sieht richtig stark aus.

D2_Black_Armory_Press_Kit_Gear_10

Da zudem nun tatsächlich auch die exotische Handfeuerwaffe Das Letzte Wort zurückkommt, bin ich einer der glücklichsten Hüter der Welt. Und mal ehrlich – welcher Hüter freut sich nicht über neue Exotics?

Matchmaking in der neuen Gruppen-Aktivität: Gruppen-Aktivitäten wie der Blinde Quell gehören für mich in Destiny 2 zu den spaßigsten Beschäftigungen für meine Hüter. Besonders das Eskalationsprotokoll hatte es mir angetan. Deshalb fand ich es auch schade, dass Bungie es bisher nicht hinbekommen hat, eine Spielersuche für solche Aktivitäten auf die Beine zu stellen.

Zwar trifft man dort manchmal auch so auf andere Hüter oder kann sich durch Wechseln der Instanz um weitere Mitspieler bemühen, doch ich habe mir immer ein Matchmaking-System für diese Art von Gruppen-Inhalten gewünscht.

Bei der neuen 3-Spieler-Aktivität „Schmieden der Kette“ bietet Bungie nun eine integrierte Spielersuche – ganz ohne Umwege. Darauf habe ich und sicherlich auch zahlreiche weitere Fans lange gewartet.

D2_Black_Armory_Press_Kit_Forge1_04

Deshalb ist mir die Schwarze Waffenkammer die 11€ wert

Neuer Content-Plan: Mit Beginn der Season 5 geht Bungie nun einen anderen Weg, um Spieler mit Content zu versorgen. Während alle Besitzer in den jeweiligen Seasons von Destiny 2 mit einigen freien Inhalten versorgt werden, muss man für zusätzlichen Premium-Content wie die Schwarze Waffenkammer draufzahlen.

Diese Premium-Inhalte gibt es dabei nicht einzeln, sondern nur als Bundle im Rahmen des Annual Pass – einer Art Season Pass für das zweite Jahr von Destiny 2. Diesen kann man entweder in einigen Forsaken- oder Destiny-2-Bundles gleich miterwerben oder auch einzeln für 35€ kaufen. Ein Premium-DLC kostet damit umgerechnet etwas mehr als 11€ (10€, wenn man den Season Pass gleich mitgekauft hat).

Deshalb überzeugt mich die Black Armory: Obwohl ich noch nicht weiß, wie sich die Inhalte der Schwarzen Waffenkammer spielen, der DLC ist mir bereits jetzt schon dieses Geld wert.

D2_Black_Armory_Press_Kit_Gear_08

Denn Destiny ist und bleibt meine große Liebe und ein richtiges Hobby. Ich werde dem Spiel also auch weiterhin die Treue halten. Und die Schwarze Waffenkammer bringt mir für 10€ mehr von dem, was ich mir für die nahe Zukunft gewünscht habe:

  • mehr legendären Loot
  • einen neuen Raid mit einem frischen Setting
  • neue Exotics, denen ich nachjagen kann
  • eine neue 3-Mann-Aktivität, die ab einem bestimmten Zeitpunkt Items bis zum neuen Max Power-Level ausspucken wird

Im Prinzip bringt die Schwarze Waffenkammer also vor allem eins: Mehr Endgame-Inhalte. Und zwar die einzigen neuen Endgame-Inhalte. Weiteren substanziellen Content wird es nicht geben – zumindest nicht ohne den Annual Pass.

D2_Black_Armory_Press_Kit_Vault_01

DLC bietet mehr als erwartet: So kann ich für mich bereits jetzt schon sagen, dass ich mit dem, was hier für 11€ geboten wird, definitiv auf meine Kosten kommen werde. Selbst, wenn die Inhalte gestreckt sind oder nicht komplett auf lange Sicht überzeugen sollten.

Denn alleine ein Kinobesuch für einen zweistündigen Film zieht mir mehr Geld aus der Tasche. Die neuen Destiny-Inhalte werden mich da mit Sicherheit länger unterhalten. Ich persönlich hatte für einen Gegenwert von 11€ weitaus weniger erwartet, als bereits jetzt schon mit dem Schwarze-Waffenkammer-DLC angekündigt ist.

Unabhängig davon, ob diese neue Content-Politik von Bungie nun richtig und Spieler-freundlich ist oder nicht – als großer Destiny-Fan bin ich durchaus bereit, dieses Geld für die angekündigten Inhalte auszugeben, anstatt bis mindestens März 2019 ohne neuen Content auf der Stelle zu treten.

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Destiny 2: Das Spannende im ViDoc sind die vielen neuen Gesichter

Wie seht Ihr das? Freut Ihr Euch auf die Schwarze Waffenkammer? Ist Euch der DLC das Geld im Voraus wert? 

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Destiny 2: Deshalb bin ich heiß auf die Schwarze Waffenkammer

Destiny 2: Das Spannende im ViDoc sind die vielen neuen Gesichter

Bei Destiny 2 gab es ein neues ViDoc. Das Spannendste hier sind die vielen neuen Gesichter bei den Bungie-Entwicklern, sagt unser Autor Schuhmann. Da kann man sehen, dass Bungie im Hintergrund umstrukturiert hat, um den Content-Hunger der Hüter zu stillen.

Um dieses Video geht es: Am 27.11. hat Bungie das ViDoc: „Der Weg in die Zukunft“ veröffentlicht.

Im Video hat Bungie vorgestellt, wie das nächste Jahr wird, also die Zeit von jetzt bis zum September 2019, wenn entweder Destiny 3 oder die nächste „richtige“ Erweiterung kommt

Die Zeit soll durch 3 Episoden überbrückt werden, die der Jahrespass umfasst.

Das ist das Spannende am Video: Die meisten haben sich sicher darauf konzentriert, was die Bungie-Mitarbeiter dort vorstellen und welche Bilder von neuen Exotics oder Schauplätzen wir erkennen.

Für mich ist das Spannende aber, wie viel Personal in dem Video zu sehen ist. Denn insgesamt stellen 13 Bungie-Mitarbeiter die einzelnen Features vor und kommen zu Wort.

Dadurch kriegen wir einen Einblick, wie Bungie genau arbeitet, oder wir bekommen zumindest Hinweise darauf.

Es sind dabei fast nur „Directors“ oder „Leads“ zu sehen, also Teamleiter von Bungie – sowas wie „gehobene Abteilungsleiter“ in anderen Firmen.

Destiny2_Forsaken_warlock

Im Video zu sehen sind:

  • Justin Truman, Production Director – ist seit 9 Jahren bei Bungie, kommt eigentlich aus der Technik
  • Eric Osborne, Head of Community – der direkte Chef von DeeJ, ein Urgesteing
  • Steve Cotton, Creative Director – eigentlich so der starke Mann in Forsaken
  • Scott Taylor, Production Director – den sah man zum ersten Mal bei Rise of Iron, mittlerweile ist der Partner von Steve Cotton. Die beiden arbeiteten auch bei Forsaken als „Creative/Producer“-Duo zusammen
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Sie waren schon das Team hinter Forsaken.

  • Jason Sussman, Art Director – seit 12 Jahren bei Bungie, seit Oktober 2018 zum „Art Director“ befördert wroden
  • Evan Nikolich, Design Director – seit 6 Jahren bei Bungie, auch kürzlich erst, im November, befördert worden
  • Chris Barrett, Creative Director – Barrett war so die Hoffnung nach dem missratenen Start von Destiny 2, der dann neue Features und Verbesserungen versprach
  • Sam Jones, Production Director – seit 9 Jahren bei Bungie, für die Arbeit mit Studios von außerhalb zuständig
  • Danielle Morales, Art Lead (Vicarious Visions)
  • Chris Degnan, Design Lead (Vicarious Visions)
Vicarious-Visions-Destiny

Sie kommen vom Activision-Studio Vicarious Visions.

  • Brian Frank, Design Lead – seit 9 Jahren bei Bungie
  • Josh Hamrick, Design Lead – der berühmte „Mützentyp“, Freund aller Jäger
  • Greg Peng, Senior Designer
Josh-Hamrick-Destiny

Sie kennt man auch aus den Streams mit DeeJ.

Viele neue Gesichter und Beförderungen

Was heißt das? Wir können allein aus dem Personal eine Menge ableiten:

  • Es sind viele „Chefs“ zu sehen, auf Director-Ebene, oft mit dem gleichen Job-Titel. Alleine drei Production Directors und drei Creative oder Design Directors sind zu erkennen
  • Bungie hat offenbar die Umstrukturierung langsam abgeschlossen und drei Teams mit eigenen Chefs gebildet, die an den verschiedenen DLCs arbeiten
  • Auch Vicarious Visions werden am Annual Pass mitarbeiten. Das ist das Activision-Studio, das den PC-Port geschultert hat. Von High Moon Studios war aber niemand im Video. Die hatten die Kampagne zu Forsaken wohl federführend geleitet.
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Fluch des Osiris: Das B-Team soll jetzt Destiny 2 retten?

  • Viele der Leute, die man hier zum ersten Mal sieht, haben schon lange an Destiny mitgearbeitet, sind aber befördert worden und in neue Rollen gelangt – wie LinkedIn verrät
  • Es fällt vor allem auf, dass im Oktober/November 2018 einige in höhere Rollen gehievt wurden, wahrscheinlich weil man hier eigenständige Teams gebildet hat
  • Viele „altbekannte Gesichter“ wie Luke Smith, Mark Noseworthy oder Lars Bakken sind aber nicht zu sehen – die sind wohl schon am „nächsten großen Ding“ dran
  • Stattdessen ist das frühere B-Team mit Scott Taylor und Steve Cotton zu sehen. Auch Chris Barrett erkennt man noch von früher – alle in leitender Position
Luke-Smith-Destiny

Keine Spur von Luke Smith und seiner Crew.

Das steckt dahinter: Bungie ist in den ersten Jahren daran gescheitert, gleichzeitig mehrere neue DLCs und Erweiterungen zu entwickeln, während man das Grundspiel weiterpflegt. Der ehrgeizige Masterplan zum Spiel konnte nicht erfüllt werden. Daher kam es immer wieder zu langen Content-Dürren.

2016 begann offenbar eine interne Umstrukturierung mit dem Hackebeil:

destiny 2 wavesplitter 2

Augenscheinlich ist diese Umstrukturierung mittlerweile abgeschlossen: Man hat viele befördert und jetzt eigene „Platoons“ gebildet, die den Content von Destiny 2 vorantreiben sollen, während andere schon an zukünftigen Projekten arbeiten.

Man darf gespannt sein, ob Bungie mit dieser Technik den Content-Hunger der Spieler befriedigen kann. Denn sicher steht hinter jedem Gesicht in diesem Trailer noch eine Schar von Entwicklern, die dazu beitragen soll, dass die Spielinhalte diesmal mehr Fleisch bieten.

Mehr erfahren wir schon am Dienstag, wenn der DLC „Black Armory“ erscheint.

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Destiny 2: Das Spannende im ViDoc sind die vielen neuen Gesichter

Nach 2 Wochen Fallout 76 sind wir geteilter Meinung

Am 14. November erschien Fallout 76. Fast zwei Wochen hatten unsere Autoren Benedict und Tarek nun Zeit, das erste Fallout mit Multiplayer selbst zu spielen und sich selbst einen Eindruck zu machen. Sie sind sich nicht einig.

Der Release von Fallout 76 war ziemlich kontrovers. Während das Spiel gerade in den ersten Tagen mit negativen Wertungen auf Metacritic bombardiert wurde, sind die Leser von MeinMMO gnädiger. Wie Fallout 76 bei unsere Community abschneidet, könnt Ihr im ausführlichen Test nachlesen.

Auch unsere Autoren Benedict und Tarek konnten Fallout 76 selbst intensiv spielen. Was sie von dem Spiel halten und wem es gefallen könnte, erfahrt Ihr hier in diesem Review.

fallout 76 vault 76

Was ist Fallout 76 eigentlich?

Ist es ein „echtes“ Fallout?  Bei Fallout 76 handelt es sich um ein Online-Spiel, das viele verschiedene Elemente mischt:

  • RPG-Features: Es gibt ein umfangreiches Skill- und Perk-System und eine detaillierte Charakter-Erstellung.
  • Survival: Neben Hunger und Durst muss man sich mit Krankheiten, Mutationen und Strahlung herumschlagen. Um diese zu bekämpfen, gibt es Nahrung und Chems.
  • Bau: Mit dem C.A.M.P. kann man nahezu überall ein Lager errichten oder verschieben. Aus den etlichen Materialien lässt sich ein eigenes Zuhause aufbauen. Das System wurde aus Fallout 4 übernommen und erweitert.
  • Crafting: Man kann Waffen und Ausrüstung bauen und modifizieren. Dafür findet Ihr Blaupausen und Mods überall in der Spielwelt. Durch Zerlegen von Ausrüstung könnt Ihr die Herstellung einiger Modifikationen selbst lernen. Um alles herzustellen, müsst Ihr aber zunächst mit Perks entsprechende Ränge freischalten.
  • Quests und Story: Es gibt in Fallout 76 Quests und eine Hauptgeschichte, denen man folgen kann. Doch anders als in bisherigen Fallout-Teilen, zählen menschliche NPCs nicht zu den Auftraggebern. Die einzigen lebenden Menschen im Spiel sind die Spieler selbst.
  • PvPIhr könnt auch gegen andere Spieler kämpfen. Das unterliegt aber einigen Einschränkungen. Schießt Ihr auf eine Person, erleidet diese zunächst nur geringen Schaden. Der Spieler muss erst zurückfeuern, bevor der Kampf richtig beginnen kann. Über das Radio könnt Ihr gezielt nach anderen PvP-Spielern suchen.
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Fallout 76: Fallout mit PvP – Kann das gut gehen?

Als erstes Fallout mit Multiplayer können Spieler gemeinsam mit Freunden durch das Ödland ziehen. Eine Gruppe kann aus bis zu vier Spielern bestehen. Insgesamt befinden sich maximal 24 Spieler auf einer Map. Somit ist es schwer mit den klassischen Singleplayer-Titeln zu vergleichen.

Fallout 76 übernimmt viel Bekanntes wie den typischen Fallout-Humor, das klassische Gameplay und sogar den Look von Fallout 4. Dadurch wirkt es direkt vertraut. Dennoch machen es Elemente wie der Multiplayer, Survival und PvP zu einer anderen Art von Spiel.

Für uns als Fallout-Fans war früh klar, dass wir so oder so einen Blick auf das Spiel werfen werden.

Fallout 76 Camp McClintock Screen

Das denkt Tarek über Fallout 76

TarekWas mir gefällt: Fallout mit Freunden macht einfach Spaß. Das Durchstreifen der riesigen Spielwelt von Fallout 76 mit Kumpels sorgt immer wieder für neue Momente. Man hat mehr Abwechslung und kann allen möglichen Schabernack treiben, oder einfach nur Quests erledigen und Ausrüstung tauschen. So habe ich mir das vorgestellt.

Unabhängig von der Grafik gefällt mir auch die Spielwelt sehr. Es gibt immer etwas zu entdecken. Bethesda hat die virtuelle Version von West Virginia schön umgesetzt und viel dafür getan, jedem Ort seine eigene Atmosphäre zu geben. Ob man im Toxic Valley, oder im Cranberry Bog unterwegs ist, jedes Gebiet hat seinen eigenen Flair.

Die Auswahl an Perk-Karten ist riesig, man freut sich über jedes Level-Up. Man kann sich wirklich einen Charakter nach Belieben zusammenbasteln, sowohl optisch, als auch spielerisch.

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Atoms – So funktionieren Mikrotransaktionen bei Fallout 76

Was mich stört: Fallout 76 weiß nicht, was es sein will. Das merkt man schon an der Art und Weise, wie es seine Geschichte erzählt. In meinen Eindrücken zur Beta habe ich das Environmental Story-Telling noch gelobt. Es kann eine großartige Sache sein und Bethesda hat das teilweise zur Meisterschaft gebracht.

Aber in Kombination mit Multiplayer funktioniert das in meinen Augen nicht so richtig. Es wirkt so, als hätte man eine Solo-Erfahrung auf ein Online-Spiel gestrickt, oder andersherum.

Technisch ist Fallout 76 in einem fragwürdigen Zustand. Framerate-Einbrüche sind ein ständiger Begleiter. Sie kommen häufig in den nervigsten Momenten, wie wenn man von Gegner-Horden umzingelt ist. Zusätzlich wird das Zielen auf der Konsole erschwert.

Alle anderen Bugs und Glitches, die mir so begegnet sind, waren eher unwesentlich und haben mich nicht wirklich genervt. Es gibt insgesamt aber einige große Baustellen, da erwarte ich mir von einem Vollpreistitel deutlich mehr Aufwand seitens der Entwickler.fallout 76 nuke

Was ich mir wünschen würde: Abseits der Behebung von technischen Problemen braucht Fallout 76 einige Verbesserungen:

  • Loadouts, um schnell zwischen den verschiedenen Builds hin und herwechseln zu können. Gerade, weil sie in Zukunft das Zurücksetzen von Special-Punkten bringen wollen.
  • Lasst uns (richtig) gemeinsam Camps bauen! Man sollte seine Ressourcen bündeln können. Ideal wäre es, wenn Camps permanent in der Spielwelt wären und man auf einem festen Server spielen könnte.
  • PvP sollte dringend überarbeitet werden. In der Regel artet ein Kampf mit Spielern in einem „Wer mehr Stimpacks hat“-Duell aus.
  • Menschliche NPCs könnte man nachträglich durch DLC-Erweiterungen wieder einführen. Richtige Fraktionen und Dialoge würden Fallout 76 deutlich aufwerten.

Ich hoffe wirklich, dass Bethesda noch die Kurve bekommt und die vielen Probleme angeht. Denn das Potenzial für ein gutes Spiel ist vorhanden. Aktuell ist Fallout 76 technisch eher Early-Access, als Vollpreistitel.

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Das denkt Benedict über Fallout 76

BenedictWas mir gefällt: Ich finde das Quest-Design und die Welt von Fallout 76 wirklich gelungen. Eine Welt, in der niemand überlebt hat und ich nur über teilweise unvollständige Aufzeichnungen erfahre, was passiert ist, trifft das Flair einer Welt nach dem atomaren Krieg sehr gut.

Die Quests sind abwechslungsreich und die Events auf der Karte fördern das Teamspiel, indem man automatisch mit anderen Spielern in Gruppen gesteckt wird. Dafür gibt es auch immer wieder ordentlich Loot von Bossen, der zum Wiederspielen anregt.

Besonders die Community finde ich aber spitze. Obwohl ich selbst gerne PvP spiele, weiß ich, wie nervig das in Survival-Games sein kann. Spieler in Fallout 76 sind aber in den allermeisten Fällen freundlich und hilfsbereit. Wenn man dringend Hilfe benötigt, kann man sich fast sicher sein, dass irgendjemand einen schnell unterstützt.

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So liebevoll kümmern sich Spieler in Fallout 76 um Neulinge

Was mir nicht gefällt: Mich stört im Moment eigentlich nur, dass es noch viele Fehler im Spiel gibt, die das Spielen teilweise mühsam und in einigen Fällen fast unspielbar machen. Es kommt zwar auch zu lustigen Fehlern, aber selbst die können zu Problemen wie Einbrüchen der Framerate führen.

Auf dem PC habe ich häufig Abstürze, auch wenn eher wenige Spieler von diesen Probleme berichten. Das ist besonders dann nervig, wenn ich mitten in einer langen Quest rausfliege und alles nochmal machen muss.

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So trieb mich geniales Quest-Design in Fallout 76 zur Verzweiflung

Außerdem haben einige Gegner offensichtliche Fehler. Zumindest glaube ich nicht, dass Brandbestien nicht aufhören sollen, zu feuern, sodass man sie weder sehen noch anvisieren kann. Sie zu töten ist so nahezu nicht machbar und kostet massig Munition und Stimpaks.Fallout 76 Capitol Building in Charleston Vaultboy Facepalm

Was ich mir wünschen würde: Abgesehen von offensichtlichen Fehlerbehebungen, gibt es ein paar Dinge am Gameplay, die das Spiel für mich besser machen würden:

  • Verbessertes Crafting mit höherem Limit zum Bauen und Lagern
  • Bessere Übersicht im Inventar
  • verbessertes UI beim Bauen und Modifizieren von Ausrüstung

Zumindest einige dieser Probleme spricht Bethesda sogar schon mit den kommenden Patches für Fallout 76 an. Prinzipiell macht mir Fallout 76 aber wirklich großen Spaß und ich sehe das Potential, dass es zu einem meiner absoluten Lieblingsspiele werden könnte.

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Nach 2 Wochen Fallout 76 sind wir geteilter Meinung

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