So macht ihr Gaming zum Beruf – Wir geben euch Tipps im MAX-Stream

Wir sind auf der Dreamhack dabei und werden für euch kräftig auf dem Twich-Channel von MAX streamen. Am Freitag werden Sven und Irie zusammen mit anderen Gästen euch mehr über die Arbeit in der Gaming-Branche verraten.

Das kommt am Freitag, den 15. Februar: In einem unserer Streams am Dreamhack-Freitag werdet ihr unseren Autor Sven und unsere Community Managerin Irie beim Talk „So machst du Gaming zum Beruf“ sehen können.

Dabei sind auch der Entwickler Utz Stauder und der Youtuber ThisEGuy, die ebenfalls über ihren Werdegang und ihre Arbeit erzählen werden. Der Host ist Daniel Feith, der Chef von MAX.

Wann kommt der Talk? Schaltet am Freitag, den 15. Februar, ab 17:00 Uhr ein zum „Feith at Five“ auf dem Twitch-Channel von MAX.

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Der Fokus liegt auf den Tipps für den Einstieg: In dem Talk werden euch die Gäste verraten, wie es ihnen gelungen ist in die Gaming-Branche einzusteigen.

Sie werden euch von den Höhen und Tiefen während ihres Werdegangs erzählen und euch Tipps geben, wie man trotz allem gut durchkommen kann.

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Wir streamen live von der Dreamhack in Leipzig – Schaut zu, wie wir über Euer Lieblings-Genre sprechen!

Was wird es auf der Dreamhack noch geben? Wir haben ein volles Streaming-Programm für die gesamte Dauer der Dreamhack vorbereitet. Vollständige Übersicht findet ihr hier:

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So macht ihr Gaming zum Beruf – Wir geben euch Tipps im MAX-Stream

Trotz Kündigung sagt ein CM: „Der WoW-Chef ist viel besser, als ihr denkt“

Obwohl Ythisens gekündigt wurde, findet er viele nette Worte für die Mitarbeiter von World of Warcraft. Viele seien netter, als die Spieler denken.

Als vor einigen Tagen zahlreiche Mitarbeiter von Blizzard entlassen wurden, war die Bestürzung groß. Immerhin hatte es auch viele beliebte Personen getroffen, wie etwa dem Community Manager Ythisens. Der war den Spielern immer besonders nahe, hatte Verständnis für ihre Probleme und antwortete ihnen regelmäßig. Über seinen bewegenden Abschieds-Tweet haben wir hier berichtet.

Doch Ythisens hatte noch mehr zu sagen und nimmt dabei Blizzard in Schutz. Denn viele Menschen dort seien viel kompetenter und freundlicher, als es nach außen hin wirke. In einigen weiteren Tweets bezog er nachträglich Stellung zu mehreren Themen.

Hazzikostas ist ein guter Game Director: Vor allem für Ion Hazzikostas, den Game Director von World of Warcraft, findet Ythisens warme Worte. Es sei ein Vergnügen gewesen, mit ihm zusammenzuarbeiten und er schätze das Spiel und seine Community sehr. Er habe jeden Tag genossen, den er mit ihm und seinem Team arbeiten konnte. Er sei ein guter Game Director und der kümmere sich.

Keiner wollte die Kündigungen: In einem weiteren Tweet erklärt Ythisens, dass er nicht glaubt, dass jemand im Entwicklerstudio oder in der Führungsebene die Kündigungen wirkliche wollte. Er „weigere sich zu glauben, dass jemand das tatsächlich tun wollte.“ Es sei eine grausame Art und Weise gegeben, aber das sei eben die Kehrseite der Medaille, wenn man an der Börse ist. An diesem Tweet schließt er auch an, dass er wieder unter J. Allen Brack arbeiten würde, dem aktuellen Chef von Blizzard, der aktuell von vielen verteufelt wird.

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J. Allen Brack – der neue Chef bei Blizzard, aktuell bei den Spielern unbeliebt. Zu unrecht?

Das WoW-Team trifft keine Schuld: Ythisens ist der Meinung, dass das WoW-Team keine Schuld an dem hätte, was vorgefallen sei. Sie hätten wohl schlicht kein Mitspracherecht bei den Entscheidungen der knapp 800 Kündigungen gehabt und man solle ihnen das deshalb auch nicht vorhalten. Die Entwickler, die an World of Warcraft arbeiten, sind leidenschaftlich bei der Arbeit und lieben das, was sie tun. Er hofft, dass die Community freundlich mit ihnen umgeht.

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Emotionale Tweets gehen weiter: So ganz verkraftet scheint Ythisens seine Kündigung allerdings noch nicht zu haben. Nachdem er in einem sehr langem Live-Stream mit WoW-Spielern und Fans lange über seine Arbeit gesprochen hatte, erhielt er knapp 700 Abonnenten auf Twitch und jede Menge Zuspruch. Nach dem Stream jedoch schien er sich erst der Tragweite seiner Kündigung bewusst und twitterte noch:

„Nachdem ich den Stream beendet hatte, traf mich die Realität, dass ich nicht mehr euer Community Manager bin und ich bin daran zerbrochen. Mir geht es gut, es ist einfach… Unsere Community ist einfach ein bisschen zu viel und ich liebe Euch.“

So bleibt ihr informiert: Wenn ihr keine News mehr zu World of Warcraft verpassen wollt, dann lasst doch einen Like auf unserer WoW-Facebookseite da.

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Trotz Kündigung sagt ein CM: „Der WoW-Chef ist viel besser, als ihr denkt“

Overwatch-Spieler sagen: Dieses Menü gibt uns Augenkrebs!

Bei Overwatch gibt es gerade zahlreiche Beschwerden. Schuld daran ist ein Menü, das den Spielern förmlich die Augen ausbrennt.

Wenn es ums Meckern geht, dann sind Gamer-Communitys immer ganz vorne mit dabei – immerhin sind sie leidenschaftlich und wollen ihr Spiel verbessert sehen. Das ist auch jetzt bei Overwatch wieder der Fall, denn das aktuelle Menü des Shooters lässt seine Spieler Qualen leiden.

Viel zu hell zum Zocken: Schuld ist der Hintergrund des Overwatch-Menüs. Dieser ist aktuell strahlend weiß gehalten. Das sorgt vor allem bei abendlichen oder nächtlichen Zocker-Sessions in dunklen Umgebungen für Probleme. Denn wenn die Spieler nach einem Match wieder im Menü landen, dann werden sie geblendet und müssen jedes Mal ihren Blick abwenden.

Kritik besteht seit Jahren: Kritik an dem weißen Hintergrund gibt es schon lange, denn der wurde auch beim „Overwatch Anniversary“-Event regelmäßig benutzt. Dass Blizzard nun auch zu einem weiteren Zeitpunkt den weißen Hintergrund verwendet, finden die Spieler unverständlich. Ihre Kritik scheint auf taube Ohren – oder blinde Augen – zu stoßen. Ein entsprechender Beitrag auf Reddit hat inzwischen knapp 17.000 Upvotes, was in Overwatch-Subreddit eine Seltenheit ist.

Spieler fordern „Nacht-Modus“: Die Lösung für Overwatch wäre laut den Spielern einfach. Sie wünschen sich einen „Nacht-Modus“ wie es ihn auch bei vielen anderen Anwendungen gibt. So würden Zocker bei gedämmtem Licht nicht immerzu geblendet werden und könnten Overwatch wieder richtig genießen.

Zuckt ihr auch jedes Mal wie ein Vampir beim Kontakt mit Sonnenlicht zusammen, wenn ihr im Overwatch-Menü landet? Oder regen sich die Spieler über eine absolute Nichtigkeit auf? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!

So bleibt ihr informiert: Wenn ihr keine News mehr zu Overwatch verpassen wollt, dann lasst doch einen Like auf unserer Overwatch-Facebookseite da.

Ansonsten wird bei Overwatch gerade die Äußerung der Synchronsprecherin von Ashe zu den Kündigungen bei Blizzard diskutiert.

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Overwatch-Spieler sagen: Dieses Menü gibt uns Augenkrebs!

Apex Legends mit Altersfreigabe ab 18 – Das sagen USK, PEGI, ESRB

Die Altersfreigabe von Apex Legends beschäftigt die Spieler. Warum ab 18 und nicht ab 16? Für diese Altersempfehlung nennt die USK einen wichtigen Grund. Die Altersempfehlungen von anderen Organisationen sind deutlich niedriger.

Diese Frage stellen sich viele Spieler: Apex Legends ist gerade im Hype und viele Spieler springen auf den Zug auf und fahren mit ihm ins neue Battle Royale. Allerdings darf nicht jeder mitspielen.

Denn Apex Legends bekam eine harte USK-18-Wertung. Da fragen sich die Spieler, an was das liegen könnte. Denn optisch macht das Game gar nicht so einen brutalen Eindruck. Die Grafik im Comic-Stil wirkt eher auflockernd.

Ein einziges Feature sorgt für 18er-Wertung: Die Gamestar hat bei der USK nachgefragt, warum Apex Legends in Deutschland ab 18 Jahren freigegeben ist. Dabei stellte sich heraus, dass ein einziges Feature dafür sorgte. Denn das ist schlicht zu brutal.

Die Finishing-Moves sind brutal: Finishing Moves sind spezielle Angriffe, die auf Gegner ausgeübt werden, die bereits am Boden liegen. Die könnten sich dann theoretisch noch bewegen. Lauft Ihr zu ihnen hin und drückt einen Hotkey für den Finisher, tötet Ihr den Gegner. So läuft ein Finisher in Apex Legends:

Das sagt die USK zur Freigabe ab 18 von Apex Legends

Im Statement der USK wird erklärt, dass die Finishing Moves in Apex Legends brutal und verhöhnend sind. Deshalb konnte man keine Freigabe ab 16 geben.

Für eine Freigabe ab 16 Jahren sprachen die vielen distanzierten Fantasy-Elemente, die teilweise unrealistischen „finishing Moves“ und die schwarzhumorigen Elemente.

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Gibraltar in seinem Element

Andere Finisher seien aber schlicht zu brutal und realitätsnah:

Andererseits gibt es im Spiel auch „finishing moves“, die realitätsnah und brutal wirken. So kann im Spiel menschlich gestalteten Spielfiguren ins Gesicht getreten, mit dem Messer in die Seite gestochen oder mit dem Rücken auf die Figur gesprungen werden.“

In einigen Animationen ist danach [nach den Finishern] zu sehen, wie die Gewinnerfigur eine Siegerpose einnimmt, die den Unterlegenen verhöhnt, und gegen die Kamera schlägt bzw. tritt.

Durch diese effektvollen Inszenierungen brutaler Tötungsarten als besonders schwarzhumorige „finishing moves“ werden diese humoristisch „abgefeiert“ und damit in ihren Folgen verharmlost, so dass desensibilisierende Effekte und eine sozialethische Desorientierung auch von älteren Jugendlichen nicht ausgeschlossen werden konnten.

Die Finishing-Moves von Apex Legends: Welche der Moves jetzt zu brutal sind, ist nicht klar. Es scheint ein paar zu geben, die weniger hart sind, andere konnte man aber Spielern unter 18 nicht zutrauen.

So wirkt sich die Altersfreigabe von Apex Legends auf der PS4 aus.

In folgendem Video könnt Ihr Euch alle Finishing-Moves aller Legenden von Apex Legends ansehen und selbst urteilen, welche davon vielleicht zu hart sind.

Das ist die Altersempfehlung für Apex Legends in anderen Ländern:

Die PEGI (Pan European Gaming Information) hat Apex Legends übrigens eine Altersempfehlung ab 16 ausgesprochen. Hier heißt es, die Finisher seien ein Beispiel für „Realistische Gewalt.“ Sie sähen zwar „mächtig“ aus, wären aber nicht als „starke Gewalttätigkeit“ eingestuft worden.

Die ESRB (Entertainment Software Rating Board) gibt eine Empfehlung von „T“ für Teens. Das entspricht einer Altersempfehlung ab 13. Auch hier geht man auf die Finisher ein, die seien oft Nahaufnahmen und aus Sicht der Opfer dargestellt.

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Apex Legends mit Altersfreigabe ab 18 – Das sagen USK, PEGI, ESRB

Pokémon GO: Deshalb lohnen sich die Valentinstag-Boxen

Die neuen Angebotboxen von Pokémon GO sind da! Dismal gibt es passende Items zu dem Valentinstag-Event. Wir sagen euch, ob sich der Kauf lohnt.

Das Valentinstag-Event hat in Pokémon GO Einzug gehalten. Zahlreiche Boni und rosafarbene Pokémon warten auf euch. Auch ein neues Pokémon wurde ins Spiel eingefügt.

Wie zu fast jedem Event gibt es auch diesmal spezielle Boxen, die euch vergünstigt Items anbieten. Wir verraten euch, wie viel Münzen ihr tatsächlich spart und welche Box ihr euch bedenkenlos kaufen könnt.

Das steckt in den Angebot-Boxen

Wir listen euch nun den Inhalt der Boxen auf und errechnen den Rabatt, den ihr bekommt.

So wurde gerechnet: Damit wir auf die Ersparnis kommen, wurde nicht mit dem Einzelpreis der jeweiligen Items gerechnet. Wir haben den Stückpreis des Items aus einem 8er-Bundle genommen und ihn dann mit dem Preis der Box verglichen.

Spezialbox

Pokémon GO Bronze Box
  • Inhalt: 2x Ei-Brutmaschine, 3x Raid-Pass, 2x Sternenstück, 3x Lockmodul
  • Preis: 480 Münzen
  • Ersparnis: 520 Münzen (etwa 52%)
  • Für wen lohnt sich die Box?: Es dürfte sich hierbei um eine der besten Spezialboxen überhaupt handeln. Die Ersparnis ist für diese kleine Box recht hoch und die vielen Items bieten große Abwechslung. Wer kein Geld ins Spiel steckt, macht mit dieser Box nichts falsch.

Superbox

Pokémon GO Silver Box
  • Inhalt: 5x Lockmodul, 4x Super-Brutmaschine, 4x Raid-Pass, 4x Glücksei
  • Preis: 780 Münzen
  • Ersparnis: 1172 Münzen (etwa 60%)
  • Für wen lohnt sich die Box?: Die Glückseier in dieser Box machen das Ganze etwas schlechter. Nach Ende des letzten Events sind die Eier etwas nutzloser geworden. Dennoch spart man hier ordentlich Geld und bekommt eine breite Produktpalette.

Hyperbox

Pokémon GO Gold Box
  • Inhalt: 10x Super-Brutmaschine, 10x Raid-Pass, 10x Lockmodul, 10x Sternenstück
  • Preis: 1480 Münzen
  • Ersparnis: 3020 Münzen (etwa 67%)
  • Für wen lohnt sich die Box?: Diese Box ist ideal für die kommenden Wochen! Die Brutmaschinen können euch dabei helfen die neuen schillernden Babys auszubrüten, die Lockmodule halten 6 Stunden und das Sternenstück ist perfekt für den kommenden Community Day. Die Ersparnis ist unter dem Strich grandios und ihr könnt diese Box bedenkenlos kaufen.

Fazit der Angebot-Boxen

Deshalb sind sie lohnenswert: Die Angebot-Boxen für das Valentinstag-Event sind sehr gut. Jede Box bietet große Ersparnisse und die Items aus den Boxen passen ideal für das Event.

Vor allem die Brutmaschinen sind Gold wert, denn sie bringen euch die Chance auf die neuen Shiny-Babys. Außerdem schlüpft nun Wonneira aus den 7-km-Eiern. Auch dafür sind extra Brutmaschinen nicht schlecht.

Auch aus den Feldforschungen könnt ihr zahlreiche Shinys bekommen:

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Live von der Dreamhack mit MeinMMO und GameStar: Auf diese Multiplayer-Hits von 2019 seid ihr heiß

Die Dreamhack hat begonnen und wir sind live dabei in Leipzig. Unser Dawid wird sich in einem Stream mit Mary von der Gamestar über die Multiplayer-Hits in 2019 unterhalten.

Das ist der erste MeinMMO-Stream am Freitag, den 15. Februar: Das Jahr 2019 hat kaum begonnen, doch schon ist bei den Multiplayer-Games ganz schön viel los.

Der Fokus liegt auf den Umfragen der Community: In unseren Umfragen auf MeinMMO und GameStar hatten wir euch gefragt, auf welche Multiplayer-Games ihr euch in 2019 am meisten freut.

Dawid und Mary werden in dem Talk mit dem Host Michi über die größten und am meisten erwarteten Titel des Jahres sprechen. Und das aus Sicht der GameStar und MeinMMO.

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Dazu gehören natürlich Anthem, Division 2 und ESO, aber auch einige geheime und überraschende „Underdog“-Games. Schaltet ein und findet es heraus.

Wann kommt der Talk? Am 15. Februar, dem Dreamhack-Freitag, geht es um 13:00 Uhr los mit dem Stream auf dem Twitch-Channel MAX.

Live-Video von MONSTERSANDEXPLOSIONS auf www.twitch.tv ansehen

Wie sieht das volle Programm aus? Der Talk über Multiplayer-Hits ist nur der erste von vielen, die MeinMMO zusammen mit der Gamestar auf der Dreamhack streamen wird. Hier ist die volle Übersicht:

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Live von der Dreamhack mit MeinMMO und GameStar: Auf diese Multiplayer-Hits von 2019 seid ihr heiß

So wurde der faulste ESO-Spieler nur durch Schlafen berühmt

Eigentlich will man in einem MMORPG wie The Elder Scrolls Online Abenteuer erleben und eine spannende Zeit verbringen. Doch der Spieler des Argoniers „Sleeps-On-Bridges“ verbringt seine Zeit mit Schlafen – und das hat einen ganzen Kult im Onlinespiel inspiriert.

MMORPGs zeigen immer wieder, wie kreativ die Spieler sein können und wie viele Freiheiten sie ihren Spielern einräumen.

Der Schläfer im Spiel

Er ist nun als faulster ESO-Spieler bekannt: Während andere Jagd auf Monster machen oder Quests erledigen, um die Story fortzuführen, loggt sich „Sleeps-On-Bridges“ ein, um eben das zu tun, was sein Name schon verrät: Der Argonier schläft auf Brücken. Beziehungsweise auf einer bestimmten Brücke in der Stadt Alinor.

Ein Artikel der großen Gaming-Seite „PC Gamer“ machte „Sleeps on Bridges“ jetzt als den „faulsten Spieler von The The Elder Scrolls Online“ bekannt.

Er schläft wirklich auf Brücken? Exakt. Der Spieler loggt sich ein, und legt seine Spielfigur auf der Brücke in Alinor auf den Boden, damit diese dort schlafen kann. Manchmal für Stunden.

Warum tut der Spieler das? Für den Spieler war es zunächst nur ein Experiment. Er wollte sehen, wie die anderen reagieren. „Wenn ich jemanden zum Lachen bringen kann, dann war es das schon wert“, meinte er.

Er suchte sich die Brücke in Alinor aus, weil diese aufgrund Addon Summerset sehr gut besucht ist.

Wie reagierten die anderen Spieler? Natürlich fiel der schlafende Argonier auf. Manche blieben neben ihm stehen, andere legten sich zu ihm. Es wurde sogar in seiner Nähe Musik gespielt. All das führte soweit, dass sich eine „Bridge Sleeper Tribe“-Gilde formierte. Diese hat inzwischen rund 150 Mitglieder.

Und in dieser Gilde geht es ähnlich „faul“ zur Sache. Es gibt keine Anweisungen, keine Treffen, bei denen jeder anwesend sein muss. Das was passieren kann ist, dass „Sleeps-On-Bridges“ durch Musik in seiner Nähe aufwacht, was dann ein großes Ereignis ist. Manchmal entsteht sogar eine Party rund um die Schläfer, bei der ordentlich gefeiert wird.

Darum begeistert der Schläfer seine Mitspieler

Was macht der Schläfer sonst so? Wenn „Sleeps-On-Bridges“ nicht gerade auf seiner Brücke schläft, kann man ihn tatsächlich bei regulären Aktivitäten im Spiel antreffen, etwa beim Crafting oder wie er der Story folgt.

Was ist das Besondere an der Situation: Nicht, dass es schon kurios genug ist, dass ein Spieler einen Großteil seiner Zeit in The Elder Scrolls Online damit verbringt, auf einer Brücke zu schlafen, die gesamte Situation zeigt, wie vielseitig MMORPGs sind.

Man kann sich einfach irgendwo hinlegen und schlafen und wird zu einer Ikone. Diese Freiheiten, die man in einem MMORPG genießt, vergisst man oft unter viel Content. Doch genau solche Situationen begeistern die Spieler und werden dann zu etwas Besonderem.

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Was sagt Anthem dazu, dass Apex Legends jetzt so ein Hit ist?

Heute steht der Frühstart für Anthem an. Doch das Rampenlicht liegt seit 10 Tagen auf Apex Legends. Stört das BioWare nicht?

Das ist die Situation: Heute ist der Frühstart für Anthem geplant. Ab 16:00 Uhr geht es für die ersten Freelancer auf dem PC und der Xbox One los. Eigentlich müsste der volle Fokus der Gamingwelt heute und in den letzten Tagen auf Anthem liegen, immerhin ist das ein Blockbuster, auf den Spieler seit 2 Jahren warten und ein erstes großes Gaming-Highlight 2019.

Doch der Überraschungs-Launch von Apex Legends stiehlt das Rampenlicht. Mit 25 Millionen registrierten Spiel ist der Battle-Royale-Shooter der Hit der Stunde.

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Das Pikante: Beide Titel, Anthem und Apex Legends, sind von Electronic Arts. Manche werfen EA vor, da einen Fehler gemacht zu haben und beide Online-Spiele so dicht beieinander zu veröffentlichen. Die würden sich doch gegenseitig Aufmerksamkeit stehlen.

Was sagen die Leute hinter Anthem zu der Konkurrenz aus dem eigenen Hause?

Das sagt BioWare: Im Interview mit Business Insider sagt Producer Mike Gamble, dass man sich erstmal als Teil von EA sieht und Respawn herzlich gratulieren will.

Das Spiel ist wirklich solide und ich spiele Apex Legends, wenn ich nicht gerade Anthem spiele. Das ist ziemlich fantastisch.

Niemand konnte wissen, wie heftig das abheben würde. Und Apex Legends ist richtig abgegangen. Wir sind Teil der Studiokultur von Electronic Arts und wenn eines unserer Teams richtig Erfolg hat, dann jubeln wir ihnen alle zu.

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Ist Apex Legends eine Konkurrenz für Anthem? Gamble sagt zwar, dass die Zielgruppen sich definitiv überlappen werden, aber beide Spiele seien verschieden genug.

Apex sei ein PVP-Spiel, F2P und Battle-Royale – also ist das
in einer ganz bestimmten Nische.

Außerdem sei Apex Legends kostenlos. Spieler müssten nicht die Entscheidung treffen: „Kauf ich jetzt das 60$-Anthem oder das 60$-Apex?“ Die Spieler könnten sich einfach Anthem holen und Apex dazu herunterladen, so Gamble.

Es gebe schon Überschneidungen in der Zielgruppe, aber das sei kein Problem. Die Leute wollten nicht immer nur PvP spielen, aber sie wollten auch nicht immer nur PvE spielen. Von daher sei da genug Raum, damit Anthem und Apex nebeneinander koexistieren können.

Wusste BioWare von Apex? Gamble sagt weiter, Apex an sich habe BioWare nicht überrascht. Man wusste von dem Spiel. Es sei jetzt eine Super-Zeit, um bei EA zu sein, mit zwei solchen Titeln, die gerade erscheinen.

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Mit einem Schlag gegen Item Duper begeistert Fallout 76 seine Spieler

Bethesda hat endlich zu drastischen Mitteln gegriffen, um das Item-Duping im Onlinespiel Fallout 76 einzudämmen. Rund 400 Waffen und Rüstungen wurden aus dem Spiel gelöscht und die Community zeigt sich zufrieden.

Ein Schlag gegen Item-Duper

Bethesda geht gegen duplizierte Items vor: Fallout 76 hat ein Problem mit Item-Dupern. Diese nutzen Glitches im Spiel, um besonders mächtige Items zu duplizieren, die sie dann etwa über Ebay verkaufen.

Dadurch befinden sich viele legendäre Waffen im Umlauf, welche die gesamte Balance zerstören. Seit einiger Zeit versucht Bethesda dagegen vorzugehen. Allerdings bisher ohne großen Erfolg.

Nun wurde eine „Säuberung“ durchgeführt, bei der die Entwickler bisher identifizierte „gedupte“ Waffen aus dem Spiel löschten.

Bildquelle: survivalcore.

Was war das Ergebnis? Es wurden laut Bethesda mehr als 400 Waffen und Rüstungen als „gedupt“ identifiziert und während der Wartungsarbeiten aus dem Spiel gelöscht. Jeder Spieler, der mehr als eine dieser Waffen besaß, hat nach der Säuberung nur noch ein Exemplar. Dabei spielte es keine Rolle, ob die Spieler die Gegenstände selbst dupliziert oder von anderen gekauft hatten.

Der Entwickler gibt an, dass den Analysen zufolge weniger als 1 Prozent aller Fallout-76-Accounts über gedupte Items verfügte. Laut Bethesda handelt es sich also um einen sehr geringen Teil von Spielern, welche dieses Duping ausgenutzt haben.

Die Community ist begeistert

Wie reagieren die Spieler? Nach der Ankündigung dieser Säuberung machte sich zunächst Unbehagen breit. Spieler fürchteten, dass auch Items gelöscht werden könnten, die auf regulärem Weg erlangt wurden.

Viele wussten auch gar nicht, ob sie einen gedupten Gegenstand besaßen, wenn sie etwa ein Item von einem Freund erhalten hatten. Es herrschte große Unsicherheit.

Die Unsicherheit ist inzwischen Erleichterung gewichen. Denn es kam nicht zum befürchteten Chaos. Viele Spieler loben sogar die Art, wie Bethesda dies gehandhabt hat. Es wurde befürchtet, dass viele der sogenannten TSE-Waffen (Two Shot Explosive) entfernt werden würden, was aber nicht der Fall war.

„Ich war sehr zynisch, was dieses Updates angeht, aber ehrlich gesagt: gut gemacht und danke, Bethesda!“, meint iAxc13 auf Reddit.

Darum schöpfen Spieler jetzt neue Hoffnung: Es ist ungewöhnlich, dass nach einem Patch für Fallout 76 eine derart positive Stimmung herrscht – vor allem auf Reddit. Spieler zeigen sich begeistert davon, dass Bethesda hier genau die richtigen Knöpfe gedrückt hat.

Das ließ neue Hoffnung aufkeimen, dass die Entwickler doch noch die Dinge umsetzen, die von den Spielern verlangt werden. Und Fallout 76 auf diese Weise „retten“.

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WoW: In Patch 8.1.5 bittet ihr einen alten Raidboss um Hilfe

Im nächsten Patch von World of Warcraft reisen die Spieler wieder nach Uldir. Ein ehemaliger Raidboss soll helfen, Azeroth vor dem Tod zu bewahren.

Der Patch 8.1.5 von World of Warcraft wird regelmäßig auf den Testservern aktualisiert und immer mehr neue Inhalte werden hinzugefügt. Auch wenn es sich bei dem Update nur um einen „kleinen“ Patch handelt, wird die Story vorangetrieben und zumindest ein paar Zwischensequenzen gibt es zu sehen.

Vor allem Magni Bronzebart und die Geschichte um den Zustand von Azeroth nimmt langsam Fahrt auf. Wir verraten Euch was passiert und zeigen euch die Cutscene.

Magni trifft auf die MUTTER: Die Heilung von Azeroth verläuft nicht sonderlich gut, trotz den Bemühungen der Champions von Azeroth. Doch der Planet leidet noch immer, weshalb Magni alle mögliche Hilfe zu finden versucht.

Dabei denkt er auch an MUTTER, einen Boss aus dem Uldir-Raid. Die ist nämlich eigentlich nicht böse, sondern ein titanisches Konstrukt, das permanent forscht. Genau diesen Forscherdrang versucht Magni zu nutzen und reist deshalb nach Uldir.

Die
MUTTER gibt zu bedenken, dass sie die Forschung zur Heilung von
Azeroth nicht in Uldir durchführen kann und schlägt daher vor,
direkt zur Herzkammer zu reisen. Dafür errichtet sie ein Portal und
begibt sich anschließend direkt nach Silithus, um Magni bei seinen
Bemühungen zu unterstützen.

Viele Theorien, wenig Konkretes: Die Fans haben um den Verlauf der Story schon viele Theorien gesponnen. So glauben manche, dass Magni nun nach und nach die titanischen Konstrukte aus allen großen Forschungsstätten der Titanen (also auch etwa Ulduar) sucht und diese nur zusammen helfen können, Azeroth vor dem Ausbluten zu retten.

Auch
die beliebte Theorie, dass Magni selbst verdorben ist, wird mit
dieser Zwischensequenz unwahrscheinlicher. Denn MUTTER ist in der
Lage, Verderbnis der alten Götter zu spüren und hätte das
vermutlich bei Magni sofort bemerkt, als er sie angesprochen hat.

Was glaubt ihr, wie wird die Story rund um Azeroth und das Azerit weitergehen? Werden wir den Planeten retten können oder kommt es zu einer riesigen Katastrophe?

Habt ihr schon die coole Beute aus Patch 8.1.5 gesehen, mit der ihr eure Mitspieler töten könnt?

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WoW: In Patch 8.1.5 bittet ihr einen alten Raidboss um Hilfe

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