Warum 2019 das 1. Jahr ohne ein Destiny im September werden könnte

Die Marke Destiny bringt jeden Herbst eine neue große Erweiterung oder gar ein frisches Spiel. Doch Destiny 2 könnte den September 2019 anders gestalten und sich den Release verkneifen, meint unser Autor Schuhmann.

So war es die ganze Zeit: Im September ist traditionell der Release-Monat für einen neuen Destiny-Titel oder eine große Erweiterung. Das stand schon so im Masterplan von Activision.

  • 2014 – Destiny
  • 2015 – Der König der Besessenen
  • 2016 – Das Erwachen der Eisernen Lords (aka Rise of Iron)
  • 2017 – Destiny 2
  • 2018 – Forsaken
  • 2019 – Borderlands 3

Irgendwas stimmt in der Kette nicht.

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Das ist die mysteriöse Sommer-Erweiterung von Destiny 2: Penumbra

Was macht Destiny dieses Jahr? Wir wissen es nicht. Der Content-Plan für Destiny geht bis in den Sommer 2019, aber nicht darüber hinaus.

Mit Penumbra soll noch ein DLC kommen, der Jahr 2 von Destiny 2 beschließt – wie das Jahr 3 aussehen wird, wissen wir nicht:

Diese 4 Optionen gibt es für Destiny 2 Jahr 3:

  • Bei Destiny 1 kam es im Jahr 3 zur Notfall-Erweiterung „Rise of Iron“, dem kleinsten September-Release bisher. Der wurde Juni 2016 angekündigt und kam dann im September. Für diese Lösung hätte Bungie also noch Zeit. Es könnte sein, dass Penumbra eine solche „kleine Erweiterung“ vorbereitet und Bungie an der seit Monaten arbeitet.
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Rise of Iron war der 2016er-Release von Destiny und galt als „Notnagel“, weil Destiny 2 verschoben wurde.
  • Fast ausgeschlossen scheint es zu sein, dass Destiny 3 noch im September 2019 erscheint. Da deutet vieles daraufhin, dass es erst 2020 soweit ist – vielleicht sogar erst zum Release der neuen Konsolen-Generation am Ende des Jahrs 2020.
  • Ob Bungie die Idee mit dem Season-Pass fortsetzen möchte, scheint eher unwahrscheinlich zu sein. Denn der reißt die Spielerschaft auseinander. Es fällt Destiny 2 mit diesem Modell zusehends schwererer, außerhalb des harten Kerns relevant zu bleiben
  • die 4. Option ist ein „Kostenloses Update“ wie man es zwischen November 2015 und September 2017 die meiste Zeit gemacht hat – sich irgendwie im Live-Betrieb mit Events bis zum nächsten Release hangeln

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Destiny 2 ist jetzt in einer neuen Situation

Was spricht dafür, dass gar nichts kommt? Was man so hörte, steckte hinter der Trennung von Activision ein gewisser Frust darüber, dass Activision jährliche Releases von Bungie forderte.

Bei Bungie soll man es gefeiert haben, als Activision und damit der Zeitdruck weggebrochen seien, hieß es damals aus „gut unterrichtetem Kreis.“

„Jährlicher Zeitplan“ soll das Joch gewesen sein, unter dem die Mitarbeiter ächzten.

Es wäre möglich, dass der Trennungswille bei Activision daher rührte, dass Bungie 2019 eben nicht liefern könnte.

Dafür spricht eine Aussage von Activision zur Trennung: Man erwartete von Bungie keine signifikanten Umsätze im Jahr 2019.

Zudem scheint sich jetzt Borderlands 3 mit seinem Release-Termin eindeutig auf den Platz von Destiny gesetzt zu haben – Bungie hätte es 2019 schwer, im September durchzudringen, gerade mit einem „kleineren großen Release.“

Borderlands 3 Ellie
Hat sich mit dickem Hintern auf den Stammplatz von Destiny gesetzt: Borderlands 3.

Wann erfahren wir mehr? Sollte Bungie wirklich planen, einen Release 2019 durchzuziehen, dürften wir im Juni um die E3 genaueres erfahren.

Aber man sollte nicht überrascht sein, wenn die
Release-Strähne 2019 reißt.

Man hat so das Gefühl: Der 1. Wurf nach der Trennung von Activision muss sitzen und eine klare Richtung vorgeben. Neue Features, neue Welten, neue Gegner und neue Ideen wären wichtig, um einen Aufbruch zu signalisieren.

Es scheint fraglich, ob dieser Wurf bis September 2019 fertig wird. Eine Pause wäre auch nicht schlecht, um eine Ermüdung „Jedes Jahr dasselbe“ zu vermeiden.

Bungie ist 2019 mit Destiny 2 ohnehin in einer neuen Situation, was die eigene Ausgangslage angeht. Doch auch das Umfeld hat in den letzten 5 Jahren erheblich verändert. Vielleicht braucht man da ein Jahr Pause, um sich neu aufzustellen und zu orientieren.

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Warum 2019 das 1. Jahr ohne ein Destiny im September werden könnte

Einige Spieler von Anthem glauben BioWare gar nichts mehr

Der Online-Shooter Anthem befindet sich zwei Monate nach Release in einer schwierigen Situation. Unserem Autor Schuhmann fällt auf: Am schlimmsten ist es gerade, wie tief das Misstrauen der Spieler gegenüber BioWare sitzt. Nach dem Insider-Report ist die Glaubwürdigkeit der Entwickler an einem Tiefpunkt angelangt.

So war das Verhältnis der Fans zu BioWare zu Beginn: Es fing so gut an – die Kommunikation von BioWare im Vorfeld des Launches war echt gut, etwas unkonventionell, aber okay.

Die Producer von Anthem wie Ben Irving, Mike Gamble oder Mark Darrah twitterten regelmäßig, zeigten sich in den Foren, diskutierten mit den Fans und wirkten authentisch und nahe.

Es war ein bisschen schwierig, dem Informationsfluss zu Anthem zu folgen, weil die Tweets vereinzelt und zu vielen Themen kamen, aber die Beziehung von BioWare zu den Spielern war vorm Release und noch während der Demo völlig okay und intakt.

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Auch in den ersten Wochen, als es zu Schwierigkeiten kam, etwa bei der Demo, war eigentlich alles noch okay.

BioWare verhielt sich authentisch, man gestand Probleme ein und versprach Lösungen.

Die Fans zeigten Verständnis: Aller Anfang ist schwer, das ist ja auch ein riesen Projekt, lasst Euch ruhig Zeit, Hauptsache es ist hinterher gut. So war der Tenor.

So ist das Verhältnis jetzt: Diese Stimmung ist mittlerweile völlig gekippt. Die Entwickler haben sich in den letzten Wochen rar gemacht – nach dem großen „Enthüllungs-Bericht“, was da Jahre lang bei BioWare schief lief, schien fast Funkstille zu herrschen. Dabei wäre genau dann ein starkes Signal so wichtig gewesen.

Diese Funkstille nimmt negative Auswirkungen auf die Stimmung.

Als gestern BioWare den Live-Stream verschob, angeblich aufgrund technischer Probleme, merkte man, dass viele in der Community den Grund der Absagte einfach nicht glauben.

Sie bezichtigten BioWare hier, glatt zu lügen und sich eine Ausrede einfallen zu lassen, um nicht streamen zu müssen.

Reaktionen wie diese sah man häufig gestern Abend.

So reagierten Fans auf die Absage des Streams:

  • Unter dem Tweet waren zahllose Gifs, die eine Art „Überdruss“ und ein „Typisch BioWare“ signalisierten.
  • Ein Nutzer von reddit rief sogar im Gebäude von BioWare an und fragte den Office Manager einer anderen Firma, ob er denn Internet hatte. Sie hatten und im Forum machte man sich darüber lustig. (via reddit)
  • Andere verglichen die Aussage: „Wir müssen den Stream um eine Woche verschieben, wir haben kein Netz“ mit der schlechten Ausrede eines Schülers, der seine Hausaufgaben noch nicht fertig hat.

Für viele war klar: Internetausfall war eine lahme Ausrede von BioWare – die sind einfach noch nicht so weit, um den nächsten Patch vorzustellen.

BioWare sagte dann noch: Wir haben Internet, aber es ist nicht gut genug, um zu streamen.

Das ist das Problem: Ob BioWare jetzt Internet hatte oder nicht, ist letztlich egal. Wichtig ist, dass der Vorfall zeigt, wie sehr das Vertrauen mittlerweile erschüttert ist.

Nach den Enthüllungen der US-Seite Kotaku über die Produkt-Entwicklung von Anthem ist das Vertrauen nachhaltig gestört.

Denn nach dem Bericht haben viele den Eindruck, BioWare hätte um die Probleme von Anthem gewusst und die Spieler getäuscht. Das führt dazu, dass jetzt viele vom Schlimmsten ausgehen und BioWare üble Absichten unterstellen.

  • Die Entscheidung von Anthem, nun Content zu verschieben, um erstmal Probleme zu lösen, wird bei BioWare als „weiteres gebrochenes“ Versprechen ausgelegt.
  • Während sie bei Massive, die bei The Division 2 genau dasselbe machen, eher positiv aufgenommen wird.

Das zeigt, wie wichtig so ein Vertrauensverhältnis zwischen Entwicklern und Spielern ist und wie unangenehm es wird, wenn das gestört ist.

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Was kann BioWare nun tun? Es wird wohl dauern, bis sich diese Beziehung wieder normalisiert und Vertrauen aufgebaut wird.

Dafür ist es notwendig, dass BioWare wieder mehr mit den Fans kommuniziert, auch wenn man im Moment wenig zu sagen hat und die Wut der Spieler abbekommt.

Aber Schweigen macht die Situation nur noch schlimmer. Das Wichtigste ist jetzt den Fans das Gefühl zu geben, sie ernst zu nehmen und mit ihnen auf Augenhöhe zu kommunizieren.

Das war letztlich die Erfolgsformel für jedes Spiel, das sich aus einer so schwierigen Situation wieder befreien konnte.

Ein gutes Beispiel, wie man das machen kann, gab es hier bei Anthem:

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Szene in Anthem ist so grausig, dass sich der Entwickler entschuldigt

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Einige Spieler von Anthem glauben BioWare gar nichts mehr

Darum ist Guild Wars 2 das ideale MMORPG für Fans von Game of Thrones

Die letzte Staffel von Game of Thrones ist gestartet und so mancher Fan würde die Stimmung aus der Serie gern auch in einem MMORPG haben. Unser Autor Alex findet: Dafür ist Guild Wars 2 ideal!

Was ist Guild Wars 2? Guild Wars 2, kurz GW2, ist ein MMORPG von ArenaNet. Es erschien 2012 und hat einige Neuerungen eingeführt, die inzwischen von vielen anderen Spielen des Genres übernommen wurden.

Das sind die Besonderheiten an Guild Wars 2:

  • Es gibt keine vertikale Progression. Wer einmal die maximale Ausrüstung erspielt hat, kann diese für immer tragen. Das Garderoben- und Transmutationssystem sorgen dafür, dass es im Endgame vor allem um optische Inhalte geht.
  • Alle 2-4 Monate werden neue, kostenlose Story-Updates gebracht. Auch neue Raids und Fraktale werden regelmäßig und ohne zusätzliche Kosten veröffentlicht.
  • Das Spiel ist sehr sozial. Man kann sich gegenseitig keine Gegner oder Ressourcen klauen und ist regelmäßig zu großen Bosskämpfen mit anderen Spielern eingeladen.
  • Der Fokus des Spiels liegt auf der Geschichte. Alle für die Story relevanten Inhalte sind vertont.
  • Das Grundspiel von Guild Wars 2 ist Free2Play. Um jedoch alle neuen Inhalte zu erleben, muss man die beiden Erweiterungen kaufen. Außerdem gibt es verschiedene Story-Inhalte, die nachträglich für Edelsteine gekauft werden können.
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5 Gründe, warum Game of Thrones und GW2 gut zusammenpassen

Guild Wars 2 ist ein Fantasy-Rollenspiel. Wie das Logo schon andeutet, sind
die Drachen unsere großen Gegner. Und das ist auch schon der erste Grund, warum GW2 und Game of Thrones zusammenpassen.

Überall Drachen

So ist es in Game of Thrones: Die Drachen spielen seit der ersten Staffel eine wichtige Rolle. Schon am Ende der Staffel schlüpften die drei kleinen aus den Eiern.

Zusammen mit der Mutter der Drachen erleben sie von da an Abenteuer in der Welt und verhalten sich vor allem in den ersten Jahren auch mal rebellisch gegenüber ihrer „Mutter“.

Doch dabei steht außer Frage, dass sie besonders im Kampf gegen den Nachtkönig und seine Armeen aus Weißen Wanderern gebraucht werden.

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Daenerys Targaryen und einer ihrer Drachen

So ist es in Guild Wars 2: Die Alt-Drachen sind unsere Feinde. Doch wir können sie nicht einfach alle besiegen, weil ihr Verlust und die damit frei werdende Magie die Welt aus dem Gleichgewicht bringen würde.

Um diese Magie zu binden, haben wir mit Aurene einen eigenen Drachen an unserer Seite. Zuerst holen wir ihr Ei, dann schlüpft sie und im Anschluss ziehen wir die Drachin groß.

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Die Drachin Aurene als Kind – Wir ziehen so groß

Im Laufe der Geschichte kämpfen wir Seite an Seite gegen die anderen. In der aktuellen Geschichte dreht sich alles um den Kampf gegen Kralkatorrik. Doch auch schon vorher haben wir uns zwei Alt-Drachen gestellt.

Wer selbst mal auf einem Drachen reiten möchte, kann dies voraussichtlich mit der nächsten Episode tun. Fans der majestätischen Kreaturen werden in Guild Wars 2 also voll auf ihre Kosten kommen.

Krisen in der gesamten Welt

So ist es in Game of Thrones: Game of Thrones ist eine sehr komplexe Welt. So gibt es Konflikte zwischen verschiedenen Ethnien, Kulturen oder Figuren.

Diese Konflikte reichen von Meinungsverschiedenheiten und Streit, bis hin zu großen Kriegen. Die Charaktere erleben viele Entwicklungen, mal positive und mal negative.

Während Jamie Lannister zu Beginn ein arroganter und überheblicher Charakter war, entwickelt er sich inzwischen zu einem Vermittler und trägt viele Zweifel mit sich herum.

Jammie Lannister – Macht viele Entwicklungen während der Serie durch

Die Konflikte und Entwicklungen machen die Welt für die Zuschauer gerade so spannend und greifbar.

So ist es in Guild Wars 2: Jedes Volk in Guild Wars 2 führt einen eigenen Konflikt und hat eine eigene Partei, die gegen das Volk arbeitet. Egal ob der Albtraumhof die anderen Sylvari vom Traum lösen oder die Flammen-Legion die Charr wieder zu Magie verführen möchte.

Und auch die Charaktere um uns herum machen enorme Entwicklungen durch. Dabei spürt man die Zweifel und die Sorgen, die sie mit sich herumtragen. Besonders die Mitglieder der Klinge des Schicksals, einer Gruppe bestehend aus Mitgliedern aller Völker, verändern sich besonders stark.

Doch es gibt auch Charaktere, wie den Sylvari Canach, der auf alle Bedrohungen der Welt zynisch auch kalt reagiert. Doch wer seine Geschichte von Anfang an erlebt hat weiß, wie schwierig sein Weg zu unserer Heldengruppe war. Und das macht ihn dann wieder sehr sympathisch und sein Verhalten nachvollziehbarer.

Der Sylvari Canach – Noch auf der bösen Seite

Der Aufbau der Welten

So ist es in Game of Thrones: Die Welt von Game of Thrones ist vom Aufbau her vergleichbar mit Europa. Im Norden befindet sich eine eisige Welt, ähnlich wie bei uns Skandinavien.

Der mittlere Teil des Kontinents Westeros ist vergleichbar mit Mitteleuropa. Im Süden finden wir dann nochmal eine Wüsten-Region, den Ansatz von Afrika.

Auch von der Bevölkerung und dem allgemeinen Stil der Welt erinnert vieles an Europa. Konzepte wie Burgen, Ritter und Bauern sind diesem nachempfunden.

Schnellwasser – Eine Burg aus Game of Thrones (Quelle: Wiki)

So ist es in Guild Wars 2: Der Kontinent Tyria, auf dem vor allem das Grundspiel von Guild Wars 2 zu finden ist, ist ebenfalls Europa nachempfunden.

In Guild Wars 1 gab es weitere Kapitel und Kontinente, die dann wiederum Asien oder Afrika abbildeten. Einen Teil davon können wir seit der neusten Erweiterung Path of Fire ebenfalls erkunden.

Der grundsätzliche Aufbau mit Schnee im Norden, grüne und flache Ebenen in der Mitte und Wüste im Süden lässt sich auch in Tyria wiederfinden. Genauso wie die grundsätzlichen Konzepte um Burgen, Adelige und Bauern.

Im Welt gegen Welt geht es sogar darum, die Burgen zu belagern und einzunehmen. Dazu werden auch mittelalterliche Waffen wie Rammböcke, Trebuchets oder Ballisten eingesetzt.

Das Schloss Steinnebel – Die größte Festung aus dem WvW

Beide Welten verbindet, dass es zwar Magie und mystische Wesen gibt. Jedoch bewegen sie sich optisch und inhaltlich in einem verhältnismäßig realistischen Rahmen.

Die Kleinen haben großen Einfluss

So ist es in Game of Thrones: Tyrion Lannister ist ein Zwerg. Und ein großer Teil seiner Familie schämt sich für ihn. Doch inzwischen sind sieben Staffeln vergangenen und er hat viele überlebt.

Inzwischen ist er Hand der Königin Daenerys und versucht alle Völker von Westeros im Kampf gegen die Weißen Wanderer zu vereinen.

Doch während Tyrion klein aber erwachsen ist, gibt es auch viele Kinder, die die Geschichte entscheidend beeinflusst haben. Egal ob Bran oder Arya, Jon oder Sansa, Joffrey oder Tommen. Die Liste der kleinen Helden oder Monster aus Game of Thrones ist lang.

Game of Thrones
Tyrion Lannister – Der Gnom

So ist es in Guild Wars 2: Die Asura sind kleine Wesen, die mit ihrem Intellekt die fehlende Größe allemal ausgleichen. Taimi aus unserer Heldengruppe gelingt manchmal im Alleingang die Lösung von Rätseln oder das Bewältigen von Aufgaben.

Sie vereint dabei sowohl das kleine Wesen, als auch die Tatsache, dass sie eigentlich noch ein Kind sowie körperlich beeinträchtigt ist.

Doch auch andere Mitglieder unserer Gruppe sind noch jung und wild. Dazu zählen der Norn Braham und die Charr Rox.

Das Asura-Genie Taimi – Hat immer eine hilfreiche Idee

Verbündete Charaktere sind nicht sicher

So ist es in Game of Thrones: Fans der Serie kennen die erschreckenden Momente, wenn ein geliebter Charakter in einer Folge der Serie stirbt. Und die Autoren sind gnadenlos.

Egal ob Hinrichtungen, hinterhältige Morde oder die Rote Hochzeit. Kein Charakter in Game of Thrones ist wirklich sicher.

Die Rote Hochzeit – Ein wirklich schockierender Moment

So ist es in Guild Wars 2: Auch wenn das MMORPG etwas netter mit seinen Charakteren umgeht, als es George R.R. Martin und die Autoren der Serie tun, ist auch in der Welt Tyria niemand sicher.

Schon in den ersten Story-Episoden verlieren wir unseren Ordensmentor und auch danach sterben einige Charaktere, die vorher treu an unserer Seite gekämpft haben.

Besonders die neuste Episode „Alles oder Nichts“ hat ein sehr bekanntes Opfer gehabt. Doch zu viel möchten wir euch an dieser Stelle nicht verraten.

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Darum ist Guild Wars 2 das ideale MMORPG für Fans von Game of Thrones

Darum ist ESO das ideale MMORPG für Fans von Game of Thrones

Die letzte Staffel
von Game of Thrones ist gestartet und so mancher Fan würde die Stimmung aus der
Serie gern auch in einem MMORPG haben. Dafür ist The Elder Scrolls Online
ideal!

Was ist The Elder Scrolls Online? The Elder Scrolls Online, kurz
ESO, ist ein großes MMORPG von Zenimax. Das Spiel hat die Welt der Elder-Scrolls-Spiele
als Hintergrund und spielt viele Hundert Jahre vor den Ereignissen in Skyrim
und anderen Spielen der Reihe.

ESO ist ein Online-Rollenspiel mit ein paar Eigenheiten:

  • Es gibt kein klassisches Endgame, jeder Spieler kann unabhängig von seiner Stufe mit allen andere zusammenspielen und alle Regionen erkunden
  • Story-Telling nimmt einen sehr großen Stellenwert ein, alle Quests sind außerdem voll vertont
  • Das Spiel legt großen Fokus auf das Erleben von Geschichten und Erkunden der Spielwelt
  • ESO ist Buy2Play und kann nach einem einmaligen Kauf unbegrenzt lange gespielt werden

5 Gründe, warum Game of Thrones und ESO gut zusammenpassen

ESO ist ein Spiel, das viele Fans von Rollenspielen und
Fantasy anspricht. Aber vor allem Liebhaber von Game of Thrones werden in The
Elder Scrolls Online voll auf ihre Kosten kommen. Warum dem so ist, erfahrt ihr
in den folgenden Absätzen.

Der Stil

So ist es in Game of Thrones: Der größte Teil von Westeros ist dem europäischen Mittelalter nachempfunden. Es gibt klare Assoziationen an das mittelalterliche England, Deutschland, Spanien und Skandinavien.

Dazu kommen zeitgenössische Konzepte und Stile, also Ritter
in Rüstungen, Bauern in Lumpen, reich gekleidete Adelige in trutzige Burgen und
prachtvollen Palästen.

Game of Thrones
Das Mittelalter war klar die Referenz bei Game of Thrones.

Im Osten hingegen liegen exotische Lande mit Wüsten, Dschungeln und prachtvollen Stadtstaaten. Der ganze Stil bleibt dabei aber auf dem Teppich und bringt, von der großen Eismauer mal abgesehen, keine völlig übertriebenen Fantasy-Elemente, wie fliegende Festungen oder allgegenwärtige Magie im Alltag.

So ist es in ESO: The Elder Scrolls Online gibt sich der Kontinent Tamriel ebenfalls gediegen und bodenständig. Ihr werdet hier keine quietschbunten Rüstungen vorfinden und es kommen auch nicht plötzlich irgendwelche Raumschiffe angeflogen oder fliegende Städte.

Vielmehr ist die Welt von ESO eine mittelalterliche Fantasy-Welt, die auf den ersten Blick realistisch wirkt. Die Fantasy-Elemente erstrecken sich auf Völker wie Elfen und Katzenwesen, sowie auf diverse Monster in der Natur und Magie, die als angesehenes Handwerk gilt.

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ESO bringt zwar teils märchenhafte Settings, bleibt dabei aber noch recht bodenständig.

Wie Game of Thrones orientiert sich ESO größtenteils am europäischen Mittelalter, oder wie zum Beispiel beim Kaiserreich, an der Spätantike. Es gibt aber Regionen, wie Hammerfell oder das bald kommende Elsweyr, die klar exotischer wirken und Nordafrika oder gar Thailand nachempfunden sind. Also geradeso wie die wundersamen Regionen im Osten von Westeros in Game of Thrones.

Fazit: Wer also die eher gediegene, bodenständige Fantasy von Game of Thrones schätzt, sollte bei ESO gut aufgehoben sein.

Die politische Situation

So ist es in Game of
Thrones:
In der Serie und den zugehörigen Büchern ist das Reich von Westeros
ein Staatsgebilde aus sieben teils sehr unterschiedlichen Königreichen, die
lange Zeit unter einem Herrscher vereint waren.

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Der Kampf um den eisernen Thron ist ein zentrales Thema in Game of Thrones.

Doch zu Beginn der Handlung kommt der König ums Leben und es entwickelt sich ein blutiger Machtkampf der verschiedenen Adelshäuser um die Krone. Dieser Konflikt ist, neben dem Plot um die Nachtwache und dem Aufstieg von Daenerys, der große rote Faden in der Handlung.

So ist es in ESO: Auch hier steht ein epischer Bürgerkrieg im Zentrum. Das große Kaiserreich von Cyrodiil hatte lange Zeit die verschiedenen Regionen Tamriels vereint, doch nach dem Verschwinden des letzten Kaisers und der Machtübernahme durch Nekromanten, ist das Reich zerfallen.

Im „Krieg der drei Banner“ haben sich aus neun Völkern je
drei Bündnisse gebildet, die nun gegeneinander kämpfen und jeweils gerne ihren Herrscher
auf den Thron im Weißgoldturm setzen würden.

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Auch in ESO gibt’s einen Krieg um den Thron.

Der Thronfolgekrieg ist im Spiel ein zentrales Spielelement.
Denn der offene PVP-Modus findet in der riesigen Zentralprovinz und der Kaiserstadt
statt. Dort kämpft ihr aktiv mit zig anderen Spielern für eure Fraktion gegen
die anderen beiden Bündnisse.

Dazu erobert ihr in langwierigen Feldzügen Festungen und
Vorposten, bis schließlich eine Fraktion sich kurzzeitig durchsetzt und zumindest
für eine Zeit den Thron halten kann.

Wer also auf epische Schlachten um Throne und Kronen steht, wird in ESO sowohl im PvE, als auch PvP auf seine Kosten kommen.

Die großen Feinde

So ist es in Game of Thrones: In Game of Thrones verblasst der Konflikt zwischen den weltlichen Mächten vor einer gewaltigen Bedrohung aus dem Norden. Dort formieren sich finstere Mächte und Scharen von Untoten, die nur von einer mysteriösen Eismauer und einer Handvoll Wächter aufgehalten werden.

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Die untoten Eiswesen aus dem Norden sind der wahre Feind in Game of Thrones, bleiben aber weitgehend verborgen.

Diese uralte, mystische Bedrohung dient als Gegengewicht zu dem profanen Bürgerkrieg, der gegenüber der alles verschlingenden Flut an Zombies irgendwie kleinlich und sinnlos wirkt.

So ist es in ESO:
In ESO sind ebenfalls alte Mächte darauf aus, die Welt zu verwüsten und sich
einzuverleiben. Diese Daedra-Fürsten sind gottgleiche Wesen aus alternativen
Welten, die es auf die Welt der Sterblichen abgesehen haben.

The Elder Scrolls Online Update 4
Finstere Gestalten und Mächte sind in ESO ein fester Teil der Handlung.

Schon im Grundspiel schickt sich einer von ihnen an, die Welt an seine finstere Domäne zu ketten. In späteren DLCs versuchen andere solche Wesen aus dem Hintergrund heraus auf die Welt einzuwirken. Sie stecken hinter vielen grausigen Machenschaften.

Wer also auf mysteriöse und lange Zeit kaum greifbare Bedrohungen aus den Schatten steht, die vor dem Hintergrund eines weltlichen Konflikts agieren, der wird sich in ESO ebenfalls wohl fühlen.

Die Details

So ist es in Game of Thrones: Die Story um Machtkämpfe, sowie ein altes, wiederkehrendes Übel aus vergangenen Zeiten sind bei weitem nichts Neues und gehören zum Standard-Repertoire vieler Fantasy-Stories.

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Die große Stärke von Game of Thrones sind das liebevoll gestaltete Setting und die interessanten Charaktere.

Was Game of Thrones und vor allem die Buchvorlagen vom üblichen Genre-Standard abhebt, ist der große Detailgrad sowie die durchdachte, lebendige und nachvollziehbare Fantasy-Welt.

Je mehr Folgen oder Kapitel man konsumiert, desto mehr taucht man in die Welt ein.

So ist es in ESO:
ESO spielt in der bekannten Elder-Scrolls-Welt, die Fans schon aus Spielen wie
Skyrim, Morrowind oder Oblivion kennen. ESO baut auf diesen Werken auf und
zeigt bekannte Regionen und Völker, ergänzt dies aber noch mit weiteren neuen Details.

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Denkwürdige Charaktere sind auch in ESO vorhanden.

Die Welt ist dadurch ähnlich detailliert wie bei Game of Thrones. Wer sich die Zeit nimmt, die Bücher liest und mit den NPCs spricht, wird viele Stunden an Inhalten kennenlernen.

Wer also eine lebendige Fantasy-Welt will, die nicht nur Kulisse für irgendwelche Raids und Quests ist, der ist bei ESO richtig.

Die Drachen

So ist es in Game of Thrones: In der Serie sind Drachen eigentlich von der Welt verschwundene, mystische Wesen. Einer der Höhepunkte der Story ist, dass drei dieser Wesen aus versteinerten Eiern schlüpfen und zur Geheimwaffe der Heldin Daenerys werden.

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Drachen sind in Game of Thrones nicht wegzudenken.

Die gewaltigen Echsen sind also ein wichtiger Faktor für die Handlung. Wo sie auftauchen, passieren stets bedeutende Dinge und durch sie wird die Welt verändert.

Außerdem sind Drachen stark mit der Symbolik von Herrschaft
und Macht verbunden.

So ist es in ESO:
In der Welt von ESO sind Drachen ebenfalls mystische Wesen, die normalerweise
nicht in der Welt zu finden sind. Wenn sie dennoch auftauchen, dann kündigen
sich bedeutende Umwälzungen an, wie man schon in Skyrim damals gesehen hat.

In ESO kommen mit dem neuen großen Addon Elsweyr nun ebenfalls Drachen zurück und drohen, das Land der Katzenwesen zu verwüsten.

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Erstmals tauchen die Drachen auch in ESO auf.

Dazu kommt noch, dass auch in ESO Drachen mit den
Kaiserlichen Herrschern in Verbindung gebracht werden und von einem Drachengott
gesegnet sind, um als wahre Herrscher zu gelten.

Wer also auf seltene und dafür besonders coole Drachen steht
und diese gern in komplexen Storys ergründen will, der hat in ESO sicher seine Freude.

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ESO spielt man wie Skyrim, nicht wie WoW – Das ist das Besondere!

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Darum ist ESO das ideale MMORPG für Fans von Game of Thrones

Wir haben den Nicht-Energydrink LevlUp getestet, damit Ihr’s nicht tun müsst

Die deutsche Firma LevlUp vertreibt „Gaming Booster“ – Energydrinks, die keine sind. Nachdem wir ein kleines Testpaket erhalten haben, hat sich unser Autor Benedict an den Test gemacht.

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Was ist LevlUp? LevlUp bezeichnet sich selbst als einen „Gaming Booster“. Die Getränke kommen in Form von Pulver, das sich in Wasser auflösen und damit zu einem Drink anrühren oder mixen lässt.

Laut eigenen Angaben von der offiziellen Homepage ist LevlUp „für die Bedürfnisse von Gamern“ entwickelt worden und sorgt für eine „verbesserte Reaktionsfähigkeit und langanhaltende Konzentration.“

LevlUp wurde 2018 ins Leben gerufen und hat seinen Sitz in Göttingen, Deutschland.

LevlUp das ganze Team

Was macht LevlUp anders? Diese Frage habe ich auch den Machern selbst gestellt. Besonders, dass „kein Gewöhnungseffekt“ eintreten sollte, interessierte mich. LevlUp soll, anders als Energydrinks, seine Wirkung auch nach mehreren Tagen nicht verlieren.

Die ursprüngliche Idee dahinter war, dass die Gründer auf LAN-Partys keine Lust mehr auf ein Koffein-Tief und Energydrinks hatten, die nach einigen Dosen nur noch besseres Zuckerwasser darstellten.

Das ist ein Problem,
das ich mit meinem teilweise sehr hohen Kaffee- und
Energydrink-Konsum gut kenne. MeinMMO wurde schließlich angeboten,
LevlUp selbst zu testen. Also habe ich mich der Aufgabe angenommen.

LevlUp im Test: Wie
gut ist der „Gaming Booster“?

Bei meinem Test habe ich mich vor allem auf zwei Dinge beschränkt, die mir besonders wichtig waren: Geschmack und Wirkung. Aufgrund dieser Gesichtspunkte wollte ich entscheiden, ob LevlUp eine Alternative zu namhaften Energydrinks darstellt.

Wie wird LevlUp getrunken? Das Pulver wird aus den Dosen mit beiliegendem Löffel oder direkt aus der Portionspackung in 500ml Wasser eingerührt. Bei Bedarf kann verdünnt werden.

So wirkt LevlUp

Mir wurde gesagt,
dass LevlUp sich besonders für längere Gaming-Sessions wie
Zocker-Partien mit Freunden oder längeren Raids in MMORPGs wie World
of Warcraft eignet.

Ich bin selbst Progress-Raider in WoW, raide mehrmals die Woche knapp vier Stunden als DPS-Klasse und zocke gerne kompetitive Shooter.

WoW Battle for Azeroth Jaina
An Endboss Jaina in der Schlacht von Dazar’Alor knabbere ich auch gerade

Ich habe fünf Tage
am Stück jeden Tag einen LevlUp angerührt und getrunken. Die
Wirkung, die ich beobachten konnte, war in etwa folgende:

  • gesteigerte Konzentration nach etwa einer halben Stunde
  • keine nervösen Bewegungen, wie sie die Einnahme von zu viel Zucker gern auslöst
  • kein wirklich aufgeputschtes „Wach“
  • Wirkung von etwa drei Stunden Dauer
  • keine merklich gesteigerte Reaktionszeit

Fazit: Zum Zocken ist LevlUp angenehm. Es macht mich nicht überdreht oder nervös, aber auf der Kehrseite auch nicht wirklich wach. Wer ohnehin schon in einem guten Zustand ist, um zu zocken, kann damit vielleicht noch etwas mehr rausholen. Wer ohnehin erschöpft ist, den holt auch LevlUp nicht zurück.

So schmeckt LevlUp

Ein wichtiges Merkmal für die Entscheidung, was ich zum Zocken trinke, ist der Geschmack. Deswegen war mir das auch bei LevlUp wichtig. Mir wurden 6 Sorten von LevlUp zugesandt, die ich probieren konnte.

Sorte Kritik
Strawberry-Kiwi sehr erdbeerig, wenig Kiwi, fruchtig-süß
Blue Crush fruchtig, sauer, nicht zu süß
Jungle Juice sehr fruchtig, Geschmack nach Mango und Ananas
Digital Camo Geschmack nach Kaugummi, süß, etwas künstlich
Cola Coaster sehr süß, doppelt verdünnt angenehmer
Cherry-Lemonade süß und künstlich, schmeckt wie Em-eukal für Kinder

Fazit: Für mich gibt es einige Geschmäcker, die ich durchaus noch einmal trinken würde wie Strawberri-Kiwi und Blue Crush. Cherry-Lemonade dagegen schmeckte mir gar nicht und ich würde es nicht noch einmal probieren.

Die Sorten Lemon Loop, Watermelon Wave, Pinapple Pop und Orange Ownage konnte ich noch nicht probieren.

Das sind die
Unterscheide zu Energydrinks

  • Durch das Pulver kann die Dosierung und Süße selbst bestimmt werden
  • LevlUp enthält keinen Zucker und kein Aspartam
  • eigene Geschmacksrichtungen ohne den typischen Taurin-Geschmack
LevlUp im Shaker angemischt
So sieht LevlUp im Shaker angemischt aus.

Preis und
Zusammenfassung

LevlUp macht auf mich einen ganz guten Eindruck. Was besonders für die Produkte spricht, ist der Preis. Eine Dose mit 40 Portionen à 500ml kostet 40€. Die meisten 0,5l-Dosen herkömmlicher Marken-Energydrinks kosten mehr.

Dazu kommt, dass
einige der LevlUp-Drinks mir persönlich besser schmecken, wenn ich
sie verdünne. Ich kann damit einfach direkt weniger anrühren,
anstatt eine Dose zu öffnen und die dann trotzdem mit Wasser mischen
zu müssen.

LevlUp Shaker
Der Shaker von LevlUp

Ein großer Nachteil für mich war, dass mich LevlUp nicht wirklich wach gemacht hat. Das mag daran liegen, dass ich an Koffein gewöhnt bin, aber ich wurde später am Abend trotz LevlUp dennoch müde.

Geschmacklich sind viele der Sorten gewöhnungsbedürftig, vor allem aber sauer und die meisten auch recht süß. Ob man sie nun mag oder nicht, muss wohl jeder für sich selbst entscheiden.

MeinMMO hat auch schon andere alternative Gamer-Ernährung für Euch getestet:

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Wir haben den Nicht-Energydrink LevlUp getestet, damit Ihr’s nicht tun müsst

Das spricht dafür, dass Handsome Jack in Borderlands 3 zurückkehrt

Handsome Jack ist einer der beliebtesten Bösewichte überhaupt. In Borderlands 2 wurde Jack zwar besiegt, es spricht aber einiges dafür, dass wir uns mit dem Schurken auch in Borderlands 3 herumschlagen müssen, meint zumindest MeinMMO-Autor Robert.

Welche Rolle spielte Handsome Jack in Borderlands 2? Im zweiten Ableger der Serie liefert sich Handsome Jack, der Chef der Waffenfirma Hyperion, ein Wettrennen mit den Kammerjägern. Man will eine legendäre Kammer auf dem Planeten und Schauplatz des Spiels, Pandora, öffnen.

Da wir während der gesamten Handlung mit Handsome Jack in Kontakt stehen, erleben wir viele dramatische, aber auch komische Momente. Die lassen uns den Oberschurken zwar noch mehr hassen, aber bauen auch eine emotionale Verbindung auf.

Am Ende von Borderlands 2 wird Handsome Jack schließlich von den Kammerjägern endgültig besiegt. Endgültig? Nein, tatsächlich taucht Jack noch einmal auf.

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Handsome Jack – Der Oberschuft aus Borderlands 2

So wurde Handsome Jack in „Tales from the Borderlands“ wiederbelebt: Jack ist zwar durch die Hand der Spieler gestorben, dafür lebt ein Teil von ihm als KI weiter. Eine der beiden Haupt-Protagonisten der Telltale-Episodenreihe Tales from the Borderlands, der Hyperion-Mitarbeiter Rhys, führt sich die KI versehentlich als kibernetisches Update zu. Im Verlauf der Geschichte droht Jack, die Kontrolle über Rhys zu übernehmen und damit „wiedergeboren“ zu werden.

Dazu kommt es jedoch nicht. Rhys entfernt das mit Jack verbundene Implantat.

Die Spieler hatten nun zwei Möglichkeiten: Das Equipment (und damit Jack) zu zerstören oder nicht zu zerstören. Passenderweise taucht Rhys inklusive des Echo-Auges auch im Ankündigungs-Trailer von Borderlands 3 auf. Zufall?

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Rhys – Protagonist aus Tales from the Borderlands

Laut des Borderlands-Wikis haben sich mehr Leute dafür entschieden, das Implantat zu zerstören, womit Handsome Jack definitiv Geschichte sein sollte. Die ersten Trailer zu Borderlands 3 lassen jedoch etwas anderes vermuten. Denn dort ist Rhys MIT dem Echo-Auge zu sehen.

Das spricht dafür, dass Handsome Jack in Borderlands 3 eine Rolle spielen wird: Der wahre Handsome Jack ist tot, so viel lässt sich mit Sicherheit sagen. Das bedeutet jedoch nicht, dass er keinen Einfluss auf die Story von Borderlands 3 nehmen kann, wofür folgendes spricht:

  • Im ersten veröffentlichten Trailer „Mask of Mayhem“ taucht die Maske von Handsome Jack in einer kurzen Szene auf. Zwar ist nicht klar, ob es sich hier um einen simplen Rückblick handelt, es könnte aber auch ein Ausblick auf Borderlands 3 und seine Rolle in diesem Teil sein.
  • Im Ankündigungs-Trailer sieht man Plakate, auf denen „Ehret den Vater“ steht. Dieser Ausspruch steht in Verbindung des neuen Kults „Children of the Vault“, dem die Calypso-Zwillinge vorstehen. Es ist nicht ausgeschlossen, dass die beiden Geschwister in einem wie auch immer gearteten Verhältnis zu Handsome Jack stehen. Wenn mit Vater tatsächlich Jack gemeint ist, kann es ihnen gelingen, ihn wieder zurückzuholen?
  • Aus den Tales from the Borderlands wissen wir, dass Jack auch in technischen Geräten als KI „weiterleben“ kann. Wer sagt, dass nur Rhys solch ein Implantat besaß? Theoretisch könnten Dutzende dieser Apparaturen existieren.
Die Maske von Handsome Jack im Mask of Mayhem-Trailer

Warum
hat Jack nach seinem Tod nicht einfach eine New-U-Station benutzt?
Vielleicht
war Jack auch nie tot, sondern wurde an einer New-U-Station wiederbelebt, hat
die Kammerjäger aufgrund seiner Unterlegenheit nicht erneut konfrontiert,
sondern ist geflohen, um einen neuen Plan auszuhecken. Was in der Theorie
spannend klingt, ist in der Realität jedoch nicht möglich.

In einem Interview mit Destructoid hat der Lead Writer Anthony Burch erklärt, dass die Wieder-Einstiegspunkte nach einem Tod (New-U-Stations) nicht zum offiziellen Kanon gehören, also nicht offiziell zur Spielwelt. Sie sind eine simple Mechanik zum Respawn der Spieler.

Borderlands 3 Clap Trap
Unter Troys Konterfei stehen die vielsagenden Worte „Honor the father“

So oder so: Gearbox wird Handsome Jack auch im neuen
Borderlands 3 nicht ignorieren können. Zu sehr hat die Figur die Spielereihe geprägt.
Spannend wird jedoch, in welcher Form wir den charismatischen Burschen
wiedersehen werden. 

Was glaubt Ihr? Wird Handsome Jack in Borderlands 3 zurückkehren und wenn ja, wie?

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Das spricht dafür, dass Handsome Jack in Borderlands 3 zurückkehrt

Wie mir Sekiro zeigte, warum ich so gerne Raids in MMOs und MMORPGs spiele

Der neue Action-Hit Sekiro: Shadows Die Twice hat unserer Autorin Irie klar gemacht, warum sie in Online-Spielen wie Final Fantasy XIV oder Destiny so gerne raidet.

Viele von euch werden es kennen: Wenn in den Haupt-MMOs gerade Flaute herrscht, schaut man sich nach möglichen Alternativen um. Und da landet man oft bei Singleplayer-Spielen.

Ich gehöre ja zu den Leuten, die sich beim Zocken gerne wiederholt von einem Spiel ins Gesicht treten lassen und dabei auch noch Spaß haben. Deshalb habe ich jede News zu Sekiro: Shadows Die Twice mit Adleraugen verfolgt.

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In Sekiro spielt ihr einen Shinobi, der anstelle seines linken Arms eine Prothese mit Ninja-Tools hat.

Der Entwickler FromSoftware ist in der Gaming-Szene für die gnadenlosen Spiele der Reihen „Dark Souls“ und „Bloodborne“ bekannt. Sekiro wird diesem Ruf gerecht und erwies sich rasch als knackige Herausforderung.

Mir hat Sekiro vor Augen geführt, warum ich in MMOs so gerne Raids spiele.  

Sekiro ist ein Spiel, das keine Gnade zeigt

Während Sekiro: Shadows Die Twice im Geiste der SoulsBorne-Games entwickelt wurde, hat es dennoch eine eigene, starke Identität. Einen erheblichen Teil dieser Identität machen die Deflect- und die Posture-Systeme aus, die eng miteinander verwoben sind.

Das ist das Alleinstellungsmerkmal des Spiels.

sekiro shadows die twice kampf posture balken
Die gelben Balken am oberen und unteren Rand stellen die Posture des Spielers und des Bosses dar. Sobald eins davon gefüllt ist, wird man entweder selbst betäubt oder kann am Boss einen Finisher ausführen.

Wenn ein Gegner euch im Kampf angreift, kann der Angriff durch einen zeitlich gut gesetzten Block abgewendet werden. Das wiederum schadet der Posture des Gegners. Sobald der Posture-Balken gefüllt ist, lässt sich ein normaler Gegner mit einem stylischen Finisher sofort erledigen – egal, wie viele HP er noch übrig hat. Ein toller Moment.

Im Zusammenspiel mit anderen Mechaniken wie Parieren, Ausweichen und dem Einsatz der Prosthetic-Tools entsteht eine Dynamik aus Angriff und Verteidigung, die sich wie ein richtiger Schwertkampf anfühlt.

In Boss-Kämpfen verwandelt sich Sekiro in ein Rhythmus-Spiel:

  • Man lernt die Angriffsmuster der Bosse
  • erkennt den Takt der Hiebe
  • findet heraus, wie man am besten in kniffligen Situationen reagiert
  • und sucht nach Öffnungen und Schwachstellen, die man ausnutzen kann.
final fantasy xi absolute virtue
Richtig schwere Bosse haben mich schon immer fasziniert. In FFXI galten Gegner wie Absolute Virtue und Pandemonium Warden lange Zeit als unbesiegbar

Der Fortschritt in Bosskämpfen läuft nach dem gleichen Muster ab

Je weiter ich in Sekiro vorankam, desto mehr bekam ich traumatische Flashbacks zu meinen Raid-Erfahrungen in MMOs. Die Art und Weise, wie ich mit jedem Versuch einen Zentimeter des HP-Balkens der Bosse nach dem anderen eroberte, erinnert mich extrem an Raids.

So wie bei den Raids steht auch bei Sekiro die Lernerfahrung im Mittelpunkt der Kampf-Mechanik.

Die Kämpfe bestehen aus drei Stufen:

  • Einstieg in den Kampf: Die ersten Versuche herauszufinden, was zum Gockel überhaupt los ist und wie man die ersten Angriffe überlebt. Diese ersten Versuchen enden mit vielen schnellen Wipes.
  • Progression-Phase: Stetiger Fortschritt durch den Raid-Kampf, bei dem die Spieler langsam die Mechaniken meistern und immer weiter vordringen.
  • Feinschliff: Kommt normalerweise, nachdem die Raid-Gruppe alle Mechaniken gesehen hat. Jetzt muss die Gruppe es nur noch schaffen, alle vorher mühsam einstudierten Abläufe sauber auszuführen.

(Für ein authentisches Raid-Erlebnis stellt euch an dieser
Stelle bitte jede Menge Fluchen während und zwischen den einzelnen Stufen vor.)

All diese Stufen können problemlos auf die Kämpfe in Sekiro übertragen werden. Man tastet sich in den Boss-Kämpfen vor, bis sich das Lernen am Ende auszahlt.

final fantasy xiv omega raid kefka
In FFXIV haben einzelne Spieler in der Gruppe viel Eigenverantwortung. Wenn einer einen Fehler macht, führt es häufig zum Wipe.

Das Lernprinzip wird in der Community häufig mit Tanzen oder Gruppen-Seilspringen verglichen. Man lernt die Schritte und den Rhythmus so lange, bis sie ins Mark übergehen. Und ein solcher Kampf sieht am Ende dann auch richtig geil aus.

In Sekiro sitzt jeder Hit und jeder Deflect, die Kampfanimationen sehen richtig cool aus und man wird dafür belohnt, dass man clever spielt und seine Tools gut ausnutzt.

In Raids funktioniert die Gruppe wie ein Uhrwerk, jede Mechanik wird perfekt ausgeführt. Ich finde so was einfach toll.  

Entwickler vermeiden „künstliche Schwierigkeit“ in Sekiro und Raids

Seit meinem Einstieg in Multiplayer-Games mit Ragnarok Online habe ich echt viel Endgame-Content gespielt. Die schweren Raids in MMOs sind für mich aber nicht nur eine Möglichkeit, an gute Ausrüstung ranzukommen.

Gerade epische Raid-Kämpfe wie in Final Fantasy XIV oder King’s Fall und Wrath of the Machine aus Destiny, die mit Mechaniken beladen sind, haben mir so viel Spaß gemacht, dass ich sie gerne gelaufen bin, selbst wenn ich daraus keine Belohnung mehr erhalten konnte.

Das Knobeln an den Mechaniken dieser Raids stellt für mich eine weitere Parallele zu Sekiro dar. Gute knifflige Mechaniken schaffen eine zusätzliche Ebene der Schwierigkeit, die sich nicht künstlich anfühlt.

destiny 1 king's fall raid oryx
Taken King Oryx im schweren „King’s Fall“-Raid gehört zu meinen Lieblings-Bossen. Die Mechaniken waren spaßig und der Schwierigkeitsgrad knackig.

Genau das Gleiche passiert in den SoulsBorne-Games. Die Schwierigkeit dieser Spiele wird nicht durch das Rumschrauben an den Schadenszahlen künstlich generiert, wie es bei vielen anderen Games der Fall ist. Vielmehr entsteht die Schwierigkeit aus einem Zusammenspiel verschiedenen Faktoren.

Ein großer Teil der Spielwelt und jede Positionierung der Gegner spielen dabei eine wichtige Rolle: Ist der Raum vor dir auf den ersten Blick leer? Dann ist es eine Falle. Steht ein Gegner mit dem Rücken zu dir? Ebenfalls eine Falle. In solchen Fällen kann man zu 99% davon ausgehen, dass man von hinten angesprungen wird.

Es soll das Gefühl vermittelt werden, dass diese Welt, in der man gelandet ist, tatsächlich gefährlich ist. Und während andere Games dem Spieler das coole Gefühl der Power-Fantasy verleihen, sind die SoulsBorne-Games gezielt darauf ausgelegt, den Leuten mit der Kraft eines Mike Tyson aufs Maul zu schlagen.

bloodborne yharnam
Bloodborne war mein erstes Spiel von FromSoftware und es hat mir beigebracht, beim Erforschen der Gebiete Augen und Ohren offen zu halten.

Die Spieler sollen die neuen Spielregeln lernen und herausfinden, wie sie die Herausforderungen des Spiels auf ihre eigene Weise bewältigen können. Immer wieder stur mit dem Kopf gegen die Wand zu rennen bringt wenig.

Ebenso wie es in Raid nichts bringt, die Mechaniken komplett zu ignorieren. Man wird sich nur Frust, aber keinen Sieg holen.

Geduld ist wichtig, wenn man erfolgreich sein will

Die Kämpfe in Sekiro und in den MMO-Raids zeichnen sich dadurch aus, dass sie eine steile Lernkurve haben. Man ist gezwungen, sich an die Kämpfe heranzutasten und aus seinen Fehlern zu lernen.

Deshalb verlangen Sekiro und die Raid-Kämpfe eine hohe Frusttoleranz von den Spielern.

final fantasy xiv twintania kampf
Wenn ich für jeden Wipe bei Twintania 1€ erhalten hätte, würde ich jetzt auf einer Südseeinsel Cocktails trinken und nur von Zinsen leben.

Erfahrene Raid-Gruppen gehen in die schweren Raids mit der Einstellung, sehr oft kollektiv ins Gras zu beißen. Sie wissen genau, was sie erwartet und stellen sich geistig schon mal darauf ein. Bei den FromSoftware-Games rechnet man ebenfalls damit, dass man zunächst von den Bossen fachgerecht zerlegt wird.

Es ist kein Zeichen dafür, dass man einfach nur schlecht ist, sondern die schnellen Niederlagen zeigen, dass man noch nicht über genug Wissen verfügt, um den Kampf zu meistern.

Daher ist es wichtig, sich vom Versagen nicht entmutigen zu lassen. Und das Gefühl des Erfolges nach dem Fortschritt ist dafür umso befriedigender.

Die Spieler erinnern sich nicht an den Loot, sondern an das Kampferlebnis

Dabei war die Belohnung am nach dem Sieg für mich schon immer zwar cool, aber der eigentliche Spaß während des Kampfes hat doch überwogen.

Hört euch an, wie die Jungs im Video beim Kill eskalieren (Achtung, sie sind laut). Sie haben 4 Wochen lang an dem Kampf gearbeitet. Was aus den Kisten gedroppt ist, interessiert sie in diesem Moment nicht.

Man erinnert sich am Ende mehr an das Gefühl, das man hatte, wenn der Gegner endlich lag. In meinen Raid-Gruppen hieß es dann auch immer: „Hey, erinnerst du dich noch an den einen Boss? War das vielleicht ein Miststück! Aber er hat auch echt Spaß gemacht!“

Unterschiedliche Genres vermitteln ein ähnliches Gefühl

Natürlich könnten Sekiro und MMOs, in denen ich raide, nicht unterschiedlicher sein. Allein die Tatsache, dass Raids in Gruppen bestritten werden, während man in Sekiro auf sich selbst und seine Reflexe angewiesen ist, spielt eine entscheidende Rolle.

Dennoch denke ich, dass das Erlebnis des Kampfes eine große Gemeinsamkeit zwischen den beiden bildet. Atemberaubende und coole Bosskämpfe sind einer der wichtigsten Fokuspunkte der neusten FromSoftware-Games und eines jeden epischen Raids.

final fantasy xiv thordan kampf
Der Kampf gegen den Primal Thordan in FFXIV ist zwar kein Raid, gehört visuell aber zu den beeindruckendsten und coolsten in dem Spiel

In diesem Moment eines Kampfes, wenn der Boss nur noch wenige Prozente an HP übrig hat, man die Tasten so hart hämmert, dass die Finger schmerzen und der Adrenalinspiegel in die Höhe schießt, dann sind sich Sekiro und Raids sehr ähnlich.

Und wenn in eurem MMO im PvE gerade Flaute herrscht und ihr genauso gerne ins Gesicht getreten werdet wie ich, schaut mal bei Sekiro vorbei. Für mich hat sich da jeder Cent gelohnt.

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Wie mir Sekiro zeigte, warum ich so gerne Raids in MMOs und MMORPGs spiele

Das sind die versteckten Highlights der neuen ESO-Erweiterung Elsweyr

The Elder Scrolls Online bekommt mit dem neuen Kapitel Elsweyr ein Addon, das es in sich hat. Doch das wahre Highlight der Erweiterung liegt in den Details, sagt unser Autor Jürgen. Und nach denen muss man unter der Oberfläche suchen.

Als ich Anfang März in London bei ZeniMax eingeladen wurde, um Elsweyr erstmals anzuspielen, war ich schon total gespannt, was da alles passieren würde. Immerhin ist die namensgebende Region ein völlig neues Gebiet, das es so noch nie in einem Elder-Scrolls-Spiel gab, sieht man mal von einer recht rudimentären Darstellung im Urahn-Spiel Arena ab.

Das habe ich gespielt: In einer guten Stunde durfte ich vor Ort die Region Elsweyr erkunden und einen kurzen Eindruck sammeln. Dabei lernte ich die neue Nekromanten-Klasse kennen und bekämpfte meinen ersten Drachen. Doch viel mehr beeindruckte mich das Design und die Detailfülle der neuen Region.

ESO-Elsweyr-DragonCombat

Die wahren Highlights aus Elsweyr

Darum ist Elsweyr etwas Besonderes: Die Region Elsweyr ist nicht nur ein Land, das von flauschigen Katzenmenschen bewohnt wird. Vielmehr ist die Region uralt und übersät von den Zeugnissen der altehrwürdigen Khajiit-Zivilisation.

Die Region Elsweyr – Mal was Neues!

Das ist das Besondere
an der Region:
Die Architektur weicht angenehm vom üblichen Fantasy-Einheitsbrei
ab, der in ESO oft europäisch-mittelalterlich daherkommt. In Elsweyr hingegen
wurde der Bau- und Kleidungsstil hingegen eher von afrikanischen und
süd-ostasiatischen Regionen inspiriert.

ESO Elsweyr Environment
Was für ein schönes, fremdes Land!

Das allein sorgt schon für ordentlich Motivation, dieses fremde
Land zu erforschen. Und immerhin ist gerade die Erkundung von unbekannten Regionen
schon seit jeher ein Highlight jedes Elder-Scrolls-Spiels.

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Ich will wissen, was hinter der nächsten Düne liegt, will
die Geheimnisse einer rätselhaften Pagode am Horizont erkunden und herausfinden,
wie die Khajiit wirklich ticken.

Khajiit sind nicht nur Cat-Boys und -Girls

Darum sind Khajiit so cool: Tierwesen gibt es in vielen MMOs, vor allem Katzenwesen sind populär. Doch meist sind es nur putzige Kreaturen mit Katzenohren und Schwanz. In ESO hingegen sind die Khajiit ein uraltes Volk, das schon vor den alten Hochelfen auf Tamriel lebte.

Sie haben eine komplexe Religion, die sich um die Monde Tamriels dreht und haben einige sehr bizarre Besonderheiten. So reden sie meist von sich nur in der dritten Person, sehen Besitzansprüche nicht wirklich als relevant an und haben eine kuriose Zuneigung zu berauschenden Süßspeisen.

Darum ist Khajiit nicht gleich Khajiit: Das verrückteste sind jedoch ihre Fortpflanzungsmethoden. Denn die humanoiden Katzenwesen, unter denen die meisten Spieler die Khajiit kennen, sind nur eine der vielen Subspezies dieses Volks. Es gibt nämlich auch vierbeinige Khajiit-Varianten, die ebenfalls intelligente, kulturschaffende Wesen sind.

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Familie Katz beim Abendessen.

Wie sich das auswirkt, sieht man in Elsweyr an allen Ecken.
So lümmelt im Kloster ein gewaltiger Säbelzahntiger herum, der aber einen klaren
Namen trägt und wohl ein Mönch des Klosters ist. Er trägt sogar Kleider!

Später treffe ich auf einen Khajiit, der seine Tochter
vermisst. In seinem Haus ist die ganze Familie versammelt. Darunter auch diverse
Khajiit in Hauskatzengestalt, die wie selbstverständlich am Tisch sitzen und Suppe
aus ihren Näpfen schlabbern.

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Elsweyr steckt voller schrulliger Gestalten

Diese Gestalten begegnen euch im Katzen-Land: Neben den abgedrehten Khajiit und ihren seltsamen Bräuchen und Sitten begegnet euch in Elsweyr noch die „Elite“ der schrulligen NPCs von ESO.

So trefft ihr unter anderem auf den herrlich zynischen Kampfmagier und Ober-Intriganten Abnur Tharn, der schon im Grundspiel mit herrlich fiesen Sprüchen gegenüber den anderen NPCs der Grundstory punktete. Seine Schlagfertigkeit hat der alte Schurke nach wie vor nicht verloren.

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Sir Cadwell, der coolste NPC von ESO, ist endlich wieder da!

Später kommt es sogar noch besser und ihr trefft nach einer langen Suche erneut auf Sir Cadwell. Der verrückte Seelenlose aus dem Hauptspiel ist dieses Mal in voller Montur – sie besteht aus diversen Küchenutensilien – angetreten. Im Laufe der Handlung spielt er erneut eine große Rolle und sein herrlich verschwurbelter Sprechstil wir erneut vom großartigen John Cleese vertont, zumindest im Original.

Publikumsliebling Razum-dar, der Meisterspion der Elfenkönigin, wird ebenfalls wieder einen Auftritt haben und laut den Entwicklern wird sein Plot einer der Highlights des Addons sein.

Razum-Dar-ESO
Der Kater mit dem roten Iro ist auch in Elsweyr wieder dabei.

Fans von launigen Storys und Charakteren kommen also erneut
auf ihre Kosten.

Fazit – Elsweyr ist eine lebendige Welt

Solche Details machen Elsweyr extrem liebenswert und
lebendig. Man hat nicht das Gefühl, dass die Welt nur die Kulisse für Grind und
Quests sei. Vielmehr wirkt alles wie aus einem Guss. Man will förmlich weiter
in diese fremde Welt eintauchen und sie entdecken und erkunden.

ESO Elsweyr Combat_FightingAMonster

Man will mehr über die Khajiit erfahren, herausfinden, was
es mit den Drachen auf sich hat und jeden Winkel Elsweyrs erforschen.

Dass Zenimax dieses Mal das große Addon in eine ganze Season
eingebettet hat, die das komplette Jahr umspannt, macht die Sache noch besser,
denn so wird Elsweyr auch später noch weiter Regionen und Instanzen
hinzugewinnen und den einzigartigen, neuen Flair weiter aufrechterhalten.

Ich, der Jürgen, freue mich daher sehr auf den Release von Elsweyr
und die noch folgenden DLCs dazu.

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Ich hab mich in Apex Legends wie ein Noob verhalten, damit ihr draus lernt

Apex Legends bietet eine Grundlage für verrückte Situationen und krasse Plays. Unser Autor Benedict hat in seinen vielen Stunden Spielzeit einige skurrile Momente erlebt, die ihm besonders im Gedächtnis geblieben sind.

Seit Apex Legends seine Season 1 bekommen hat, spiele ich deutlich weniger. Das werden wohl einige kennen, denn der Battle Pass kam bei vielen Spielern nicht so gut an. Trotzdem gibt es in Apex Legends immer wieder Situationen, die einfach spektakulär sind.

In meinem Fall sind mir drei Momente ganz besonders im Kopf geblieben, die ich mit einem vollen Squad erlebt habe. Apex Legends funktioniert zwar auch alleine, zusammen ist es aber dann doch lustiger, wie ich Euch hier zeigen will.

Apex Legends Pathfinder mit benedicts Kopf Titel

Immer mitten in die
Fresse rein!

Das zeigt der Moment: Fäuste sind durchaus passable Waffen, sogar wenn die Gegner Schrotflinten und leichte MGs besitzen. Allerdings sollte Schadenfreude nicht vom Spiel ablenken.

So war die Lage: Meine erste, wirklich coole Situation habe ich ziemlich zu Anfang von Apex Legends erlebt. Sie blieb mir die ganze Zeit über trotzdem im Gedächtnis, weil sie einfach so absurd ist und nur immer absurder wird.

Einer meiner Kollegen traf auf ein ganzes Squad. Im Eifer des Gefechts haben aber weder die Gegner, noch mein Kumpel irgendwas getroffen, obwohl gute Waffen wie Spitfire und Peacekeeper beteiligt waren. Aber auch die richtigen Waffen helfen in der größten Panik nichts.

Das war der besondere Moment: Als er panisch um Hilfe rief, kam ich unbewaffnet, nur mit Fäusten zur Schießerei. Allerdings ignorierten mich die Gegner und während sie mit meinem Kollegen rangelten, konnte ich alle drei nur mit blanken Fäusten umklatschen.

Blöderweise haben wir danach so heftig gelacht, dass wir nicht bemerkten, wie ein weiteres Squad erst uns beide, dann unseren dritten Kollegen umnietete.

apex-legends-gibraltar
Eine richtige Klatsche teilt in Apex Legends ordentlich aus
  • Das war noobig von mir: Ich habe mich durch eine wirklich gut gerettete Situation ablenken lassen.
  • So sollte man es machen: Auch, wenn ein Play wirklich gut war, entspannt Euch erst, wenn Ihr sicher seid.

Todeszone: Bunker

Das zeigt der Moment: Wer bei beliebten Drop-Zones landet, sollte wirklich gut aufpassen.

So war die Lage: In einem Spiel einige Tage oder sogar Wochen später und mit deutlich mehr Erfahrung, wollten wir uns schließlich an einem schwierigeren Startpunkt versuchen, dem Bunker, allerdings vor seinem Nerf.

Wir landeten dort, ohne darauf zu achten, wer dort noch landet, da wir auch nicht mit mehr als einem oder zwei Squads rechneten.

Apex Legends Bunker auf der Karte

Unser Team bestand aus den Legenden Pathfinder, Bangalore und Gibraltar. Links neben mir lief Bangalore, rechts lief auch Bangalore. Dass da etwas nicht stimmt, habe ich erst bemerkt, als vor mir auch noch ein Pathfinder dackelte, der eigentlich ja ich sein sollte.

Das war der besondere Moment: Am Ende trafen wir nicht auf zwei, sondern auf sieben Squads im Bunker. Aus dem Geplänkel mit ein paar Spielern wurde ein Gemetzel mit fast der Hälfte aller Teams. Zwei davon konnten wir durch Türen ausschalten, ähnlich wie Profi Shroud, andere sind einfach im Kugelhagel draufgegangen.

Mangels Munition kam dann aber schließlich ein letztes Squad und hat den Bunker einfach aufgeräumt.

Apex Legends Death Boxes Loot Cave
Symbolbild, so ähnlich sah es auch bei uns aus. Bildquelle: reddit.
  • Das war noobig von mir: Ich habe nicht auf meine Umgebung geachtet und bin blind in eine Massenschlacht gestürzt.
  • So sollte man es machen: Achtet auf andere Teams, die ebenfalls landen und haltet Euch für den Anfang aus riesigen Schießereien heraus. Selbst wenn Ihr gewinnt, ist ein Sieg meist nur von kurzer Dauer.

Von wegen „Mosambik
ist Kacke“

Das zeigt der Moment: Selbst eine Mosambik kann stark sein, wenn sie im richtigen Moment eingesetzt wird.

So war die Lage: Ein anderer, erfahrener Kumpel und ich haben mit einem Freund gezockt, der noch nicht so viele Stunden in Apex Legends hat. Wir landeten wieder in den Slums und außer uns nur ein weiteres Squad. Zwei Spieler konnten wir ausschalten. Der dritte war eine Bangalore.

Diese hat uns fast zwei geschlagene Minuten mit ihren Rauchbomben und ihrem passiven Geschwindigkeits-Boost auf Trab gehalten und mich sogar noch zu Boden geworfen. Wir haben sie weder mit automatischen Waffen, noch mit Fäusten erwischen können, obwohl sie unbewaffnet war.

apex-bangalore
Bangalore kann ganz schön nerven.

Das war der besondere Moment: Als wir verzweifelt im Discord gequängelt haben, kam unser dritter Kollege schließlich an und hat sie mit einem Schuss ausgerechnet aus der schlechten Mosambik im Nebel einfach umgenietet.

  • Das war noobig von mir: Ich habe mich blind und in Panik mit einer Bangalore geprügelt und nicht auf mein Team geachtet.
  • So sollte man es machen: Zieht Euch aus einem Kampf zurück, den Ihr im Moment nicht gewinnen könnt oder sorgt sofort für Unterstützung.

Wie sieht’s bei Euch aus? Was sind Eure Highlights?

Wie man auch im Alter noch Apex Legends rocken kann, zeigt dieser Opa:

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Neuer Trailer zeigt: In The Elder Scrolls Online gibt’s bald Katzen-Zombies

Ein neuer Gameplay-Trailer von Bethesda gibt einen Ausblick auf die Story und auf die Gegnertypen im anstehenden The Elder Scrolls Online Addon Elsweyr: Da sind Katzen-Zombies zu sehen. Unser Autor Dave schaut sich den ESO-Trailer mal an und ist guter Dinge, was da auf uns zukommt.

Das sieht man im Trailer: Der Trailer beginnt, wo die kürzlich veröffentlichte Prolog-Quest aufhört: Abnur Tharn und Khamira müssen hilflos dabei zusehen wie die Drachen entfesselt werden.

Schluss mit dem Hausarrest

Anschließend sehen wir einige Ingame-Szenen vom neuen Addon Elsweyr.

Die böse Tante

Dabei beschwert sich im Hintergrund eine Khajiit-Stimme über all die Probleme, die es neuerdings in ihrem schönen Land gibt. Die da wären:

  • Abnur
    Tharns Schwester hat den Thron an sich gerissen und ist voll gemein
  • Khajiit
    Zombies überrennen die Bauernhöfe
  • Drachen
    machen alles und jedem Feuer unterm Hintern

Also haben wir es nicht nur mit Drachen, sondern auch mit Khajiit Zombies zu tun. Das ist doch mal eine Überraschung!

Allerdings scheinen sie trotz ihrer Katzengene nicht sonderlich schneller zu sein als normale Zombies.

Wer denen zu nahe kommt, endet schnell als Whiskas

Doch wer hätte es gedacht, es gibt noch Hoffnung!

Überall erheben sich Helden, die sogar ein Schwert schwingen oder Feuerbälle schleudern können. Irgendwas sagt mir, dass wir diese Helden sein sollen.

„Haste mal Feuer?“ – „Na, klar!“

Das ist mein erster Eindruck: Es ist wirklich interessant endlich ein bisschen mehr von dem zu sehen was uns im neuen Addon Elsweyr alles erwartet.

Die Drachen sind auf jeden Fall auch im Spiel ordentlich animiert und werden imposant in Szene gesetzt.

Uh, Blähungen?

Wie es aussieht, dürfte das neue Kapitel von Elsweyr sich tatsächlich in diesem Aspekt recht stark an dem überaus populären Skyrim anlehnen.

Es besteht nun kein Zweifel daran, dass wir uns auf ein paar spektakuläre Kämpfe gegen Drachen gefasst machen können.

Hier geht’s zum Trailer:

Auch die übrigen Handlungsstränge wirken diesmal irgendwie etwas aufregender als beim letzten Addon Summerset.

Obwohl der ThronräuberInnen-Plot jetzt nicht sonderlich originell ist, bin ich gespannt wie’s weitergeht und finde es sehr löblich, dass bekannte Charaktere wie Abnur Tharn mit eingebunden werden.   

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